Du bist neu im Radsport und fragst dich, ob ein klassisches Rennrad oder doch ein modernes Gravelbike besser zu dir passt? In diesem Video vergleichen wir beide Bike-Typen und zeigen dir, warum ein Gravelbike gerade für Einsteiger viele Vorteile bietet – von mehr Komfort über hohe Vielseitigkeit bis hin zu den Kosten. So findest du heraus, welches Rad am besten zu dir und deinen Ansprüchen passt.

0:00 Intro
1:31 Komfort & Geometrie
3:17 Flexibilität & Abenteuer
03:59 Einstiegskosten
4:47 Fazit

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26 Comments

  1. Gravelbike ist in meiner Gegend obsolet (für mich). Die Feld- und Waldwege sind viel zu grob geschottert, als das das Spaß macht. Also für mich nur Rennrad und Hardtail MTB.
    Übrigens: SPD-Pedale passen auch ans Rennrad. Es gibt auch schön schmale Gravelschuhe, die Rennradschuhen sehr sehr nahe kommen.

  2. Ich finde mein gravel super, man ist viel flexibler und kann einfach drauf los fahren, das geht mit dem rr auch, aber da muss man sich dann gut auskennen 😉

  3. Würde ich so unterschreiben. Vor allem kann man für kleines Geld mittels Reifen – dem Trend zu immer breiteren Rennradreifen sei Dank – (bspw. Specialized Pathfinder TLR, Pirelli P Zero Race TLR, Schwalbe G-One RS oder Vittoria Terreno T10 je um die 40mm, je nach Innenmaulweite der Laufräder) sein Gravel Bike auch für die Straße besser anpassen und damit herausfinden, ob man doch noch zusätzlich oder lieber ein Rennrad möchte. Lediglich mit den Pedalen bin ich nicht einverstanden. Anfängern würde ich Dual-Pedale wie Crankbrother Double Shot 3 oder Shimano PD-EH500 empfehlen. Gerade auf technisch anspruchsvolleren Passagen oder in engen Kurven gibt das mehr Sicherheit auch Flats fahren zu können.

  4. Was ist denn eigentlich aus einem klassischen hardtail MTB geworden? Ist dass nicht für die meisten Leute wenn man ehrlich ist die viel bessere Option in allen genannten Punkten ?

  5. Ich hatte so einige Räder, aber das erste teurere war jetzt ein Cyclocross mit 2×11 Schaltung und 45er Reifen. Mit dem bin ich super happy. So weit ich weiß, ist es näher am Rennrad und geländegängiger als ein Gravel. Strasse, Schotter, Stock und Stein, macht es alles richtig gut. Und es gibt genügend Taschen, die man ohne Anschraubpunkte sehr gut befestigen kann, ebenso wie super Schutzbleche. Und es sieht auch noch richtig gut aus. Dennoch werden hier Cyclocrosser irgendwie ziemlich stiefmütterlich behandelt.

  6. Rennrad mit min. 35mm Reifenfreiheit. Mir macht Rennradfahren mehr Spaß, es fühlt sich einfach besser an. Man findet leichter sportliche Gruppen und kann einfacher abschalten und in der selben Kadenz vor sich her treten. Und geht es doch mal auf die Waldautobahn, kommt man mit 35mm Reifen noch bei fast jeder Gravelgruppe mit. Viele Rennräder lassen ja inzwischen auch 38mm oder 40mm zu und in 38mm bekommt man auch einen 40mm Gravelreifen rein.
    Ich hab mir auch erst ein Gravelrad gekauft und auf viele Videos gehört. Dann irgendwann gemerkt, dass ich zwar mal im Wald fahre oder auf einem ruppigeren Radweg. Aber am liebsten eben auf guten Wegen. Dann irgendwann mal auf ein Rennrad gesetzt und mir war klar, dass ich diesen Spaß mit einer Gravelgeometrie nicht bekommen werde.

  7. Finde diese "1 Rad für alles"-Slogan abgedroschen. Bereifung und Übersetzung beim Gravelrad limitieren den Spaß auf Straße bzw. im "Gelände" schon sehr. Wenn man Offroad oft steil fährt eher einfach und nahe an der MTB-Uebersetzung, außerdem eher grobe Reifen, ist dann auf der Straße eher naja. Wenn mehr oder fast nur Straße fährt eher zweifach und näher an der RR-Uebersetzung mit schnellen Reifen, dann ist "Gelände" schnell zu viel. Ist halt ein Kompromiss und abhängig wo man wohnt bzw. fährt. Hatte ein eher straßenorientiertes Gravelrad, das war dann beim Rennradfahren mit dem Kumpel manchmal zäh auf langen Ziehstücken (46/30, 11-36) trotz GP5000, offroad war schnell zu ruppig im Schwarzwald, Forst- und Wirtschaftswege immer mal gut mit Steinen, Komfort Fehlanzeige. Jetzt RR (Traum) und im "Alt-Herren-Gelaende" (Forstwege) mit Hardtail. Letzteres geht mit Inner Bars auch auf de Straße. Wer allerdings Bikepacking macht, ist sicher mit dem Gravelrad am besten aufgestellt…

  8. Endlich mal Gravelbikes mit 2-fach Rennradgruppen!
    Wie ist eure Meinung, wenn man in flachen oder hügeligen (und windanfälligen) Regionen lebt – ich würde mich als alter Rennradfahrer immer für eine 2-fach Kurbel entscheiden. Denn nur dann kann man mal richtig Tempo machen.
    Da mir aber mangels Gravelbike die praktische Erfahrung fehlt: Ist das nur theoretisch so? Oder Würdet ihr immer ein one by Antrieb wählen? (Argument=Wartungsaufwand ist geringer)

  9. Wenn ich ins Rennradfahren einsteigen will, kaufe ich mir ein Rennrad und kein Gravelbike. Deswegen ist der Vergleich "Gravelbike für Rennradanfänger" schon immer etwas konstruiert, und wahrscheinlich eher eine Verkaufsmasche. Wenn ich ins Gelände fahren einsteigen will, kaufe ich mir ein solides MTB, und auch kein Gravelbike, also auch eher wieder eine konstruierte Verkaufsmasche fürs Gravelbike.

  10. Ich fahre MTB, Trekking und Gravelbike und ein Rennrad käme aufgrund des kleinen Einsatzspektrums nie in die engere Auswahl. Das Trekkingrad ist mit Fedrgabel, Schutzblech, Ständer, Gepäckträger, Licht, … sehr komfortabel und erfüllt ein breites Einsatzspektrum (pendeln, Stadt, Training, Radreise, …). Das Gravel ist zwar schneller da es 5-6 kg weniger wiegt aber ohne Fedrgabel und Gepäckträger nicht so ein Allrounder. Komfort ist auf dem Rad wie beim Auto für mich wichtiger zumal beim Training die Herzfrequenz & Dauer über den Effekt entscheidet.

  11. Ich habe mir vor 43 Jahren mein erstes Rennrad aus zwei Rennrädern meines Onkels zusammengebaut. Seitdem hat sich mir die Frage nie gestellt. Als ich nach ein paar Jahren Pause während Corona wieder begonnen habe, hat mir eine Freundin damsls gesagt, dass sich ein Kollege gerade ein Gravelbike zugelegt hat. Die Option habe ich aber tatsächlich fast sofort verworfen. Ich wollte eben wieder Rennrad fahren. Ein wirklicher Einsteiger bin ich zu dem Zeitpunkt allerdings auch nicht gewesen. Als Jugendlicher bin ich gerne mit einem selbstgebauten "Geländerad" unterwegs gewesen, mit dem ich gesprungen, auf dem Lenker sitzend freihändig rückwärts gefahren bin und was man noch so alles mit einem Rad machen kann. Aber das Rennrad ist es einfach für miich. Als Motorradfahrer hatte ich auch einen Joghurtbecher (das Verhältnis von Spaß zu Risiko war mir aber schon vor Jahren zu ungünstig und ich habe den Helm an den Nagel gehängt). Für jemanden, der tatsächlich beides machen will, ist das Gravelbike sicherlich eine gute Option. Eigentlich sollten sie das dann gleich optional mit zwei Laufradsätzen verkaufen.

  12. Ich habe mit dem Gravel Bike angefangen hab mir damals das Conway GRV 3 gekauft für 1000 euro und das rad ist für den Preis mega geil heute hab ich Rose xlite 06 Rennrad und en Rose Backroad gravel Bike

  13. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ziemlich viel nur Hype ist, was das Gravel Bike angeht.
    "Früher" hat man sich einfach mal was günstiges gebrauchtes gekauft und hat probiert, ob das was für einen ist. Egal ob Rennrad, MTB, Skateboard usw.
    Wenn es einem gefallen hat wurde gespart und sich dann irgendwann besseres oder neueres Material gekauft.
    Heute "muss" es immer gleich etwas für mehrere tausend Euro als Neuware sein, auch wenn man noch gar keine Ahnung hat ob einem etwas überhaupt liegt und Spaß macht.
    Ich kann das nicht verstehen.
    Für die im Video genannten 1500 Euro bekommt man alternativ ein gutes gebrauchtes Rennrad, ein gebrauchtes Hardtail und hat noch massig Geld für Kleidung und weiteren Kleinkram.
    Mit den beiden Radtypen kann man dann je nach Lust und Laune deutlich mehr im Radsport abdecken als mit einem Gravel Bike.
    Aber ja, ist halt nicht so trendy wie mit dem geleasten Gravel Sonntags ein paar flache km zur Eisdiele zu rollen. 😉

  14. Wenn ich nur ein Rad besitzen dürfte wäre es vermutlich ein MTB Hardtail. Aber bei mir ist das Gravel momentan das am meist gefahrene Rad.
    Und wenn es um die Wahl Gravel oder Rennrad geht. Ganz klar Gravel: Es ist so viel mehr Abenteuer.

  15. ich hab mir letztes jahr mein "erstes" bike gekauft und mich auch für ein gravel entschieden. eben weil es etwas vielseitiger ist. und ich kann mit den freunden die ein straßenrennrad haben trotzdem bei den touren mitmachen. also echt super.

  16. Man könnte gerade meinen, das klassische Rennrad ist tot. Zumindest scheint der Kanal hier nur noch das Gravelrad zu bewerben statt die Vorzüge eines klassischen Renners mal ehrlich gegenüberzustellen. Ich verstehe auch nicht, warum das Gravelrad für Anfänger "besser" sein soll. Besser wäre doch noch zum Einstieg ein E-Mountainbike, oder vielleicht direkt ne Enduro mit Verbrenner.

  17. Ist das neue "…" das neue Einsteigerrad? War eure Frage für Anfänger.

    Für 0-Anfaenger gibt es natürlich auch andere Räder zum Einstieg. Ich habe mir ein gebrauchtes Rad mit geradem Lenker und Vorderraddämpfung gekauft. Das heißt wohl Tourenrad / Cityrad oder anderst. Das einzigste was ich geändert habe war die Kassette mit größeren Zahnrädern hinten, damit ich besser die Steigungen hochfahren kann.

    02:53 Wie seht ihr das mit einem neuen Fahrrad mit und ohne Dämpfung an dem Vorderrad für Anfänger als Einsteigerrad?
    Ein Gravelrad hat ja keine Dämpfung. Ist aber wohl deswegen auch etwas leichter.

    Auf der anderen Seite kann ich auch ein Tourenrad / Cityrad mit Vorderraddämpfung leicht in ein Gravelrad ändern, Anschraubpunkte sind auch vorhanden, einfach den Lenker austauschen.

    Was den Preisunterschied angeht habe ich mich nicht informiert, aber vielleicht zahlt man für den Namen "Gravel" einfach mehr.

    Oder wie seht ihr das?

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