Im dritten Teil zeigen wir das wegweisende Projekt der Stadt Rottweil in der dann hoffentlich in Zukunft durch regionale Stoffströme sehr viel Terra-Preta hergestellt wird und damit Nährstoffe vor Ort im Kreislauf gehalten werden.

Dieses Projekt und andere der Art könnten ein Leuchtturm für ganz Deutschland sein.

Mehr Infos:

Unsere wasserlose Toilette – Innovation Kreislaufwirtschaft

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Wir besuchen auf unserer Reise verschiedene Permakultur-Projekte und dokumentieren diese.
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Hallo und herzlich willkommen auf unserem Kanal. Heute ein drittes Video mit Simon Spretter. Den haben wir schon gesehen. Du hast diese unglaublich coole Eigenenergietoilette entwickelt. Unbedingt angucken für alle Bastler, Camper und Häuslebauer da draußen, wie man sich ganz viel Geld beim Wasser sparen kann und auch noch den Nährstoffkreislauf schließt. Dann haben wir deinen Garten angeguckt und jetzt sind wir ein bei einem Projekt, wo du als Umwelingenieur und Überzeugungstäter mit eingestiegen bist in Zusammenarbeit mit der Stadt Rottweil. Also der Kommune hier, wo ihr ja im wirklich großen Stil, also jetzt noch nicht riesig, aber schon großen Stil weit überschreitend den kleinen Garten Terra herstellen wollt, also stabilen Dauerhumus, weil einfach sagt, die Stoffkreisläufe aus der Stadt, was Grünschnitt und so weiter angeht und eigentlich im weiteren Sinne müsste man dann auch noch die Toilette wieder mit reindenken. Kannst ja gucken, was wir da noch so erzählen. Habt ihr versucht hier ein Projekt zu gründen mit der Stadt, wo das alles hier hinter uns zusammenläuft? Erzähl doch mal, was macht ihr hier Schönes und wie heißt das Projekt? Das ist unser Therrapreterpjekt, also Projektname Therrapreta, aber im Wesentlichen geht’s darum, die Stoffkreisläufe von der Stadt Rottwald zu schließen. Ja, wir wir das sind äh die Klimaregion Rottweil, also ist eine Bürgergenossenschaft, die sich vor zwei Jahren gegründet hat. die hat inzwischen über 400 Mitglieder und hat ca. 700.000 € Kapital eingesammelt und macht Projekte hier rund um Rottweil und angrenzende Landkreise ähm zum Thema Klimaschutz und ich sag mal einfach Wirtschaftskreisläufe schließen. Wir wir sind aktiv im Bereich Photovoltaik ähm mit mit Kommunal kommunalen Dächern. Also im wesentlichen gucken wir, dass man kommunale Dächer suchen, wo noch Flächen frei sind und schauen, dass man da Strom produzieren für die Objekte selber. Das ist so das, wo man gerade relativ viel machen. Und wir haben ein Projekt mit der Stadt Rottweil, was auch wirklich initial war für die Gründung von der Bürgergen Genossenschaft, nämlich dieses Kreislaufwirtschaftsprojekt von Rottweil. Das ist ein Projekt, was die Ursprünge hat ungefähr 5 Jahre zurück, wo engagierte Bürger und die Stadt sich überlegt haben, wie können wir können wir äh die das Grüngut und die Biomasse von der Stadt sinnvoll verwerten. Und wir haben ja allein von der kommunalen Seite ungefähr 25000 Kubikmeter Grüngut im Jahr, was bis jetzt ich s mal überregional äh entsorgt wurde, also zum einen kostenpflichtig und zum anderen, wenn man es mal genau nachvollzieht, was dann passiert, wohin was kommt, ist es in Irsinn. Also guck mal da dass das Material wirklich komplett durch Badenwürtemberberg äh gefahren wird da teilweise. W wo da will ich gleich einhagen, also wo der Punkt ist ja, weil das ist vielen glaube ich gar nicht bewusst ähm das Geld, was da ausgegeben wird, kommt ja aus dem Steuersäckel und du sagst, es wird durch die halbe Welt gefahren und gleichzeitig entstehen dann noch Substrate, die auch nicht wirklich gut sind, ne? Ja, das ist jetzt für mich so interessant, die anderen Thematiken vorher auch alle für dich, aber für mich ist vor allen Ding diese Therrapreter Thematik, da haben wir auch den das Interview mit Marco Hackel noch zu gemacht, wo er mal ganz im Detail erzählt, was Therappreter eigentlich ist und warum das so wertvoll ist. Genau. Und ihr wollt hier Therappreter machen halt aus diesen ganzen Stoffströmen zusammenlaufen. Genau. Wir wollen den äh verhindern, dass wirklich, ich s ein Geld wegfließt nach außen hin zu den großen Entsorgungsbetrieben, die Nährstoffe wegfließen und hier die Böden Stück für Stück verarmen, die kommunalen Böden und dann natürlich wiederum, ich sag mal, substrateuer von außen eingekauft werden müssen und äh und das passt schon relativ gut zusammen, also das was an Biomasse anfällt, was wir daraus an Substraten herstellen können und das was die Stadt Rottweil braucht für die nächsten Jahre, weil hier ist auch Landesgartenschauer 2028 und in dem Fall äh ist es dann so, dass hier schon ganz viel gemacht wird und ganz viel Material auch gebraucht wird wieder für die Flächen, um da was anzupflanzen und Boden aufzubauen und das passt gut zusammen und das wollen wir zusammen bringen und sind jetzt gerade in in im Moment der Übergabe. Das heißt, bis jetzt lief das Projekt die letzten 5 Jahre mit verschiedenen Akteuren ähm hier vor sich hin und wir sind jetzt als Bürgergenossenschaft in dem Punkt, dass wir jetzt hier einsteigen das Projekt und jetzt dann hier im Herbst die die ersten Mieten aufsetzen und wir haben Aufträge bekommen von der Stadt äh was sie an an Material benötigt und es ist in erster Linie ist es äh Lauberde oder Laubterherra und dann ich sag mal äh ja klassische Therapreter, wo dann einfach auch mehr noch mehr Grünut äh mit drinne ist, also noch mehr auch eher hes Material natürlich Pflanzenkohle, Urgsteinsmehl, die die Bestandteile sind eigentlich vorgegeben, was die Stadt da haben möchte, auch die Konsistenz, die die Stadt haben möchte und ja, da sind wir jetzt dran, machen uns Gedanken. Daniel gibt uns auch ein paar Tipps, wie man da Ja, wir haben eben schon intensiv vorher gesprochen auch über noch ein paar Sachen, wo ich ja auch dich und den Marco Heckel gerne zusammengebracht habe. Ihr habt ja schon telefoniert. Genau. Also, was ich jetzt spannend finde, ist diese ganzen Mengen an Stoffströmen wie Laub, was in der Stadt anfällt, gekehrt wird und auch Astschnitt und vor allen Dingen auch Grünflächen, die gemäht werden, soll hier zusammenlaufen, aber sinnvoll, also nicht alles davon, sondern so, dass hier ähm die Stoffströme so zusammenkommen, dass da eine gute Therapet draus entsteht und da seid ihr jetzt quasi gerade in der Planung und bzw. auch schon teilweise in der Umsetzung. gesehen hinter uns hier eine große Rotte, die schon angesetzt wurde, die noch nicht perfekt ist, aber schon auf dem guten Weg, sage ich mal, ne? Da haben wir eben viel drüber gesprochen, wie man das noch verbessern könnte oder auch andere Prozesse da fahren könnte. Genau. Und jetzt wollt ihr in Zukunft eigentlich gucken, dass ihr die einzelnen Komponenten, die die Stadt liefert, in ein sinnvollen Zusammenhang bringt, um die hier in wirklich eine gescheite und vor allen Dingen stabile Terrorpräter zu überführen. So, das ist so der Ansatz, ne? Genau. Also das Ziel ist natürlich, dass man langzeitstabilen Dauerhumus schaffen und hier den Grundstein legen und äh das geht jetzt los im Herbst. erwarte mal ungefähr 500 Kubikmet Laub, was jetzt anfällt, wo wir natürlich auch eine Stickstoffkomponente noch mit reinnehmen wollen, Gras oder grünes Material im Wesentlichen und das und diese Mieten sollen jetzt aufgesetzt werden und vom Verfahren sieht es so aus, dass wir genau sagen können, wann wir das Material brauchen. Die Stadt ist dann in gehächselter Form uns bereitstellt, auch die Zuschlagsstoffe bereitstellt und wir haben ein Mischer, ein großen Mischer. Können wir vielleicht nachher auch mal kurz gucken. Die Maschinen zeigen wir gleich noch mal ein bisschen, was man da so für braucht. Genau. Genau. Und dann würde man das entsprechend mischen, würden auch gucken, dass die Feuchte passt, weil das ist so ein bisschen eins der Punkte, wo ein bisschen Sorgen macht hier auf der Fläche, weil wir im Moment keinen Wasseranschluss haben. Wir haben zwar Oberflächenwasser, äh aber müssen anderes Wasser natürlich anfahren und äh das das ist noch eine Komponente, wo wir noch dran arbeiten und werden dann jetzt hier dann die ersten Mieten aufsetzen. Also in erster Linie mal Lauberde mit Pflanzenkohle versetzt. Ja, und ja und was was ich noch super spannend finde, was ich auch noch wichtig finde für die Profis, die jetzt unter euch das Video gucken, also Leute aus dem kommunalen Bereich, die sich jetzt überlegen, ja, Moment, das könnte man ja bei uns auch machen, weil es bei in meiner Region weiß ich es auch, da kommt und ich will nicht das Geschäft wegnehmen. Sie könnten es ja, also das richtet sich jetzt eigentlich an mehrere Leute. Für mich richtet sich das an Initiativen wie eure, die ja eigentlich eher sogar wahrscheinlich nicht so flächendenkend vertreten sind. Mhm. und gleichzeitig aber auch an die Kompostunternehmen, die ja leider sehr trockene heiße Rotten fahren und dann am Ende auch nicht so ein aus meiner persönlichen Ansicht kein so tolles Substrat haben und im Endeffekt seid ihr jetzt Vorreiter, dass ihr hier mit der Stadt zusammen eine Therapeter herstellen könnt und eigentlich diese Verfahren ausprobieren könnt, ne? Weil wir haben natürlich einmal Heißrotte Verfahren in den Profikompass betrieben wegen Johannes Eisenbach, die das mit viel Wänden und so weiter machen und wir haben halt in den ganz großen Kompostwerken meistens nur riesige Radlader mit 3 Kubikmeter Schaufeln oder was sie haben, weiß ich jetzt nicht so genau, die großen Maschinen, die einfach riesige trockene heiße Rauf Haufen machen mit diese Hygienisierung gewährleistet ist. So und ihr könnt jetzt mal gucken, was er macht. Da haben wir viel schon drüber gesprochen, weil Terra kann man ja auch noch mit einem, sag mal, großen Stapelkompost machen, um da jetzt zu gucken, dass man das sinnvoll macht und dass am Ende wirklich auch eine hohe Substratqualität rauskommt. Das ist ja euer Ziel eigentlich, ne? Genau, das ist auch die Messlatte, wo man natürlich auch dran gemessen werden. Das ständig sind wir auch im Wettbewerb. Also auch die Stadt äh Kassen sind leer. Die Stadt kann sich da auch nicht erlauben, ist immer da Geld zu versenken, sondern die Erwartung ist schon da, dass sie Biomasse bereitstellen. Genau. Auch die Zuschlagstoffe bereitstellen, aber dann auch ein gutes Abstrat kriegen, was wettbewerbsfähig ist. Ja, und da da müssen wir uns am Markt messen und das wollen natürlich auch und da gibt’s halt diese Verfahren, klar erobfahren klassischerweise, wo jetzt hier auch so praktiziert wurde mit viel viel Sauerstoff von außen und dann natürlich aber auch Wasserbedarf oder dann das Thema mit Stapelkompost eher anaerobe Verfahren, das sind wir im Moment ist mal im Austausch, dass man einfach da die optimalen Verfahren hier finden für die Fläche halt auch dann so ein bisschen vor und Nachteile abwiegen und gucken, welcher Prozess am Ende passt. Das ist ja auch das, was ich bei uns auf dem Kanal immer sage, deswegen habe ich so viele Podcasts zu gemacht. Es gibt einfach unterschiedliche Verfahren und die müssen dann muss das Verfahren, also ist nicht so, dass die Stoffe dann ins Verfahren gepresst werden, sondern das Verfahren muss zu den Stoffen passen, die kommen, ne? Und dann hast du dann Vorteile, wie beim Stapelkompost ist ja dann eine Folie drüber, dass in dem wichtigen Prozess, der dann läuft, keine Sickerstoffe entstehen, mehr oder weniger, weil ja gar kein Regenwasser rein kann und also Geschichten muss man berücksichtigen, aber da gehen wir jetzt mal nicht zu sehr ins Detail. Das kannst äh du uns dann ja berichten, wenn ihr da ein bisschen weiter seid. Wir bleiben natürlich in Kontakt. Genau. Und für alle, die jetzt da draußen gucken und sowas machen, äh genau. Man kann sich dann bestimmt auch mal bei dir melden oder über Eigenenergie, wenn die Profis sich melden wollen. Ja. Oder auch über die Genossenschaft natürlich. Die Klimaregion Rottweil hat auch eine Website und wenn es da Initiativen gibt oder Fragen gibt oder Tipps gibt, dann gerne einfach melden und dann freuen wir uns auf den auf Austausch. Ja, vielleicht können wir dann ja auch mal irgendwann, weil zu dir fahren wird natürlich nicht immer einfach. Du kannst es ja schön dokumentieren, mal ein paar Fotos machen, auch wie die Substrate sich so entwickeln und jetzt machen wir mal eine Online Aufzeichnung dazu, wo wir dann noch mal berichten, wie sich es entwickelt hat. Es wird ja bestimmt vielleicht nicht so viele Privatleute interessieren, aber vor allen Dingen die Profis und die haben dann halt natürlich auch Mengen an Substrat, wo dann auch relevant sind, sag mal, für unsere Landschaft, weil du redest natürlich über Klima und CO2. Ich bin da ja immer so zwischen den zwei Meinungen, wo ich sag, mir geht’s vor allen Dingen um den Boden und das Material, wenn das gut wird, rien Wasserspeicher, wieder Evaporation, Wetterkreislauf, so da bin sind wir dann wieder beieinander, wo ich sag, da gibt’s ja auch keine Differenzen und das ist halt dann auch ein riesen Motor, der halt diese wichtigen Themen Boden, Wasserkreislauf und so betrifft, die die für mich persönlich dann, wo ich sag, da gibt’s nicht so viel Differenzen, da sind wir uns alle einig, dass das ganz wichtig ist. Dann brauchen wir uns auch nicht über CO2 streiten, ob richtig oder nicht. Genau. Aber jetzt gucken wir uns mal das Substrat an und die Maschinen, das jetzt auch mal gesehen habt, dass ihr schon mal Eindruck kriegt, in welchen Dimensionen hier auch gearbeitet wird. So, Simon, jetzt haben wir eine Rotte, die wurde wann aufgesetzt? Die Rotte wurde im März diesen Jahres aufgesetzt. Das ist das Laub vom letzten Herbst. Das war zwischengelagert auf einer städtischen Fläche und wie gesagt im März war dann Zeit da, dass die Stadt mit Begleitung von der Bürgergenossenschaft hier die erste Miete aufgesetzt hat. Und das ist reines Laub äh mit ca. 10 % Pflanzenkohle, ca. 10 % Urgesteinsmehl. Äh und das hat sich in Teilen ganz gut schon entwickelt. Wenn wir da mal reingucken, sehen wir jetzt seit März, also hier jetzt äh ja, die letzten acht war mal, ich stimme nicht. Jetzt sehen wir es gut. Ja, sieben 7 Monate ca. äh oder 6 7 Monate äh ist es jetzt hier äh vergangen. Wir haben da jetzt hier da eine erdfeuchte Konsistenz, wo eigentlich ganz gut ist, allerdings nicht in der kompletten Miete. Also das was du eben erwähnt hast mit Feuchtigkeit, das ist halt noch so ein bisschen macht h noch Bauchschmerzen, hier muss irgendwie noch das Wasser ran, dass ihr da besser arbeiten könnt, ne? Genau. Also die, ich beim Aufsetzen der Miete müssen wir wirklich gucken, dass die Konsistenz passt, dass da der Prozess gut in in Gang kommt. Hier haben wir eigentlich schon äh ein Eerobenprozess, also eine Heißrotte. Können wir gleich mal gucken am Thermometer äh was da abläuft. Wir haben drüber einfach ein Flie ähm zur Abdeckung, dass es halt keine Ausschwemmung gibt ähm in der Miete und dass die einigermaßen feucht gehalten wird. Äh aber natürlich teilweise schon noch Zonen, wo einfach zu trocken sind. Äh und wir haben bis jetzt nicht umgesetzt diese Miete. Ähm und die wird jetzt dann demnächst umgesetzt, dann halt noch mal angefeugt und dann gucken wir, dass da weitergeht und wir wollen das dann ohne ohne sieben dann einfach dann so dann der Stadt zur Verfügung stellen. Das heißt, die Stadt äh hat dann dementsprechend äh genaue Bedarfe und wird es dann selber zusammenmischen, einfach was sie dann noch genau brauchen. Also haben dann verschiedene Zuschlagstoffe, die sie noch reinnehmen und tun dann mit diesem Material dann weiterarbeiten für ihre für ihre Gärtnerarbeiten. Die 50° Jawoh. Mhm. Also hier haben wir jetzt das Thermometer in der Miete stecken unds zeigt ca. 50° an und daran sehen wir, dass der biologische Prozess noch noch läuft, also dass da noch die Hygienisierung stattfindet, also die klassische Heißrotte, das der Prozess noch nicht abgeschlossen ist und natürlich dementsprechend auch noch Wasserbedarf ja auch vorhanden ist in der Miete. Genau. Und hier haben wir jetzt die Miete mit dem fertigen Material so ca. nach einem Jahr, wo dann diese ähm Laub äh Pflanzenkohle äh Therapeter dann hier jetzt äh fertig ist und dann so jetzt hier ausgeliefert wird an die Stadt äh zur Anwendung. Ja, hier haben wir jetzt unseren unseren Mischer, wo dann die verschiedenen Zuschlagsstoffe zusammengemischt werden und dann wird die Miete aufgesetzt und der Mischer gehört auch zur Anlage zum Projekt und ist jetzt hier vor Ort. Gut, das ist der der Radlader von vom vom städtischen Betriebshofen Rottweil und der wird dann, wenn er hier auf der Fläche gebraucht wird, wird er dann einfach zur Verfügung gestellt und dann können wir damit dann arbeiten und hier die Mieten aufsetzen und umsetzen. So, jetzt haben wir das Projekt kennengelernt und ich hoffe ja, dass es sehr erfolgreich ist, damit da in Zukunft ein gutes Substrat bei rauskommt, das dann wieder in der Landschaft landet, dass halt eben diese Substrate auch in den ganzen städtischen beten nicht mehr zerfallen und ständig erneuert werden müssen, weil das Ziel ist ja dann eigentlich, dass man das einmal etabliert, diese Therappreter, so wie es ja auch in Südamerika z.B. schon teilweise der Fall ist auch städtisch, dass sie die weiter nutzen und die weiter wächst und dann braucht man irgendwann das Zeug gar nicht mehr in der Stadt, sondern kann man das exportieren auf das Land und da die Ecker mit versorgen oder das ist ja genau das schon auch die Perspektive Wasserspeicher, Nährstoffspeicher, Dauerhomus und dann Perspektive ist natürlich auch die Kooperation mit der Landwirtschaft. Genau. Genau. Und dann könntet ihr quasi hier zum äh ja guten Substratexporteur werden, der dann die Landwirtschaft auch mit versorgt. Das wäre doch fein. Ja, also ich hoffe, es hat euch ein bisschen gefallen und reicht’s vielleicht, wenn ihr jemanden kennt, der in so einem Kombossbetrieb tätig ist oder kommunal in diesen Prozessen drinne ist, gerne weiter, weil ich glaube, das hat noch nicht so wirklich Verbreitung und und kennt auch, glaube ich, kaum jemand. Also Therapeter ist ja eh noch so ein Randhema. Mhm. So nehme ich das jedenfalls wahr. Vielleicht ist ja der ein oder andere Betrieb dabei oder vielleicht sogar der ein oder andere kommunale Betrieb Wertstoffhof die grün Abfälle auch haben. Die sagen: “Hey cool, das können wir integrieren, dann machen wir Projekt raus und die können dann sie jemand anschreiben, da ist auch bereit für und da in Austausch gehen und dann gute Sachen entwickeln, um halt ja mehr Dauerhumus da draus zu kriegen in die Städte. Also ihr Lieben, macht’s gut, bis zum nächsten Mal. Ja, danke. Tschüss.

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