Der letzte Abschnitt unserer kleinen Radreise entlang des Hessischen Fernradwegs R1 dem Fulda Radweg beginnt in Bad Hersfeld. Ziel ist heute der Ort Gersfeld in der Rhön. In Fulda wartet Axel auf uns und nach einem guten Radler fahren wir ein Stück des Wegs zusammen. Wieder war uns das Wetter wohl gesonnen und wir hatten einen guten Abschluss unseres Rundkurses durch Hessen ( vor dem Fulda Radweg sind wir von Süd nach Nord auf dem R4 vom Neckar zur Weser gefahren ).
Das Video auf dem Kanal von Wolfgang: https://www.youtube.com/watch?v=dPA7yZzfA2Q
YouTube Kanal von Axel : https://www.youtube.com/@UC3zxtNMJ9LckymPrhYzkzzA
Die Tour auf Komoot : https://www.komoot.com/de-de/tour/2380269321?share_token=alLR9nCGKZP7vkwthvDPJgPzbXvLblEcjGB2nY5Mr2aZeRkp2y&ref=wtd
So, guten Morgen. Ich habe leider gestern Abend vergessen überhaupt ein Abschied zu machen, ein Abschluss zu machen, aber wir waren schon ziemlich kaputt. Wir sind hier hochgefahren. Das ist unsere Unterkunft gewesen hier. Dies Boarding House heißt es. äh hatten da ein Zimmer und ja, waren dann noch Handwerker da nachts und ja, war nicht ganz so ruhig, aber ich bin ausgeruht, es geht. Und wir haben hier einen schönen Blick. Ja, wie ihr seht, hochfahren, das war gestern noch mal eine Anstrengung, aber ja, heute geht’s weiter von Parsfeld nach Gersfeld, also in die Röhen und da wird dann der Abschluss vom R1 sein. Das sind noch mal so rund 85 km, vielleicht ein bisschen weniger. Ja, und dann werden wir einfach mal schauen. Wir starten jetzt. Sonne scheint, ist noch früh, kurz noch 7 Uhr. Erste Suche ist die nach dem Bäcker. Werden versuchen ein Bäcker zu finden. Nach dem Kaffee geht’s dann besser. Ja, und da stehen schon die Räder. Wolfgang hat auch geschlafen, aber auch wahrscheinlich nicht so gut. Der ist irgendwo noch versteckt. Ach, der ist noch mal drin. Gut, dann seht ihr ihn und mich gleich auf der Fahrt. Viel Spaß. So, da seht ihr ihn denn auch mal zum ersten Mal. One and only Wolfgang Wolfgang der Bub auf Tour. Da ist er. Guten Morgen. Der sieht noch der sieht noch nicht hundertprozentig fit aus. Also wir stürzen uns jetzt hier in den Abhang schöne Kulisse heute morgen von hier oben aus. Das ist doch mal was Positives. Wir fahren jetzt hier runter nach Bersfeld und schauen nach einem Kaffee erstmal. So, jetzt sind wir schon ein bisschen hier in der Innenstadt. Fahren einfach mal hier rum und gucken, ob wir einen Bäcker finden. Müsste eigentlich hier geben. Da vorne auf dem Marktplatz vielleicht. Und da haben wir schon eine Backstuga. Da gehen wir gleich rein. Ja, noch mal ein Blick hier auf dem Platz. Gestern waren wir hier und haben hier Eis gegessen und jetzt sind wir hier und essen hier unser Frühstück. So und weil wir jetzt hier gestern Eis gegessen, jetzt gefrühstückt haben, hier seht ihr noch die Mückenstürmer, die stehen hier direkt am Platz. Die Mückenstürmer, die Mückenstürmer. Im Jahr 1964 74 täuschte ein Mückenschwamm am Kirchtum eine Rauchwolke vor. Die Herstfel stürmten herbei, um den vermeidlichen Panz löschen. Seitdem werden sie von den Nachbarn die Mückenstürmer genannt. Also Bezeichnung für die Herstfelder, die Mückenstürmer. Mücken für ein Feuer gehalten. So, hier kommen wir zur Stiftsruine Bad Hersfeld und bekannt für die Bersfelder Festspiele. So, die beiden Herren da vorne, die wollen wir jetzt auch noch aufnehmen. Das ist der Herr Suse und der Herr Duden. Beide irgendwie verbunden mit der Stadt. Suse und Duden. Der eine mit den Computern. Habt ihr vielleicht schon mal gehört. Und der andere geht über die Das andere geht über na ja, das Duden, das weiß eigentlich jeder, zumindest der schon bisschen älter ist. Früher gab es den Duden mit der Rechtschreibung und äh ja, die beiden sind hier Kinder der Stadt. Wobei ich glaube, der Konrad Suse hat dann in Hühnfeld gelebt. Da gibt’s auch ein Museum von ihm. weiß ich, weil ich da schon mal vorbeigekommen bin. Also hier die Stiftsuine mit den Festspielen. Ich fahre noch mal dahin und schauen mal, ob man da noch was mehr sehen kann. Ja, hier seht ihr, das ist natürlich dann noch eine gute Kulisse für die Festspiele. Fahre ich mal rum auf die andere Seite. Schau mal da. Ah, hier ein Blick auf das Gebäude. Gut, mehr ist von hier außen nicht zu sehen und ich fahre zum Wolfgang wieder zurück und wir fahren weiter. So, das ist jetzt hier eine Fahrradbrücke. Eigentlich nicht ganz auf dem Weg, der führt hier vorne. Aber die ist ja doch schön mit Sform, eine Brücke mit S-form. Und da wir schon öfters über die Folder gefahren sind, machen wir das jetzt kurz auch mal und fahren dann gleich wieder zurück. So, also an der Folter sind wir auch angekommen und damit auch eigentlich erst wieder richtig am R1 in der Stadt in Herzfeld sind wir nur wegen Übernachtung und zum Anschauen gewesen. Wolfkamp blockiert die Straße, also da komme ich jetzt nicht weiter. Ich muss umkehren. Und hier befindet sich Schloss Eichhof. Ich weiß nicht, wie das jetzt heute genutzt wird, was heute da gemacht wird, aber auch ganz schöne Kulisse. Und fahren wir einfach mal dahin. Ich mache mal eine Aufnahme von hier und von der anderen Seite, wenn es geht und schauen uns das an. So, der Herr Adelbar ist auch schon wach. Der Storch. Der ist dorsch. Und das hier ist ein Grün. Das könnte jetzt ein Frosch sein. Nein, das ist der Wolfgang. Und das hier ist die Landschaft rings herum. Fahren immer weiter im Tal der Folder Richtung Schlitz. dass die Bogenstadt Schlitz ist der nächste größere Ort dann und die Eisenbahn immer direkt neben uns. Ortsbestimmung hier. Der Fulderadwig R1 hat immer die Karten und wir sind jetzt bei Niederaul. Niederauler und fahren weiter Richtung Schlitz und dann nach Fulda und dann gibt’s noch so ein Bogen Richtung Wasserkuppe oder für uns nur noch bis Gerfeld. Gersfeld. Ja, ist aber immer ganz nett, wenn es hier sowas gibt mit Informationen zu dem Ortlichkeiten. Da stehen auch die Störst drauf. von auch schon jemand gesehen von denen und ja, heute ist ein bisschen diesiger und ein bisschen kühler bisher jedenfalls, aber eigentlich auch ganz okay zum Radeln ganz Okay. [Gelächter] [Musik] Also, man kann wenigstens sagen, auf dem Radweg kommt man schnell voran, aber wie auch heute alles praktisch flach, mal kurze Hügel, aber natürlich nachher Richtung Gersfeld wird es dann ansteigen, aber war der erste Teil hier ist in der Mitte des Tals und damit praktisch flach über die Wiesen über die Wiesen und kleine Dörfer und immer hier unser Zeichen mit dem Hessenlogo. Den Weg müssen wir folgen. Und da vorne gibt’s auch schon wieder eine Brücke. Autobahn oder Eisenbahn kann man noch nicht sehen. Ja, hier hat uns eine weitere Sperrung vom Hulderadweg bisschen hier abseits gebracht. Mussten auch ein bisschen klettern jetzt. Folderadweg gesperrt, aber immerhin gut ausgestelltert. Zumindest ist dann schon hilfreich. Ja, fahren jetzt meiner Straße entlang, bis es wieder rüber geht. [Applaus] Und haben wir wieder den R1 erreicht. Parallel führt hier auch immer der R7 andere Radweg. Vier Flüsse Radweg auch Fernradweg wollen wir auch noch fahren, aber gemacht gemacht dies Jahr nicht. Heute nur den R1 zum Abschluss bringen. Ja, und jetzt sind wir genau wieder auf dem Ratweg und kommen auch gleich wieder an die Folter. Müsste da vorne hinter der kleinen Brücke das sein. Also das hier ist er nicht. Das ist ein Zufluss. Aber da vorne hinter dem Büschen kommt gleich die Folter in Sicht. Da unten fließt sie. Und zum ersten Mal kreuzen wir heute die Fulder. Gestern waren es der Meer von den Brücken, aber jetzt fahren wir mal über sie hinweg. Da ist sie. Ah, man sieht schon, dass sie schon kleiner geworden ist. Hat auch nicht so viel Wasser zur Zeit, aber jo, immer noch ein ordentlicher Fluss. Wir sind hier bei den kleinen Orten. Das hier nennt sich Unterschwarz, gehört zur Stadtschlitz. Und direkt hier im Radweg st ein paar mit Nachwuchs, glaube ich. Jo, da oben haben sich schon an die Rattler gewöhnt, die hier rumkurven und wir haben eigentlich wirklich einen schönen Radweg hier mitten im Tal. Rechts, links geht’s ein bisschen hoch und ja, es ist gemütlich zu fahren. Der Wolfgang fährt immer hinter mir, aber nicht immer, also meistens zumindest. [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] Ja, und weiter geht’s hier im Tal. Wirklich sehr schöne Radweg. Direkt hier an dem Wiesen in der Mitte die Fuld, die sehen wir immer wieder mal und fahren das weiter bis Schlitz. Schlitzt ist jetzt nur noch 1 2 km und da kommt ja auch die Schlitz in die Fulter fließt rein. Das ein kurzer Fluss, aber ich glaube der kürzeste Fluss in Hessen und fließt eben zusammen aus zwei anderen Flüssen. Aber da kommt auch der Vulkanradweg. Jetzt sind wir ja auch schon gefahren, oder? Ich bin sogar zweimal gefahren schon und das ist eine Abzweigmöglichkeit. Wer da rüber fahren will Richtung rein meingebiet oder Wetterau, kann da abzweigen. Wir fahren weiter. Fahren weiter Richtung Folder erstmal. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Oh, wieder mal ein sehr schöner Abschnitt hier direkt an der Folle entlang. Sieht schön aus. Ja, diesmal ausnahmsweise nicht asfaltiert, aber gut befahrbar. Hier am Waldrand und am Fulderhand. So, Flussbild mit Fahrradfahrern. Da fährt er ein Buber Fahrradtor. Ja, unser Hemd könnt ihr schauen, da steht drauf alles was man wissen muss oder auch nett. Und hier ist die Follder und wir haben weiter unseren schönen Radweg Richtung Fulder. die Fulder, der Ort, beides zusammen zusammen. Und da wartet noch jemand auf uns, habe ich gehört in Folder. Der wartet schon die ganze Zeit da und sitzt im Kaffee. Wir wollen mal schauen, ob wir noch da sitzt, wenn wir kommen, weil wahrscheinlich hat er uns früher erwartet, obwohl wir früh losgefahren sind. Also lasst euch überraschen. Ja, vor uns liegt jetzt Fuld gar nicht mehr weit. Man sieht es schon. Und da fahren wir jetzt entlang, weil eigentlich richtig in die Stadt rein fahren wir nicht. Wir bleiben auf dem Hartweg, also in der Nähe der Fuld und ja, sehen wir jetzt nicht so viel von der Innenstadt, aber da sind wir ja auch schon öfters gefahren und oder ich auch. Ja, Wolf noch nicht so oft, da bin ich schon paar mal und deshalb denke ich ganz okay, dass wir da nicht reinfahren. So, hier gibt’s ein Bichos, ein Bichostab. erinnert an dem Bonifatius an die Bonifatius Route. Hier ist der Bonifatius begraben auch in Fulda. Ja, wir sind schon im Folder angekommen, noch nicht ganz hier im Zentrum, aber wie gesagt, der Radweg führt am Zentrum vorbei, nicht ins Zentrum rein. So, jetzt sind wir hier in Folder und fahren weiter in der Folder entlang und hier ein bisschen durch den Außenbereichen. Gleich geht’s noch durch das Gelände von der Gartenschau in diese Richtung hier links. Da ist die Stadt. Das ist eine neue Fahrradbrücke. Früher war die glaube ich noch gar nicht, als ich hier zuletzt gefahren bin. Und auch wieder mal Wechsel auf die andere Seite. Das sind hier Fuldaruen, Johannesen, die Auweier, schön angelegte Teiche und bald müssen wir unseren Gast oder unseren Empfänger oder unseren Freund dort finden. Haben wir ein gefunden. Das sitzt ja schon lange da. Guten Morgen. Guten Morgen. So, jetzt haben wir Axel getroffen. Axel fährt jetzt gerade vor mir, ist noch richtig fit und ist heute morgen extra hergekommen, um uns zu begrüßen, aber hat auch so eine Tour vor und von da passt es schon. Haben Radlatt zusammeng getrunken und bis Schmalnau wird er uns jetzt begleiten und dann zieht sie wieder nach Schlüchtern zurück. Ja, und wir sind jetzt rausgefahren aus Folter und fahren auf dem R1 weiter. Bis schmalenu fährt er mit der Alex und der Axel und äh ja, wir müssen weiter bis zur Quelle. Nicht so bis zur Quelle, nur bis nach Gerfeld. Ja, schöner Radweg. Kann man hier gut fahren. So, jetzt haben wir die zwei E-Biker vor mir. Die schützen mich vor dem Wind. Ah, ich dachte, ihr wollt eine Mauer gegen den Wind bilden. Ja, für mich nicht ist. Ach, Windschatten. Windschatten. So, vor uns sieht man nicht nur den Achsel, sondern da hinten auch im Hintergrund die Berge der Röhen. In die Richtung fahren wir. Aber wie gesagt, erstmal ist nicht geplant, da wirklich hochzufahren. Nur bis Gasfeld Richtung Wasserkuppe. Ah! Ah! Heute wahrscheinlich zu viel. Ah, jetzt haben wir leider ziemlichen Gegenwind, kräftigen Gegenwind und fastblauen Himmel. Also schönes Radlerwetter, ne? Ihr seht ja hier alles schon richtig rot. Ich habe gedacht, ich war schon draußen, wird nicht mehr so rot, aber doch hätte ich mich eincremen sollen. Na ja, macht nichts. So, da haben wir einige Störche, wahrscheinlich eine Family und vor uns, das müsste glaube ich die A7 sein, Autobahn A7 und unser Weg weiterhin hier in der Mitte vom Tal mit zum anderen Belag jetzt, aber geh wir weiter Richtung Röhen. Ah, vor uns jetzt hier Röhen hausen. Ich meine Rhausen müsste es sein auf der linken Seite und es wird immer hügeliger, immer wiger. Gab schon auch kleinere Anstiege. Immer wieder wird nachher noch ein bisschen mehr werden. Dafür liegt jetzt vor uns da hinten schon zu sehen die Wasserkuppe. Also da ist die Quelle da oben. In diese Richtung fahren wir dann auch erstmal. So, haben wir noch mal Blick runter auf die Folder ist ja nicht mehr viel mehr als ein Bach inzwischen, aber es geht ja auch auf den Ursprungspunkt für ihr zu und der liegt da oben in der Röhen. [Musik] [Musik] So, jetzt hat sich der Achse von uns getrennt. Der fährt nach Hause wieder Richtung Schlüchtern und wir beide müssen weiterfahren, ne? Ja. Was haben wir noch? 10 km. Ach komm, schaffen wir doch locker, ne? Auf der linken ab. Ja, wenn gleich wä gut in eine Bügel gehen müssen, weil da geht’s noch ordentlich hoch dann ein bisschen, ne? Kein Scheiß. Doch, doch. Ja, macht weiter einen schönen Eindruck hier. Die letzten Kilometer vom R1. 6 km sind etwa noch bis Gersfeld und dann haben wir unser Ziel erreicht, die Bahnstation dort und haben gerade den Zug gesehen, der hier in diese Richtung fährt. Den nächsten, ich denke, den kriegen wir in einer Stunde, dreiviertelstunde. Das dürfte kein Problem sein. Und schönes Tal, kann man schön ruhig radeln. geht immer ein bisschen aufwärts, aber ich glaube nachher kommen noch paar Steigungen, aber jetzt ist eigentlich gemütlich. [Musik] [Musik] [Musik] So, das ist fast der letzte Kilometer. nach Gfeld. Bahnschienen sind neben uns und vor uns da liegt das Röhenmassiv oder Röhengebirge. Aber gleich noch mal ein Blick in Gersfeld drauf. Da kommen wir ja gleich hin. Ja, ist das schon anstrengend. Ging es doch immer wieder hoch und runter. Mehr hoch natürlich. Ja, aber bisher alles gut geschafft. Oh, vor uns liegt jetzt Gfeld in der Röhen und direkt am Ortsanfang ist hier gepflastert und wir fahren jetzt zum Bahnhof direkt, also gar nicht mehr groß in Bord rein. Eine Viertelstunde kommt die Bahn und dann haben wir es geschafft. So ein holprer Abschied vom R1 sind wir gefolgt vom Badkarshafen bis Kassel dann nach Bad Herstfeld und letztes Stück jetzt hier bis nach Kerstfeld. Wer noch richtig taff ist, der kann no hochfahren zur Wasserkuppe. gesagt, ich habe das schon mal gemacht, aber heute nicht. Wir haben schon 85 km hinter uns. Werden noch 8 km Anstieg und dann wäre heute zu viel. Aber wir haben es geschafft und dann bin ich froh zusammen mit meinen Kollegen Wolfgang, der steht schon da und ich stehe auch gleich da und freue mich jetzt auf die Bahnfahrt nach Hause. Всё.
2 Comments
Heute Dauerregen Wind und fallende Blätter. Da liege ich auf der Couch und genieße eure wunderbare Fahrt im Sonnenschein.
Hallo Peter!
Einen schönen Tag hast du in diesem Video festgehalten. Hat mir Spaß gemacht ein Stück mit euch mit zu radeln. Danke! War hoffentlich nicht das letzte mal.
Gruß, auch an Mitradler Wolfgang, aus Schlüchtern von Axel