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39 Comments

  1. Tolle Geschichte. Es gibt noch Menschen mit Gewissen und Solidarität. Hoffentlich kann der Supermarkt bestehen bleiben. Danke Herr Karaahmetoglu. Gruß aus Mittelfranken.

  2. Aber wo ist denn das Problem, kann der Laden sich nicht halten, weil zu wenig Leute dort einkaufen? Dann hilft ja auch kein Unterschriften sammeln oder woran hat et jelegen?

  3. Und wann kommt Tara? 😂
    In der Schweiz ist es praktisch so: Wenn die beiden giganten Migros und Coop an einem Gebiet kein Interesse (mehr) haben, dann findet man dort oftmals einen Denner oder einen Volg. Gerade Volg hat sich quasi auf Dörfer spezialisiert.

  4. Wohn um die Ecke. Mesut hat neben dem brutto auch einen geilen Dönerladen aufgemacht und die Poststation gehört ihm auch. Er ist ein super netter Typ und hat das Herz am rechten Fleck.

  5. cool…Alles Gute dem Herrn Mesut und seinen Mitmenschen…unterstützenswert..da kreativ …Mesut vermute ich ist doch jetzt auch nicht mehr an die Abnahmemengen vom NETTO-Zulieferern gebunden..und kann sich ja entsprechend seine Produktpalette bei anderen Grosshändlern aussuchen…und wenn ich Mesut wäre, würde ich meine Anwohner-Kunden fragen..was sie sich WIRKLICH für Produkte wünschen..und mein Sortiment an meine treuen Kunden anpassen…dann braucht er sich nicht mehr mit den NETTO-grosskonzernen als Zulieferer..ärgern..wenn diese ihr Mindestabnahme-Kontingent nicht flexibel auf ihn und seine Situation anpassen können. …Alles Gute Euch allen…super Idee…viele Menschen werden grade sehr aktiv..und kreativ..das ist gut so… 😉

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