Vom 25.05.2025 bis zum 04.06.2025 fuhren wir (Linde & Karsten) mit unseren Fahrrädern eine wunderschöne Rundtour ab Heidelberg.

Die siebte Etappe führte uns auf dem Rhein-Radweg von Kaiseraugst (CH) über Basel (CH) zum Dreiländereck CH/F/D und weiter nach Neuf-Brisach (F), wo wir auf einem Campingplatz im Zelt übernachteten.

Und hier noch der Link zu unseren anderen Videos dieser Serie (Playlist “Radreise 2025 Rundtour ab Heidelberg”): https://www.youtube.com/playlist?list=PL6CKo37knh3xN-GMJvAlYfL2K46km2VRP

Viel Spaß beim Anschauen wünschen

LINDE & KARSTEN

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Radreise-Lied “Linde & Karsten – unterwegs” (nach eigenen Vorgaben)

เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Applaus] เฮ [Applaus] [Musik] [Musik] Guten Morgen. Morgen. Wir sind kurz vor Basel und sind gerade vom Campingplatz weggefahren und haben jetzt in diesem Radurlaub das erste Mal im Zelt übernachtet. Und wie war’s? Im Zelt war schön. Ja, ich muss wirklich sagen, ein ganz toller Campingplatz. Kaiser Augs wirklich super schön von der Location her war super mit dem Pool, das habt ihr ja gesehen. Und ein Kios kam so auf, wo man irgendwie was zu essen kriegt. Also, das war ganz okay. Und das war wirklich schön. Jetzt fahren wir nach Basel. Ja, schauen uns das da mal an bzw. organisieren uns da vielleicht was zum Frühstücken und dann fahren wir den Reineradweg weiter auf der linken Seite. Das seht ihr dann. Jetzt ist Uhr. Ja, wir sind recht früh losgekommen, obwohl wir ja das ganze Zelt noch zusammenbauen mussten, aber haben wir gut hingekriegt. Also viel Spaß beim Begleiten heute. Ja, wir sind jetzt hier in Basel angekommen, sind aber nicht jetzt dem Reinradweg gefolgt, sondern dem direkten Radweg. Das ist aber ist einfach nur eine Abkürzung. Was geht so oder so? links oder rechts am Industriegebiet vorbei. Von daher sind wir jetzt den direkten Weg gefahren. Ja, fahren wir mal in die City rein direkt. [Musik] Zwei Räder, ein Ziel und ein Weg. Blinde und Karsten, was immer auch geht. Mit Zelt und Gepräck. Ein Plan in der Hand. Sie folgen der Freiheit durchs weite Land. Länder und Karsten unterwegs mit jedem tritt. Ein neues Stück vom Glück. Z und Geschichten im Gepäck. Die Welt im Blick. Kein Wunsch bleibt zurück. [Musik] Von Heidelberg raus in den Schwarzwald rein. Hügel und Flüsse, der Himmel so klein. Zur Donauwelle, dann glänzt schon der See. Radolfzell wartet das Wasser ganz stirr und schön und schön. Ler und Karsten unterwegs. Mit jedem tritt ein neues Stück vom Glück. [Applaus] Sell und Geschichten im Gepäck. Die Welt im Blick. Kein Wunsch bleibt zurück. [Musik] Der Rein sagt den Weg bis hinab. Dann führt er sie weiter durch Frankreichspfahrt. In Straßburg ein Tag, dann rollen sie ein. Heidelberg winkt, das Ziel ist nun ihrs allein und schön Linde und Karsten unterwegs mit jedem Tritt ein neues Stück vom Glück. Ja, jetzt sind wir auf der anderen Seite von der Brücke. Da hinten bei der Kirche waren wir. Und jetzt fahren wir hier so langsam wieder raus aus Basel bzw. fahren erst noch zum Dreändereck irgendwo da ganz da hinten. Also normalerweise würde sich ein ganzes Video für Basel alleine lohnt, aber ihr wisst es ja als Radreisen hat man nicht die Zeit dazu. Aber schöner Eindruck doch gefällt uns. Schöne Stadt. Bevor wir Basel verlassen, fahren wir natürlich noch zum Dreändereck inmitten eines wunderschönen Industriegebietes. Und Geschichten im Gepäck, die Welt im Blick kein Wunsch bleib zurück. Zwei auf Tour. So frei, so pur. Freiheit auf Freder, das schönste Gefühl nur. Jetzt sind wir am Dreiländereck und die Sonne meint auch gut mit uns. Sehr schön. Ja, unschwer zu erkennen. Da Frankreich auf der linken Seite, rechts die Schweiz und da gegenüber da ist schon das deutsche Eck. Sehr schön. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Grenze nach Deutschland. Wir sind jetzt hier in Weil am Rhein, also sind jetzt praktisch auf der deutschen Seite und fahren da 4 500 m durch, um dann links abzuzwe nach Frankreich rüber und da haben wir jetzt noch einen kleinen Bäcker gefunden, wo wir unser Frühstück nachholen. Direkt an der Straße, aber besser als gar nichts. So, jetzt fahren wir mal nach Frankreich rüber. Eine wunderschönen Fußgängerbrücke hier. Ach, da hinten ist das Dreendereck, was ich vorhin gefilmt habe. Genau, da hinten ist das Dreiländereck. [Musik] Richtig Glück hier heute mit dem Wetter. Ideale Radfahrbedingung. So macht das richtig Spaß heute. Willkommen in Frankreich. Schau das Dreereck da hinten. Schön. Sehr schön hier. Ja, unser nächstes Ziel ist glaube ich so die Richtung Nöfbrisach und wir fahren nicht am Rein entlang, sondern am Kanal. Ja. Ja, schöne Grüße auch an Fred Riedriel, der hat uns auch schöne Bilder gezeigt, wie sie da am Kanal lang gefahren sind. Betina und Fried, schöne Grüße. Neöff Brisach. [Musik] Die Jungs da hinten haben uns jetzt kilometer weit gezogen. Wir also voll im Windschatten hinterher und das haben wir jetzt in kürzester Zeit glaub 4 km abgespult. Richtig Spaß gemacht. Ja, hier ist sehr schön am Kanal halt ja recht flach, ein bisschen staubig, aber ich glaube sogar besser als direkt am Rhein, weil das ist dann glaube ich noch mehr Industrie und so weiter und ja, wir haben uns einfach die französische Seite mal ausgesucht, weil da waren wir noch nie und da wollen wir uns das eine oder andere einfach mal anschauen bzw. uns inspirieren lassen von den Ortschaften in Frankreich. [Musik] Das müsste hier die Ortschaft kommen. K sein K E MWs K ist richtig schön hier am Kanal entlang zu fahren. Jetzt wechseln wir die Seite und fahren da drüben lang. [Musik] Bonjour. [Musik] [Musik] Die Kirche in Petit Landau. Ich suche aber ein Brunnen. Oh, okay. [Musik] Wir fahren gerade durchbur, also Homburg. Paar Häuschen überwiegend so ja Siedlung, Wohngebiet, recht moderne Häuser. Ja. [Musik] Ja, ich bin euch ja noch die Karte schuldig. Wir sind ja heute in Kaiseraugs gestartet und sind am Rein entlang mehr oder weniger direkt nach Basel gefahren, weil wir direkt auf den Radweg da gestoßen sind. Ja, ich glaube, da hat man trotzdem nicht viel verpasst. Das ist schon in Ordnung. Ja, und dann sind wir von Basel zum Dreiländereck da gefahren, dann rüber nach Deutschland zum Frühstücken und dann über die schöne Fußgängerbrücke nach Frankreich. Und jetzt sind wir da hier über Villa Schnef äh am Kanal langfahren und Biscon. Ja, und Petil Landau sind wir schon durch, Omburg sind wir durch und jetzt sind wir in Otsheim und fahren noch weiter hoch bis Banzenheim und dann orientieren wir uns mal Richtung Deutschland wieder rüber und dann überlegen wir, was wir machen, ob wir da unser Quartier aufschlagen oder nicht, weil das geht nämlich schnell. Wir sind nämlich jetzt schon wären jetzt schon um :30 Uhr mittags oder so im Ziel und jetzt gucken wir mal, was wir machen. Ja, und das ist jetzt hier Otsheim. [Musik] [Musik] He. Verkehr drum das Schild Banzenheim. [Musik] Hier in Bzenheim haben wir einen schönen Kreisel gefunden. Da steht der kleine Eifelturm. Und da sind wir hergekommen aus Odmarsheim. 50 Sekunden noch. Sehr schöne Ampel. [Musik] Wir überqueren wieder den Reihen. Das war eben noch gar nicht der rein. Das war der Kanal. Jetzt kommt erst der rein und in der Mitte ist die Grenze. Jetzt sind wir gleich wieder in Deutschland. jetzt und das ist der rein. Was halt schön ist, dass man in der Ferne immer den Schwarzwald sieht und hinter uns, also in Fahrtrichtung, wie wir vorhin gefahren sind, eher auf der linken Seite, da müssten eigentlich die Wogesen sein. Muss ich mir noch mal anschauen. Aber hier sieht man auf jeden Fall den Schwarzwald, den wir ja komplett umrunden sozusagen. Jetzt sind wir Neuenburg am rein, haben schattiges Plätzchen gefunden direkt vor Blitzer und da ist natürlich Mords Autoverkehr, was daadurch geht. Aber aber trinkwasser, aber trinkwasser, das ist genau und einfach mal durchschnaufen und dann machen wir uns mal ein Plan, wie es heute weitergeht. Ja, wir fahren jetzt wieder zurück nach Frankreich und fahren einfach die Tour noch ein Stück weiter und erzählen euch dann später, was wir vorhaben. Also, jetzt geht’s wieder über den Rheinen gleich rüber auf die französische Seite. [Musik] [Musik] [Musik] Also die Radwege, die gehen immer schnur geradeaus von Ortschaft zu Ortschaft, manchmal auch in der Straße entlang. Das ist aber in Ordnung. Das ist halt immer so ein Fahrstreifen daneben. Relativ flach, rollt ganz gut. Es ist halt trotzdem jetzt anstrengend, weil es einfach sehr warm ist. Aber besser als Regen wollen wir mal nicht undankbar sein. Nach knapp 80 km und 9,3 km vor Neöffisach gibt’s fünf Haselnüsse. Genau. Die Sonne brennt, ist richtig schön heiß. Mein Thermometer hat gerade 399 angezeigt. Ja, in der Sonne ist schon heftig. Na ja, sind hal so zweckmäßige Radwege und Nebenstraßen, aber wie gesagt immer das gleiche Bild. Rechts der Schwarzwald, links die Wesen, geradeaus das Ziel. [Musik] Leute, wir haben es wieder geschafft. Wir sind kurz vor nöfbrisach und werden hier buchstäblich unser Zelt aufschlagen auf so einem schönen Campingplatz. Ich blende es ein, wie er heißt und das ist eben kurz vor nöfbr, also ist nicht weit und da waren wir jetzt froh, weil das nämlich eigentlich ausgebucht ist hier alles. Also haben wir richtig Glück. Das ist aber eine Zeltwiese extra für Radfahrer. Also die die normalen Zeltwiese ist ausgebucht. Genau. Und die ist reserviert wirklich für Radfahrer. Und das ist natürlich eine tolle Sache. Ja. Sanitäranlagen sind gleich mehr oder weniger gegenüber. Die sind da müssen wir mal keine 5 Minuten auf Klo laufen. Genau. Den Rest schauen wir uns dann an und ja und dann gucken wir mal, was wir heute noch so alles machen. Aber erstmal müssen wir unser Eigenheim aufbauen. Genau, ne? Wir haben jetzt unser Haus aufgebaut, unser Zelt und machen jetzt einen kleinen Spaziergang nach Nöftbrisach. Und da haben wir jetzt gleich so ein Wanderweg entdeckt. Da sind wir richtig gut drin. Und hier sieht man schon gleich diese alten Festungsanlagen, die Nerf Brisach ja auszeichnen. Da ist um die ganze Stadt herum ja eine Mordsfestungsanlage gebaut worden. Ich weiß nur, von den Bildern her hat das sehr viel Ähnlichkeit mit dem italienischen norditalienischen Palmanova. Liegt nämlich am Alpada Adria Radweg. Der hat das hat uns damals auch sehr begeistert. So, das ist das, was ich meine. Das sieht stark aus. Richtig sternförmig. Ja, hier sieht man eben diese Festungsanlage und die geht wirklich sternförmig um den gesamten Ort und jetzt laufen wir mal bis zum Zentrum vor. [Musik] Jetzt sind wir im Zentrum von Nerfbesach. ist doch ein bisschen anders als Palmanova, was ich sagte, weil der Marktplatz quadratisch ist und ein bisschen lauter. [Musik] [Musik] Amen. เฮ [Musik] [Musik] Also, das ist hier der Campingplatz, Only Camp und das hat 12,44 € gekostet. Wir konnten selber kaum glauben. Hier sind so Abstellmöglichkeiten bzw. ein Fahrradraum auch zum Aufladen solche Geschichten und auch mit deutscher Beschriftung Rezeption da hinten Müll und hinter Müll dahinter ist eigentlich schon die Zeltwiese, also sehr kurze Wege, sehr angenehm das war jetzt bis Nerf Brisach ein Kilometer. Also, das war ein Witz. Konnte man sehr schön zu Fuß erreichen. Guten Abend. Sauber und gesättigt. Ja, gar nicht mehr viel zu erzählen. Wir wollten ja heute nach, wie heißt es noch mal? Nach Neuenburg. Da waren wir ja dann noch mal einkaufen und so weiter und waren aber schon gegen Mittag da und haben wir gesagt, fahren wir einfach weiter. Mhm. Und dann sind wir jetzt nach Nöfbrisach gefahren und haben hier den Campingplatz bezogen und da haben wir schon Teil der Strecke von morgen übernommen, die für morgen geplant war und wir werden das Ganze jetzt auch ein bisschen komprimieren und fahren morgen dann schon nach nach Straßburg. Heute war es sau heiß. Stimmt. Ja, also mein Garmin, der hat dann 39 in der Sonne angezeigt. War schon heiß. Ja. Ja. In Frankreich gibt’s nicht so viel Brunnen wie in der Schweiz. Eigentlich gar keine. Ja, eine Apfelstation haben wir mal was zufällig gefunden. Ja, aber schöner Weg, der sich leicht fahren lässt. flach, also das ist unterwegs und der Campingplatz ist super. Sehr kurze Wege, extra eine Zeltwiese für Fahrradfahrer und sau billig. Ja, 12,44 € kaum zu glauben. Das war ja noch mal die Hälfte von dem, was wir gestern bezahlt hatten bei dem schönen Campingplatz Kaiseraugs mit dem Pool. Da war es das doppelte, also 25 € umgerechnet wurden da belastet, also optimal. Mm. Ja, das sind schon vernünftige Preise. Das das geht und ja, wie gesagt, morgen geht’s weiter auf der westlichen Reinseite nach Straßburg. Da werdet ihr uns bestimmt begleiten. Also macht’s gut oder gute Nacht. Danke fürs anschauen. Danke fürs anschauen. Tschüss. Tschüss. [Musik] เฮ [Musik]

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13 Comments

  1. Hallo Linde,
    Hallo Karsten,
    Ihr seit in meinen Spurrillen gefahren. Das Video zeigt das es euch gefallen hat. Tolle Bilder und Eindrücke habt mit der Kamera eingefangen. Besonders gefallen haben mir die Drohnenbilder vom Dreiländereck. Daumen hoch dafür.
    Gruss Hubert

  2. Hallo Linde und Karsten,
    das herrliche Wetter blieb euch zum Glück erhalten. Lieber schwitzen als nass werden, so denke ich auch. So ruhig erlebt man Basel wohl nur am Morgen. Ihr habt auf jeden Fall einen guten ersten Eindruck von dieser schönen Stadt mitgenommen. Basel habe ich durch den Westweg kennengelernt, der Endpunkt ist ja der Badische Bahnhof. Natürlich habe ich nach diesem langen Weg meine Füße in den Rhein gehängt, mit Blick auf die ggü liegende Altstadt. Übernachtet habe ich da nicht, weil mir das definitiv zu teuer war. Aber ich habe den letzten Zug nach Hause genommen, um sehr lange in Basel verbleiben zu können. Danke auch, dass ihr das Dreiländereck so gut zeigt. Auch war es eine sehr gute Idee, die Strecke am Kanal entlang zu nehmen. Wie man sieht, war es da ruhig und zeitweise sogar idyllisch. Ottmarsheim mit seiner Kirche finde ich besonders hübsch. Der Schwarzwald hat euch aus der Ferne gegrüßt. Vllt war das eine Einladung, da mal zu wandern? Ihr seid so flott unterwegs, dass ihr sogar über euer eigentliches Ziel hinaus geschossen seid. Und dann hattet ihr auch noch Zeit für die gewaltige Festungsanlage Neuf-Brisach. Sie scheint vollständig erhalten zu sein, ein gewaltiges Bauwerk, sehr beeindruckend. Nach diesem erlebnisreichen Tag habt ihr in eurem schmucken Eigenheim bestimmt gut geschlafen. Über den Preis kann man wirklich nicht meckern. Danke für dieses tolle, sehr unterhaltsame Video. Seid ganz lieb gegrüßt aus dem heute sonnigen BB.

  3. Interessante Etappe, schöne Aufnahmen. In Basel kann ich mir vorstellen, dass es ziemlich große Industriegebiete gibt, die man immer irgendwie mit dem Rad durchqueren muss, wenn man ans andere Ende der Stadt will. Das Monument am Dreiländereck sieht auch imposant aus. Und dann später der Eiffelturm. Ich weiß nicht, ob Ihr noch nach Colmar weitergefahren seid, aber dort gibt es ja eine Freiheitsstatue auf einem Kreisverkehr. Batholdi, der Bildhauer, stammt ja aus Colmar. Sehr interessant auch die schachbrettartige Anordnung in Eurem Zielort, so etwas findet man ja selten in Europa, mal von Spanien abgesehen. Bei uns fällt mir da nur Mannheim ein. Die Radwege und auch Randstreifen sind im Elsass in gutem Zustand, war da auch schon mit dem Rad unterwegs. Ihr hattet auch diesmal schönes Wetter, es war sogar richtig heiß zu Eurer Reisezeit. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und auf welchem Weg Ihr wieder nach Heidelberg gefunden habt.

  4. Hallo liebe Linde und Karsten, der frühe Vogel… hat leere Strassen, bestimmt war es Wochenende😊. Wieder regenjackenfreies Traumwetter. Perfektes Landungsmanöver am Dreiländereck. Wir sind ja Grenzjäger! Die französische Seite wäre auch meine Wahl. Spannende Anlage in Neuf-Brisach, der gleiche Architekt wie in Luxembourg. Schönes restliches Wochenende, Maria🙋🏻‍♀️

  5. Liebe Linde und lieber Karsten, nach der ersten Übernachtung im Zelt bei dieser Radreise geht’s am frühen Morgen munter weiter von Kaiseraugst nach Basel, eine sehenswerte Stadt am Dreiländereck. Die Stele am Dreiländereck mitten im Rhein markiert den Punkt, an dem drei Länder, die Schweiz, Deutschland und Frankreich aufeinandertreffen. Wer hier vorbei kommt kann, so wie ihr, Basel in der Schweiz bewundern, in Deutschland in Weil am Rhein Kaffee trinken und über die Fußgängerbrücke nach Huningue in Frankreich radeln. Ein tolles Gefühl.

    Auf der französischen Seite geht es schneller als gedacht entlang dem Rheinseitenkanal. Rechts ist der Schwarzwald mit dem Feldberg zu sehen, links die Vogesen und geradeaus liegt das heutige Ziel; der Campingplatz Vauban bei Neuf-Brisach. Die sternförmig angelegte Festungsanlage und Planstadt Neuf-Brisach wurde von „de Vauban“ erbaut. Sofort klingelt es in unseren Ohren, denn in Freiburg wurde ein Stadtteil nach Vauban benannt und dort haben wir im Sommer ein paar Tage verbracht. 😉

    Es hat wieder Spaß gemacht euch zu begleiten und fast zu treffen. Liebe Grüße aus Fürstenberg von Meggi und Wolfgang.

  6. Hallo Ihr Lieben! Das war ja mal wieder abwechslungsreich… ganz so wie es sich für eine Drei-Länder-Tour gehört! Mit der schönen Stadt Basel, die alleine schon ein komplettes Video gefüllt hätte, über das deutsche Weil am Rhein mit willkommener Frühstücksbäckerei und danach zumeist auf der französischen Seite mit tollen Fernblicken auf Schwarzwald und Vogesen einerseits und andererseits kleinen charmanten Städtchen und Dörfern wie z.B. Niffer, Hombourg oder Ottmarsheim, in denen es immer was zu entdecken gab, wie z.B. Miniatur-Eiffeltürme oder Ampeln zum Mitzählen😅 Ganz besonders eindrucksvoll war dann nochmal euer Zielort Neuf-Brisach, der mit einer imposanten Sternfestung und einem rekordverdächtig günstigen Campingplatz auftrumpfen konnte! Beste Wandersockengrüße und 'n schönen Sonntag

  7. Hallo Linde und Karsten,
    Der unbegreifliche Google-Algorithmus fuehrte uns zu Euch und haben dies nicht bereut.
    Im Gegenteil: das Mitfahren wurde mit knackigen Bildern und sachgemaessen Infos belohnt!

    Danke schoen dafuer…..
    Was uns ebenfalls beeindruckte war das stimmige musikalische Intermezzo in jeder Heidelberg- Folge.
    Wuerdet ihr mal verraten wie das zustande gekommen ist?
    Liebe Gruesse aus den NL.

    n.b: sorry fuer die falsche Rechtsschreibung; das Tippen mittels Smartphone war schon schlimm genug

    roy

  8. Hallo Linde, hallo Karsten,
    auch der siebte Tag eurer Radreise hat uns wieder sehr gefallen.👍 Das Dreiländereck haben wir auf unserer Tour 2019 leider ausgelassen. Dafür haben wir den Grenzübergang bei Minute 7:10 wiedererkannt. Wir haben den damals auch gemeinsam mit einer Straßenbahn passiert.
    Wir freuen uns auf den nächsten Teil eurer Tour. 😊
    Viele Grüße🙋‍♀🙋‍♂
    Claudia und Matthias

  9. Hallo Linde, hallo Karsten,
    auch dieses Video war natürlich für uns ein Leckerbissen, kennen wir doch diese Gegend auch recht gut. Beginnen wir gleich mit Basel, eine Traumstadt wenn Ihr uns fragt. Natürlich haben wir diese Stadt schön öfter und ausgiebig besucht, die Altstadt ist megaschön. Wie wir gesehen haben, müsste man früh morgens dort sein, dann ist da noch nicht so viel los. Wir haben ja immer eine längere Anfahrt und so sind wir stets mitten drin im Menschentrubel, aber es war trotzdem nicht unangenehm. Zuletzt waren wir dieses Jahr dort und haben eine Dreiländer-Rundwanderung unternommen. Gestartet sind wir in Weil, dann sind wir über die gleiche Brücke nach Huningue und am Rheinufer zurück nach Basel gelaufen. Am Dreiländereck waren wir komischerweise noch nie, war uns bis jetzt völlig unbekannt (!) und im Nachhinein könnten wir uns in den Hintern beißen, dass wir jetzt in diesem Sommer dahin keinen Abstecher gemacht haben. Aber wir kommen wieder!
    Dass Ihr in France gut voran gekommen seid, wundert uns nicht, die Straßen und Radwege sind dort besser als anderswo. So habt Ihr Euer geplantes Ziel viel zu früh erreicht und konntet schön weiterfahren nach Neuf Brisach. Wir müssen wohl nicht nicht erwähnen, dass wir dort auch schon mehrmals waren, eine fantastische Festung, einfach der Hammer. Wir haben auch dort das Festungsmuseum besucht, aber es hat uns jetzt nicht so begeistert, wir hatten gehofft, dass man auch die Kasematten besichtigen kann, zumindest einen Teil davon, aber dem war nicht so.
    Ihr seid auch durch Ottmarsheim gekommen mit der schönen romanischen Kirche mit dem achteckigen Zentralbau. Wir kennen noch die Kirche mit ihren herrlichen Fresken vor dem großen Brand im Jahr 1991, bei dem große Schäden entstanden sind und die Orgel zerstört wurde. Seit 1999 erstrahlt die Kirche wieder in ihrem historischen Glanz.
    Euer Video war wieder so lebendig, überall gab es viel zu sehen, die kleinen Orte, den Schwarzwald, die Vogesen und Euch beide natürlich. Dazu wie immer die klasse Musikuntermalung, die einen mitreißt, so dass das Anschauen zum Vergnügen wird. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung.
    LG, Uwe und Stefan

  10. Hallo ihr Lieben, vielen Dank für die Überraschung in Form eures Grußes 😊. Scheinbar hat Euch der Abschnitt auch so gut gefallen wie uns vor einem Jahr im Herbst. Wieder bei herrlichem Wetter können wir beim Mitfahren in Erinnerungen schwelgen. Die Bergzüge links und rechts haben wir auch bewundert. Auch mal schön, wenn man keine Höhenmeter hat. Achja, die Drohne am Dreiländereck war natürlich supercool. Echt mutig.
    Bantzenheim ! Unser erstes Hotel damals. Danke für die Auflösung zum Schild auf dem Kopf. Bis Neuf Brisach sind wir anders gefahren, also sind wir auch dankbar zu sehen, was wir verpasst haben. Die Gegend dort ist eigentlich überall schön und gut zum Radfahren. Neuf-Brisach hat uns auch sehr beeindruckt und auch da lohnte sich der Drohnenflug, um die Stadt mal in seiner Gesamtheit zu zeigen. Scheinbar stehen die Skulpturen im "Burggraben" nur temporär. Richtig toll, wie ihr uns wieder unterhalten habt. Wir freuen uns auf die weiteren Videos, speziell auch Strassburg 🎉- ganz liebe Grüße aus Niedersachsen von Bettina und Fred

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