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10 Comments

  1. Natürlich auf eine Seite ist die Große Fahrradweg und es gibt keine einfache Umweg. Ich möchte gern einen e-CargoBike womit ich ein Kind und Hund mitnehmen kann, aber das schreckt mich ab vom Kauf.

  2. Es gibt keine Straße in der Nähe die die Schienen überquert? Das wirkt wie die einzig sinnvolle Variante. Wobei en Muli da gff. schon durchpassen könnte?

  3. Alone_Tonight9796 on

    Bei Umlaufsperren der Gemeinde/Stadt würde ich die einfach anschreiben, ist ja auch in deren Sinne dass die Radwege gut nutzbar sind. Bei der Bahn hingegen… schlechtes Gefühl.

  4. Hab ein Omnium, damit komme ich da locker durch. Mit einem Yoonit sicher auch, auch ein sehr cooles Mini-Lastenrad

  5. Da gehört ein Hindernis mit sehr breiten Abständen hin, sodass auch Rollstuhlfahrer und Kinderwägen bequem durchkommen, und wirklich nur Idioten, die da ohne zu gucken mit >30 km/h durchwollten, aufgehalten werden.

    Wenn jemand stattdessen ein Hindernis in Fussgängerbreite aufgestellt hat, dass Rollstuhlfahrern, Kinderwägen und Lastenrädern komplett den Zugang verwehrt und Fahrradfahrer unnötig behindert, dann hat da jemand ziemlichen Mist gebaut. Das verstösst nicht nur gegen unzählige Normen und Designguidelines. Gerade bei Behindertenzugänglichkeit versteht das Gesetz keinen Spass. Das ist nicht optional. Leider bedeutet das nicht, dass das einfach zu beseitigen ist: In Deutschland ist es quasi unmöglich, Ämter dazu zu zwingen, sich an das Gesetz zu halten.

    Da würde ich es nach Ghandi halten: “Be the change you want to see in the world” und es nachts mit der Säge selbst beseitigen. Und zwar ganz unabhängig davon, ob du dir ein Lastenrad kaufst.

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