Wer wird der neue Europameister? Am Sonntag werden bei der Radsport-EM in den französischen Regionen Drôme und Ardèche im Eliterennen der Männer die Medaillen vergeben. Es geht über 202,5 Kilometer. Mit Tadej Pogacar, Remco Evenepoel und Jonas Vingegaard sind einige der ganz großen Namen dabei.
Zusammenfassung: Superstar Tadej Pogacar (Slowenien) hat zum ersten Mal den Europameister-Titel im Straßenrennen gewonnen. Der Slowene setzte sich am Sonntag in Guilherand-Granges mit 31 Sekunden Vorsprung nach einem 75-Kilometer-Solo durch. Silber ging wie beim WM-Straßenrennen vor einer Woche an Remco Evenepoel (Belgien), Bronze sicherte sich der 18-jährige Franzose Paul Seixas (+3:41 Minuten).
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Und jetzt geht’s sie los. Tade Pogata allein unterwegs. Da versucht nur noch einmal Luis Bermack die Lücke zu seinem Teamkapitän zu schließen, aber keiner hatte wirklich die Chance in diesem 7 km langen Anstieg am Hinterrad von Tepaca und Remco Evenpol zu bleiben. Ja, und die fahren ja auch recht früh los. Das heißt, die haben jetzt auch genug Zeit, da ein größeren Vorsprung rauszufahren. Und das ist eben wieder so ein klassischer Kad Pogadc. Du bringst den Kampf zu ihn. und er bringt den Kampf zurück zu dir. Er sagt: “Okay, ihr wollt mich isolieren, ist mir völlig egal. Ich fahre einfach so ein Tempo, dass ihr auch alle isoliert seid oder gar nicht mehr dabei seid.” Und ja, jetzt setzen sich hier die zwei stärksten Fahrer der letzten ja Tage oder Wochen setzen sich jetzt hier ab. Der Weltmeister und der Vizeweltmeister. Beide waren ja auf der Weltmeister auf der Straße und jetzt strauchelt Remko ein bisschen. Uiuiui bah sich hier die nächste Sensation an. Nein, da sind sie wieder zusammen, die zwei und rein durch die Ergebnisse der letzten Jahre, durch die Fähigkeiten dieser beiden Rennenfahrer könnte Tide Poga einen Remkvenpol genau in diesem Anstieg in Schwierigkeiten bringen, denn in den längeren Steigungen, sind wir immer bei 7 km, hat Tadio Pogada ganz klar den Vorteil. Jetzt fährt er raus, guckt sich noch mal um. Also das Thema ist durch. Jetzt wird er nicht versuchen ans Limit daranzugehen. Das Thema ist durch. Ich war gerade dabei zu erläutern, wo eben die Fähigkeiten, die Vorteile von Tade Pugac liegen. Trotz der windanfälligen Strecke habt ja vorhin im Interview vor dem Start des Rennens geschildert, versucht er sich jetzt 75 km vor dem Ziel von Remke Heinpol zu lösen und der wird dann nicht mehr zurückkommen. Hier kommt ein Franzose, das ist Paul Sexar, also mit 19 Jahren, ist vor gut zwei Wochen 19 Jahre alt geworden, der jüngste Teilnehmer dieser Europameisterschaft und der Tuggac Jens, der wird’s doch am Ende egal sein, ob jetzt 75 km oder 50. Hauptsache genau der Punkt, den du gerade angesprochen hast, der funktioniert. Wenn ihr mich versucht in Schwierigkeiten zu bringen, dann werde ich hier mal zurückschlagen. Tade Pogada kommt in Richtung Ziel. Also der nächste Saisonsieg für Pogi, für Tade Pugac nach einer großartigen Vorstellung am letzten Sonntag bei der Weltmeisterschaft in Kigali. Dort nach 267 km gewinnt heute diese Europameisterschaft nach 202 km 3300 Höhenmetern. Noch nie hat ein Rennfahrer aus seiner Heimat aus Slovenien dieser Europameisterschaft gewonnen und wäre da nicht ein Tade Pogac, ta, dann würde man wahrscheinlich noch viele Jahre warten müssen. Aber so wie Tade Pog 21 Tourde France Eetappen gewonnen hat, dreimal Lüttig Pason Lüttig, viermal die Lombardiotfahrt, die am kommenden Samstag zum fünften mal gewinnen möchte, gewinnt Teogat schon mit seinen 27 Jahren. Auch er wurde vor wenigen Tagen am 21. September 27 Jahre alt. Diese Europameisterschaft als Solist mit einem Solo über 75 km. Keine 5 Stunde. Die Fahrzeit für den Mann im Regenbogentrikot, der aktuell auch sagen kann, ich bin Europameister. Genau, der neue Europameister und Weltmeister in Personalunion. Ja, und das ist der zweite dieser Europameisterschaft. Also Remco Kverpool wird am Ende auch seiner Favoriten Rolle gerecht, gewinnt also heute nicht die Goldmedaille so wie im Zeitfahren, aber schauen Sie mal, jetzt kommt er auch mit einem Lächeln auf den Lippen ins Ziel. Ies zweiter dieser EM, während sich Tade Pugater und seinen Teamkollegen vom Staff von Betreuern feiern lassen kann. Auch Zigert spielt eine Rolle, aber erste mal die Rennfahrerkollegen, die das Rennen viel zu früh beendet haben, sind ausgeschieden. Er ist wahrscheinlich am Ende jetzt auch der einzige slowenische Rennfahrer, der reinkommt. Ja, wenn ich jetzt die Menge der Fahrer sehe, die ihm gratuliert haben, sieht das tatsächlich so aus, als ob er der einzige ist, der durchgefahren ist. Und ich finde es ja schön, wie bescheiden und fast bisschen schüchtern Urschka an der Seite steht. gesagt: “Nein, die Jungs, die geabendet haben, war klar werden die zuerst in den Arm genommen, weil die haben diesen perfekten Tag für TD ermöglicht. Die haben alles geopfert, haben alles gegeben für ihn und deshalb werden die zuerst umarmt oder eben ähm abgeklatscht und ähm dann eben äh ja, ist Oscar an der Reihe und ich finde das schön, wie sie bescheiden äh ähm da an der Seite bleibt und sich da nicht äh so weit nach vorne drängelt.” Ja, und er schaut sich immer wieder um. Wie groß ist die Lücke zum vierten dieser EM zu Christian Scaroni aus Italien. Paul Sea toller Rennfahrer, kommt aus Lyon. Das hat mir heute zwei, dreimal bereits angesprochen, also auf dem Weg diese Bronzemedaille bei dieser Europameisterschaft zu gewinnen und das wirklich nach einer großartigen Vorstellung. Damit wird das bei dieser EM, wenn es klappen sollte, auch für die Franzosen die fünfte Medaille werden. übrigens die erste Medaille für den slowenischen Radsportverband bei diesen Europameisterschaften und es ist eben auf der nächste Franzose nach Christoph Laport, der 2023 der Europameisterschaft gewonnen hat, der eine Medaille mitnehmen kann, aber noch hat er 1000 m vor sich und während der Sieger dieser Europameisterschaft der Zweiplatzierte hier schon rausnehmen konnten, sich auf die Art und Weise vorbereiten konnten, wie sie den Titelgewinn feiern, muss ich Paul Sexar wirklich noch anstrengend muss auch die Zähne beißen. Kopf runter, ab und zu der Blick nach vorne gerichtet gegen den Windkämpfen. Von vorne haben wir die Schweiz und die französische Flagge. Das sieht man ganz klar, der Wind kommt von vorne, um am Ende dann wirklich auch als Dritter dieser Europameisterschaft auf dem Prü stehen. Aber jetzt, ich glaube, das klappt. Ja, ich denke auch, er hat ja noch, man sieht ja die Körpersprache, wie er noch den Vorwärtsdrang hat. der schaut sich um, um sicher zu gehen. Aber auch ihm wird klar sein, da kommt keine mehr von hinten. Er wird diese Medaille im Heimatland für Frankreich holen und das wird ihn natürlich dann auch in der Popularität äh innerhalb der französischen Fangemeinde noch mal deutlich deutlich nach oben äh bringen und vielleicht sehen wir ja eine Art jungen Nachfolger von Julian Al Philipp als jemand der auch bei großen Eintagesrennen ganz vorne mitfahren kann. Es war am letzten Sonntag gegen Kigali bereits bester Franzos als 13 mit 9 Minuten Rückstand auf Tide Pogaca. Heute ist der Vorsprung von Tide Pogada auf den drittplatzierten nicht ganz so groß, aber da spielt am Ende auch keine Rolle. 13. am letzten Sonntag bei der Weltmeisterschaft. Die Bronzemedaille, die Silbermedaille, Entschuldigung, hatte im Mix Wettbewerb bei den Weltmeisterschaften gewonnen und heute ist es genau diese Brausemedille für den gerade mal 19-jährigen Paul Sexar aus Frankreich großartig gemacht mit einem absoluten Kämpfer zum Christian Scaroni. Der wird vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, dass hier nicht am Hinterrad des Franzosen bleiben konnte. Er sichert sich damit dem vierten Platz. Die Holzmedaille wird nicht mehr allzu viel Wert haben. Dort Tom Sensin auf der rechten Seite also ähnlich flott unterwegs wie zuletzt bei der Weltmeisterschaft, aber es reicht für den Letten auch heute nicht, um eine Medaille mitzunehmen. Scaroni im Ziel ist das grünst. Nein, das ist äh Skelmose. [Musik]
13 Comments
Und damit gibt es nächstes Jahr kein Europameistertrikot nächstes Jahr. Sowohl auf der Straße als auch auf dem Zeitfahrrad. Verdient für die beiden, aber schade
Er hat einfach einen sehr guten Arzt.
das gestammel von voigte ist kaum zu ertragen
Wo ist denn Lipowitz?
Zunehmend langweilig die Dominanz von Pogacar, auch wenn er ein cooler Typ ist.
die zusammenfassung war mal richtig grandios. ein glück hat j voigt in der visuellen darstellung nochmal einmal in ton niedergelegt was wohl in diesem rennen passiert sein muss. 1a
zum Glück nicht angeschaut
Wohltuend ein Straßenrennen ohne Hamas-Fahnen zu sehen! 😀
Eins wissen wir alle: das Thema ist durch!
was für ein Jahr zum Genießen als Pogacar-Fan. ich gönne ihm allen Erfolg, den es im Radsport gibt
Kein Handshake mir Matej? 🤔
Vingegard hat Pogi wieder ganz schön eingeheizt!
das ist die wohl schlechteste Zusammenfassung, die ich je gesehen habe und das bei einem 7 Minuten Video..
Warum wird die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht mehr angezeigt??? Könnte man ja evtl.denken da stimmt was nicht?