Titel sagt alles – es ist mir ein Rätsel, warum man bei diesem benutzungspflichtigen (!) Radweg entlang einer Bundesstraße (!) grobes Steinpflaster an dieser Einmündung eines Weinbergswegs verwendet hat.
Und dann kommen wieder Fragen „wieso benutzt ihr Rennrad Fahrer nicht die Radwege sondern fahrt auf der Straße?“
Genau sowas.
Nasaku7 on
Ist das zufällig zwischen Kastell und Hochheim? Da bekomm ich direkt PTSD
PuzzleheadedShow3171 on
Da sieht man wenigstens von weitem, wo einem gleich von rechts ein Auto vor die Nase geschossen kommt.
sevi228 on
Und wo ist das Problem? Mit einem vernünftig gefederten Rad kommt man da easy drüber.
Irgendein_Benutzer on
Sieht aus wie das Trottoir … Würde mich auch nicht wundern, wenn das ursprünglich nie als Radweg gedacht war.
Bergamottenbommel on
Dachte, dass 50er der neue Musshaben ist, solche Hupfen steckst doch easy weg.
-jak- on
Privatweg und die Ausfahrt gehört dazu und nicht zur Straße und Eigentümer wollte nicht zahlen?
M_W_C on
Weil Autos mit jedem Liter Sprit 0,80 EUR Steuern zahlen, KFZ Steuer zahlen, in der Anschaffung 19% mehrwertsteuer eingebracht haben – dann ist auch eher Geld für Asphalt übrig
LepraZebra on
Ich kann deinen Unmut verstehen, aber das hat in dem Fall eher funktionale Gründe, als uns Radfahrende zu schikanieren. Das grobe Pflaster ist deutlich widerstandsfähiger gegen massive Punktbelastungen. Außerdem kann es sich punktuell setzen und bewegen. Asphalt würde dort relativ schnell “Spurrillen” bekommen und die Oberschicht abplatzen. Wenn sich der Belag zu stark verschlechtert hat, kann er einfach punktuell wieder verdichtet und gepflastert werden. Klar kannst du auch mit Quick-Asphalt arbeiten, aber ist nicht so robust und kostengünstig. Wasserabfluss und Dreckfang darf man auch nicht unterschätzen (siehst ja neben an der Mauer). Zu guter Letzt dient es auch als Verlangsamung und Hinweis des Verkehrs auf diesem Weg, um Zufußgehende und Fahrradfahrende auf die Ausfahrt und möglichen querenden landwirtschaftlichen Verkehr aufmerksam zu machen. Für uns Radfahrende blöd, aber an dem Punkt kann ich diese Lösung nachvollziehen.
11 Comments
Und dann kommen wieder Fragen „wieso benutzt ihr Rennrad Fahrer nicht die Radwege sondern fahrt auf der Straße?“
Genau sowas.
Ist das zufällig zwischen Kastell und Hochheim? Da bekomm ich direkt PTSD
Da sieht man wenigstens von weitem, wo einem gleich von rechts ein Auto vor die Nase geschossen kommt.
Und wo ist das Problem? Mit einem vernünftig gefederten Rad kommt man da easy drüber.
Sieht aus wie das Trottoir … Würde mich auch nicht wundern, wenn das ursprünglich nie als Radweg gedacht war.
Dachte, dass 50er der neue Musshaben ist, solche Hupfen steckst doch easy weg.
Privatweg und die Ausfahrt gehört dazu und nicht zur Straße und Eigentümer wollte nicht zahlen?
Weil Autos mit jedem Liter Sprit 0,80 EUR Steuern zahlen, KFZ Steuer zahlen, in der Anschaffung 19% mehrwertsteuer eingebracht haben – dann ist auch eher Geld für Asphalt übrig
Ich kann deinen Unmut verstehen, aber das hat in dem Fall eher funktionale Gründe, als uns Radfahrende zu schikanieren. Das grobe Pflaster ist deutlich widerstandsfähiger gegen massive Punktbelastungen. Außerdem kann es sich punktuell setzen und bewegen. Asphalt würde dort relativ schnell “Spurrillen” bekommen und die Oberschicht abplatzen. Wenn sich der Belag zu stark verschlechtert hat, kann er einfach punktuell wieder verdichtet und gepflastert werden. Klar kannst du auch mit Quick-Asphalt arbeiten, aber ist nicht so robust und kostengünstig. Wasserabfluss und Dreckfang darf man auch nicht unterschätzen (siehst ja neben an der Mauer). Zu guter Letzt dient es auch als Verlangsamung und Hinweis des Verkehrs auf diesem Weg, um Zufußgehende und Fahrradfahrende auf die Ausfahrt und möglichen querenden landwirtschaftlichen Verkehr aufmerksam zu machen. Für uns Radfahrende blöd, aber an dem Punkt kann ich diese Lösung nachvollziehen.
deswegen only straße
Wozu hat man ne Federung?