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11 Comments

  1. National-Tough4303 on

    Und dann kommen wieder Fragen „wieso benutzt ihr Rennrad Fahrer nicht die Radwege sondern fahrt auf der Straße?“
    Genau sowas.

  2. PuzzleheadedShow3171 on

    Da sieht man wenigstens von weitem, wo einem gleich von rechts ein Auto vor die Nase geschossen kommt.

  3. Irgendein_Benutzer on

    Sieht aus wie das Trottoir … Würde mich auch nicht wundern, wenn das ursprünglich nie als Radweg gedacht war. 

  4. Bergamottenbommel on

    Dachte, dass 50er der neue Musshaben ist, solche Hupfen steckst doch easy weg.

  5. Privatweg und die Ausfahrt gehört dazu und nicht zur Straße und Eigentümer wollte nicht zahlen?

  6. Weil Autos mit jedem Liter Sprit 0,80 EUR Steuern zahlen, KFZ Steuer zahlen, in der Anschaffung 19% mehrwertsteuer eingebracht haben – dann ist auch eher Geld für Asphalt übrig

  7. Ich kann deinen Unmut verstehen, aber das hat in dem Fall eher funktionale Gründe, als uns Radfahrende zu schikanieren. Das grobe Pflaster ist deutlich widerstandsfähiger gegen massive Punktbelastungen. Außerdem kann es sich punktuell setzen und bewegen. Asphalt würde dort relativ schnell “Spurrillen” bekommen und die Oberschicht abplatzen. Wenn sich der Belag zu stark verschlechtert hat, kann er einfach punktuell wieder verdichtet und gepflastert werden. Klar kannst du auch mit Quick-Asphalt arbeiten, aber ist nicht so robust und kostengünstig. Wasserabfluss und Dreckfang darf man auch nicht unterschätzen (siehst ja neben an der Mauer). Zu guter Letzt dient es auch als Verlangsamung und Hinweis des Verkehrs auf diesem Weg, um Zufußgehende und Fahrradfahrende auf die Ausfahrt und möglichen querenden landwirtschaftlichen Verkehr aufmerksam zu machen. Für uns Radfahrende blöd, aber an dem Punkt kann ich diese Lösung nachvollziehen.

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