Die besten Fahrerinnen der Welt kämpfen bei der Rad-WM 2025 in Kigali (Ruanda) um Gold. Spannende Action im Straßenrennen über 164,4 Kilometer. Die Highlights im Video.
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Das Convention Center in Kigali Ruanda wird das Ende der heutigen Etappe des heutigen Entscheid sein. Wer wird das Weltmeistertrikot tragen? Ist es Paulin Ferr mit Favoritin? Die Französin, die ja zuletzt bei der Tour de France Farbe Abec Swift zum ersten Mal für eine Französin gewinnen konnte. Südafrika natürlich mit dabei, Ashley Molmann Pasio und Demy Wollering. Demy Wollering, die auf den WM-Titel auch spekuliert. Wir sind mitten in der Hauptstadt, haben diesen Rundkurs vom Kigali Convention Center. Geht es erstmal leicht ber ab und dann kommt schon mal die erste Code Code die Kigali Golf. Da geht’s mit 14% unten rein und dann die Code Kimi Hurra. Das ist die längere. Das ist die mit der Kopfsteinpflasterpassage. Das ganze Wir fliegen hier rum. Das ganze sind 11 Runden und machen 164,6 km in der Gesamtzeit aus. Der längste Kurs bei den Frauen, der jemals gefahren wurde bei einer Weltmeisterschaft. Es ging mittags los. Der Partie, der OCI Präsident selbst schwenkt die Fahne für den Neutralta. Alle Favoritinnen sind dabei, außer die Titelverteidigerin Lotte Peki aus Belgien, die schwer gestürzt war zuletzt und sich einfach nicht fit fühlte zur Titelverteidigung und Marianne Foss, die aus familiären Gründen nicht teilgenommen hat, sind nicht dabei. für aber in voller Größe in voller Mannschaftsstärke Oranje, Niederlande Frankreich und Spanien ebenfalls hochfavorisiert genauso wie die Azugi Italienerinnen. Deutschland vertreten mit drei Fahrinnen, durchaus starke starkes Trio mit Anton Niedermeier, mit Liane Lipert und natürlich die zuletzt so stark bei der Todes France gefahrene Franziska Koch. Es war die erste Attacke, die ersten Attacken, die versucht wurden, aber es war gleich in der zweiten Runde die, die sich absetzen konnte, die Österreicherin. Die Österreicherin, die ein tolles Rennen gefahren war. Karina Schrempf erinnerte sich daran, dass doch mal eine Landsfrau bei Olympia das gleiche geschafft hat vom Start weg in das Ziel gefahren und Gold geholt hat der Name Anna Kieslo so wollte sie es auch, aber sie wurde dann eingeholt, da waren nur noch 70 km zu fahren, also fast eine 100 km lange Alleinfahrt. Schul von Felde vorne weg. Shif Anreu, das war gut für die niederländische Equipe, denn Schirfan Anreu nahm die Teamkolleginnen damit raus aus der Pflicht, die Verfolgung aufzunehmen. Sie konnten Kräfte sparen. Das hat aber Italien auf dem Plan gerufen und die Italienerinnen um Elisa Longo Borgini haben sich da etwas in Panik versetzen lassen und das hat sehr viel Energie gekostet. 50 km vor dem Ziel war es Ne Fischer Black, die Neuseeländerin, die endlich auch mal zum großen Wurf ansetzen wollte, um einen WM-Titel zu holen. Hier haben wir die gepflasterte Code Kimi Hurura und dann mit 11% rein zieht sie sich, zieht sie sich zieht sie sich ewig nach oben. Die einzelnen Ausreißerinnen wurden dann auch ziemlich bald wieder eingeholt, bevor es dann richtig losging. So 35 km vor dem Ziel. fand schon die erste Selektion statt. Eine Spitzengruppe, die sich vorne rausgemogelt hatte um Katblancach, die Ungarin und Jasmin Liechti, die Schweizerin, während Anna Verbreaken da schon mal reißen lassen musste und in der Mitte aus deutscher Sicht sehr sehr gut Antonia Niedermeier dabei in dieser Gruppe. Die Frage war, wie viel Abstand konnten die rausfahren auf die Französinnen, auf die Italienerinnen dahin? Markus Barbara Makotti, die war aus italienischer Sicht dabei, eigentlich schon geschlagen, aber sie ließ sich da nicht distanzieren. Margarita Victoria Garcia, Marie Garcia kurz genannt, die älteste im Feld zog an, die ja zuletzt eine tote Frost Farm Avex Swift Etappe gewinnen konnte, war mit dabei in einer Gruppe, die sich hoffnungsvoll absetzen konnte. Die Schweiz richtig gut dabei. Die Schweiz natürlich alles um die Weltmeisterin im Einzelteilfahren, um Malin Reuser, aber auch ihre Teamkolleginnen zeigten eine hervorragende Leistung Alice Sheb nennen. Jasmin Lirti und Ginia Kaluori, die wir gerade gesehen haben. [Musik] Frankreich hat erkannt, dass es jetzt etwas eng wird für Paulin Feru. Es wird eng und immer enger. Marin Reuser hat sich ebenfalls davon gemacht und das war die große Gefahr für die Gruppe vorne. Hier haben wir Elisa Longo Borgini mit der Mut der verzweifelten gefolgt von Kia Nevadommer. Aber die vorne machten ihr Ding. Da war es schwer das Ganze noch mal einzuholen. Hatten alle doch schon fast 160 km in den Beinen. Schwer genug. Wer hatte am meisten Kräfte beim letzten Berg? Und es war die Kanatierin, die so niemand auf der Rechnung hatte, die ihre Chance erkannte. Magdeleine Waller zog unten an beim Einstieg in die Kote. Kimi Hurura hatte zunächst mal etwas zurückgenommen und dann gesagt, okay, jetzt fahre ich jetzt ist die Gelegenheit, aber kommt Fischer Black, die Neuseeländerin noch einmal ran oder wird sie zum fünften Mal zweite? Nein, keiner kommt mehr ran und es ist der Überraschungserfolg von Madlen Waller. Neue Weltmeisterin kommt aus Kanada. Ne Fischer Black auf der zweiten Position und ganz ganz stark Marie Garcia, die Spanierin holt Brosse dahinter dann Alice Scha auf dem undankbaren vierten Platz. Anton Niedermeier auf dem sechsten Rang. Super stark. Hier haben wir es dazwischen noch Renne Markus, aber Antonia Niedmeer schlägt Demy Woller Kimle Kup Marin Reuser und Kiaommer du bist Weltmeisterin. Jetzt schwebst du auf Wolke 7 oder? Ja, die Mädels haben mich, deswegen habe ich auch an mich selbst gedacht. Hab ich her. Ich hab’s versucht. Ich hab mir selbst gesagt, ich will nichts bereuen. Deswegen fahr. Ja, du wusstest wann du losfahren musst oder? Ich wusste, dass ich nicht unbedingt die beste Stin oben wäre, deswegen muss ich unten schon versuchen. Die Gleiterin waren ja es war natürlich brutal da unten bisschen gewartet und dann habe ich mir gesagt, nee, jetzt geh, jetzt fahr und es hat geklappt. Es ist zweiter Profis bist du weltmeister. Ich kann es wirklich nicht glauben. Wirklich nicht. Sind sie monal die Weltmeisterschaft ehrlicherweise wirklich davon geträumt irgendwie hat tatsächlich eine lange Zeit davon getötet und Vorbereitung hat ich den Glauben nicht verloren. Trainer zusammen ausarbeitet, dass das unser größes Ziel sein wird. Jetzt ist es tatsächlich geworden. Madlin Waller tatsächlich ist im Regenbogentrikot. Fischer Black zum fünften mal zweite und Margarita Victoria Garcia Kanas. Die Spanierin holt Bros Respekt. Das war’s von den Frauen aus Ruanda bei den Weltmeisterschaften mit einer Überraschung bei der Elite. Ja.

9 Comments

  1. puh. ganz ganz wilde ZUsammenfassung. Ich hatte zu keiner Zeit wirklich Ahnung, was da so los war nachdem die Ausreißerin eingeholt wurde. Das mag an den gelieferten Bildern liegen, aber da wäre etwas mehr Struktur doch ganz schön gewesen

  2. Kein Wort zu Menschenrechten oder zur innen- oder außenpolitischen Situation in Ruanda? Ah, ja, Sport(washing) ist ja unpolitisch ..
    Dass korrupte Verbände Ereignisse so austragen, da kann der Sender nichts für, aber kritische Stellungnahme von Journalist*innen würde ich dann doch erwarten.

  3. Beste WM ever! Alle Top-Favoritinnen gucken sich an und gucken sich an und gucken sich an, bis es zu spät ist. Derweil holen sich die Athletinnen aus der 2.Reihe verdientermaßen die Medaillen. Bei Antonia hat das letzte Quentchen Kraft gefehlt, sonst hätte es auch für eine Medaille gereicht.

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