Ultra-Cycling-Fahrerin Selina ist am Ziel ihres Bikepacking-Trips in Åhus angekommen – doch das Abenteuer geht weiter. 🌍🚴‍♀️

In Teil 2 ihres Bikepacking-Abenteuers erwartet euch:
    •    Ein Restday in Aarhus mit einem spannenden Treffen mit Hanna Nilsson, schwedische Radprofi- und Gravel-Fahrerin 🇸🇪
    •    Der Rückweg nach Trelleborg – mit viel Gegenwind und neuen Herausforderungen 💨
    •    Die Überfahrt mit der Fähre nach Rostock 🚢
    •    Regen, Gewitter und haufenweise Platten auf dem Weg nach Brandenburg an der Havel 🌧️⚡

Selinas Fazit: Auch ohne geplante Rennen bringt das Long-Distance-Cycling unvergessliche Erlebnisse, Begegnungen und jede Menge Geschichten von der Straße.

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Hey Leute, ich bin Salina aus Leipzig und das ist Folge 2 von meinem Bike Packing Abenteuer von Leipzig nach Schweden und wieder zurück. Insgesamt 1400 km. Seid gespannt, schaltet ein und lasst ein Feedback da. [Musik] [Musik] Support hat geklappt. Jetzt geht’s mal ein bisschen erkunden und was zu essen suchen. [Musik] Jetzt sind wir hier an der Küste bei Malmö. Hier zur linken Seite der Turning Torso und rechts die große Öresundbrucke, über die ich vorhin gekommen bin mit dem Zug. [Musik] Jetzt fahre ich komplett einmal Südschweden einmal untenrum und dann wenn ich in Ahus bin, dann werde ich auch mal ins Wasser gehen. Da habe ich auch schon echt Bock drauf. [Musik] Okay, halten wir fest. Diese Schuhe sind echt geeignet zum Kippen. Hier ist irgendein Militärgebiet da hinten auch irgendwo Schüsse. Ja, eben sind wir auch schon so ein paar Soldaten entgegengekommen, aber mich hat bis jetzt noch niemand aufgehalten und die Straße ist ja freigegeben. Also wer ich fahren. [Musik] So habe ich mich wie vorgestellt. Natur, Wind und ja, kleine Höfe hier überall. Wunderschön. Also, das gefällt mir. Kaum Verkehr, geile Straßen, mega. [Musik] Herrlich. Wald und Wiesen immer leicht hoch runter. Macht richtig Spaß. Und dazwischen noch diese netten Häuschen aus Holz mit ja der rotweißen typischen Farbe hier. Also man muss fast sagen, selbst wenn die Hausfarbe nicht so ist, dann ist irgendwie nebendran noch ein Schuppen so gestrichen oder die Garage einfach nur schön wie ein Bilderbuch oder ja, was man früher so als Kind geguckt hat. Nil Hugerson oder Michel aus Leberber [Musik] Schluss hier. [Musik] Hüs nächste Ort. So viel Rückenwind, dass ich einfach im Ortschild vorbeigefahren bin. Wollte ich noch zeigen. So, hab’s geschafft. Wir sind an der Ostsee in Schweden in Ahüs. Heute morgen noch an der Nordsee gestartet von Kopenhagen in Dänemark. Ja, Wahnsinn. [Musik] Ja, platz. Wo bist St. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Hej hej hej hello. My name is Hannah Nelson. I’m from Sweden. I’m from the Sweden of Chikansstad Ohhus. I am gravel cyclist and I’m 33 years old born and raised in this region. So, welcome to Sweden. Yeah, thank you. You took me to bike ride and I’m very done. And you show me around and can you just explain why the houses were painted red and white just short version. The short version is that in the north of Sweden there is a mine and this is where they were digging for copper and they noticed that the animals that were eating on the top had red color on their feet, their hoops, whatever. popular color nice color swen flag swen halfway swal denmark the swed yellow cross and the red from the danish so that’s typical for this region to be half danish half Swedish. Alr. Yeah. Thank you very much. And yeah, I wish you a good season. So, full of races now. What is your next race? Well, first of all, thank you. My next race is in Finland in two weeks. Then something in Spain, something in Italy and World Championships. T T super cool. Ciao. Ciao. Nice. Ciao. Ciao. [Musik] Tschüss. Ahü. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder. Wirklich schönes Stückchen Erde hier bei Trelleburg. Heißt mein Ziel heute. Dann geht’s wieder mit der Fähre nach Deutschland. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Okay. Shit. [Applaus] Er hat’s nicht überfahren. Danke. Oh Mann. Einfach nicht aufgepasst. Schon liegt alles auf dem Boden hier. [Musik] Kleben wir mal so die Hände danach. Die hier sind übrigens auch richtig lecker, wenn man mal was salziges zwischendrin braucht. [Musik] Auch wenn heute der schöne Wind mal wieder von vorne kommt und die Temperaturen ein bisschen kühler sind, so dass ich fast überlege, Weinlinge wieder anzuziehen, ähm genieße es einfach. ist heute der letzte Tag auf Schweden und eigentlich will ich hier gar nicht wieder weg. Interessante Straße hier mit einem Gewächs, was ich gar nicht weiß, was das ist, was hier angebaut wird. Wenn ihr eine Idee habt und Schwedenexerten seid, falls doch mal in die Kommentare. Ja, das war nicht die erste Traktorfahrerin, die mir begegnet ist. Sind gerade unten am Hof schon mal kurz hallo gesagt. Ja, das ist auch irgendwie typisch, dass hier Landwirtschaftsarbeit nicht reine Männersach ist. Juhu! [Musik] [Musik] [Musik] Selleburg, da sind wir endlich. Also irgendwie schien der Wind mich gefühlt abhalten zu wollen auf die Ferie zu gehen, weil ich teilweise mit 16 15 16 km/h darum gestruggl bin, aber ja, jetzt suche ich den Weg zur Färe. [Musik] Das ist der Shuttlebus und weil wir da alle nicht reinpassen, fahren wir einfach hinter dem Shuttlebus. Immerhin spende das Teil Windschatten. [Musik] Fest fliegst du gerade runter im übelst Seegang. Mal gucken, wie sich das jetzt oben anfühlt. [Musik] [Musik] Jetzt geht’s wieder nach Bostor. [Musik] Juhu. Moin Leute, es ist Samstag, 9°. Regen, Regen, Regen steht heute im Programm. Jetzt fah ich hier durch Rostock noch durch. Auch wieder guter Wind heute und dann hoffe ich, dass ich in Güstro was zum Frühstücken finde. Vielleicht bis dahin nicht komplett nass, aber na ja, die Hoffnung kann ich glaube ich direkt vergraben. Egal, es macht Spaß hier bei Rostock. Das war jetzt kein schöner Tagesbeginn, aber äh soll wie gesagt immer wieder Schauer geben und die waren halt teilweise so kräftig, dass das einmal kurz 2 Minuten reichen. Du bist komplett nass, die Straße ist voller Wasser. Muss schon sagen, bei 9° ist es noch mal eine andere Nummer. Egal, wir machen es uns schön mit den Gedanken und ja, sind ja nur 200 km heute. Bis zum nächsten Etappenziel. Brandenburg an der Hafel. [Musik] Ja, bin jetzt eine Stunde unterwegs jetzt hier draußen auf so einer kleinen Radweg quer durch die Felder. Der Regen ja ist weiterhin da, aber blöde ist halt da, wo es hell wird, ist immer die falsche Richtung. Also hier vorne, wo ich jetzt gleich lang muss, wird schon wieder dunkel. Also da hinten die Ecke. Ja, na ja, einfach Spaß haben, solange die Finger noch nicht klammen sind. [Musik] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Runde Swim and Bike im Dauerregen mittlerweile immer noch bei schönen 10°. Die Laune ist noch da, ich nähere mich Güstro, also vielleicht einem kleinen Kaffee oder Bäckerei mal kurz aufwärmen kann. [Musik] So, endlich Käffchen. [Musik] Ist so kalt, ey. Erstmal hier eine Decke gesichert. Jetzt hoffe ich hier ein bisschen wieder warm zu werden, was zu essen. Schönes Panini hier und dann ja, geht’s weiter. Hilft ja nichts. Mahlzeit. Okay, also Regen ist ja das eine, das kann man noch ganz gut wegstecken, aber wenn es dann anfängt zu gewittern, ja, dann stelle ich mich dann doch mal lieber unter. Also, da ist gerade die Gewitterzelle und ich muss halt hier runter, ne? Total nervig, weil ich halt gerade im Kaffee war und jetzt erst wieder losgefahren bin. Wasser mit heißt halt einfach nur abwarten, hilft nichts. Muss man halt durch. Ja, alles dann regnet’s gar nicht und dann vielen, vielen Dank. Nicht die Rettung und schon scheint die Sonne wieder aufgewärmt. Also es gibt es doch noch Hilfsbereitschaft, nächsten Liebe einfach unglaublich schön dann an dieser Bushestelle. Mein Unterk hat gezittert, weil das war schon arschkalt. Ja, dann das Gewitter, dann kam die ältere Dame und hat mich einfach mit zu sich genommen. Habe da auf der Terrasse gesessen, ein Tee bekommen, Decke Hammer wirklich richtig süß. Freue ich mich gerade über ein paar Sonnenstrahlen, aber blöderweise zieht diese Gewitterfront weiterhin vor mir her, wenn ich den Blick nach vorne richte. Sieht es nicht so schön aus, aber seht selbst. Und hinter mir ist direkt die nächste Front. Ich weiß nicht, ob ihr es sehen könnt, aber hier. Das heißt, ich surfe gerade zwischen beiden Wolkenfeldern. Also, man könnte es auch Ritter auf der Rasierklinge nennen. Mal gucken, wie lange es gut geht. Krako am See. Fast als wäre nichts gewesen vorher. Und da hinten hört man schon wieder gewittern. Oha. Manchmal fragen mich die Leute, ob ich von irgendwas wegfahren würde. Heute schon hinter mir die Wolken mit dem nächsten Unwetter und vor mir, es wird schon bisschen dunkler über mir. Ich glaube, es geht schon wieder los. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Juhu. Also langsam ist echt mühsam voranzukommen, weil ja ständig Gewitter. Drei Stops innerhalb von 110 km. Was habe ich euch gesagt? Deutsche Kackstraßen, die Radwege dazu und ja, schon wieder ein Durchschlag. Muss jetzt meinen letzten Schlauch erstmal reinhauen und dann hoffen, dass ich irgendwo an dem Radladen noch einen Ersatz bekomme. Nervt. Das ist ein Fahrradweg neben einer Bundesstraße. Sieht der so aus nach dem Unwetter. Ja, also richtig unbrauchbar. Also Äste liegen hier rum und ich habe einfach Angst, weil ich nur noch einen Schlauch habe, dass ich hier noch mal flicken muss. Das heißt, es geht jetzt wieder auf die Bundesstraße. Ich habe mein nettes Warnleuchthemd an und ganz ehrlich, es ist nicht mehr viel los. Und die Autofahrer können mich jetzt mal, weil das hier ist nichts, womit ich mir und meinem Reifen gefallen tue. Alter, schon wieder Steine hier. Genau. 50 km sind’s noch bis Brandenburg an der Hafel. Ich schaffe das, ich weiß es. Brust, Leute, auf die letzten 15 km. Ey, ich hätte das heute morgen nicht mehr gedacht, dass ich das hier ohne ja Zug, ohne irgendwelche Hilfsmittel überhaupt schaffe. Also, das war wirklich ein übelst krasser Tag. Gestartet mit 2 Stunden Bike and Run, Bike and Swim, sorry. Ja, dann ging es weiter mit ordentlich Gewitter. die mich haben dreimal insgesamt zu einer ja etwas längeren Pause gezwungen und dann nachmittags, als es dann endlich mal trocken war von oben, hatte ich dann noch ein Platten gehabt. Jetzt muss ich halt noch ein bisschen Kilometer dran hängen, aber es ist nicht eine geile Kulisse hier im Hafelland. Und jetzt gönne ich mir mein Snickers, meine Motivation. Letzten 15 km ist Brandenburg an der Hafel, dann habe ich 230 heute zurückgelegt. Also unter den Bedingungen schon irgendwie crazy. Moin, kaum zu glauben, heute letzte Etappe von Brandenburg an der Hafel Richtung Leipzig noch mal ja so 190 km stehen an. Irgendwie ist immer auch ein bisschen Wehmut dabei bei der letzten Etappe, aber ja, jetzt freuen wir uns erstmal auf alles, was vor mir liegt. Bis später. [Musik] Die Radwege sind hier nicht wie in Skandinavien und ich habe schon wieder ein Platten und ich habe echt so ein Hals. Ich kann hier auf diesen Wegen nicht fahren. Resultat so und jetzt habe ich einen neuen Schlauch gekauft. Gott sei Dank. Den kann ich jetzt schon wieder verbraten und ich habe dann wieder kein Ersatz. Platten Nummer 3. Oh, ich habe langsam echt keinen Bock mehr. [Musik] Blöde ist halt immer, ich muss die Taschen abmachen, ne? Also sieht dann alles so aus und ja, das kostet halt eben die meiste Zeit. Ja, ihr seht richtig, ich stehe hier am Bahnsteig, fahre jetzt nach Güteburg. Ich hoffe, dass die mich mitnehmen. Ja, konnte mit zwei Schläuchen, die ich dann gewechselt habe, auch nicht weiterfahren. Ja, habe zwei große Schlatze drin im Mantel. Also, ich habe jetzt mit dem Radladen telefoniert, da fahre ich jetzt hin. Lass mir neuen Mantel aufziehen. Ist ärgerlich, weil ja eigentlich das sollte sollte ein Spaziergängelchen werden, sage ich jetzt mal so, nach Hause. Aber egal, jetzt nehmen wir es so wie es ist. Immerhin regnet’s nicht. Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt. Endlich eine Werkstatt. Jetzt gibt’s Matte, dann geht’s hoffentlich gleich weiter. Rollt wieder. Auf geht’s weiter Richtung Leipzig. [Musik] Danke. Ciao. [Musik] Herrlich. Die letzten Kilometer nach Leipzig. zum genießen. [Musik] Sind wir wieder weg. Ja, die Schlussetappe heute hat doch echt noch mal in sich gehabt. Bin jetzt doch bei 200 km gelandet am Ende und ja, bin auch froh jetzt wieder zu Hause zu sein in dieser wunderschönen Stadt so Erinnerung Revue passieren zu lassen. Ja, irgendwie ist auch immer ein bisschen Weibut dabei, das äh ankommen. Ja, heißt natürlich auch immer, dass die eine Reise zu Ende ist, aber es heißt ja nicht, dass es nicht weitergeht. Also hatte schon das nächste im Kopf und so ist auch bei mir. So, bleibt gespannt und ja, wir sehen uns. [Musik]

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