Beim neunten MÜNSTERHACK kommen am 26./27. September wieder über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Mentorinnen und Mentoren zusammen, um Prototypen und Software-Demonstratoren für die smarte Stadt von Morgen zu bauen.
Beim Abschlusspitch stellen die Teams ihre Lösungen vor. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können die Pitches am Samstag, den 27.09. ab 18.00 Uhr im Livestream unter www.muensterhack.de verfolgen. #MSHACK25.
Hier gehts per Sprungmarke zu den einzelnen Pitches:
00:00:00 After-Movie 2024
00:02:21 Begrüßung durch Orgateam
00:08:53 Nachgeha(c)kt-Preis: helpwave
00:16:09 Open Ampel
00:24:03 Blindspotter
00:31:55 Münster Easy (Publikumspreis)
00:40:10 Give Gurus
00:47:53 Nestflix
00:57:36 Münster 1535
01:07:13 Smart Bike
01:14:43 Stolperstimme (3. Platz und Mentor:innenpreis)
01:22:22 Rätselrausch
01:30:05 AIhörnchen (1. Platz)
01:37:44 Agentic.Muenster (2. Platz)
01:47:25 Danksagung und Siegerehrung
เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] Yeah. เฮ [Musik] [Musik] [Applaus] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Applaus] Herzlich willkommen zum Münsterheck 2025 am Veranstaltung. Heute hier bei den Stadtwerk Münster. Schön, dass ihr alle da seid. [Applaus] An einem Samstagabend, wo es ganz viele Optionen gibt, was man machen kann. Man kann sich auch 200 m weiter runter die Straße kann man sich auch betrinken. Das kann man hier auch. Man kann aber auch den Pitches nachher zuhören und wir haben heute 11 Teams, die wirklich wieder was ganz besonderes auf die Beine gestalt stellt haben und wir freuen uns riesig äh was wir dann gleich hier auf der Bühne sehen werden. Ich blicke trotzdem in ein paar geschockte Gesichter hier, denn ihr fragt euch sicher alle, wo ist Paula? Ja. Tja, wir müssten leider hier den kürzeren ziehen. Paula hat heute ein anderes Engagement und ja, ehrlicherweise da müssen wir dann auch sagen einfach chapeau, da können wir nichts gegen machen. Paula ist heute bei der 50 Jahre Party des Verbandes der Feuerwehren im Kreis Steinfurt. Von daher kommen die Feuerwehren im Kreis Steinfurt heute den Genuss einer exzellenten Moderation und ihr nicht, aber so ist das dann halt. Dafür haben wir ja halt die Pitches und die ganzen anderen Sachen. So, Hacking, das ist immer so ein bisschen die Frage, was ist das überhaupt? Es gibt ja vielleicht immer noch ein paar, die zum ersten Mal heute hier sind. Es ist ein bisschen verrückt. Also Hacking ist das das hier. Viele verbinden das mit Hack. Das ist auch Hacking, aber das ist nicht das, was wir meinen. Was wir meinen, ist das ist das, was wir am gestrigen Tag und auch heute erlebt haben. Also, die Teams haben jetzt schon 36 Stunden. Harte Arbeit hinter sich. Es hat hier begonnen mit dem Ideenpitch. Also sind teilweise Leute ohne Team, ohne Kontakte einfach hier aufgetaucht, haben eine Idee gepitcht, haben vielleicht auch nicht mal tiefergehendes Programmieren der Hau, aber bringen halt irgendeine Fähigkeit mit oder haben, sag mal, ein besonderes Problem, Lösungsbewusstsein für ein bestimmtes Thema und haben hier dann jetzt eben 11 Teams gebildet, indem sie seit ja knapp 36 Stunden arbeiten, sehr intensiv im Digitalub und in den Räumlichkeiten von Items. Und dieses Engagement ist eigentlich jedes Jahr unglaublich, dass ihr zwei Tage eurer ja Freizeit hier aufbringt, um ja irgendwas zu tun, was die Stadt am Ende noch lebensmälter macht, äh als sie jetzt schon ist. Und äh dafür habt ihr jetzt alle erstmal ein Vorab Applaus verdient. [Applaus] Und heute kommt dann noch der Mut hinzu, sich auf eine solche große Bühne zu stellen und dann, sage ich mal, die Ideen, die natürlich in 36 Stunden vielleicht noch nicht so perfekt sein können, dann hier auch noch vorzustellen vor einer hochkarätigen Jury und vor den ganzen Teilnehmenden her. Also, das ist äh auf jeden Fall eine schöne Sache und ähm wir haben jetzt allerdings auch noch was Neues dieses Jahr. Wir sind entschlüsselt worden. Ja, man muss das so nennen. Ich habe das Buch äh mitgebracht. Ich lass es auch gleich rumgehen. Ja, also es gibt sechs Soziologen, die den Münsterheck analysiert haben in einem Buch. Nennt sich eine Multigraphie kreative Arbeit im digitalen Kapitalismus. Und ähm ja, das hoch interessant, also was wir hier gleich erleben, sind natürlich keine Pitches. Ich habe das gerade fertigweise Pitches genannt, sondern es ist eine synthetische Bewertungssituation mit agonaler Dimension und die gegenseitigen Danksagungen, die wir dann wieder von der Jury erleben werden, sind rituelle Ehranbietungen, können als rituelle Eranbietung gelesen werden, die bereits die genannten relationalen Positionen der Beteiligten affirmieren. Und äh ja und äh der Moderator spielt auch eine ganz wichtige Rolle, denn ich vermittel quasi zwischen Teilnehmen und Jury verbal auch durch die Ausrichtung meines Körpers. Ähm und man spricht ja auch ähm von einer Interaktionstriade, die soziomateriell hergestellt wird. Aber wem sage ich das? Das wisst ihr alle schon. Ähm ich sag immer so, wer wer immer nur Code liest, der versteht vielleicht die Maschinen, ne? Aber wer sich mit Soziolie auskennt, der versteht auch die Menschen. Ja, und mit diesem nachdenklichen Satz ein Debagger fürs Leben, Soziologie. Ja, ich lass das Buch mal hier. Vielleicht hilft euch das bei eurer Bewertung. Ja, ähm dass das hier auch alles wissenschaftlich fundiert von Statten geht. Ähm, übrigens ähm das gefällt mir eigentlich am besten. Die Wissenschaftler ziehen am Ende äh der Fallstü dann auch noch ein gnadenloses riguroses Fazit, nämlich der Wettkampf soll Spaß machen und zwar allen Beteiligten. Ja, und da bin ich voll dabei. Ja, also ich hoffe, dass wir hier heute [Applaus] alle Spaß haben, z.B. Damit aber auch mit den Pitches. So, der Schirmherr Markus Lewe. Wir bedanken uns für 9 Jahre Schirmherrschaft. Letztes Jahr war beim Pizzadinner, dieses Jahr kann er leider nicht vorbeikommen, aber ihr seht hier die Fotos aus den vergangenen 9 Jahren. Morgen steht er leider nicht zur Wahl. Ihr geht bitte morgen alle wählen. Demokratie ist wichtig und so in heutigen Zeit. Also bitte morgen wählen gehen und dann wird sich entscheiden, ob wir wieder ein ähm ja, wer wer der neue Schirmherr von Münsterheck wäre. Ich habe ich bin ein bisschen beleidigt, dass es im Wahlkampf überhaupt keine Rolle gespielt hat der Münster Hack und die Schirmherrschaft. Aber gut, wir werden dann sehen, ob wir vielleicht neues Pixelmänchen brauchen. Ein Kandidat hat ja die gleiche Frisur, der andere hat eine andere. Wir werden dann sehen, wie das ausgeht. Ähm, sehr gespannt. Ähm, so, 5 Jahre, das ist Tradition hier. Wir ehren Teilnehmende, die schon 5 Jahre bei Münster Hack ihre Zeit, also fünf mal zwei Tage ihrer Lebenszeit hier geopfert haben beim Münster Hack. Ähm, letztes Jahr hatten wir ganz viele. Wir haben dieses Jahr ganz viele, die zum vierten Mal dabei sind. Also euch sehe ich nächstes Jahr alle wieder. Ähm, aber es gibt eine Person, die ist zum fünften Mal dabei und ich hoffe, die ist jetzt hier und es ist nämlich Daniel Dame. Daniel Dame. [Applaus] Und traditionell gibt es den Münster Hack Hoodie, ein ganz bewertet. Wir haben Größe M. Wenn es nicht passen sollte, können wir das nachher noch umtauschen. Vielen Dank, dass du jetzt schon zum fünften Mal hier dabei bist und ja, nächstes Jahr sehen wir uns dann wieder. Danke für dein Engagement. Applaus für Daniel. [Applaus] Und was wir auch haben, wir haben den sogenannten nachgehackt Preis. Das Schild steht da vorne. Der Nachgehackpreis zeichnet vergangene Projekte des Münsterhacks aus, die im Anschluss an den Hacketon weiterentwickelt worden und die es sogar zu einer realen Umsetzung geschafft haben. Und wir haben dieses Jahr eine Neuerung, die wir so noch nie hatten. Wir haben bisher immer ein Team aus dem letzten Jahr ausgezeichnet. Dieses Jahr werden wir diese Regel ein bisschen verändern und letztendlich auch Rechnung tragen, dass ähm ja Ideen, die hier entstehen oder Projekte, die hier entstehen, manchmal auch ein bisschen länger brauchen, um dann wirklich breit in der Praxis dann auch ja umgesetzt zu werden. und wir haben ein ganz tolles Projekt aus dem Jahr 2022, die inzwischen eine ganz tolle Entwicklung genommen haben. Und der ein oder andere wird sich vielleicht erinnern, damals haben sie den Publikumspreis gewonnen, heute geht der nachgehackt Preis zusätzlich noch an das Team Hewave. Alle Leute von Have, die noch hier sind, nach vorne kommen. Jetzt brauche ich ein Mikro. Hier sind Mikros. Da sind die war damals ein bisschen größer, aber zwei Leute von Helw den da. Erzähl doch mal Felix, was ist bei Helpf alles so los seit 2022? Okay. Ähm ja, vielen vielen Dank. ähm bei Hewave, wir haben 2022 gestartet mit ähm einen Notaufnahmen äh Routing und haben das soweit weiter pivotiert. Weil wir einfach vom Founder Team gemerkt haben, da ist viel möglich, dass wir jetzt tatsächlich 2024 ein Startup gegründet haben äh und mittlerweile ähm ja so ungefähr 300 Arztpraxen in Deutschland mit Software versorgen und jetzt auch äh eine Uniklinik bald pilotieren dürfen. ist so unser unsere Traction gerade und genau wir freuen uns quasi jedes Jahr auch mit unserem Team immer in unterschiedlichen Größen tatsächlich wieder auch zu Münzeck zurückzukommen äh und bisschen Urlaub zu machen mit euch. Vielen, vielen Dank. Tolles Projekt und ja, schön, schön, dass ihr der Veranstaltung weitergewogen seid. Wir machen das übliche Foto mit den Siegern. H ich r wir ramen euch mal ein, sonst steht ja nicht so vielen, vielen Dank. Und noch mal herzlichen Glückwunsch zu Hewaave. Der nachgehacktpreis ist [Applaus] ja, der Nachgehackpreis ist dotiert mit 500 €. Also 500 € noch mal als Stärkung eurer Idee. Tolles Projekt äh inzwischen zu einem Startup geworden und die Uniklinik soll sich auch hier ganz in der Nähe befinden, wo das pilotiert wird. Also, da sind wir natürlich alle sehr gespannt und so bleibt die Verwurzelung ja vielleicht dann auch erhalten. So, das erste Team kann sich jetzt schon fertig machen. Ähm und ähm noch ein paar organisatorische Hinweise für euch. Die Getränke befinden sich dort hinten in den Kühlschrecken. Ich bin sicher, ihr habt die schon entdeckt. Wir haben diesmal das erste Mal, glaube ich, so wirklich komplett lokale Getränke. Das war uns sehr wichtig hier als Münster Hack, dass wir hier lokale Getränke dieses Jahr haben. Wir haben Toilettenoptionen gibt’s glaube ich da hinten raus gibt’s welche und hier um die Ecke und dann links gibt’s auch welche. Und ähm ansonsten haben wir gleich eine kurze Pause, die allerdings sehr kurz ist und dann nach dem letzten Pitch habt ihr dann die Möglichkeit äh ja eine kleine Speise einzunehmen. Und zwar wird das dann stattfinden in der Kantine. Da geht ihr einfach hier raus und dann links und dann geht ihr in Richtung Kantine, da gibt’s ein bisschen was zu essen. In der Zeit muss die Jury sich dann am Kopf kratzen, wer hier die Preise gewinnen wird. Und dann kommen wir danach noch mal alle hier zurück zur Siegerrung und werden das dann auch noch entsprechend zelebrieren. Jury habe ich gerade schon erwähnt. Hier ist unsere Jury heute und ich bitte mal einen großen Applaus für Rita Helter, Mitglied des Vorstands bei VRD. Markus Losk, Vorstandsmitglied und CO der LVM Versicherung. Stefanie Molleme, neue Geschäftsführung bei Items. Dann haben wir Birgit Neer, erste Landesrätin im Landschaftsverband Westfalen Lippe [Applaus] und Martin Schuster, Hauptarteilungsleiter strategische Unternehmensentwicklung Stadtwerke Münster. Ein Applaus. [Applaus] Martin, du als Haus hast traditionell noch die Möglichkeit äh kurz ein paar Worte äh an die versammelte Gemeinde zu richten. Ähm da darf ich noch mal drauf hinweisen, dass äh dein Chef Sebastian Jurchik, als er das letzte Mal in der Jury war vor 3 Jahren uns die ähm Location hier zugesagt hat, ne, für die nächsten Jahre. Ja, und wir haben das auch auf Video und so weiter, ne? Also, ich hoffe, ich hoffe, das gilt noch, ne? Aber schön, dass wir wieder hier sein dürfen hier in dieser Halle. Es wäre für uns echt schwierig eine Location zu finden am Samstagabend mit der Größe das so hinzukriegen. Also das ist wirklich für Münster Hack absolut entscheidend, dass wir hier rein dürfen. Also vielen, vielen Dank. Ja, und jetzt jetzt lasse ich dir auch zu Wort kommen. Ja, also wir werden sicherlich noch weitere 10 Jahre Spaß haben, das verspreche ich euch allen. Ja, vielen, vielen Dank. Und Stefanie, ähm du bist neue Geschäftsführerin bei Items und wir haben uns gedacht, es wäre angemessen, dass du hier gleich das hier mal kennenlernst. Wie sind so die ähm wie sind so die ersten Wochen verlaufen bei Items und war der Münsterhack dann auch das entscheidende Kriterium, den Job dann auch zu machen? Was soll was soll ich jetzt antworten? Natürlich, natürlich. Also, ich bin erstmal begeistert, was ihr hier auf die Beine stellt. Also, unfassbar. Und ich bin eben auch, ich durfte einmal bei der Items noch mal über die Gänge gehen und habe gefragt so und wie läuft’s und alle mit einem Enthusiasmus, es läuft und wir haben was vorzustellen. Also großartig das der Spirit nimmt mich voll mit und äh ich glaube es war die richtige Wahl nach Münster zu kommen. Das glaube ich auch und äh sehr schön, dass wir dich hier gleich äh sozusagen eingliedern können hier in diese kleine Gemeinde. So. Das erste Team sieht ready aus und damit auch genug der Vorrede. Ich hoffe, ich habe jetzt äh sag mal genug Zeit, sag mal die Uhr runterlaufen lassen, dass jetzt alle bereit sind für den ersten Pitch und wir fangen an mit dem Thema Ampeln. Keine Ahnung, es geht jetzt nicht um Politik, entspannt euch wieder, sondern es geht um Ampeln in der Stadt. Und zwar hat das Team Oben Ampel den Litzenflo weiterentwickelt. Die Münsterhack Stammbesucher werden sich erinnern und mit der Open Ampel App können Fahrradfahrerin erhalten, wann die nächste Ampel aufschaltet und ob es sich lohnt noch Gas zu geben. Jetzt kommt der Pitch von Felix, Jonas, Kilian, Lars, Lennard, Leonard, Leonie, Marie Christine, Steffen und Thomas. Erster [Applaus] Guten Abend Münster. Wir sind Open Ampel und wenn ihr genau wie wir in Münster wohnt, kennt ihr das Problem. Ihr seid mit dem Fahrrad unterwegs, gestresst im Alltag und hetzt auf eine Ampel zu und zack, die wird rot. Ihr steht davor gehetzt, wahrscheinlich noch im Regen hier in Münster und ärgert euch. Ihr hättet gar kein Gas mehr geben müssen und wir finden das sehr doof und haben uns gefragt, was kann man denn da machen? Als gute Münsteraner wisst ihr natürlich äh da gibt’s doch schon was. Da gibt’s den LZF und das ist ein sehr cooles Projekt äh was auch in Münster sehr gut angekommen ist. über 75% befürworten und den Ausbau davon. Gleichzeitig hat es aber auch viele Probleme mit sich gebracht. Z.B. ist es relativ teuer, das einzubauen, weil man mit physischen Geräten gearbeitet hat. Die Ampeln mussten speziell umgebaut werden und ähm dann gab’s noch Vandalismusprobleme. Insgesamt ähm konnte es leider nur auf diese Größe skaliert werden. Münsteraner haben sich allerdings eine solche Skalierung gewünscht. Also haben wir uns gefragt, wie können wir das denn jetzt skalieren? Wir haben alle in unserer Hosentasche einen kleinen Superrechner und haben uns gedacht, wieso können wir das nicht einfach über unsere Handys laufen lassen? Deswegen haben wir die Open Ampel entwickelt. Ich kann euch kurz unsere wunderschöne App zeigen und zwar kann man hier sehen in den Balken unten, wie lange hat die ist die aktuelle Ampelhase noch? Ihr seht, das Grün läuft hier runter und ihr seht, wie viel Zeit habt ihr noch, bis die Ampel umschaltet. Gleichzeitig seht ihr auf unserem Tachometer eine Einschätzung. Schafft ihr das? Schafft ihr das nicht? könnt ihr euch entspannen, müsst ihr vielleicht ein bisschen äh in die Pedale treten und mehr Gas geben. Und ähm genau das berechnen wir mit euren lokalen äh mit euren Lokalitätsdaten und zwar äh genau lesen wir eure Position aus und eure Geschwindigkeit aus. Und da wir wissen, in welche Richtung bewegt ihr euch und wie schnell seid ihr, wissen wir, wann kommt ihr an der nächsten Ampel an und was ist überhaupt die nächste Ampel? Das ist gar nicht so leicht herauszufinden, aber ähm wir schaffen das und zwar für alle Ampeln und äh da treten keine zusätzlichen Kosten auf und man kann sich z.B. das Handy einfach auf den Lenker spannen, wie das ja schon viele machen für Navigation. Gleichzeitig haben wir einen äh Vibrierungsmodus äh integriert, wenn man das Handy nicht auf dem Lenk hat, sondern einfach nur in der Hosentasche. Wenn man die Ampel eh nicht mehr schafft, vibriert’s einfach einmal, man merkt das und braucht kein Gas mehr geben. Audiof überkopfhörer ist es natürlich auch super einfach möglich und wie gesagt, das alles ohne Zusatzkosten und ähm funktioniert einfach. Das Problem haben sich schon andere gefragt, wie man das lösen kann und äh da gibt’s schon Konzepte, z.B. Traffic Pilot, das ist tatsächlich sogar schon ausgerollt in ungefähr zehn Städten in Deutschland und Österreich. Ähm, witzigerweise ist es eine Tochtergesellschaft eines Ampelherstellers und der Ampelhersteller äh möchte, dass ihr euch als Kommune entscheidet, deren teure Ampeln zu kaufen und dann natürlich gegen extra Cash könnt ihr auch noch den Traffic Pilot ausrollen bei euch und ähm das ist natürlich alles sehr kostspielig. Gleichzeitig gibt’s ein ähnliches Konzept schon in Hamburg. Die veröffentlichen nämlich wirklich Echtzeit Ampeldaten und Verkehrsdaten und die App Priobike kann zeigt schon, dass das Konzept in anderen Städten funktioniert und ähm wir müssten das in Münster nur noch ausrollen und zwar haben wir schon 110 Ampeln digital vernetzt. Allerdings kommt niemand außer dem Tvamt an die Daten. Unsere äh App funktioniert gerade noch mit einem selbstgeschriebenen Verkehrscontroller. Ich habe leider kein Internet, sonst würdet ihr sehen, dass die Ampel hier umschaltet in der gleichen Takt, wie äh die App das anzeigt. Aber ähm genau, Internetprobleme, das ist der Democure. Tut mir leid. Ähm, wir müssten nur noch die den wirklichen Server der Stadt anzapfen können. Das müsste per offene Schnittstelle zugänglich gemacht werden und wir können unsere Approllen und nicht nur wir. Es gibt mit Sicherheit auch noch andere innovative Köpfe, die tolle Ideen hätten, was man mit offenen Daten anstellen kann. Also an der Stelle der Call to Action an die Stadt Münster. Veröffentlicht bitte eure Daten und wir machen coole Dinge damit. Danke schön. einfach rübergehen. [Applaus] So, wir kommen zum Kreuzfeuer mit der Jury und Markus, du wirst beginnen. Ja, herzlichen Dank für den super Auftritt und für die Idee, die ihr da entwickelt habt. Ich habe jetzt nur ein Problem. Ich habe mir fünf Fragen notiert, die hast du alle, während ich sie notiert habe, beantwortet. Alsofern herzlichen Dank für diesen wundervollen Pitch und ich finde auch, falls jemand hier ist, der Einfluss darauf hat, dass die Ampeldaten in die Open Data Welt kommen, würde ich das gerne unterstützen wollen. Ich habe also keine Frage. Es war ein wundervoller Auftritt. Danke schön. Vielen Dank. Aber Bergt hat eine Frage. Ja, ich habe eine Frage. Hast du ein Geschäftsmodell? Also, wie wollt ihr damit Geld verdienen? Oder wollt ihr damit gar kein Geld verdienen? ist das quasi der gute Dienst an den Münsterranern und kann man die App auch im Auto verwenden, weil wir wollen ja eigentlich, dass die Menschen weniger Auto fahren. Genau. Also erste Frage ist, Kommerzialisierung haben wir äh nicht als Ziel. Unser Programm ist ehrlich gesagt nicht besonders teuer zu hosten. Ich würde meine Hand ins Feuer legen. Das geht mit einem Freeze free Tier von einem Cloud Provider und ähm das einzige, wie gesagt, ist die ist die Datenmenge, die man braucht und das Hosting ist dann wirklich sehr sehr günstig zu machen. Ja, mit dem Auto würde es auch funktionieren. haben wir jetzt nicht drauf optimiert oder so, aber theoretisch funktioniert die Berechnung genau gleich und nur die Geschwindigkeit ist eine andere. Okay, dann ja ganz schnelle Frage noch von Stefanie. Ganz schnelle Frage. Kannst du kurz sagen, woher ihr wisst, wohin man fahren will, welche Ampel die richtige ist? ähm die nächste Ampel und also wenn man auf wir wissen auf welcher Straße fahren sie gerade und dann können wir in mit der Direction mit der mit der Ja, fahren Sie östlich, fahren Sie westlich, können wir sehen oder berechnen, welche Kreuzung ist die nächste, welche Ampel ist die nächste, auf die Sie zufahren und damit äh keine keine Navigation, das ist das coole dabei. Die nächste Ampel ist immer die schwerste. Ja, von daher vielen vielen Dank an oben Ampel für euren Pitch. Vielen, vielen Dank Nico. Kannst du [Applaus] und wir kommen nun zum Team Blindsbotter. Interessantes Sako, sehe ich da gerade, aber das äh lenkt hoffentlich nicht von dem guten Vortrag ab, denn Blindstopper ist ein Tool mit dem Planer lokale Planungsentscheidung aus der Perspektive der Menschen betrachten können, die in dem betroffenen Gebiet leben. Sieben Personen gehören dem Team an und das sind Andy, Annalena, Jan, Lukas, Pauline, Vitali und Vivian. Der Pitch von Blindpotter. Wunderbar. Ja. Hi. Ja, ich bin Jan. Ich bin gestern hier nur mit einer Idee hingekommen und habe dann sechs tolle Leute gefunden, die gesagt haben: “Hey, das machen wir auch und deswegen möchte ich euch heute mal mitnehmen, was da rausgekommen ist.” Äh, unsere Idee hat mit dem hier ein bisschen zu tun. Es geht nämlich um Verkehr und genauso wie das Jacket hier ist die der Verkehr auch recht vielfältig. hier mal so ein paar Beispiele, wie sich Menschen fortbewegen könnten. Wer hier mit dem Boot fährt, das finde ich ganz cool, dann können wir mal reden. Äh, aber insgesamt ist Verkehr sehr divers und das hängt viel mit der eigenen Lebensrealität zusammen. Also je nachdem, wie ich meine Fahrzeuge nutze, was mein Alltag ist, da bewege ich mich anders fort. Gleichzeitig haben wir aber die Stadtplanung, die eben versucht, die Stadt für alle ein bisschen besser zu machen, das Ganze zu optimieren und da haben wir ein großes Problem, da müssen nämlich wenige, im Zweifelsfall einer, für viele im Zweifelsfall für die ganze Stadtbevölkerung entscheiden. Und diese Leute, die machen das so gut wie sie können, aber man kann sich eben nicht in alle Lebensrealitäten hineinversetzen, denn die Menschen sind verschieden und jeder gehört irgendwie so ein bisschen seiner eigenen Gruppe an. Äh, da möchten wir aber helfen. Wir schauen einmal in die Stadtplanung rein. Wie sieht denn so eine Entscheidung aus? Hier wäre so eine Entscheidung von der Stadtplanung heute beispielsweise eine Buslinie in Münster, die könnten wir uns vorstellen und ich möchte es jetzt schaffen, dass dieser Bus schneller in die Stadt kommt, um Leute reinzubringen. Busbeschleunigung nennt sich das. Das heißt, in manchen Fällen, ich muss Bushaltestellen auslassen. Dadurch wird das Fahrzeug schneller. Hier sehe ich 15 Minuten Zeitgewinn und ich habe 1000 Fahrgäste, die davon bevorteiligt werden. Aber in dem Fall genauso wie bei Baustellen, heißt es eben, ah, die Bushaltestelle ist temporär oder komplett geschlossen. Und jetzt ist die Frage, wie wirkt sich das lokal aus? Wie kann ich mich da reinversetzen, wie das die Leute im Viertel betrifft? Und da greifen wir mit unserer Lösung Blindpotter rein. Blindspotter ist ein Tool, das haben wir die letzten Tage entwickelt. Hier sieht man die Startseite. Mit Blindspotter kann ich mir dann erstmal mein Vorhaben angucken. Das ist eine ganz normale Übersicht, eine Zusammenfassung. Hier wird eine Bushaltestelle gesperrt. Hier habe ich es eingeordnet. Aber Blindpotter hat dann eben eine kleine Besonderheit. Das wird nämlich an der Seite, das ist jetzt sehr klein, leider, aber es werden Menschen angezeigt, also Betroffene aus dem Stadtteil, beispielhafte Person. Wir haben hier z.B. Renate Müller, Max Fischer und weitere. Und man sieht auch gleich, wie diese Einzelpersonen beeinträchtigt werden würden, z.B. stark oder mittel oder schwach. Persona View nennen wir das Ganze und das haben wir die letzten Tage ausprobiert. Unser Tool Blindspotter verarbeitet dazu natürlich diese Maßnahmeninformation, die wir haben äh und eben die Profile, die man anlegen kann für die Personas oder die man sich reinholen kann. Das sage ich gleich noch. Wir haben d mit Google Maps geredet, um zu gucken, wie lange die Routen, wie sich der Alltag verändert, wenn jetzt eine Verkehrsveränderung vorliegen würde. Und wir kriegen am Ende ein Szenario Report. Das klingt richtig cool. Das heißt aber wirklich ein persönlicher Einblick für diese Person. Und wir schauen uns das hier mal an. Auch sehr klein. Unser UI scch nicht so richtig. Für Renate Müller sehen wir den Eineltag einmal vor und nach der Maßnahme. Und wir sehen schon bei Renate, die ist Rentnerin, die ist nicht mobilitätingeschränkt eben, ergeben sich ganz viele rote Felder. Die sind einmal dazu dadurch entstanden, dass jetzt ihre typischen Wege z.B. wir hier zum Markt und zum Arzt an diesem Tag länger werden und ich habe dann eben das Problem, dass Renate zum einen nicht so weit laufen kann und die nächste Bushaltestellt so weit weg ist und zum anderen die Zeit hier mit von 40 auf 122 Minuten insgesamt deutlich zunimmt. Das ist ein Problem für Renate. Wir haben jetzt einen tiefen Einblick bekommen als Planer in Sie. Der Planer kann sich auch noch weitere Einblicke holen, indem man weitere Profile oder Menschen anlegt. Und uns ist aufgefallen, weil wir eine Möglichkeit gefunden haben, Profile mit so Formularen anzulegen, gäbe es auch noch die Möglichkeit, das als Crowdsourcing Vormaßnahmen auszurollen. Also man sagt, wenn in der Straße demnächst was passiert, hänge ich ein QRCode auf und sag: “Hey, teile teil uns doch mal, wenn du möchtest, deinen Alltag mit.” Dann können wir verstehen, wie dich die Maßnahme persönlich beeinflussen wird. Persönlich ist natürlich ein bisschen wieder das Problem vom Anfang. Wir sind jetzt sehr tief runtergegangen auf Einzelpersonen, aber Einzelpersonen haben eben Einzelschicksale und spiegeln nicht die gesamte Bevölkerung wieder. Deswegen sind wir noch ein Schritt weitergegangen und haben geguckt, wie kann man das einordnen. Dafür haben wir zwei Datenquellen jetzt angebind gebunden. Bevölkerungsstatistik und Verkehr, also Mobilität, Mobilitätsverhalten einzelner, um Menschen wie Renate einzuordnen und unsere vier Personas im Beispiel einzuordnen. Das sieht man hier. Das ist eine zweite Planungsansicht. Da sehe ich eben eine Übersicht zur Demografie in dem Viertel und wie die Fahrzeugnutzung und die Altersstruktur in dem Fall ist. Und die Personas werden darauf direkt eingeordnet, damit ich eben wieder zurückspringen kann aufs große Bild. Ich habe jetzt Einzelschicksal erfahren, aber wie viele betrifft das denn tatsächlich? So habe ich beides gleichzeitig auf dem Schirm. Genau, das ist eigentlich schon Blindpotter. Ich fasse noch mal zusammen. Wir haben drei Features betrachtet. Zum einen, wie kann man Entscheidung irgendwie aus Sicht von Einzelpersonen sichtbar machen und das mit Daten, mit digitalen Mitteln. Wie kann man aber auch das Ganze einordnen und damit so ein Bias verhindern, wenn ich mir Einzelschicksale angucke? Und zuletzt, wie kann ich es vielleicht durch Crowdsourcing erweitern? Das sind die drei Features, die wir drin haben in Zukunft. Ach so, genau. Damit soll die Stadtplanung dann wirklich inklusiv und lokal beteiligt werden. Und in Zukunft könnte man sich vorstellen, das ganze ist natürlich jetzt ein Prototyp, sehr lokal auf eine Maßnahme, dass man es auf die ganze Stadt erweitert, optimiert, einordnet und verwendet. Vielen Dank. Ja. Ja, vielen vielen Dank Stefanie. Ja, danke erstmal. Also tolle Vorstellung, finde ich ganz spannende Idee, die ihr da habt. Ich habe eine Frage dazu. Das mit dem Crowdsourcing, das habe ich glaube ich verstanden. Wie würdet ihr denn jetzt an diese Einzelpersonen rangehen? Also, wäre wäre für euch im Fokus zu befragen? Ähm wie wie kommt ihr an die Leute? Genau, wir haben uns ja jetzt fokussiert, wirklich, das war das beste Beispiel, die Bushaltestelle, die ja echt eine lokale Maßnahme ist, die im Viertel ist. Und da würde es sich ereignen, dass man dann das Plakat oder den QR-Code da anbringt und wirklich sagt: “Hey, hier passiert demnächst was, am besten vor der Maßnahme, weil danach wird schwierig.” Und möchtest du nicht helfen, deine lokale Sicht da reinzubringen, es ist ja immer ein Problem wirklich Daten von dieser Auflösung zu bekommen und für die ganze Stadt sowieso unmöglich, aber für so Einzelmaßnahmen wäre es halt eine Idee, das auszurollen. Die ist uns so während der Tage gekommen. Wir gehit. Ja. Äh ja, coole Idee. Ähm äh Planern fällt’s ja manchmal nicht so leicht, Entscheidungen zu treffen. Ähm und jetzt wissen die hinterher noch mehr, wie das Menschen betrifft. Könnte das nicht sein, dass durch dieses viele Wissen es noch schwerer fällt, Entscheidungen zu treffen? Das stimmt natürlich. Im Idealfall würde man es eben später noch weiter ausrollen und damit ein größeres Bild, was die Daten angeht, bekommen, damit die Daten eben schon mal eine Richtung vorgeben können. Wir hten halt ein Problem, die Menschen einzukategorisieren, weil das zum einen schwierig ist, aber wenn man das verbessert, eben noch mehr Statistik da reinbringt und auch gute Daten erhebt, dann kann man damit wirklich eine Entscheidungshilfe, denke ich, generieren. Natürlich nicht komplett drauf verlassen, aber schon mal ein Tipp in die richtige Richtung. Ja, vielen vielen Dank an die Blindpotter und noch mal Respekt für das Sako. Das ist auch schöne Dualus, ne? Sakus hänger die meiste Zeit im Schrank, damit sind sie verschenkt und das kann man ja auch nebenbei als Spielteppich nutzen und so. Also wunderbar, das gefällt mir sehr gut. Vielen vielen Dank an Blindpotter [Applaus] und ja, wir kommen jetzt zu dem ja zu einem ganz harten Problem in Münster. Da hat uns auch unser Schirmer, der Schirmerher wacht übrigens oben rechts über uns. Also, der ist äh quasi zumindest in Teilen anwesend. Da hat uns auch immer drauf angesprochen, das Thema Baustellen. Wann macht endlich mal einer was zum Thema Baustellen bei Münster Hack? Jetzt ist es soweit und jetzt kommt die Gruppe Münster Easy und die erstellen eine Karte mit Baustellen und anderen Hindernissen perspektivisch auch ein Routing für barrierefreie Mobilität. 13 Personen: Alicia, Christina, Bandy, Caroline, Franziska, Frederik Jana, Johannes Josa, Lisa, Renja, Robert, Sarah und Tim. Münster Easy. Hallo Münster, schön, dass ihr alle so zahlreich erschienen seid. Wir sind Trenja und Lisa vom Team Münster Easy und wir stellen euch unser Mammutsprojekt Münster 360° heute vor. Wir waren eine große Gruppe von Menschen, die ein Problem geteilt hat, was ab und zu vielleicht auch dem einen oder anderen von euch passiert, denn kennt ihr das? Manchmal setzt ihr einen Fuß vor die Tür und plop, neue Baustelle. Und manchmal denkt man sich, wurd nicht angekündigt, Google ich mal ein bisschen und man findet nichts. Denn Baustellen wirklich Information dazu zu finden, ist gar nicht so einfach, denn es gibt verschiedene Netze. Es gibt das Tiefbauamt, Straßen NRW, die Stadtmünster, die Stadtnetze und ähm diese Baustellen können aber wirklich zu Problemen führen. Vor allem dann, wenn sie z.B. Gehwege einnehmen, an denen dann Probleme entstehen, wenn Menschen mit ähm Einschränkungen daran vorbei wollen, aber der Gweg vielleicht zu klein dafür ist. Und das ist ein Problem. Da haben wir auf jeden Fall gesagt, da müssen wir was tun, dann ist es 2025 und es kann nicht sein, dass sowas immer noch passiert. Also haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, alle Quellen, die wir finden zu bündeln. Das ist eine riesen Aufgabe, denn es gibt 3 Millionen Quellen. Vielleicht kennen einige von euch die Wheelmap, in der viele Accessibility Daten sind. Aber auch z.B. die WN, die sehr viele Nachrichten hat, aber da kommt niemand dran. ploppte man sofort die Paywell auf und Google Maps hat erst überhaupt gar kein Interesse daran Accessibility Daten darzustellen. Also haben wir uns zusammengetan und alle Daten gesammelt und als Schnittstchelle bereitgestellt, um einen Beitrag zu Open Data zu leisten. Dadurch können wir Informationen sammeln, aber auch verbinden. Wir können jetzt sagen, wir haben Baustellen gefunden und wir haben Accessibility Daten. Lass uns darauf was cooles mit machen. Diese Schnittstelle ermöglicht z.B. die Einbringung dieser Daten in die Münsterapp, bei denen sowas fehlt. Und eine andere Darstellung, die wir euch beispielsweise zeigen, ist ein cooles Projekt, ein Open Source Projekt, über das euch Renner jetzt mehr erzählt. Ja, genau. Also, was wir von der Datensite her gemacht haben, hat uns ja gerade schon erklärt. Schön. Genau. Gleichzeitig haben wir aber auch ein cooles Open Source Projekt gefunden. Stadtnavi heißt das. Das wird von Herrenberg äh verwaltet, ist aber auch in Städten wie Achen implementiert und das ist quasi eine Map eine Map Lösung, wo auch dann alle möglichen Informationen drin sind, wie Baustellen, äh Busfahrzeiten, Buspläne und noch ganz viel mehr und ganz viele, was halt eine Map so zu bieten hat, wie Point of Interest und so weiter und Routing. Genau. Und das haben wir dann einmal für Münster geforgt, das Open Source Repository und haben das für Münster einmal so aufgesetzt, so dass wir dann jetzt unsere Baustellendaten, die wir jetzt alle zusammengesammelt haben, beispielweise einmal zeigen können, dass es wirklich ein Nutzen haben kann, die Daten und dann jetzt hier sehen kann in der Stadtnavi Münster App äh Webapp ist das, aber gibt’s dann auch als App. Kann man dann sehen, wo Baustellen sind, kann eine Baustelle sich anschauen, was wird hier gemacht, was komm wird hier habe ich nachher schnelleres Internet, kann ja auch passieren, also kann man sich schon mal drauf freuen. Äh oder ist eine Buslinie beeinträchtigt? Gleichzeitig kann man dann auch sehen, ob irgendwelche Accessibility Beschwerden da sind. Äh, das ganze haben wir auch mit dem Münster äh Issue Tracker, den es ja von der Stadt Münster gibt, verbunden, so dass wenn man irgendwo ein IS issue hat, ein Problem, man kommt irgendwo nicht weiter, kann man das direkt an die Stadt melden und dann ist da auch so ein Community mäßig, falls da mal irgendwo dann doch eine Lücke in den Daten ist. Genau. Was haben wir bisher gemacht? Ja, wir haben einmal einen sehr guten Datensatz von allen möglichen Sources zusammengestellt und öffentlich zur Verfügung gestellt, ein bisschen zu Open Data beigetragen, so dass dann auch gute Ansätze wie die Münsterapp, die wirklich viel Potenzial hat, aber in manchen Stellen wie Baustellen noch leider nicht so viel darstellt, könnte jetzt die Münzere z.B. für unsere Datensätze, die wir öffentlich zur Verfügung stellen, benutzen und dann da live Baustellendaten haben. Genau. Wir haben auch einmal das die interaktive Karte mit dem Stadtnavi gezeigt, dass man was man da machen kann, was auch ein cooles Produkt an sich ist, was ja auch in Aen oder Herrenberg und noch weiteren Städten benutzt wird. Genau. Und ja, dann noch einmal die Schnittstelle direktional, wie die ich gerade eben schon erwähnt hatte, zu den Mengelämtern. Genau. Allerdings ist das noch nicht alles. Also, wie gesagt, äh wir haben jetzt da die Daten da sind, kann jetzt jeder was damit machen. Sollte unser Projekt könnte quasi die Grundlage für das nächste Münsterhack sein. Wenn jemand jetzt hat, ey, ihr habt jetzt all diese Daten, warum macht ihr denn nicht das? Ist doch so offensichtlich. Haben wir jetzt vielleicht nicht gesehen, vielleicht seht ihr das. Also dann gerne nächstes Jahr könnt ihr auf unseren Daten aufbauen und da die nächste coole Idee rausmachen. Genauso das Rooting könnte man noch sich drauf spezialisieren, dass man Routing exakt mit Accessibility Sachen macht und ja noch viele weitere Sachen. Danke. Vielen Dank. [Applaus] [Musik] [Applaus] Hallo Martin. Hi. Also erstmal finde ich es richtig klasse. Ihr habt, glaube ich, eines der größten Probleme in Münster Messerschaft getroffen. Es ist schwer in der Stadt Wohnungen zu finden und dann kommt gleich der Baustellenslalom den wir hier mit den über 150 Baustellen, die wir jetzt gerade auch aktuell in der Stadt haben. Und es werden in den nächsten Jahren noch mehr werden. Von daher äh seid ihr da wirklich richtig scharf am Wind am Segeln. Was mich interessieren würde, ist das jetzt nur eine Karte, auf die ich proaktiv zugreifen muss oder ist das so, wie ich es hoffentlich richtig verstanden habe, dass das eher eine Basis ist, die als Schnittstelle dient, um dann möglicherweise den Münsterranern, die die unterschiedlichsten App nutzen, dann über Pushnachrichten über die Baustellen zu informieren. Das wird mich wirklich brennend interessieren. Ja, in diesem Fall kann ich tatsächlich sagen, sowohl als auch als Grundstelle haben wir wirklich diese maschinen lesbaren Daten bereitgestellt, dass sie jetzt von überall benutzt werden können als eine Rest API technisch gesehen. Äh, aber gleichzeitig haben wir halt eben auch diese App für die nicht so technisch versierten Nutzer, dass die dann halt eben auch die App haben und da userfreundliche Daten haben und sich dann nicht durch die ganzen Koordinaten durchlesen müssen und die googeln müssen. Rita. Ja, ich hätte vielleicht noch eine Frage, wenn ihr an die Perspektiven denkt und dann vielleicht auch wirklich sagt, okay, ich tue etwas dafür, dass eben nicht nur Autofahrer beispielsweise Baustellen sehen, sondern ich eben auch vielleicht als Handicap Person weiß, wo ich kann ich nicht langlaufen oder bzw. mit dem Rollstuhl lang gehen oder wie auch immer. Sind denn die Informationen, die ihr sammeln könnt auf den Quellen, die ihr genannt habt, überhaupt so detailliert, dass ich z.B. weiß, okay, da ist der Bürgersteig zu schmal. Ähm, teils teils, also es gibt teilweise sehr gut dokumentierte Sachen, wie z.B. die Stadt Münster, die zeigt einiges an Beschreibungen zu ihren Daten dazu, die Stadtnetze auch ein wenig, aber es gibt trotzdem noch sehr große Lücken und da spielt z.B. auch der Mengemelder eine große Rolle, denn man kann den Mengemelder auch z.B. sagen, der Gweg ist hier nicht befahrbar, der muss entweder vielleicht ist es eine Baustelle, die wir uns wünschen, um den Gweg zu begradigen, um ihn eben mehr accessible zu machen, aber auch okay, hier ist eine Baustelle nebenan die ist zu breit, das geht nicht. Das kann man auch melden und durch die Anbendung mit dem Mengemelder kann man sowas an Details eben ergänzen. Ja, die Jury hat eifrig eifrig genickt. Ja, das ma schon mal ein gutes Zeichen vielleicht für euch. Ja, vielen vielen Dank an euer Engagement und an das Projekt Münster Easy. Applaus. Vielen Dank. [Applaus] Und weiter geht es nun mit Münsters Sharing Infrastruktur, z.B. Giftboxen gibt es dort. Ja. Und jetzt kommen die Giftgurus und die machen Münsters Sharing Infrastruktur digital sichtbar und leichter zugänglich für jeden. Gift Gurus. [Applaus] Hey Antonio, äh ich habe diese Sachen, die brauche ich nicht mehr, aber ich würde die gerne irgendwo abgeben. Hau die doch einfach bei eBay rein. eBay ist mir ein bisschen umständlich und da muss man auch ein bisschen mit Menschen interagieren. Hast du eine andere Idee vielleicht noch? Kennst du vielleicht schon Giftgurus? Nee. Äh was das? Giftgurus, die haben eine super tolle Internetseite, die Keepenkiste gerade rausgebracht. Ich glaube, das wäre genau dein Fall. Da werden alle Giftboxen im Münster und die Bücherschränkchen alle digitalisiert, online gestellt. Die kannst du einsehen. Ich glaube, das wäre perfekt für dich. Oh wow. Okay, schauen wir uns das Ganze mal an. Äh, okay. Jetzt sehen wir unsere Karte hier und äh ich sehe gerade, da ist ein Bücherschrundchellen direkt um die Ecke. Lass du doch einfach mal hingehen. Okay, jetzt bin ich hier. Äh, was mache ich jetzt hier? Ist ganz normale Giftbox. Genau. Jetzt kannst du ganz normal in der Giftbox deine Sachen ablegen, aber der Clue an der ganzen Sache ist, du hast deinen kleinen QR-Code. Wenn du den abscannst, kannst du direkt ein Foto von der Giftbox machen, das online stellen und die KI im Hintergrund verarbeitet das Bild und stellt ein digitales Inventar von der ganzen Box her, damit direkt alle Leute im Münster sehen können. Jo, was ist eigentlich in der Box gerade aktuell drin? Ah, okay. Also, der kleine Kaibenker hier da oben, der Logo, äh, den scan ich ab und ähm mach dann gleichzeitig noch ein Bild von dem ganzen. Genau. Und dann können das nachher alle Münster dann sehen, was in dieser Box drin ist. Okay, dann schauen wir uns das Ganze noch mal mit neu genauer an. Der K an der ganzen Sache ist, wie gesagt halt schon die KI. Die alten Hasen für Münster werden es vielleicht schon kennen. Es gab schon mal ein ähnliches Projekt vor ein paar Jahren, die auch diese Giftboxen digitalisieren wollten. Das große Problem ist aber gewesen, die Friction war da viel zu hoch. Ich stehe von der Giftbox, ich sollte das dann händisch eintragen. Teil darauf hat ja wirklich ehrlicherweise niemand Lust. Deswegen haben wir gesagt, wir wollen die Friction so gering halten wie möglich, QR-Code abscan, Foto machen, hochladen. Alle wissen Bescheid, was in dieser Box drin ist. Das ist für alle viel besser. Deswegen wollen wir auch diesen Crowdsourcing Aspekt damit reinbringen. Aktuell werden unsere Daten in das Münster for you Wiki hochgeladen. Das ist ein Open Wiki. Da haben alle die Information frei zur Verfügung. Könnt ihre neuen Boxen einfügen und sich da gerne dran beteiligen. Äh das nächste. Okay. Was denn? Ähm, genau. Der Selling Point war die Kategorisierung durch die KI und die digitale Inventarisierung, wo das alle sehen können. Wir haben uns natürlich schon ein paar neue Future Features ausgedacht. Wir wollen damit auch Vandalismus ein bisschen vielleicht nicht bekämpfen, aber es einfacher für die Leute machen, das halt aufzunehmen, schnell darauf zu reagieren. Auch über Sachen wie Überfüllung und sowas haben wir nachgedacht, dass man direkt sehen kann, ah, die Box ist gerade komplett überfüllt. Da müsste vielleicht mal jemand wieder aufräumen, weil die Sachen nicht rausgehen und wir wollen natürlich auch User länger halten, deswegen bringen wir da gerne ein bisschen Gamification rein, damit die Leute halt ein Anreiz haben, wiederzukommen. Vielleicht entwickeln sich auch Partnerschaften für Boxen, dass Leute sich da ein bisschen mehr Verantwortung entwickeln und die haben natürlich auch die besten Daten dann zur Verfügung zu wissen, was geht gerade bei meiner Box ab, wie sieht das da aus, was ist da der aktuelle Stand? Äh genau. Die äh das ganze System Sharing, das lebt ja auch von seinen Usern äh oder von den Benutzern. Und äh wir haben da natürlich auch schon eine Webapp entwickelt, die äh gerade nicht. Oh, okay. Äh, wir haben gerade ein bisschen technische Probleme. Ich schaue mal, ob ich aus der PowerPoint eben rauskomme. Ja, okay. Anscheinend funk. Ah, genau. Wir haben ja eine Webapp mit einer eigenen Webdomain auf keepenkiste.de und äh da haben wir auch schon fleißig die Daten der ganzen äh Giftboxen und Bücherschränkchen eingefügt. wo man dann jetzt auch schon quasi irgendwo hinklicken kann auf eine Giftbox und äh da dann quasi die äh Sachen, die da in der Giftbox verfügbar sind, quasi schon äh aufgelistet hat, die dann halt mit dem Bild auch eingefügt worden sind. Und äh das ganze Prinzip ist dann halt am Ende, dass wir einen QR-Code an jede Giftbox dran machen und da dann halt die Nutzer das weiterpflegen bzw. vertrauenswürdige Nutzer quasi das äh ja diese Pflege weiterführen, wenn sie eine neue Giftbox anmelden wollen und quasi kann jeder drauf zugreifen und sehen, okay, da sind die und die Sachen, weil jemand ein KI Bild Bild hochgeladen hat und das durch die KI gegangen ist. Genau. Wir bedanken uns jetzt gerne für eure Aufmerksamkeit. Wir hoffen, euch hat das Konzept gefallen und nutzt gerne alle die Giftboxen. Das ist tausende besser als die Sachen wegzuwerfen in der heutigen Gesellschaft. [Applaus] Wir gehit. Äh ja, ihr löst ja ein Problem in unserer Überflussgesellschaft. Wir haben von allem zu viel und äh wissen gar nicht mehr hin, wo mit dem ganzen Zeug und ähm das heißt, ich kann zukünftig sehen, hier um die Ecke, da liegt jetzt von mir aus die Tribute von Panem und das wollte ich sowieso gerade lesen und dann gehe ich dahin und hole mir das ab. So. Ja, genau. Das ist unser Konzept, was wir uns vorgestellt haben. Ich will ein bestimmtes Buch lesen. Ich gebe das oben einfach in der Suchleiste ein und vielleicht habe ich ja Glück, dass wir gerade jemand im Münster verschenken und dann kann man sich direkt abholen. Man weiß, wo es ist. Man weiß, wann die Box auf offen hat, weil das ist manchmal auch so ein Problem gewesen. Manche haben Öffnungszeiten und genau das wollen wir lösen. Ja, sehr cool. Noch eine Frage dazu. Habt ihr eure KI extra dafür trainiert oder habt ihr ein Standard genommen, um diese ganzen Fotos, Bilder, Bücher, whatever da drin liegt, zu erkennen? Äh, nee, da sind wir ja ganz offen. Wir benutzen da einfach Opil IDKI dafür. Da wird sich vielleicht in der Zukunft auch noch was anderes, was ein bisschen besser mit den Daten umgeht, anbieten, aber aktuell ist das auch aus Kostengründ klar, dass wir da eine bestehende KI dafür nutzen möchten. Äh, kleine Anmerkung, Gamification finde ich gut, vor allem, dass die Leute dann auch scannen, dass sie ein Teil wieder mitgenommen haben. Ansonsten glaube ich, wird das relativ schwer und man geht hin und das das Teil ist halt nicht mehr drin. Also da mal so ein paar Ideen noch dazu wäre, glaube ich, gut, oder? Äh ja, da haben wir auch sogar schon ein bisschen weiter gedacht und gedacht, wenn jetzt Nutzer äh quasi diesen Gamification Aspekt drin haben, Sachen melden und fleißig einscannen, kann man vielleicht auch Kooperationen vielleicht mit Buchläden machen, Talia und die profitieren ja auch davon, wenn die dann sagen, okay, wir können euch ein Rabattcode für die Leute, die viel aktiv sind anbieten. Vielen, vielen Dank an die Giftgurus. Danke euch. Ihr könnt da runtergehen oder ihr geht einfach irgendwo runter. Ja, super. Nimm die Box mit. Alles gut. Und ja, wir kommen jetzt ja zu einem Team, was jetzt vielleicht mal einfach mal zwei äh Kreuze euch machen lässt auf dem Code von Münster Bingo Sheed. Ja, den vielleicht einige hier parallel zu Hause im Livestream oder so. Ach, hier muss ich übrigens mal reinsprechen, ne? Ich rede mal die ganze Zeit. Ja, also für die für die Leute im Internet, die uns zugucken, ihr habt vielleicht das Code von Münsterbingo, Code von Münster kennt ihr ja jeden Dienstag 19 Uhr im Dreiklang, ja, der offene Treff der Civictech Szene. Und da gibt’s immer das schöne Bingo und ich glaube, es gibt zwei Einträge. Das erste ist Thema Tiere, ja, wenn wir jetzt das erste Mal hier heute Abend haben und wir haben ein Wortspiel im Teamnen. Endlich ein Wortspiel im Teamnen. Und jetzt kommt das Team Netflix und das sind Christopher Kuma, Daniel, David, Nick und Sarosch. Und das Team Netflix macht Naturschutz erlebbar. durch Do it yourself smart Nistkästen mit Livestreaming und Citizen Science für alle Netflix. Ja. Hi zusammen. Für alle die Bingo spielen, gern geschehen. Ähm wir sind das Team um Netflix, zumindest ein Teil davon. Daniel kennt schon, unseren Ideengeber, der war vorhin schon mal auf der Bühne. Ähm und ich erzähle euch jetzt, ich bin David, äh ich erzähle euch jetzt mal ein bisschen was zu dem, was wir gemacht haben in den letzten 36 Stunden. Äh wir beginnen mit einem kleinen Gedankenexperiment äh und stellen uns mal diese zwei Menschen hier vor. Manfred und Linda. Manfred ist Rentner, verbringt gern Zeit mit seiner Enkeltochter äh der kleinen Linda und guckt sich keine Fische mit der an oder auch Vögel. Äh und er ist ein kleiner Bastler. Ähm, er baut gerne was und bringt natürlich auch Linda gerne Sachen bei. Ähm, jetzt ist es so, ähm, Vögel gucken ist cool. Ähm, und man startet natürlich logischerweise bei dem, was es schon gibt. Ähm, der Nabo hat da ganz tolle äh Bauanleitungen für alle möglichen Vogelhäuser. Ähm, aber normale Vogelhäuser sind irgendwie langweilig, die hängt man auf. Ähm, aber irgendwie kriegt man die mit. Was passiert eigentlich im Inneren? Und ähm Manfred ist ja ein kleiner Bastler, also hat er sich überlegt, da muss es doch irgendwas geben und genau da wollen wir mit unserem Projekt ansetzen. Introducing Netflix. Ähm Netflix ist diese schöne Kiste hier, die natürlich auch noch erweiterbar ist. Ähm innen drin befindet sich ein Lowcost ESP32 inklusive Kamera. Ähm ungefähr 5 € je nach Quelle. Äh, man kann auch eine Powerbank hinzufügen. Optional kann man natürlich auch noch mit Solarzellen und Akkus arbeiten. Ähm, und das Spannende an unserer Lösung ist, äh wir brauchen ansonsten keine weitere Infrastruktur. Warum ist das spannend? Ähm, na ja, also nicht jeder hat in seinem Garten in der hinterletzten Ecke vielleicht ein gutes WLANignal. Darum haben wir uns gedacht, es wäre doch cool, wenn die Box eigentlich die meiste Zeit offline ist. Aber man muss ja irgendwie an das Bild kommen und da spielt unsere Lösung direkt rein. Wir haben ein Captive Portal gebaut. Ich hoffe, das funktioniert jetzt einfach so. Ähm man hat also praktisch auf dieser Box einen QR-Code, in den man sich einwählen kann oder man wählt sich direkt in das Birdbox Wählern ein. Der ESP liefert dann eine kleine Website aus, auf der man den Livestream sieht. Das ist jetzt gerade nicht läuft, müssen wir ehrlich zugeben. Und um das Ganze noch ein bisschen interessanter zu machen, kann man das noch mit ein paar Notizen hinterlegen. Diese Notizen landen dann aber nachher nicht einfach im Nirvana. Wir nutzen die Datenverbindung der Geräte, die sich mit dem Wählern verbinden und lassen die Betreiber oder auch einfach Besucher, wenn sowas z.B. auf der Promenade steht, ähm sich einfach daran beteiligen. Sobald man sich also aus dem Wählern wieder rausklingt, laden wir die Daten hoch und diese Daten landen dann auf einer Datenplattform. Logischerweise diese Datenplattform haben wir die Open Birdmap getauft, die jetzt hoffentlich auch lädt. Fantastisch. Und auf dieser Open Bird Map finden wir dann beispielsweise Informationen zu einer Birdbox. Ähm, in diesem Fall haben wir nicht so lange gewartet, bis sich ein tatsächlicher Vogel in diese Birdbox hier hineinesetzt hat. Wir haben eine KI mit vorhandenen Bildern trainiert. Das müsste man in der Praxis dann natürlich noch anders machen. Aber der Witz an diesen hochgeladenen Daten ist, wir kommen aus dieser Umgebung mit ganz ganz wenig Rechenleistung und Energie auf einen Server, wo wir Rechenleistung und Energie haben und können dann noch ein paar mehr Sachen mit den Daten machen, wie z.B. Spiel zu klassifizieren, welche Vögel dort sind, ob es denn Eier gibt, die da drin liegen, ähm ob es überhaupt belegt ist und all diese Daten können wir hier nachfüttern. Warum ist das spannend? Ähm, wir bewegen uns im Feld vom Citizen Science. Das heißt, ähm wir können damit Daten zur Verfügung stellen. Daten für z.B. den Nabo, äh, die ja auch die Anleitung zur Verfügung gestellt haben. Ähm, aber auch Daten für Forschende. Ähm, zu Verbreitung von Vögeln. Da sind ganz viele Sachen denkbar, die man auf Basis von solchen offenen Daten machen könnte. Beispielsweise auch wie man Vögel, die es vielleicht in gewissen Regionen nicht mehr gibt, über gezieltes Aufstellen von diesen Boxen in neue Regionen migrieren kann. Und am Ende des Tages sind es Daten für uns alle. Wer auch immer davon profitiert und damit was machen möchte, möge es tun. Und wie würde das Ganze langfristig funktionieren? Ich habe gerade schon gesagt, man braucht einen Server, auf dem es ein bisschen mehr Energie und ein bisschen mehr Rechenlistung gibt. Das ist jetzt nicht so viel, aber im Vergleich zu dem, was wir hier drin haben, ist das sehr, sehr viel. Ähm, wir haben den Nabo angeschrieben, leider keine Antwort bekommen, aber könnten uns vorstellen, dass auch dort über den Shop Aufrüstkist aufrüstkist Kitzel ähm verkauft werden könnten, die ähm mit denen man vorhandene Nistkästen umbauen kann. Vielleicht hosten die das auch und wir könnten das Ganze auch mit anderen Lösungen integrieren. Insgesamt cool. Und das Mikroom. [Applaus] Erste Frage kommt von Rita. Ja, erstmal vielen Dank für eure Idee. Tolle Sache. Also, so ein Einblick in Nistkasten ist ja das, was man sich als kleines Kind immer wünscht, wenn der Opa Nistkasten aufhängt. Insofern erstmal ein super Gedanke. Ähm, ich hätte eine Frage zu eurem Thema Datenplattform. Also, ähm, ich stelle mir jetzt vor, ich lade da X Bilder hoch. Ihr müsstet ja dann irgendwie auch qualifiziert eine Auswertung machen. Also nur die Vogelart zu erkennen ist ja nicht wirklich relevant, sondern ihr müsst ja auch wissen, in welchen Ortsteilen sind die unterwegs, bei welchen Wetterdaten, wo befinde ich mich zeitlich? Also diese ganzen Metadaten, die quasi mitkommen, das heißt, die würden mit von diesem von dieser lokalen Installation kommen oder ergänzt ihr die dann durch irgendetwas anderes? Also, es gibt ja die Daten, die der User eingeben kann, also die Vogelart z.B. und die Eier, die Anzahl der Eier. Ähm, wir würden dann auch also loggen auch das Ablaufdatum Uplautdatum des Bildes, dass wir gucken können, okay, wann das passiert und der User kann auf der Plattform halt die Bilder aussuchen, die er nehmen möchte. Also, ah okay, ich hab ich hab das so verstanden, dass ihr die KI da drüber laufen lasst. Genau, im zweiten Schritt, also die Idee ist halt, dass User das verif also Angaben machen können und dann im nächsten Schritt, wenn die nicht gemacht wurden, dass wir dann KI versuchen, die aufzufrischen, aufzufüllen. Okay. Und gibt es von Seiten des NBU oder anderen Organisationen Bedarf an diesen Daten? Gibt es da schon irgendwelche Aussagen dazu? Dazu kann ich vielleicht kurz was sagen, weil wir auch mit den Betreibern der Open Sens Map gesprochen haben. Ähm es gibt dort schon ähnliche Projekte, die allerdings eine dauerhafte Stromversorgung brauchen, weil sie ein bisschen mehr damit machen. Ähm darüber gibt es auch eine Kartenanwendung. Diese Daten könnte man aggregieren. Das heißt, ähm das ist ein gefördertes Projekt von, ich meine dem Bund, bitte nicht drauf festnageln. Ähm das heißt, dort besteht schon zumindest mal Forschungsinteresse. Mhm. Und wir haben außerdem auch noch die Aussage bekommen, dass äh eine Integration mit den Daten aus der Open Sense Map, wo Klima und Umwelt gesammelt werden, äh durchaus denkbar wäre für so ein Anwendungsfall. Ja. Okay, dann vielen Dank für eure tolle Idee. Ja, vielen, vielen Dank. Ihr habt ihr habt noch eine dritte Frage gewonnen, falls auch jemand eine Frage hat von der Jury. Wir warten hier gerade noch so kleine Umbaupause. Frage. Ähm, habt ihr mal drüber nachgedacht? Also, man könnte das ja auch prima als Geschenkset verkaufen, also Eltern mit Kindern, die dann im Garten paar Nistkästen hinhängen und dann kann man eben diese Video äh Geschichte dazu kaufen. Habt ihr über sowas mal nachgedacht? Also es lässt sich ja auch wieder in ein Geschäftsmodell um Also die Idee ist, dass die an dass eine Anleitung bereitstellen auf den Nabu verweisen, quasi auf deren Bauanleitung und dann dazu eine Anleitung von uns bereitstellen mit den Komponenten, die man bestellen kann, mit dem Gehäuse und dann äh das sozusagen zusammenkaufen kann. Also ja, aber da ist kein finanzielles Interesse dahinter, sondern einfach nur Leute haben Bock, das zu machen und dann die zu empowern, dass s es machen können. Okay, dann äh danke ich euch. Vielen Dank an das Team Netflix. Der neue Hoodi kam mir gleich zum Einsatz, ne? So muss das sein. Vielen, vielen Dank. Ja, danke an Daniel fünftes Mal dabei und danke an das komplette Team Netflix. Ja, und ähm ja, das sieht doch eigentlich ganz gut aus, ja, würde ich sagen, bei euch. Wir kommen jetzt auch zu ähm einem Themenbereich, der bei Münster Hack immer mal wieder Thema ist. Es geht um unsere Stadtgeschichte. Wir hatten schon viele Teams in den vergangenen 9 Jahren, die sich mit dem Thema Stadtgeschichte auseinandergesetzt haben. Ihr erinnert euch vielleicht an äh das vorletzte Jahr mit dem Spieletisch im LWLmuseum. Da ging es um das Jahr 1648. Wir gehen jetzt noch mal 113 Jahre zurück und befinden uns im Jahr 1535 und das Team Münster 1535 aus vier Leuten. Also das einzige Team, was hier mit allen Leuten auf der Bühne stehen kann und das kleinste Team im Wettbewerb Frank, Jonathan, Philip und Tristan. Wir wollen Münsters Geschichte erlebbar machen, interaktiv und mit moderner Virtual Reality Technologie. Münster 1535. Hallo. Wer von euch hat schon mal davon gehört, dass Münster das neue Jerusalem wäre? Genau so ging es gestern an uns auch und deswegen ähm oder das Interessante ist, dass es halt diese Aussage stammt aus einer prägenden Epoche für die Stadtmünster und mit damit beschäftigen sich halt heute auch noch Museen und wir haben uns damit halt auch beschäftigt. Genau. Ähm was ist unser Projekt? Also Münster 1535, der Name ist Programm. Ähm eine virtuelle Zeitreise ins Münster des 16. 16. Jahrhunderts in die Zeit der Wiedertäufer. Ähm und ja, was das Projekt halt einzigartig macht, ist die Möglichkeit, dass man halt ähm über die Virtual Reality die Geschichte äh erlebbar machen kann und Wissen interaktiv vermitteln kann. Also ja, man liest nicht nur drüber, man schaut nicht nur ein Film drüber, man kann quasi mittendrin dabei sein. Und ähm ja, die Idee ist, dass wir einfach durch die VRTechnologie historische Schauplätze und Ereignisse zum Leben erwecken und die Nutzer in eine längst vergangene Zeit eintauchen lassen. Wir benutzen oder haben benutzt alles Technologien die Open XR Technologie und die Unity 3D Engine und haben das Ganze entwickelt mit einem Virtual Reality mit Headmounted Display speziell MetaQuest 2. Weiß jetzt nicht, ob wie viele Leute damit was anfangen können, aber grundsätzlich ist natürlich das auch für äh andere VR Prillen und Standards äh möglich und äh vorstellbar. Interessanter ist vielleicht ähm die Idee, was wir damit vielleicht uns vorstellen könnten zu machen. Ähm und zwar wie gesagt, das wäre so eine Sache, die im Bildungsbereich äh auf jeden Fall zum Einsatz kommen könnte, also etwa in äh Schulen oder in Museen. Ähm, es handelt sich ja da um ein Thema, das sage ich mal, nicht vielleicht nicht so ganz äh für die ganz kleinen kleinen Kinder gedacht ist und gleichzeitig ist die VRT Technologie auch äh was auch eher so ab dem Jugendalter vielleicht äh ganz ganz sinnvoll sein könnte. Also könnte man durchaus damit äh dann eben in Schulen ähm auftauchen und das dann eben die Leute das dann eben oder die die Schüler das dann eben spielen lassen. Ja. Ähm, wir haben jetzt ja schon gesagt, dass wir das Ganze dann auch interaktiv gestalten wollen. Jetzt haben wir viel über das Grafische geredet. Wir wollen Virtual Reality benutzen. Ähm, aber wie kriegen wir da jetzt die Information rein? Wie schaffen wir es, dass Kinder, vor allem heutzutage Kinder oder dann halt die später die Jugendlichen und so weiter, die eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanner haben, wie man weiß, wegen vielen Sachen, da wirklich aufpassen und was von der Geschichte mitbekommen und das spannender ist als der Geschichtsunterricht oder ein normaler Museumsbesuch vielleicht. Und dafür haben wir uns überlegt, dass wir die Ebenen einfach dieses Gefühl in der damaligen Zeit zu sein darstellen wollen. Aktuell ist das mit vorgegebenen Voicelines, dass man halt einfach da durchlaufen kann und hört, wie die Leute in dieser damaligen Zeit vielleicht geredet haben, was für Gespräche existiert haben könnten oder auch einzelne Events direkt erleben kann. Das sind dann so die zukünftlichen Perspektiven und die Informationen werden eben weitergegeben, indem man einfach zuhören kann. etwas, was heutzutage sehr schwer ist, aber viele Menschen lernen müssen einfach zuhören und man kann rumlaufen und wo man will, kann man zuhören und egal in welche Ecke von der WR-welt man geht, am Ende wird man überall irgendwas lernen und hören können. Ähm ja und wir haben jetzt ein kleines Video gemacht, was zeigt, wie das Ganze funktioniert und hoffentlich funktioniert auch das Audio. Genau. Ähm, also zunächst mal haben wir ein paar Sekunden uns hier von unserem Entwicklungsprozess mal gezeigt, wie das Ganze halt dann letztendlich aussieht. Ähm, hier hat sich Jonathan zur Verfügung gestellt, bereit erklärt, das Ganze äh zu spielen. Ähm, was wir jetzt gleich dann eben im im Video sehen werden. Ähm, die Grundlage des Ganzen ist ein 3DMell, das äh ja, an den Prinzipalmarkt angelehnt ist, was ich für die Uni Münster gemacht habe. Ähm und das Ganze haben wir jetzt ein bisschen ähm ja, mit Leben gefüllt. Ähm die Leute sehen alle gleich aus. Das liegt daran, dass wir jetzt nicht so viele verschiedene Personenmodelle zur Verfügung hatten. Hier haben wir die Lambertikche, zumindest ähm was was so ähnlich aussieht. Natürlich, wenn wir das Ganze äh länger und und aufwendiger herstellen würden, ähm würde es ähm alles natürlich etwas noch etwas realistischer sein. Und hier haben wir jetzt hätten wir jetzt einen Ton normalerweise, es würde jetzt äh auf die Körbe der Wiedertäufer aufmerksam gemacht werden. Und jetzt findet also die Zeitreise statt ins Münster äh des 16. Jahrhunderts. Ähm auf den ersten Blick hat sich gar nicht so viel geändert, aber wenn man sich jetzt umschaut, ähm sieht das Ganze doch etwas äh rustikaler aus. Äh wir haben ja auch ein paar äh Menschen noch in entsprechender Mittelaltergewandlung rumlaufen lassen. Klar, es ist jetzt alles ein kleiner Prototyp. Ähm, wir würden natürlich uns äh mit der historischen Sache noch viel intensiver beschäftigen. Ja, das Schlusswort wollte eigentlich Frank geben, aber leider keine Zeit, aber wir vielleicht bringt das Schlusswort einfach in der Q&A rüber rübergehen. Alle alle rüber. [Applaus] Das Schlusswort ist an der Wand. Für den, die es interessiert, hervorragend. Und Birgit stellt die erste Frage. Ja. Äh, das sieht sehr, also toll. Äh, ihr habt euch überlegt, ihr wollt Kinder, ihr wollt dafür sorgen, dass Kinder mehr aufmerksamer sind und äh dass auch ein historisches Bewusstsein da ist. Ähm, das sieht sehr komplex aus, zumindest für mich, weil ich nichts davon verstehe. Aber diese Filme zu erstellen und die Audiodateien zu erstellen, wie lange braucht ihr, um so etwas fertig zu kriegen? Ja, das kommt natürlich immer ganz drauf an. Also, wir sind ja jetzt hier ein sehr kleines Team. Wir haben uns hier auch Zeit zusammen gefunden. Mein Kollege Frank und ich, wir arbeiten an der an der Uni Münster ähm und ähm die beiden hier haben sich hier zu uns gefunden und äh wir sind ja mehr oder weniger von Fan hier. Äh, aber um jetzt, sage ich mal, diese ganze Epoche äh entsprechend abzubilden, müsste man schon etwas mehr Aufwand betreiben, natürlich. Und insbesondere, wenn man die historische Genauigkeit, wenn man mit der historischen Genauigkeit sehr genau nimmt, bräuchte man natürlich Leute äh, die sich mit der Geschichte auskennen und brut Leute, die diese äh Geschichte äh visuell umsetzen können und äh Programmierer, die das Ganze dann äh auf man preut Leute, die das äh äh pädagogische nehmen. Also, es wäre schon natürlich eine aufwendige Sache, aber ja, wir hatten halt Bock drauf, sage ich mal. Stefanie, die Idee ist mega. Habt ihr immer drüber nachgedacht, dass weil diese Datenbrillen sind ja relativ teuer und wenn ich jetzt an Schüler denke, brauche ich da irgendwie ein paar davon, das vielleicht mit Augmented Reality zu machen, dass man man läuft durch die Stadt und hat sein Handy eigentlich und sieht also die Stadt von heute und sie hat ja auch viel altes noch und da laufen diese diese Menschen rum. Ja, haben wir tatsächlich auch überlegt. Also, das könnte man natürlich auch super machen, äh quasi in der in der Stadt eben die Punkte, die realen Punkte, wo die Ereignisse wirklich sich abgespielt haben, tatsächlich nutzen, um diese Geschichte dann in Augmented Rally zu erzählen, finde ich auch super spannend. Ähm, klar, vielleicht nächstes Jahr. Ich denke halt dabei muss man auch sehr drauf aufpassen, wenn dann alle mit dem Handy rumlaufen. Das hat man bei Pokémon Go und ein paar anderen Aktivitäten gesehen. Das kann sehr schwierig werden. Entweder wir müssen sagen, wir blenden die modernen Leute noch ein, was diese Einführen halt komplett ruinieren würde, meiner Meinung nach, oder wir blenden sie aus, aber das könnte unfassbar schnell zu Unfällen führen und das wäre dann eben ein gesundheitliches Risiko. Deswegen wäre es optimal, wenn wir in W bleiben können, wenn die Ressourcen dafür da sind, mit der Hoffnung auch, dass mal die Bereitschaft wächst, in die Jugend zu investieren. Ähm was ja die letzten Jahre nicht so der Fall war. Ähm aber Argumented to Reality, wenn man da eine gute Möglichkeit findet, das gesundheitlich, aber auch integritätstechnisch zu machen, dann wäre das definitiv die optimalste Lösung. Vielen Dank für diese kleine Zeitreise in Münster 1535. bleibt kurz oben. Wir gönnen uns eine kurze Erfrischungspause von 10 Minuten und danach haben wir noch weitere fünf Pitches. Also in 10 Minuten wieder hier, dann noch fünf Pitches und dann die längere Pause mit den Speisen. Bis gleich. [Musik] Und so schnell sind 10 Minuten auch schon um. Und Bingo, wir haben dein Fahrrad auf der Bühne. Endlich. Das nächste Bingo im Code von Münster Bingo. Jeden Dienstag 19 Uhr im Dreiklang. Wenn ihr dann das nächste Mal dabei sein sollt und gemeinsam mit engagierten zivilgesellschaftlichen Entwicklern die Stadt verbessern möchtet, könnt ihr das nicht nur beim Münsterhack einmal im Jahr, sondern ihr könnt es jede Woche am Dienstag um 19 Uhr im Dreang. Hatte ich das schon erwähnt? Nee, ich glaube nicht. Jetzt haben wir es auf genug gesagt und wir kommen jetzt zum Fahrrad und ist natürlich kein normales Fahrrad, das ist ein Smart Bike, was immer das bedeutet, aber wir werden es jetzt erfahren von Christian, Jakob, Nils, Robin und Sonja, denn sie rüsten Fahrer mit intelligenten Fahrassistenten aus, um Verkehrssicherheit und Komfort im Alltag zu verbessern. Smart Bike. Ja, danke schön. Ja, wir sind das Team Smartbike und wir wollen quasi das Rad neu erfinden. Äh, was ist die Herausforderung? Ähm, müsste ran er kennen, Szenen wie diese leider nur zu gut. Ähm, zu Stoßzeiten gibt es gewisse Punkte, wo es einfach sehr voll wird. Ja, man muss auf viele Leute achten. Manche sind auch ein bisschen überfordert, halten unvermittelt an oder biegen plötzlich ab, ohne dass man das äh vorhersehen konnte. Und diese Stelle da ist mein persönlicher Nemesis, weil ich muss immer diese 180° Schleife machen mit meiner rechten Hand gleichzeitig ja ähm die Randhausrehten, bremsen, schalten. Und wenn man denkt, das ist für mich schon herausfordernd, kann man sich ja vorstellen, dass es gerade für Leute mit ähm z.B. Bewegungseinschränkung oder mit wenig Erfahrung im Straßenverkehr wie Kinder ähm eben noch viel kritischer ist. Und das ist nicht nur anekdotische Evidenz, äh das schlägt sich auch in gewissen Zahlen wieder. Wir haben ja in Münster hier diese coolen Fahrradzählstellen und da sieht man ähm der Fahrradverkehr nimmt zu und mit dem Fahrradverkehr nimmt leider auch die Zahl der Verkehrsunfälle in Münster zu. Und da dachten wir, das müssen wir angehen. Was ist unsere Idee? Die Idee war, dass wir Fahrräder mit ähm ja intelligenten Sensoren, technischen Assistenten ausstatten. Ähm haben uns dabei ein bisschen inspirieren lassen von Autos, wo es ja alle Handassistenten gibt. Ja, man muss ja kaum noch was selber machen und wir dachten uns, ja, das wollen wir auch bei unseren Fahrrädern haben. Wir haben ein Minibike, was im Grunde einen vulnerablen Verkehrsteilnehmer in Münster repräsentiert, ausgestattet mit diversen Mikrocontrollern, Sensoren, Displays, Leuchten und einer WLANkopplung und haben ganz konkret eine automatische Abbiege und Bremserkennung und Signalisierung implementiert. Man sieht jetzt in diesen Videos und hier auch live wie das funktioniert. An den Lenkern sind Leuchten angebracht, die automatisch erkennen über ein Gyroskop, wann das Bike abbiegen wird. Ja, das geht tatsächlich gerade genau in dem Moment, wo man die den Abbiegevorgang einleitet und das anderen Verkehrsthem anzeigt. Wir haben an der Bremse einen Sensor, der dann über ein kombiniertes Display, was hinten am Rad angebracht ist, ähm gemeinsam mit den Lenk Vorgängen die abige oder die abige Vorgänge anzeigt. Ähm wir haben eben das über diverse Mikrocontroller gesteuert, die über ganz normale 5 Volt Batterien betrieben werden. Das könnte man natürlich auch einfach an das Betriebsnetz vom Rad anschließen. Das heißt, es braucht eigentlich keine externe Stromversorgung. Und vorne am Lenker haben wir auch noch mal ein Display für den Fahrer ähm um anzuzeigen, ja, was das System gerade tut. und Sonja wird uns jetzt präsentieren, was unsere konkreten Achievements waren. Ja, genau. In den letzten paar Stunden haben wir unser Bike zusammengebaut und dabei mit einem Gyroskop gezeigt, dass wir bereits erfolgreich Kurven, viele Kurven auch richtig vorhersagen können und dann automatisch blinken. Natürlich können wir das noch ein bisschen optimieren, indem wir noch zwei weitere Gyroskope an verschiedenen Stellen am Fahrrad anbringen, aber mit einem ist dies bereits möglich. Außerdem mit unserem WLANModul können wir das Fahrrad live zu unserem Handy koppeln, um noch weitere Funktionen hinzuzufügen. In Summe haben wir somit ein modulares und erweiterbares Open Source System für unser Fahrrad zum Anbringen gebastelt. Und wir haben uns so überlegt, was wir wie wir dieses Ding erweitern können. Wir haben diese tolle äh Sensbox für Spike, die gibt es bereits, die kann man ganz einfach am Fahrrad anbringen und da sind weitere Sensoren drin, die dann auch über das WLANmodul wieder mit unseren Arduinus am Fahrrad kommunizieren können. Weiterhin könnte man das dann auch mit unserem Navigationssystem vom Handy koppeln und sozusagen über die Navigation bereits frühzeitiges Blinken ermöglichen. Durch die Datensammlung ist weiterhin eine Gefahrenerkennung mit Hotspots in der Stadt möglich und in der Zukunft möchten wir gerne eine automatische, also ein Sensor für automatische Abstandswarnungen anbringen. Genau. Und die konkreten nächsten Schritte werden also das Testen von Prototypen mit verschiedenen Testgruppen, anschließend vielleicht Partnerschaften mit Fahrradhändlern, die dann diese Systeme bereits einbauen. Besonders einfach wäre das auch bei E-Bikes möglich, weil die ja schon Displays haben und die Lampen gekoppelt sind und alles und am Ende könnte man sich auch ein Pilotprojekt mit der Stadtverwaltung vorstellen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. [Applaus] Martin. Ja, Münster ist ja in Deutschland die Hauptstadt der Unfall. Probleme mit Fahrradfahrern. Äh, da sind wir ganz vorne mit dabei, leider nur da. Ähm, mich würde wirklich interessieren, ob diese Assistenzsysteme auch nachhaltig mit Strom beispielsweise äh versorgt werden, weil je mehr Assistenzsysteme ich in Autos reinbaue, umso größer muss die Autobatterie sein. Wie wird das bei euch sein? einfach dadurch, dass äh sich der Akku dafür durch den Drehrhythmus äh speißt oder wie wollt ihr das äh gewerkstelligen, dass das tatsächlich auch dann nachhaltig ist und nicht letztendlich nach hinten raus teure Akkus verbaut werden müssen. Also am spannendsten ist dieses System wahrscheinlich für E-Bikes, weil es da bereits einen Akku gibt, bei dem man sich im Prinzip einfach einklinken kann. Außerdem ähm gibt es die sind diese Microcontroller, die wir eingebaut haben, nicht besonders Strom äh stromfressen, sondern die verbrauchen relativ wenig Strom. Dementsprechend würde man auch kaum einen Unterschied bei diesen E-Bikes merken. Danke. Und habt ihr auch schon mal bei der Industrie nachgefragt, also bei denen, die tatsächlich die entsprechenden Fahrräder herstellen, also ich gerade können mir vorstellen, gerade für junge Mütter, die ihren kleinen Kindern das Fahrradfahren beibringen können, wäre das ein Mord KO Kaufkriterium. Also, wir haben jetzt keine Marktforschung betrieben. Wir haben auch noch nicht bei der Industrie nachgefragt. Das wäre auch einer der nächsten Schritte dann. Wer geht’s noch? Zielgruppe wären Kinder oder besser gesagt Eltern als Käufer für ihre Kinder? Ah, das und vielleicht auch ähm Rentner und andere bewegungseingeschränkte Personen, die nicht mit dem mit der Hand einfach ein Signal geben können und deswegen einen Blinker brauchen. Vielen, vielen Dank an das Team von Smart Bike und eurem intelligenten Fahrrad. Danke für eure Engagement. Und wir gehen wieder in die Historie mit dem Team Stolperstimme und das sind Eilim, Andrej, Luke, Sandra, Schreier, Supria, Torben und Toni. Und die Stolperstimme ist dein Gesprächspartner mit dem historischen Wissen zu Stolperstein. Münsters Stolpersteine bekommen nun endlich eine Stimme. Stolperstimme. Hallo, [Applaus] hallo, wir stellen euch das Projekt Stolerstimme vor, unser Experiment. Ähm, wir bauen Brücken mit Technik. Wir möchten die Erinnerungskultur um moderne Form erweitern. Wir haben kein Problem mitgebracht. Wir haben ein wichtiges Thema im Gepäck und zwar die Erinnerung an verfolgte Personen im Nationalsozialismus. Die Erinnerung an verfolgte Personen passiert bereits. Es gibt vielfältige Formen der Erinnerung Erinnerungskultur, z.B. Stolpersteine. Stolpersteine ist ein Kunstdenkmal ähm wovon es in Münster 300 gibt, europaweit über 100.000. Die Stolpersteine sind leicht zugänglich. Sie sind im offenen öffentlichen Raum einsehbar, überstolperbar. Die Stolperstimme macht jetzt die Informationen zu den Personen, für die die Stolpersteine stehen, noch zugänglicher. Unsere Idee ist mit KI die Möglichkeit zu schaffen in einen Dialog mit den Stolpersteinen zu kommen. Wir haben die Stolperstimme entwickelt, deine Gesprächspartnerin, eure Gesprächspartnerin für die Stolpersteine in Münster. Dabei gibt es direkte Antworten, wir haben diese Antworten aus einer kuratierten Wissensdatenbank vor unmittelbar. Ihr könnt einfach in Dialog mit der Stolperstimme treten und der Fokus bleibt dabei auf den Stolperstein, auf der Erinnerung. Keine Ablenkung durch anderes. Wann wird jetzt die Stolperstimme eingesetzt? Wir haben euch dazu ein Szenario mitgebracht und zwar gibt es jährlich den Putztag für die Stolpersteine, wo Schülerinnen mit Putzmitteln bewaffnet ausziehen und diese ähm reinigen. Und dafür zeigen wir euch jetzt einmal, wie das aussehen könnte. Wer war Anna Lüpke? Anna Lüke war eine Seiti und wohnte in der heutigen Umberwasserstraße 34. Sie hatte sechs Kinder. Soll ich dir erzählen, was mit ihr in der NSzeit passiert ist? Ja, gerne. Sie waren der Verfolgung der Sinn und Roma ausgesetzt. beispielsweise durfte kein Wandergewerbe mehr betrieben werden, wodurch die Familie ihre Existenzgrundlage verlor. 43 verhaftet die Polizei Anna Lückke und einen Teil ihrer bereits erwachsenen Kinder. Willst du wissen, wohin man sie brachte? Ähm, genauso wenig wie wir ein Problem mitgebracht haben, haben wir eine Lösung mitgebracht, aber wir haben ein Experiment gemacht und das Experiment hat auch nicht äh gestern angefangen, sondern wir sind tatsächlich, bevor wir so ein Thema bearbeiten in Kooperation getreten. Wir haben sowohl die Villain Hompel Sandra hat mal gearbeitet, deswegen hatten wir mit gute Connections vorher befragt und wir haben den äh Spurenfinden Verein mit eingebunden, die uns dann mit Information versorgt haben. Die kümmern sich um den um das Verlegen und den Erhalt dieser Stolpersteine. Und wir haben auch äh das LWL- Institut für westwische Regionalgeschichte mit eingebunden, sodass wir wirklich gute Informationen hatten für unsere Datenbank. Wir haben KI System WSystem aufgebaut, eine KI Wissensdatenbank. die Daten noch mal extra kuriert, aufbereitet. Wir haben diese wunderbare Hardware ausprobiert vor Ort. Äh, das ESP, günstig 20 € mit Monitor ähm genau mit Display, mit Touch. Da kann man auch Informationen noch anzeigen, aber wir haben erstmal getestet, ob wir wirklich vor Ort Fragen stellen können und Antworten zurückkriegen und wir haben das Ganze noch mit einer Webapp untermalt, damit wir das auch nachher zu noch zugänglicher noch weiter vertesten können, weil wenn man immer so ein Gerät bräuchen brauchen würde, wäre das schlecht möglich. Genau. Und dementsprechend haben wir auch kein Produkt, aber wir zeigen hier gerade einen Weg auf. Wir haben im Grunde schon Kooperationspartner gefunden. Wir können die Integration in Bildungsprojekte noch weiterreiben. Wir haben im Grunde schon gezeigt, Münster Stäpersteine gehen. Die 100.000 anderen Stäpersteine, die es noch gibt, können wir auch integrieren. Genau. Und dann wir sind mit der Stolperstimme schon barriere ärmer, wir können aber noch Barriere ärmer werden. Ähm, wir können uns vorstellen, z.B. die User Userin vorher abzufragen und dann genau auf sie einzugehen. Beispielsweise könnte ich angeben, Stolerstimme, ich bin hier mit meiner Grundschulklasse, bitte ähm beachte das. Und ähm des weiteren haben wir damit eine neue Art von Audi Guide für Museen, den wir weiter ausbauen können. Wir bauen eine Brücke zwischen Orten und ähm Daten. Lasst uns gemeinsam weiter Brücken. Vielen Dank. [Applaus] Bisschen weiter rüber. Das Stichwort LWL ist schon gefallen. Birgit gefallen. Das freut mich natürlich sehr, dass ihr die Fachkompetenz mit eingebunden habt. Ähm, also man muss nicht extra die Texte einlesen, weil die KI das aufbereitet und wenn ich zukünftig sage so, ich brauche das einmal aufbereitet für Kinder, dann wird die Sprache entsprechend geändert. Habe ich das richtig verstanden? Also, was wir im Grunde haben, sind die Biografien wirklich dahinter. Wir haben uns Gedanken gemacht, wenn wenn wir in Texten lesen irgendwie schwach sind, dann muss man das einordnen. Das heißt, wir müssen im Grunde dort Wörter fleggen, dass die wirklich dann erklärt werden und dann nicht gesagt, Analypke war schwachsinnig, das funktioniert nicht. Dann müssen wir echt aufpassen. Wir haben uns auch bewusst dagegen entschieden irgendwie äh Analybke zu verkörpern. haben wir auch mit dem Gesprächspartner vorgesprochen, aber erstmal haben wir nur die Biografiedaten dahinter, aber wir nutzen im Grunde die Modelle und KI, um die Daten entsprechend aufzubereiten und dann auch für Personengruppen aufzubereiten, z.B. Grundschulen, das heißt, wenn wir prompten, bereite ist für Grundschüler auf, dann ist das sozusagen ein Weg, um dahinzukommen, dass wir die Daten so aufbereiten für Kinder z.B. Und im Moment brauche ich das Ding, was ihr um den Hals habt, um die äh Geschichten abzurufen und zukünftig kann ich das mit meinem Handy machen. Das kann man auch mit dem Handy. Wir haben uns ja bewusst gegen das Handy auch entschieden. Also, ich habe hier eine kleine, das funktioniert hier drin nicht, weil wir kein Empfang haben, aber man hat im Grunde hier einen kleinen WLAN Hotspot, dann kann sich das Ding damit verbinden, dann haben wir auch Mobilfähigkeit und dann könnten wir halt Gruppen von Kindern damit losschicken. Wir wollen vielleicht nicht Gruppen von Kinder mit dem Handy losschicken und dann dann haben wir da den Aspekt. Genau. Sehr schön. Danke. Vielen vielen Dank an die Stolperstimme und dass hier den Stolperstein eine Stimme gegeben hat. Hervorragend. Spannendes Projekt und wir sehen viele gelbe Menschen auf der Bühne. Das ist ein sicheres Zeichen, dass ihr euch beim Münsterhack Abschlusspitch 2025 befindet. Und es geht nun um das Team Rätselrausch, das glaube ich auch komplett anwesend ist auf der Bühne mit Christian, Felix, Florian, Jens, Jule, Lara, Leon, Roman und Selina Rätselrausch ist die Quizapp für Münsters Kneipenkultur. Gesellig, clever, mit echten Prämien für deine Erfolge. Rätselrausch, [Applaus] habt ihr Lust mal wieder was zu zocken? Ja, eigentlich eine coole Idee, aber ich habe wirklich keine Lust noch mal wieder zu schocken. Das haben wir in der letzten Zeit so oft gemacht. Ich glaube, die da drüben spielen Rätselrausch. Rätselrausch? Was ist denn Rätselrausch? Das habe ich ja noch nie gehört. Das ist eine neue Quiz App für Bars, habe ich gehört. Lass uns doch mal einen Blick reinwerfen. Ja, cool. So, als erstes melden wir uns natürlich an. Hier geben wir dann einmal unseren Namen ein, Teamcode sowie Barcode, der sich dann in den Bars natürlich befindet, den man mit einem äh wo man einen QR-Code einscannen kann. Dann treten wir unserem Team bei, sehen hier den Teamstatus, unsere aktuelle Punktzahl und wie viel Teammitglieder wir haben. Äh hier sehen wir auch die Barinfos. Momentan sind wir ein Team und wie viel Quizes wir dann abgeschlossen hätten. Hier sehen wir einmal die Prämien. Ähm wenn ihr z.B. 250 Punkte gesammelt hab, kriegt ihr dafür ein Kaltgetränk und ähm ja, das sind dann immer anschiche Preise, je nachdem wie viel Punkte ihr habt. Ja, cool. Und äh wie kann ich die Prämien in der Bar überhaupt einlösen? Genau, dafür ist der QR-Code da. Da kann der Bartreiber diesen einscannen und kann dann dort eure Punkte abziehen und ihr bekommt dann sozusagen eure Prämie dann dazu. Ja, cool. Dann lass uns doch mal starten mit dem Quiz. Die erste Frage ist: Welche bekannte Sehenswürdigkeit steht auf dem Prinzipalmarkt im Münster? Ja, also der Kölner Dom kann es wohl nicht sein und wie wir gerade schon in den anderen Präsentationen gehört haben, kann es nur die Lambettekirche sein. Okay, dann machen wir mal weiter. Als nächste Frage haben wir: Welche Veranstaltungen sind typisch für Münster? Der Send, das ist natürlich klar. Äh Weihnachtsmärkte sind auch immer in Muss jetzt vor allen Dingen in der Weihnachtszeit, die bald kommt und Kanstadterasen sind vielleicht etwas weiter weg, sind zwar aktuell, aber ich glaube über nächstes Jahr ist wieder das Skulpturenprojekt in Münster. Ja, dann machen wir mal weiter mit der letzten Frage. Wer ist der aktuelle Schirmherr vom MS Hack? Also, das haben wir vorhin schon gehört und das ist ja ganz klar, das ist der Markus Lebe, der sitzt doch da vorne noch natürlich. So, dann beenden wir Quiz und schauen wir, wie viel Punkte wir erreicht haben. Hey, wir haben alle Fragen richtig beantwortet. So, dann schauen wir mal auf die Ergebnisse und was so die bestenliste uns sagt. Hier sehen wir einmal unser Team äh welchen wie viel Punkte wir sozusagen erreicht haben und da sehen wir auch die ganzen anderen Teams. Wir natürlich Rätselrausch auf Platz 1. Ähm, hier sehen wir aber auch z.B. Eichörnchen oder Münster Easy. Da drunter sehen wir dann das führende Themen eben wie in dem Fall, welche aktiven Teams gerade spielen und welche Gesamtspielanzahl es z.B. gerade gibt. Dann gibt es noch eine Unterkategorie Bars. Da kann man dann so insgesamt sehen, welche Platzierungen die Bars in ganz Münsterland z.B. erreicht haben. Z.B. Stadtwerke Münster auf Platz 1 und Digital ab auf 2. Und hier kann man dann auch immer die Punktzahl dazu sehen und ja, das ist sozusagen eine gute Übersicht zu sehen, wer gerade auf welchem Platz sich befindet. Ja, finde ich richtig cool. Aber ähm wie funktioniert das Ganze eigentlich? Also, wie haben wir das gemacht? Florian, kannst du uns da vielleicht weiterhelfen? Klar, was ihr gerade gesehen habt, ist schon mal unsere Webseite und wir haben uns gedacht, wir wollen später eventuell auch noch eine App dazu rausbringen und damit das einfach ist, haben wir uns dafür entschieden, eine API zu bauen in Dnet als Backend und äh eine Nextjs Webseite als Frontend. Und so können wir später das ähm relativ schnell recyceln und dann daraus ähm noch eine App hinten dran hängen. Und wenn wir schon bei Wiederverwendbarkeit reden, dann ähm geht’s auch um Erweiterbarkeit und da kommen wir jetzt zum Genau. Da kommen wir zu unseren Visionen. Wir haben uns auch schon ähm in den letzten 36 Stunden ähm Gedanken gemacht, was äh wie wir unsere Webapp oder dann auch App weiterentwickeln können. Genau. Ähm, das ist auch noch auf weitere Städte skalierbar. Das heißt, man kann auch vielleicht schauen, was in Osnabbrück gerade so los ist und welche Bar da gerade wie abschneidet und welches Team da gerade wie ähm abschneidet. Genau. Eine weitere Vision ist, dass die Fragen mit KI generiert werden. Das würde soit den Barbetreiber entlassen, dass er nicht selber sich Fragen überlegen muss ähm und die somit immer generiert werden, weil in diesem Beispiel haben wir die natürlich selber geschrieben, aber mit der KI würde das natürlich alles dann auch noch viel einfacher gehen. Genau. Und als letzte Vision haben wir noch äh den KI Quizmaster mitgebracht. Damit können äh die Bars quasi sozusagen äh eigene Events planen, so wie ihr das ähm vielleicht jetzt auch schon kennt von den einen oder anderen Bakus, um noch ein paar mehr Leute in ähm ja, die Kneipen zu bringen und ein bisschen mehr Umsatz zu generieren. Äh dafür haben wir uns dann äh überlegt, dass der KI Master ähm von dem Barbetreiber eigenständig ähm quasi angeschaltet wird und dass ähm ja dann quasi der KI Master durch den Abend führt und dann gibt’s halt für ähm den Abend keine Prämien in der App, sondern da gibt’s dann tagesaktuelle Prämien. Danke schön. [Applaus] Retel Rausch. [Musik] [Applaus] Rita. Ja, vielen Dank. Tolle Idee. Ich liebe Quiz Apps. Ich habe selber eine ganze Menge Quizaps. Ich hätte eine Frage, ihr habt ja gerade so ein bisschen gezeigt, wie das Frontend aussieht, wie ich damit umgehe als Benutzer. Das kann ich mir schon richtig gut vorstellen, aber ich habe nicht ganz verstanden, wo wird das ganze Ding gehostet. Habt ihr eine zentrale Quiz Basis für Münster? Weil ihr hattet im Nebensatz mal gesagt, der Betreiber der Bar muss die Fragen selber eingeben. Ähm, gibt’s da irgendeine Vorstellung? Gibt’s da ein zentrales Backend sozusagen? Ähm, genau. Momentan ist es bei uns auf dem Server drauf. Ähm, man könnte dann daraus ein kleines Geschäftsmodell machen, das bars halb 50 Cent oder so pro Spiel äh machen, weil Serverkosten sind dafür echt vernachlässigbar und ähm das Projekt ist auch aktuell open source, also das kann jeder eigentlich, der ein bisschen Technik Ahnung hat, selbst hosten auch. Ja. Habt ihr euch Gedanken darüber gemacht, wie ihr die Barbesitzer motiviert, was von ihrem Umsatz abzugeben? Genau. Also, da haben wir ähm uns gedacht, dass es halt durch vor allen Dingen jetzt auch, wenn wir die Vision mit dem KI Master äh oder Quizmaster mitnehmen, äh dass sie dadurch halt die Leute mehr in die Basis bekommen und dadurch, dass man halt diese Prämien sammeln kann, ähm hat man halt nur wieder ein Mehrwert, die Leute in die Basis zu bringen und sich halt damit seinen Freunden zu treffen und nicht zu sagen, heute gehe ich hierin und morgen gehe ich dahin, sondern dass man halt dadurch ähm ja, seine Stammkunden bisschen erweitert und ähm ja, dass das halt quasi dann der Mehrwert für die Barbetreiber sein kann. Vielen Dank an das Team Rätselrausch für neue Quizerlebnisse in Münster. Vielen, vielen Dank an euch. [Applaus] Ja, und das Thema KI zieht sich so jetzt so seit zi d Jahren so im Münsterheck echt durch, ist ordentlich angezogen und wir bleiben beim Thema KI. Und jetzt kommen wir zu dem Team AI Hörnchen. AI Hörnchen macht Fundmeldung: Kinderleicht, drei Klicks, Foto, Ort, Kontakt, fertig und KI hilft verlorenes zu finden. AI Hörchen Hörnchen, das sind Felix, noch mal Felix, Friedjof, Julia, Letizia, Moritz, Paul und Sopia. AI Hörnchen. [Applaus] Wer von euch hat schon mal sein Fahrrad verloren bzw. kennt jemanden, der schon mal sein Fahrrad verloren hat? Ich sehe schon, die Hände gehen hoch. Wer hat es erfolgreich wiedergefunden und hatte dabei keine Probleme? Die Hände gehen wieder runter. 417 Fahrräder in Münster warten im Fundbüro auf Abholung. Die stehen da. Es passiert nichts. Es kostet Lagerplätze. 5000 Fahrräder werden pro Jahr entfernt vom Ordnungsamt. Die dürfen das einfach so, die können das Fahrradschloss abmachen und das Fahrrad mitnehmen, wenn es ordnungswidrig geparkt ist. Diese Fahrräder sind online nicht auffindbar. 5000 Stück. Wir haben eine riesige Datenlücke. Das Problem dabei ist, wenn ich mein Fahrrad verloren habe bzw. das Ordnungsamt es mitgenommen hat, kann ich es leider nirgendwo online finden. Muss auf die Öffnungszeit von dem Ort achten, wo es abgegeben wurde und habe mit Glück vielleicht die Chance, es da zu entdecken. Das Ganze ist ein systemisches Problem und deswegen sehen wir wie wir wie wir wie wir wie in Münster, wir verschwenden was und zwar verschwenden wir ganz viel Zeit und wir verschwenden Geld. Inwiefern tun wir das? Ja, ich als findende Person, ich habe ein Fahrrad z.B. gefunden und ich möchte jetzt, dass das der Fin dem der Eigentümer wieder zurückbekommt. Das heißt, ich gucke mir erstmal die ganzen Seiten an. Wo kann ich überhaupt das Fahrrad abgeben? So. Ja, nachdem ich mich durch 1000 Formulare durchgequält habe und nachdem ich die ganzen Daten angegeben habe im Internet, komme ich zu der Lösung und zu dem Schluss, Mist, ich muss das ganze Ding ausdrucken, ich brauche ein Drucker dafür, muss zur Post hingehen oder zur Fundstelle und das da persönlich abgeben, also auch dieses Anmeldeformular etc. Selbst wenn es einfach nur ein Schlüssel ist, den ich gefunden habe. Suchende, wenn ich mein Fahrrad z.B. verloren habe oder meinen Gegenstand muss auf fünf verschiedenen Webseiten gucken, bis ich dann mal die richtige gefunden habe. Von der Stadt, von der Bahn, vom Fundbüro, alles mögliche ist da. Es ist sehr, sehr intransparent und nur ein Bruchteil der Fahrräder sind online tatsächlich auch auffindbar. Die Behörden haben hohe Lagerkosten. Wir haben das mal durchgerechnet. Für die ganzen Fahrräder, diese 5000 Stück und mehr, die da abgegeben werden, haben wir durchschnittlich Lagerkosten von ja 83 000 € pro Jahr. Ähm, wir haben einen hohen Personalaufwand, da das alles manuell gemacht wird. und ganz viel Bürokratie, weil wir noch Papierkram haben. Genau. Deswegen haben wir das in drei Schritte unterteilt. Eben. Einmal man lädt einfach sein Bild hoch. Äh also man findet ein Objekt, macht ein Bild davon. Die AI ähm generiert daraus eine Beschreibung und diese Beschreibung kann dann auf der äh Website eben auf hochgeladen werden. Ähm und ist auch für die Behörde sichtbar. Ähm, aber noch viel besser für suchende Leute gibt es einen sehr einfach durchsuchenden Index und ähm genau das wollte ich einfach vorstellen mal. Ups. Ähm genau, man hat die Website ähm da kann man z.B. besuchen. In dem Fall ähm haben wir aber etwas gefunden und zwar haben wir ein Fahrrad hier und dieses Fahrrad, für dieses Fahrrad wird jetzt erstmal eine Beschreibung generiert. Äh man muss manchmal auch zusätzliche Informationen angeben, wenn man ein Fahrrad findet, z.B. die Seriennummer, den aktuellen oder den geschätzten Wert dieses Objektes und da wird für einen eben ein schönes ähm ja Template generiert. Einmal hier auch z.B. für die Seriennummer, die man eingeben kann, aber auch eben alle Merkmale werden hier ähm von der KI eben zusammengefasst angezeigt. Wenn man dann die Merkmale ausgefühlt hat, geht man zum nächsten Schritt. Man kann aber den Ort eingeben, z.B. die aktuelle ähm Umgebung. Äh, man kann das auch manuell setzen und die aktuelle Uhrzeit, dann geht man weiter, füllt seinen Namen aus, das könnt ihr mal später selber machen, wenn ihr was gefunden habt und dann ähm eben absenden. Es gibt zudem eben die Suche. Da kann man jetzt z.B. nach ähm einem Objekt suchen, z.B. Damen und findet dann eben einige ähm ja verlorene Objekte. Äh das sind jetzt einige, man kann einmal so durch die Licht Liste durchscrollen und auch z.B. dann zum Fundort gelangen. Wenn man jetzt hier auf die genau die Karte geht, dann ähm kommt man hier zu diesem Objekt und sonst abschließend Ja, so, ich fange schon mal ganz schnell an. Natürlich haben wir auch ein Impact, den wollten wir euch einmal noch zusammenfassen. Wir sparen auf jeden Fall ganz viel Kosten damit bei der Stadt etc., Weil wir Lagerkosten sparen, weil wir Impact einbringen. Nachhaltigkeit skalierbar auch über Deutschland. AI Hörnchen, teste das gerne. Rüber einfach rübergehen. Ist das unser Mentor Matthias Robber als Robbe dargestellt. Ihr seid ja, ihr seid ja drauf. Ihr seid ja wirklich drauf. Eh Hörchen. So. A Hörnchen. Stefanie. Ja, herzlichen Dank für eure tolle Idee, denn das ist mir natürlich als Neumünsterin aufgefallen. Hier stehen ganz viele, ich sag mal ausgeliehene Fahrräder von irgendwoher äh und die müssen eingesammelt werden. Habt ja auch darüber nachgedacht, dass derjenige jetzt, ich sag mal, der von der Verwaltung die Fahrräder stehen hat, dass er die vielleicht auch ein also fotografiert und die KI gleich mein Foto von meinem Fahrrad übereinander legt und dass man das dann irgendwie darüber finden kann. Also noch mehr Automatisierung. Ähm, genau, das ist quasi der Gedanke gewesen, wo leider nicht genug Zeit war, das jetzt am Ende noch mal genauer zu erklären. Wir haben ja wirklich diesen Faktor Behörde, Ordnungsamt beispielsweise, die ja jeden Tag daran vorbeilaufen und den erleichtern wir das halt auch zeittechnisch. Wir haben mal gerechnet, wir sparen 200 Arbeitsstunden von der Behörde pro Jahr ein, indem sie einfach viel schneller durch ein Foto das Ganze eingeben können und das gematcht wird. Das heißt, wir haben wirklich eine Arbeitszeitersparnis auch mit dabei. Also, ich stell es mir so vor wie so eine Innendienst und Außendienstanwendung oder irgendwie sowas. So, auf jeden Fall es geht ja auch um das Thema Seriösität, also dass die Sachen, die da drin sind, die ich suche, glaubwürdig sind und das geht halt auch am besten, wenn das Behörden, Fundbüros etc. machen. Ja, klasse Idee. Danke euch. Danke. Gibt’s no Fragen? Keine Fragen der Jury mehr. Dann vielen Dank an AI Hörnchen. Einfach runter. Die hatten gerade unseren Mentor Matthias Robbe als Robbe dargestellt auf der Folie. Es war schnell weg, aber das fand ich noch erwähnenswert. Ja, wir kommen schon zum letzten Team des Tages. Oh, aber das Team lohnt sich jetzt auch noch mal richtig, denn wir bleiben jetzt auch wieder beim Thema AI. Es geht um das Team Gentic Münster. Das Team setzt sich zusammen aus Geron Matis, Nils, Sebastian und Tobias. Und durch Agentic Münster können Münsterraner Innen per Voicechat Termine beim Bürgerservice buchen. Gentic Münster. [Applaus] Boah, Matthes, ich habe gestern in der Altstadt meinen Personalausweis verloren und ich fliege nächste Woche auch noch in den Urlaub. Wie nervig ist das? Wir haben noch mal vor zwei Jahren so ein Tool gebaut. Wie hieß das noch mal? Ja, stimmt. Mü Myma, nee, irgendwas mit Münster. Ja, Münster Münster GPT. Ja, Münster GPT war es genau. Was ist denn daraus eigentlich geworden? Kann mir das nicht helfen? Ja, nicht so richtig. Also Münster GPT konnte nur einfache Fragen beantworten und daraus ist leider nichts geworden, denn ja die Datenverfügbarkeit und die Datenintegration, das geschaltete sich technisch etwas schwierig und mittlerweile durch Chat GPT und Co, die ihre Websearch Tools haben, ist das ganze genauso gut. Mhm. Das heißt, der eigentliche Mehrwert durch Münze DPT ist nicht mehr richtig gegeben. Aber Tobi, keine Sorge, wir haben darin weitergearbeitet und das weiterentwickelt und ich schlag vor, du fragst einfach mal Markus Lev, ob er dir dabei helfen kann. Oh, wie geil ist das denn? Ja, okay. Markus, ich habe gestern in der Altstadt abends meinen Perso verloren und nächste Woche fliege ich schon in Urlaub. Kannst du mir da helfen? Oh Mann, das ist ja ärgerlich. Aber ich hoffe, du hattest trotzdem einen guten Abend und hast nicht zu lange gemacht. Das bekommen wir rechtzeitig zu deinem Urlaub schon hin. Dafür müssen wir erstmal den Personalausweis als verloren melden. Ich habe das Formular für dich mit deinen Daten ausgefüllt. Außerdem brauchst du ja sicher einen neuen und wahrscheinlich auch vorläufigen Personalausweis, um in den Urlaub zu fliegen. Soll ich dir dafür einen Termin im Bürgerbüro buchen? Ja, das wäre super, Markus. Und bitte so schnell wie möglich. Alles klar. Laut deiner Adresse ist dein Bürgerbüro, das in Mitte. Dort ist der nächste freie Termin am 30. September um 8:20 Uhr. Soll ich den Termin für dich buchen? Ja, Markus, das wäre super. Bitte buch den Termin für mich. Alles klar, der Termin ist gebucht. Du erhältst eine E-Mail mit einem Link. Denk daran, den Termin damit noch zu bestätigen. Der neue Personalausweis kostet dich 37 €. Das kannst du vor Karte bezahlen. Da du deinen Jahr verloren hast, musst du deine Geburtsurkunde mitbringen und dein Reisepass oder Führerschein. Der neue Personalausweis braucht drei bis vier Wochen. Du kannst dabei einen vorläufigen Personalausweis für dein Urlaub sofort bekommen. Boah, super Markus, danke. Du bist echt mein Held. gern geschehen und denk dran, morgen wählen zu gehen. Dafür reicht auch deine Wahlbenachrichtigung und dein Führerschein oder Reisepasst. Bo, Mattes, das ist ja super. Aber wie funktioniert denn das? Ja, wie du gerade gesehen hast, Markus handelt autonom. Das liegt daran, Marcus ist ein autonomes Agenten KI System, der mit den Diensten der Stadt, die durch die Website bedienbar sind, in Echtzeit interagieren kann und das kann sein, wie du gesehen hast, Informationen raussuchen, Formulare ausfüllen oder dir bei der Buchung eines Termins helfen und all das wird ermöglicht durch Open Source Large Language Models und die dazugehörigen Tools. Boah, spannend, das klingt ja mega, aber wie ist das denn? Wie sieht das denn mit Sicherheit aus? Kann ich dem vertrauen? Ja, absolut. Da brauchst du dir gar keine Sorgen zu machen. Deine sensiblen Daten wie E-Mail und Adresse, die bleiben sicher. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Daten ohnehin bei der Stadt liegen und der Service von der Stadt betrieben wird, gibt’s keine dritten, die auf deine Daten zugreifen können. Ah, okay. Das soll von der Stadt selber betrieben werden. Ah, das klingt voll aufwendig. Wie ist das denn? Müssen das nicht auch in ihre Systeme integrieren und so? Nein, überhaupt nicht. Dadurch, dass der Service auf die online verfügbaren Ressourcen zugreift, das ist eine einfache Plug and Play Lösung und du brauchst ja keine aufwendige Integration. Und das klingt jetzt super einfach und aus Nutzer Sicht ist das genauso einfach, denn Bürgerinnen und Bürger können, wie du gesehen hast niedrigschwellig in jeder verfügbaren Sprache, entweder via Chat oder wie via Voice mit Markus interagieren. Boah, voll cool. Aber Markus, wie findest du die Idee eigentlich? Die Idee war nicht Schofel Kinders mit der Stadt zu sammeln. wird das richtig Jofel. Geil. Also Marco Markus findet es jetzt schon cool, aber wie geht’s denn weiter Matthes? Ja, das ganze ist gerade mal so die Spitze des Eispacks. Wir fangen jetzt erst an, dass noch so viel mehr möglich. Z.B. könnten wir mehr Kanäle integrieren. Das kann sein, dass man WhatsApp anbindet oder Telefon. Das heißt, du kannst direkt Markus anrufen oder deine Oma oder kannst mir auch einfach eine WhatsApp schreiben. Auf der anderen Seite ist mehr Personalisierung möglich, indem Markus z.B. für dein persönlichen Terminkalender kennt und dir noch besser Terminvorschläge machen kann. Und apropos Fundbüro, wir haben es vorhin gerade gesehen, dann das lässt sich damit auch super integrieren und nächstes Mal, falls du mal dein Fahrrad wieder verlieren solltest, da kann Markus dir bestimmt auch weiterhelfen. Ja, ist mir vielleicht auch schon mal passiert. Ja, dann danke Markus und danke euch. Probiert’s gerne aus. Ja, von Markus Lewe zu Markus Loskant. Der Karlauer musste ja sein, oder? Sehr schön. Erstmal Kompliment für den Auftritt. Das war wirklich sehr gut. auch die ganzen Themen, die ihr gestreift habt, das Feld ein wieder schwer Fragen zu stellen. Ich habe trotzdem eine. Wie habt ihr das mal getestet, dass wir quasi auch die anderen ganzen Services, die das Bürgerbüro anbietet, dann mit dieser Stimme äh quasi auswählen können und diese Formulare vorgefüllt werden und dazu noch so ein bisschen die Frage, woher weiß das Formular meine Daten? Da wäre ich auch gespannt drauf. Also zum ersten Punkt können wir sagen, dadurch, dass dieses Agentensystem mit dem Browser interagiert, versteht es auch die Oberfläche und was da was das allgemeine Ziel dahinter ist. Und durch diese Reasoning Effekte von Langs Models kann das Modell auch Nachfragen stellen, sagen: “Hey, ich weiß gerade nicht, was ich hier einfügen soll. Kannst mir die Information noch geben.” Wenn jetzt Informationen aber schon gegeben sein sollten wie Stammdaten, wenn man sich z.B. jetzt vorstellt, das wäre bei der Stadt ansässig, sind die Daten da schon vorhanden? Und man kann sich auf dieser Plattform oder diesem Service einfach anmelden und dann weiß das Modell eben, ah, okay, das ist Tobi, das sind die Stammdaten und die muss ich da und dort eintragen. Weitere Frage, Stefanie noch mal. Ja, kurze Frage dazu. Ähm, also habt ihr das selber jetzt schon so entwickelt? wie was habt ihr da jetzt äh von äh ich sag mal ähm aneinandergesetzt für das Vorstellen und wie weit ist da die Entwicklung so ganz habe ich es nicht verstanden. Wir haben im Prinzip schon Prototypen gebaut. Ich weiß nicht, wer gerade nicht schnell genug war mit scannen. Genentic.mS, MS, da kann man das schon ausprobieren. Das wollte ich wissen. Genau. Ja, vielen, vielen Dank und es gibt jetzt reichlich Zeit, das auszuprobieren, denn wir sind jetzt hier mit den Pitches am Ende. Viel vielen Dank noch mal für Münster [Applaus] und was bitte war das wieder für eine krasse Themenvielfalt, die wir heute gesehen haben von Ampeln über Stadtplanung, Baustellen, wir hatten die Giftboxen, wir hatten das Thema Vögel im Nestkasten Münster 1535 mit den Wiedertäufern, ein Fahrrad auf der Bühne natürlich. Dann hatten wir die sprechenden Stolpersteine, wir hatten die Rätselrausch und dann AI Hörnchen und zum Schluss Münster Gentic. Was für eine Vielfalt und großen Applaus für dieses Engagement in den letzten 36 Stunden für eure Kreativität, für die Ideenvielfalt, die uns aus dem Orte Team und ich denke auch alle Mentorinnen und ich hoffe auch euch als als Publikum, die Jury eigentlich jedes Jahr umhauen, was hier jedes Jahr auf die Bühne gebracht wird und welche Ideen ihr auch jedes Jahr wieder auspackt, auf die ja wir jetzt alleine nicht gekommen werden. Also respekt. Und ja, die Jury hat jetzt die schwere Aufgabe, während alle anderen sich jetzt vergüglich ähm mit Speis und Trank auseinandersetzen können. Also, wir haben für euch auch was zu essen, aber ihr müsst nebenbei noch ein bisschen arbeiten und dürft jetzt entscheiden, wer denn später dann Platz 1, 2 und 3 beim diesjährigen Münsterheck hat. Und für Platz 1 werden wir dann nachher bei der Siegerehrung was verleihen, nämlich diesen Pokal. [Musik] Ja, das haben wir gestern einstudiert. Ja, für alle, die gestern noch nicht da waren. So. Ähm, aber ihr habt auch noch eine wichtige Aufgabe, denn es gibt auch noch den Publikumspreis und ähm in diesem Jahr gibt’s eine Neuerung. Ja, es dürfen dies Jahr alle abstimmen. Äh, wir haben ein bisschen wir haben auch ein bisschen geprockt. Äh, ihr dürft jetzt auch als Teilnehmende abstimmen, könnt natürlich nicht über euer für euer Team stimmen, ist ja klar. Äh, von daher ähm haben wir jetzt die Möglichkeit geschaffen, für alle von euch abzustimmen. Die Abstimmung funktioniert noch nicht. Ich habe sie gerade versucht freizuschalten. Hat gerade nicht geklappt. Ich mach’s gleich, versuch’s gleich noch mal und dann klappt es hoffentlich. Aber ihr habt ja eine Weile Zeit ähm das zu tun. Wo findet ihr diesen Code? Der Code steht unten rechts auf eurem B. Ja, und an alle, die uns im Internet zahlreich zuschauen, ihr habt eine E-Mail von mir bekommen, wenn ihr euch angemeldet habt über unsere Webseite und zwar nur dann könnt ihr jetzt auch abstimmen. Gut, dann gehen wir jetzt in die Pause und ja, je nachdem, wie lange die Jury braucht, werden wir uns so in knapp 45 30 bis 45 Minuten hier wiedersehen. Ich wünsche euch gutes Netzwerken, tauscht euch aus und wie gesagt, das Essen gibt’s in der Kantine hier raus und dann links runter. Bis später. [Musik] Willkommen zurück beim Mützerheck 2025. [Applaus] Wir nähren uns dem ja kleinen, aber feinen Höhepunkt des heutigen Abends. Aber wie ihr das gewohnt seid, werden wir die Spannung jetzt natürlich auch noch ins Unermessliche hochtreiben und erstmal ein paar Worte verlieren darüber, wer denn dafür verantwortlich ist, dass wir diese Veranstaltung jetzt hier mittlerweile seit 9 Jahren durchziehen können. Und da müssen wir natürlich beginnen bei den Teams von Items und vom Digital Hub. Wir brauchen natürlich hier viele Köpfe, die uns dabei unterstützen, an den äh zwei Tagen immer dafür zu sorgen, dass äh das Essen bereit steht, ähm dass die Bühne aufgebaut wird und viele, viele andere Dinge. Und dieses Jahr haben dafür mitgeholfen, ich bitte um einen sehr, sehr, sehr großen Applaus bei Items Henrik, Jan, Kedest, Malte und Ulrike. Und im Digital Hub Bianca, Frederike, Karin, Katrin, Francis, Jenny, Julia, Kim und Marieke. Ohne dieses große Team wäre das ja alles nicht möglich. Das Ganze hat ja doch etwas äh Umfang angenommen inzwischen, äh was uns aber auch sehr gefällt. Und wir brauchen natürlich auch äh etwas ähm ja ähm Ressourcen auch finanzielle Ressourcen. Ähm denn Alex hat’s gestern schon mal erwähnt, äh die äh teilnehmen möchten äh und nehmen das auch wahr gerne sehr viel essen. Essen wird leider immer teurer, insbesondere in letzten d vi Jahren. Von daher bedanken wir uns sehr. Es nicht nur das geht jetzt nicht nur aufs Essen, ne? Aber es ist schon mittlerweile der Löwenanteil des Budgets geht fürs Caterwing drauf. Wir bedanken uns bei unseren Premiumupportern, den Stadtwerkemünster, der WD, die beide schon seit 9 Jahren dabei sind und die LVM Versicherung auch jetzt schon sehr lange dabei mit Markus in der Jury und wir haben noch mehr Premiumsponsoren, nämlich die GWS, Chronos, Energielenker, Delta Center, Münster Osnbrück, Pacemaker AI und Bächtle. Und es geht weiter. Wir haben noch mehr Sponsoren. Es sind so viele Sponsoren hier. Wir haben noch Supporter IR Rental. Mein Gott Rentle, die auch heute uns wieder hier diese Bühne aufgestellt haben und für einen bisher technischen reibungslosen Verlauf gesorgt haben. Großen Applaus für IR Rental Aschendorf Contera Finanzinformatik IAK Nordwestfalen Kopfkunst. Unser Designpner der LWL mit Birgit in der Jury, die NRWBank, Office Partner mit großen Team wieder am Start. Sparkasse Münstern aus Kopf hoch 3 auch mit Team Westlotto mit Teammitgliedern dabei. Jego unsere After Movie Partner. Sehr gut das Winet mit Stipendium Sponsoren und Marz die Münster und dann noch Code von Münze natürlich habe ich es eigentlich erwähnt. Dienstags 19 Uhr im Dreiklang. Habe ich das schon gesagt? Ich glaube nicht, ne? Also Te was Code Code von Münster. Ja, übertreibt’s jetzt nicht. Ja, Techlabs auch eine schöne Community, wo man programmieren lernen kann in Münster. Die Sensbox diesmal auch sogar bei zwei Teams live im Einsatz. Äh, super Sache. Und das Erzes Amin, wenn du uns irgendwo im Internet siehst, schöne Grüße. Nächstes Jahr ist er hoffentlich wieder dabei. Dieses Jahr ist er leider verhindert. Danke an alle Sponsoren. Und das bringt mich zu dem Solution Enabler Programm. Für alle Teams ähm gibt es äh die Möglichkeit äh jetzt ja weiterzumachen und um das ein bisschen zu unterstützen, mein Gott, irgendwie ist dieser Klicker, klick den jetzt mal hier hin, gibt es das Solution Programm. Das heißt, wir werden sehr bald eine E-Mail verschicken an euch und dann habt ihr die Möglichkeit, euch in den kommenden Wochen für das Solution Enabler Programm zu bewerben. In diesem Programm unterstützen wir jetzt auch schon eben seit 5 Jahren Teams ähm, indem wir einen 3000 € Stipendium anbieten und bieten dann auch zwei wöchentliche, manchmal drei wöchentliche Sprints an. Ähm und ja, das ist so ein bisschen einfach auch gedacht, äh euch ein bisschen Unterstützung gegeben, weiter zusammen zu bleiben, auch vielleicht kleine Kosten, die ihr habt, das Team zusammenzuhalten, ähm dann auch mal zu tragen, z.B. für Hardware oder für Server oder wenn ihr einfach eine Pizza bestellen wollt für alle einfach damit die Gruppen, die sich jetzt ja hier teilweise wirklich an den letzten zwei Tagen gebildet haben, ja, ein Stück auch zusammen bleiben und ich glaube inzwischen haben wir fast haben wir schon 18 000 € an Teams im Nachgang für den Hackon ausgeschüttet. Äh und ja und das Schöne ist, wir haben dieses Jahr auch noch mal Sonderstippendium versprochen bekommen von den Stadtwerken Münster für das Thema Energie, Mobilität, für das Winet, Bereich Wirtschaftsinformatik. Also, da kann man fast alle Themen, die heute dabei waren, drunter packen. Ähm und die Wirtschaftsförderung Münster Bereich Nachhaltigkeit, Inklusion, Barrierearmes Münster, habe ich heute ein paar mal gehört als Stichwort. Also, da sind wir also auch mit Anschlusspotenzial. Aber das hängt natürlich immer auch von euch ab, wie auch gerade eure persönliche Lebenssituation klar ist. Wir sind jetzt nicht naiv. Ihr wisst, wir wissen, dass ihr alle auch irgendwie normale Jobs habt oder irgendwie vielleicht noch Studium fertig machen müsst. Ähm, es ist klar, dass jetzt nicht jeder von euch drauf wartet, die 6 Monate sich in so einem Projekt Vollzeit reinzuhängen. Das sind die Herausforderungen solcher ehrenamtlicher zivilgesell zivilgesellschaftlicher Projekte. Aber die Vergangenheit zeigt, dass es ja doch dann immer mal wieder Projekte schaffen, auch umgesetzt zu werden. Es gibt noch mehr, wo man weiter machen kann. Und zwar könnt ihr ja ja könnt ins Dreiklang gehen am Dienstag zu Kurt von Münster und wir haben auch das Techkalinnet Netzwerk Shoutout an die 29% Frauen, die wir im teilnehmenden Feld haben. Ja, wir haben äh mit Patrizia Katharina und Katrin aus unserem Team und Bianca und vielleicht habe ich jetzt noch ein paar vergessen, einige Initiatoren, Organisatoren dieses Netzwerks hier live anwesend organisiert sich im wesentlich über den Meetup.com Gruppe inzwischen 320 Techkaliden schon im Netzwerk drin. Also eigentlich in Muss, wenn ihr euch irgendwie in dem Kontext äh Programmieren, Technologie beschäftigt und wenn ihr eine Frau seid, euch in diesem Netzwerk dann auch zu tummeln. Ja, Markus, ja, du hast auch ganz viele Netzwerke, ja, von daher äh passt das schon. Ja, Dienstag. Genau, Markus, das das wäre mal was. Markus Losk bei Code für Münster im Dreiklang. das bitte äh dann auch dokumentieren und ähm das würd mich freuen. Ja, das liken wir liken wir auf jeden Fall weg. Ja, gut. Zu guter Letzt meine beiden kongenialen Partner Alex und Ralf, vielen, vielen Dank. seit 9 Jahren überragend wieder, die mit euch zusammenzuarbeiten [Applaus] und äh ja, ich äh darf nicht zu viel verraten, nächstes Jahrzehnte Ausgabe, die Ideen kursieren schon, wir haben äh doch einiges vor. nächstes Jahr sicherlich ein besonderer Hecketon ähm zu dem wir euch natürlich gerne alle wieder hier äh begrüßen möchten, aber der zehnte Münsterhack, den wir’s auf jeden Fall geben und das werden wir uns nicht neben lassen und neuer Schirmher, von daher nicht alles neu, aber ein bisschen was dann nächstes Jahr dann anders. So, habe ich jetzt die Spannung genug ausgedehnt schon, ne? oder oder muss ne jetzt können wir mal anfangen mit der Siegerehrung und traditionell starten wir mit dem Mentornenpreis und ich sehe dort Sven und Katharina, die die Aufgabe haben, diesen Preis zu verleihen. Ja, wir freuen uns von den Mentoren, dass wir hier heute Abend auch unseren Mentorenpreis verleihen dürfen und wir konnten in den letzten 36 Stunden Teams entstehen sehen, Ideen wachsen sehen und es war uns wieder eine Freude, euch dabei begleiten zu dürfen. Wir freuen uns, wir freuen uns wie jedes Jahr, dass ihr teilnehmt und dass wir euch da begleiten dürfen. und natürlich dann jetzt die nördigste Lösung auszeichnen dürfen. Ihr habt es sonst wie jedes Jahr nicht gerade leicht gemacht und wir mussten auch in eine Stichwahl gehen, konnten es auch dort entscheiden und deshalb geht wählen. Demokratie ist wichtig. Genau. Daten zugänglich zu machen, das ist für uns nördig. Wenn dann noch viele Menschen, das für viele Menschen relevant ist und diese Daten barrierefrei zugänglich gemacht werden, das ist wirklich wichtig für uns. Die zentrale Frage vieler Teams dieses Events war es, wie schaffen wir es eigentlich in einem geschlossenen System die Information einer Öffentlichkeit bereitzustellen? Wir zeichnen ein Team aus, das sich tief in bestehende Datenstrukturen eingearbeitet hat und verantwortungsvollen Umgang damit verschrieben hat. Ja, wir zeichnen ein Team aus, das jungen und alten Münsteranern mit modernsten Technologien hoffentlich ein Stück historische Geschichte näher bringen kann. Und der diesjährige Mentorenpreis und die 500 € gehen an ein Team, das die Geschichte sprechen lässt und es ist die Stolperstimme. Herzlichen Glückwunsch. Stolperstimme. [Applaus] Glückwunsch. Habt ihr was zu sagen? Ja, haben wir was zu sagen? Ja. Äh, danke schön. Ähm, ich habe das Gerät hier um. Ähm, wir nutzen das Geld auf jeden Fall, um mit den Projektpartnern irgendwie weiter ins Gespräch zu kommen und einfach das Gerät irgendwie noch mal zu kaufen oder ähm genau, vielleicht gibt das genug Impuls, dass wir die 500 € wirklich investieren, noch mal mit der Villa sprechen oder so. Das wird cool. Ja, danke. [Musik] Vielen Dank. Danke. Und es und wäre und während da oben schon um die Wette gegrinst wird, noch mal ein großer Dank an die neuen Mentorinnen und Mentoren, die in diesem Jahr die Teams betreut haben. Und ich darf jetzt Alex und Ralf zur Verleihung des Publikumspreises auf die Bühne bitten. Ihr habt alle fleißig abgestimmt. Die Abstimmung hat dann doch irgendwann funktioniert. Es war völlig irre irgendwie. Ich konnte mich nicht mehr auf den FDP einloggen. Da muss ich es irgendwie dann doch übers Webinterface machen. Irre. Hat dann aber doch funktioniert Dinge, die dann plötzlich nicht klappen. Aber ähm wir haben ein Ergebnis, wir haben eine Abstimmung und wir machen jetzt kommt so ein bisschen äh ist jetzt der Standard wetten das, ne? Die Leute, wir haben nämlich drei Balken, also die Eltern werden sich erinnern, ne? Wetten, das war das immer der Ted. Ja, wir haben kein TED hier, wer die Abstimmung. So, dritter Platz beim Publikumspreis in diesem Jahr an die Giftguros. Applaus für den dritten Platz. Platz 2 des Publikumspreis Netflix. [Applaus] Und äh der diesjährige Publikumspreis des Münster Hack 2025 geht an das Team Münz Easy kommt Easy nach vorne. [Applaus] Ja, klar. Alles immer mitbringen. Jawohl. Der Applaus. Immer weiter applaudieren, bis alle oben sind. Nehmt euren Check. Wer möchte von euch? Nee, bra nicht. So, wir machen das Foto vielleicht nicht müssen wir müssen wir das so nur Leute, die größer sind als die Barke dahinter stellen. Ich frage jetzt nicht, wo ihr das Ding her habt. Vielen Dank, Münster Easy. Herzlichen Glückwunsch. Vielleicht geht’s für euch gleicher noch mal nach oben. Das werden wir jetzt erfahren, denn die Spannung steigt weiter. Ich habe jetzt allerdings erstmal Feierabend, von daher Platz 3 jetzt wird verliehen von der Jury und ich sehe Birgit bringt sich schon in Stellung und wir machen weiter mit Platz 3. Wir haben auch eine Pulle Schnaps dabei. Die gibt’s dann zum Preisgeld dazu. [Applaus] [Musik] Erstmal vorab, ihr wart ein sehr starker Jahrgang. Ähm, das da waren wir uns total sicher in der Jury. Ähm es war überhaupt nicht leicht, die ersten drei, ja, die drei Gewinner zu küren. Ähm, wir möchten euch mitgeben, dass ihr eure Idee auf jeden Fall weiterentwickelt, dass ihr euch Partner sucht, dass ihr guckt, wie ihr das tolle, was ihr euch ausgedacht habt, wirklich in die Welt bringt. Sucht euch Verbündete, sprecht mit Menschen, kommt auf den einen oder anderen zu und seht zu, dass Münster noch ein bisschen lebenswerter wird mit euren Ideen. So, wir haben jetzt die Ehre, euch äh den Preisträger des dritten Preises zu nennen. Ähm, es wir hatten hier schon viele Ideen, die Geschichte sichtbar gemacht haben und die das, was eigentlich nur so nebenbei vielleicht so ein bisschen wabert oder auch liegt, ähm dass sich jemand darum kümmert, äh dafür eine Lösung zu finden, dass es leichter erreichbar ist. Mhm. Und begeistert hat uns so dieser umfassende leichtgewichtige Ansatz, der mit diesem äh mit dieser Idee hier verbunden war, eben verschiedenste Gruppen der Gesellschaft anzusprechen und mitzunehmen bei einem Thema, was manchmal vielleicht doch ein bisschen beschwerlich ist. Und ähm ja, besonders schön fanden wir, dass das Ganze dann auch gleich praktisch demonstriert wurde, ne? Genau. Also, dass ihr ausprobiert habt, ob das wirklich gut funktioniert. Und ähm es ist auch sichtbar geworden, dass sich etliche Teammitglieder schon ziemlich lange mit der Idee beschäftigt haben und der sorgsame Umgang mit ähm mit Text und mit ähm mit dem äh was da in einer anderen Form aufbereitet werden soll, äh das fanden wir ebenfalls sehr gelungen. Genau. Sollen wir die Spannung mal lösen? Ich würde sagen, ja. Mhm. Der dritte Preis geht an Jo, [Musik] die Stolperstimme. Oh, jetzt ist äh Der Pokal ist leider kaputt. Es gibt keinen Pokal mehr. So, du nimmst den. Okay, bitte schön. Hab super hingestellt. Ja, vielen Dank. Wir freuen uns zweimal auf die Bühne rennen zu dürfen und sie haben gerade von Partner Partnerinnen geredet. Der LWL wäre ja so ein Partner. Sie machen ja viel im Kulturbereich. Wir melden uns dann mal bei Ihnen. Danke. Sehr gerne. [Applaus] Tolle Sache. Toll. Sache hab da wirklich gut gemacht. So, wir können gleich weitermachen mit Platz 2. Ja. Ja. So, Rita, was machen man jetzt kaputt? Ach, Martin, bisschen schwund ist immer, ne? Ja, wir haben die große Ehre, den zweiten Platz hier zu küren und Ja, also wenn man ehrlich ist, das ist so eine Idee, die wünschen sich Menschen sehnlichst oder? Ich bin gebütiger Münsterreiner. Seit 55 Jahren warte ich eigentlich auch sowas. Ich hab es noch erlebt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, da warten viele von euch noch gar nicht geboren. War Münster mal Internethauptstadt. Seitdem haben wir ein bisschen den Anschluss verloren. Es wäre schon sehr geil, wenn Münster sich aufmachen würde tatsächlich Digitalisierungshauptstadt zu werden. Ja, und da haben wir heute eine sehr gute Idee gesehen und äh ja, wir haben so ein bisschen darüber diskutiert. Diese Idee ähm wurde erstmal demonstriert als Stückchen öffentlich zugänglicher Raum, den ich erst mal benutzen kann, mit der Perspektive, das Ganze aber auch integrativ weiterzuführen, also die entsprechenden Gruppen, die diese Daten und Themen verantworten, dazu zu bringen, das Ganze integrativ zu nutzen. Und das ist für uns eine Zukunftsvision, die möchten wir gerne sehen. Ja. Und ähm es geht um eins der wertvollsten Güter von uns allen, auch um Zeit. Also ich find’s toll, wenn wir uns in der Stadt tatsächlich durch die Möglichkeiten der Digitalisierung auch einfach Zeit schenken, damit wir Zeit für das haben, wo wir heute schon drüber gesprochen haben, nämlich miteinander Spaß zu haben. Genau. Und deswegen haben wir uns entschieden, den zweiten Platz Trommelwirbel bekommt Agentic Münster. Herzlichen Glückwunsch. [Musik] [Applaus] Herzlichen Glückwunsch. Danke schön. Danke schön. Glückwunsch. Herzlichen Glückwunsch. Toll gemacht. Tolle Sache. Klasse Idee. Danke schön. Herzlichen Glückwunsch. Super. Herzlichen Glückwunsch. Danke schön. Glückwunsch. Glückwunsch. Ich rhme euch mal ein. So, machen wir so Fußballer [Applaus] danke, danke. Ah, sch ja, ich ge schon weiter. Kommt auch. Danke sehr, bitte. Ja. [Musik] So, wir stellt man das Ja. Ja, sehr gut, sehr gut. Sehr gut. So, der Pokal ist von Zauberhand wieder heil geworden. An das Team, was gleich den ersten Preis gewinnt, nicht gegendrücken. Ein Unikat. Es ist ein Unikat. Ich hoffe, ihr habt ein zweiten davon. Ich bin mir nicht so sicher. Macht mal irgendwelche Zeichen. Passt schon. Okay, alles klar. Also, den Pokal wird’s dann auch noch mal in Heil geben. Die Flasche ist heil und gefüllt und wir haben jetzt die Ehre, den Platz 1 für heute zu küren. Und es war eine heiße Diskussion in der Jury und man kann sagen, das Team, was den Platz 1 gewonnen hat, das hat wirklich bei der Jury ins Schwarze getroffen und um die Spannung ein bisschen zu steigern, das Team, was gewonnen hat, hat erstaunlicherweise KI benutzt. Das Team, was gewonnen hat, hat ja so Vergleich in der Jury mit ist sowas ähnliches wie eine Dating Plattform, nur ganz anders. Das Team, was gewonnen hat, trägt ein A im Namen. Ich habe nicht gesagt an welcher Stelle. Es wird immer ruhiger hier. Cool. Wie viel Zeit haben wir denn? Ich kann noch ein bisschen Rätsel raten. Krieg ich hin. Ja, okay. Alles klar. Okay, aber worum geht’s denn inhaltlich, Stefanie? Ja, die Lösung hat ein, wie wir glauben, ein echtes Problem innovativ angegangen, ist nachhaltig und hat aktiven Umweltschutz und spart den Nutzern Geld. Und ganz abschließend, und das ist auch sehr wichtig, macht manche richtig glücklich. Oh ja, wir gratulieren zum ersten Platz den Eichörnchen. [Applaus] [Applaus] Herzlichen Glück. Danke schön. Danke schön. Glückwunsch. Super gemacht. Herzlichen Glückwunsch. Glückwunsch. Herzlichen Glückwunsch. So, hier. Moment. Ihr müsst das Schild noch nehmen. Hier, hier, hier, hier, hier. So, wer möchte den Pokal? Und wer nimmt die Schnapsflasche? Und wir hatten noch eine Flasche im Angebot. Noch ein nach rechts. 1 m nach rechts. Ja, super. Genau. Vielen, vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an das Team AI Hörnchen und vielen, vielen Dank auch an unsere Jury, die die schwere Aufgabe hatte hier drei Preisträger zu küren und Preisträgerinnen und sind die Fotos sind die Fotos alle gemacht? Fotos sind fertig. Jetzt kommt noch euer Oscar. Moment. Wer möchte, was sollen wir denn? Ne, du hast ach du jetzt noch deine Laud. Wir machen die Laudzio. Ja, die Ansprache. Also, vielen vielen Dank. Wir freuen uns sehr. Genau. Wir werden auch mal schauen, dass wir das Projekt weiterentwickeln. Hat uns super viel Spaß gemacht. Wie gesagt, wir haben eine wunderbare Veransprealtung. Vielen, vielen, vielen Dank äh für die Organisation. Danke. Sehr schön. Das war’s von uns. Äh, wir sind hier noch ein bisschen unterwegs, die Kühlschränke sind noch befüllt. Nachher treffen wir uns alle noch im Digital Hub für den Ausklang. Und jetzt treffen wir uns alle auf der Bühne, Jury, Mentorinnen, Teilnehmerinnen für das große Abschlussfoto des diesjährigen Münsterhack. Danke an alle, die hier gewesen sind. Im nächsten Jahr 10 Münster Hack vermutlich wieder Ende September. Macht euch einen Knoten ins Taschentuch. Bis bald. เฮ [Musik]