Wenn es Frühling wird, beginnt auch die Motorradsaison. Mit dem Bike durch die Sonne und durchs Land fahren – ein Hobby, das bundesweit Millionen Menschen begeistert.
Allerdings ist es auch ein gefährliches Hobby. Im Jahr 2023 verloren bei Unfällen mit Motorrädern 492 Menschen ihr Leben. Weitere rund 26.000 Menschen wurden bei Unfällen mit Motorrädern verletzt. Jedes Jahr stellt sich also auch die Frage: wie lassen sich das Risiko und die Gefahr, die mitfährt, verringern?
In DAS THEMA zeigen wir euch unter anderem eine Airbag-Lösung, sprechen mit der Polizei und Betroffenen und gehen der Frage nach: wie kann Motorradfahren sicherer werden?
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die ersten Sonnenstrahlen kommen raus und
gleichzeitig passieren tödliche Unfälle die Opfer Motorradfahrer jedes Jahr sterben Biker
auf unseren Straßen doch wieso kommt es immer wieder zu Unfällen und wie können sie vielleicht
verhindert werden heute bei hessenschau das Thema der Frühling zieht Motorradfahrer auf die Straßen
und schon am ersten warmen Wochenende passiert das Schlimmste ein 20-jähriger Motorradfahrer aus
dem schwalmederkreis stirbt nach derzeitigen Ermittlungsstand war er auf einer Bundesstraße
unterwegs und ein entgegenkommender PKW wollte in einen Feldweg abbiegen hat dem jungen Mann
dann wohl offenbar die Vorfahrt genommen es kam zum Zusammenstoß und der 20-Jährige ist leider
noch an der Unfallstelle dann verstorben und auch im letzten Jahr ist die Motorradsaison direkt mit
drei Todesfällen gestartet bei Obertshausen stirbt ein 20-jähriger Motorradfahrer beim Zusammenprall
mit einem anderen Biker auf einer Landstraße bei Lautertal stirbt ein 23-Jähriger und auf der A5
bei Frankfurt prallt ein Motorradfahrer gegen ein A auch er stirbt alles an nur einem Tag doch warum
passieren gerade am Anfang der Saison immer wieder so schwere Unfälle es ist ja im Prinzip ein Sport
und beim Sport kann ich auch nicht wieder nach einem halben Jahr Pause einsteigen und glauben
ich wäre ein absoluter wettkampfformor auf einem ADAC Übungsplatz kann man die Übung die über den
Winter eingeschlafen ist wieder auffrischen selbst ich als Trainer selbst ich merke wenn ich jetzt
z D Monate am Stück nicht gefahren bin ich bin erstmal unsicher ich muss mich auch auch wieder
an die Schräglage gewöhnen und auch die ersten Kurven kann ich nicht so schnell fahren wie am
Ende der letzten Saison und da ist ein Punkt da überschätz ich viele der Verkehrsübungsplatz
ist ideal um abseits der Straße unter Anleitung besser fahren zu lernen sich Tipps zu holen
einzuschätzen ob man zu schnell unterwegs ist oder auch zu langsam wie man richtig reagiert
wenn es mal eng wird der Trainer sagt er übt was im Straßenverkehr hilft um Notsituationen
möglichst von vorne rein zu vermeiden die Leute werden einfach sicherer die werden vielen Dingen
geschult wo sie vorher falsch reagiert hätten hier bekommen Sie die Möglichkeit zu erlernen wie
man richtig reagieren soll sie bekommen Techniken wie man es machen kann die Umsetzung natürlich
liegt bei jedem einzelnen wir können hier im Endeffekt in diesem Trainings nur Tipps geben wie
etwas funktioniert wir können es bis zum gewissen Grad üben lassen aber bis zu Perfektion geht’s
natürlich nicht doch der Reiz bei Motorradfahren liegt halt oft in der Geschwindigkeit das
kennt jeder Motorradfahrer auf Welt aus ja bist ganz bei dir die ganzen Gedanken
die man sich so macht die sind dann halt weg und das ist so wie bei jedem Genussmittel wie
bei jedem Rauschmittel auch brauchst immer eine höhere Dosis und irgendwann wird’s halt ungesund
immer schneller immer tiefer immer schräger ja bis halt mal was passiert mein Name ist Ricki
lowak ich bin Motorradpolizist und trockener speedjun ich versuche die motorradraser vom
Rasen auf der Straße wegzubekommen ich weiß wovon ich red ich war selbst so einer unterwegs im
hässischen Odenwald und wir versuchen heute mitm zivile videotorrad mal ein bisschen speziell
die Schnellfahrer in den Fokus zu nehmen und schon wird der erste mit 130 kmh erwischt dieser
Fahrer hatte bereits einen schweren Unfall mit seinem Motorrad dann bin ich mit 120 aus der Kurve
raus in den Straßengraben habe mich ungefähr sech sieben mal überschlagen dann kam auch schon der
Heli dann wurde ich mit Helikopter ins Krankenhaus geflogen nach einer Stunde habe ich dann erfahren
dass ich mir fünfach die Wirbelsäule gebrochen habe da L ich erstmal bisschen geschockt hab
mein Eltern erzählt die wollten auch danach nicht unbedingt dass ich weiterfahre dann
hatte ich halt einfach monatelang Korsette an Physiotherapie Schmerzmittel Massage und und
und und das ist war dann so ist meine Geschichte Z Unfall daraus gelernt hat er anscheinend nichts
sein Führerschein musste er erstmal abgeben Thomas Burfeind kann nach einem Motorradunfall noch
nicht richtig laufen und sitzt im Rollstuhl aber hat zwei Unfälle überlebt ohne Verletzung an Brust
und Rücken dank einem extraschutzsystem er hat bei beiden Crashs eine abagweste getragen jetzt brauch
er eine neue bei seinem Händler lässt er sich das aktuellste Modell demonstrieren Testlauf
durch den Chef des Hauses höchst persönlich seine Maschine hat kaum Schaden bei dem Unfall
genommen angefahren worden umgekippt ein paar Kratzer an seinem gerade erst gekauften Motorrad
und das ist eigentlich alles außer deine Knochen ja also ist wirklich wenn ich das so sehe nicht
nicht allzu viel zu dem was mir passiert ist denn Thomas Burfeind lag unter der Maschine
Trümmerbruch am Bein der Airbag hat gezündet in Brust und Rückenbereich ist nichts passiert
immer mehr Hersteller bieten airbagwesten an die Fachzeitschrift Motorrad will herausfinden ob
die überhaupt was bringen der erste unabhängige Crashtest in einem Versuchslabor beim Airbag
herersteller Autolift in Schweden im Vergleich zu brustprotektoren speziellen Schutzplatten
vorne in den Motorradjacken schützen die besten Westen den Brustkorb um ein Drittel besser gegen
Quetschung und damit vor rippenfrakturen oder anderen Verletzungen sagt das Testergebnis
alle Westen funktionieren übrigens ähnlich und kosten auch ähnlich viel zwischen rund
700 und 1000 €. wenn sein Bein verheilt ist will Thomas Burfeind wieder Motorrad fahren
aber nur mit airbagweste für Motorradfahrer gilt also auch in diesem Jahr wieder
vorsichtig fahren und sein Limit kenen [Musik]
42 Comments
Naja, eine Wertung des beschriebenen Auffahrunfalls spare ich mir mal, dennoch liegt durchaus auch viel Wahres in dem Beitrag.
Saisonbeginn bedeutet auch immer noch mehr als sowieso mitdenken für die anderen Verkehrsteilnehmer (Liebe Autofahrer…und ja; ich bin auch einer neben dem Motorradfahren…ihr habt z.B. Blinker. Nutzt die auch mal!), die uns eigentlich noch gar nicht richtig auf dem Schirm haben. Auge-Hand Koordination nach der Winterpause (ich fahre allerdings ganzjährig) und Bewegungskoordination auf dem Bike will auch erst wieder aufgefrischt werden. Dazu oftmals noch kühle Strassen (wenn die Sonne im Frühjahr dann mal verschwindet) und ggf. sich verändernde Reifenperformance. Vermehrter landwirtschaftlicher Verkehr (Stichwort dreckige Strassen) und gerade im Frühjahr sehr viel Wildwechsel. Und und und….
Ich nutze zwar eine Airbagweste (Helite und Komplett-Schutzkleidung sowieso. Leder, seit ich mich mal hingepackt habe) , bin aber nicht so irre anzunehmen, dass ich im worst case genauso geschützt bin wie in meiner 4-rädrigen Blechkiste. Ergo muss ich auch nicht durchdrehen. Aber auch nicht rumzuckeln.
Wenn ich ohne Verkehrsstress flott und entsprechend schräg durch Kurven will, gehe ich nach z.B. zum Üben nach Geesthacht auf den Heidbergring oder plane mir für flottere Törns Groß Dölln ein. Mal davon ab, dass für mich persönlich mindestens 1x im Jahr Kurventraining eh Standard ist.
In diesem Sinne. Ride safe und DLzG
Einfach das Motorrad fahren sein lassen..ist auf das bezogen das sicherste 😅
Vor paar Jahren nach unseren Schicht Urlaub, früh nen Kollegen abgelöst aus der Nachtschicht, mittag hatte er einen tödlichen Motorrad Unfall …😢
LG
Bei mir in der Gegend gibt es eine sehr beliebte Strecke, die mittlerweile Sonn- und Feiertags für Motorräder verboten ist. Da gab es in den Frühlings und Sommermonaten jedes Wochenende wenigstens einen Unfall und jedes Jahr 2-3 tote Motorradfahrer.
Warum tut man hier so, als wenn an all den Unfällen die Motorradfahrer schuld wären? Selbst bei all den Beispielen waren es häufig äußere Einflüsse. Auch werden Motorradfahrer wieder stigmatisiert notorische Raser zu sein. Fehlt nur noch dass alle Motorradfahrer nur auf extrem laute Auspuffanlagen stehen.
Natürlich ist überhöhte Geschwindigkeit ein Grund für all die Unfälle, aber eben nicht der einzige. Ein andere offenbar verschwiegener aber zwischen den Zeilen angesprochener Punkt ist schlicht, dass Autofahrer Motorradfahrer übersehen oder nicht ernst nehmen.
Wenn ich mit egal was unterwegs bin u meine verkehrsteilnehmer seit auffallend etwa vor 12 jahre beginnend beobachte, jenen wieder verantwortung einzubläuen! Kaum auf strasse gucken von verkehrsbeobachtung ganz zu schweigen, unkonzentriert am steuer durch was auch immer, handy wichtiger als aktiv zu fahren also blindflug in kauf nehmend u zudem aus zig gesprächen leute mit führerschein die die stvo nicht kennen.
Seit erwähnten etwa 12 jahren stieg das explosionsartig an (altersunabhängig, was ist der grund???). Was davor 4 5 mal im jahr geschah war nun wöchentlich bis täglich.
Hört man dann noch die meldung in bayern fallen 50% beim ersten test durch…. 😣
Meine mich noch zu erinnern, meine fahrschule hatte damals eine durchfallenquote von unter 3%!!!
Plus dass ebenso jene egoisten u rücksichtslosen ebenso seit dem sehr zugenommen haben.
Was statistiken angeht, bin ich sehr mistrauisch. Ich habe seit jahren immer wieder mal versucht bestimmte werte heraus zu finden, aber leider gibt es dazu nicht nur zu wenig zahlen, meine gewünschten ja sowieso nicht, man weis zu 85% nicht mal worauf bezogen u was alles mit rein kam stichwort unfälle u verbunden stichwort überhöhte geschwindigkeit. Auch die namen der kategorien sind fragwürdig u nicht erläutert.
Sind auch angleichungen gemacht worden auf zb gefagrene km u anzahl fahrzeuge etc? Weis man nicht. Wird nicht angegeben.
Wenn also wo wer was sagt wie sterben öfter, mehr unfälle usw ähm nee sorry, ich der regelmäsig schaut kann es nicht aus machen aus besagten gründen, aber du? Anhand von was?
Klar subjektive wahrnehmung, ich habe mich selbst sagen wir mal 10x selbst gefährdet, allerdings ohne unfall oder abflug, aber halt nah dran, nicht mal unbedingt weil übertrieben oder unkonzentriert. Aber bei jeder tagestour u davon sind meistens um wo hin zu kommen aus big city 15 bis 50km autobahn dabei u insgesamt 280 bis xxx km gesamt dann rest landstrasse u ortsstraßen. Im ort wird man gern übersehen, am häufigsten bis auch mutwillig aber jedesmal auf den paar km autobahn. Da sind die leute am häufigsten abgelenkt also unkonzentriert warum auch immer.
Die frage war, was machen für sicherheit.
Nun, was ich sogar schon vor der seuche schon sagte, mehr verkehrspolizei u auch jene schön mit tickets belegen, die im grunde gefährlicher sind als die meißten die zb rechts überholen. Aber weils nicht lohnt….
darum da mal was angleichen, zb mittelspurschleicher gleich teuer machen mit rechts überholen.
Mehr streifen sehen mehr träumer am steuer u dafür müsst es eine neue stvo bzw genauere zum 3,1 geben, persönliche fähigkeiten = fahrtauglichkeit. Ein träumer ist ebenso gefährlich wenn nicht grad wie ein betrunkener, wobei, die erkennt man 😅 einer der kurz erwacht weil auf langsameren auffährt u blind spur wechselt ist meinerseits ob bike oder pkw sowie mit transporter die absolute häufigste fast unfallursache von etwa 90% aller.
Bezeichnend wenn man grad überholt wird von jenem auf halber höhe bei kaum 10kmh mehr vergessen wurde u rechts rüber gezogen wird…
Die gehören zur überprüfung zb 3h am stück mit fahrlehrer, können die sich überhaupt so lang konzentrieren? Stichwort eben fahrtauglichkeit.
Jeder Biker kennt das Risiko. Keiner muss sich auf ein 150PS Zweirad gegen seinen Willen setzen. Und die meisten fordern ihr Glück einfach heraus durch riskante Fahrweise. Ich hab mein letztes Motorrad verkauft und wahrscheinlich kommt keins mehr bis die Kinder aus dem Haus sind.
Ich fahr ganzjährig (ausnahme Feuchtigkeit/Näße/Schnee mit Frostgefahr), als Motorradfahrer musste für alle Mitdenken und im Notfall runter vom Gas. Ich seh nix, Gas weg und Finger am Bremshebel. Wenn sich 2 Biker auf einer Landstraße treffen, da muss bei mindestens einem das Hirn komplett ausgesetzt haben, sorry. Aber wenn man sich so manche Dashcam Videos anschaut, egal ob Auto, Motorrad, Fahrrad… lassen manche Ihr Hirn zu Hause und gefährden oder töten durch Ihre Art des fahrens andere Menschen. Unfälle passieren, aber soviele davon sind unnötig.
Ick fahr dat janze Jahr solang keen Schnee liecht.
Moin.
Wenn dir viele, und ich meine wirklich viele, andere Fahrer die Kurven schneiden kannst du machen was du willst. Der entgegenkommende nietet dich einfach um.
Ich seh mehr Autorennfahrer wie zu schnelle Mopeds.
Wer sagt, dass Motorradfahrer immer „Opfer“ sind. Mein Schwiegervater meinte immer, „Solange ich Motorrad fahre, bestimme ich den Zeitpunkt meines Todes selbst!“
Führerscheinentzug bei Handytelefonieren beim Autofahren würde auf längere Frist helfen.
70% der Unfälle zwischen Motorradfahrer und Auto sind die Autofahrer Schuld.
Gesehen werden ist wichtig….Es gibt Länder da sind Warnwesten Pflicht….Ein helles Licht dazu….Viele werden übersehen, selbst Radfahrer… Auto biegen vor einem ab… Autos halten oftmals an Stop-Stellen nicht an, obwohl das Stopschild an gefährlichen Kreuzungen aufgestellt wird…bei uns in der Nähe mehrmals der Fall….da waren eindeutig die Autofahrer Schuld…..Sicher gibt es auch Motorradfahrer die sich überschätzen.. Warum sind die Versicherungen von Motorräder relativ günstig? Weil Motorradfahrer wenig teure Schäden anrichten….
Motorrad fahren ist sicherer als in Deutschland zu leben und ganze Straßen würde schon mal viel ausmachen aber dafür ist ja kein Geld da
Motorradfahren ist nicht von Natur aus ein tödliches Hobby – das eigentliche Problem sind oft Autofahrer, die nicht aufmerksam genug sind. Viele sind mit dem Autofahren überfordert und lernen in der Fahrschule kaum, wie wichtig es ist, auf Motorräder zu achten. Dazu kommt, dass manche schleichen oder unachtsam fahren, wodurch Motorradfahrer oft zum Überholen gezwungen werden. Ein Motorradfahrer ist oft der bessere Autofahrer, weil er es gewohnt ist, vorausschauender und aufmerksamer zu fahren. Mehr gegenseitige Rücksicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr würde viele Unfälle verhindern.
1.
Ich wohne an einer Kreuzung von 2 Hauptverkehrsstraßen, morgens im Berufsverkehr hat geführt jeder 2 Auto- und Rad-Fahrer das Smartphone in der Hand
Aufpassen ??? Fehlanzeige 🤬
2.
Es erschreckt mich auf was für Motorräder manche Menschen unterwegs sind 🫣🫣🫣
Was hat eine 2,10m 150kg Person auf einer Honda dax zu suchen??? 🤔
Das kann überhaupt nicht gut gehen
🫣🫣🫣
3.
Ich habe damals darauf geachtet das ich einen Fahrlehrer hatte der selbst Motorrad fährt 😊
Und nicht nur Sonntag zum Eis essen ☝🏻
Ich erlebe heute Fahrlehrer die überhaupt keine Ahnung von der
Physik und Dynamik eines Motorrades haben aber Menschen auf Motorrädern Ausbilden 🫣🫣🫣
4.
Ich fahre eine MZ ES 250
Ca 900.000km 😉
Wenn ich Fahranfängern auf ihren Hightech Dingern Tipps geben möchte die ihr Leben verlängern können
Werde ich Alter Sack auf dem Schraubenhaufen ausgelacht 🙄🫣
5.
Schwarzes Motorrad
Schwarze Kleidung
Schwarzer Helm
Und
Neuerdings auch ganz viele ohne Licht 🫣🫣🫣🫣
Kein Kommentar
Das Einspurfahrzeug ist immer im Nachteil. Wer sich in Gefahr begibt kann durchaus verletzt oder getötet werden. So ist das Leben.
Kein Wunder. Bei uns fahren die auch wie die Bekloppten. Wenn der Stau zu lang ist, wird in der Stadt im Gegenverkehr stark beschleunigt, wenn an der Ampel zuviel Autos stehen weil rot ist, wird einfach rechts mit hoher Geschwindigkeit überholt und das beste letztens auf der A3 einfach alle 3 Spuren plus Standstreifen mit Vollgas nutzen da man schneller als 120 fahren will. Es gibt auch unvorsichtige Autofahrer aber was im Bergischen mit dem Motorradfahrer los ist, da wundert einem nichts mehr.
Helm auf, Zündung an und Vernunft aus… trifft auf die Mehrzahl zwischen 18 und 30 Jahren zu.
Die Frage ist nicht, ob es passiert, sondern nur, wann es passiert. Das ist das eigentliche Risiko beim Motorradfahren. Man muss ständig mit den Fehlern anderer rechnen, die einen im schlimmsten Fall schwer verletzen können.
Besonders Elektroautos stellen heute eine zusätzliche Gefahr dar. Sie sind deutlich schwerer geworden, beschleunigen extrem schnell, und viele Fahrer unterschätzen die Wucht, die sie damit entfesseln. Im dichten Verkehr kann ein einziger unüberlegter Tritt aufs Gaspedal fatale Folgen haben – weit schwerwiegender als bei herkömmlichen Fahrzeugen.
Immer öfter frage ich mich, ob es nicht besser wäre, ganz aufzuhören. Stattdessen einfach entspannt mit dem Fahrrad über Feldwege fahren, fernab vom hektischen Straßenverkehr. Denn manche Fehler lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Lieber verzichte ich auf etwas, als mein Leben lang im Rollstuhl zu sitzen oder mit anderen gravierenden Folgen leben zu müssen.
Nach über 25 Jahren auf zwei Rädern – in jeder erdenklichen Form – denke ich mittlerweile ernsthaft darüber nach.
Was hilft das,üben oder sichere Fahren,wenn ein Anderer ins Bike rauscht?…. ist nun mal ein gefährliches Hobby
Ich fahre seit 46 Jahren unfallfrei Straße und Gelände. Irre hat es schon immer gegeben, aber die meisten haben das nicht überlebt oder schwere Schäden davon getragen. Die Motorräder sind aktuell aber richtig stark geworden und niemand hat da noch Einfluss drauf. Die freiwillige 100 PS Begrenzung damals fand ich sinnig. Und die Masse der Motorradfahrer hat stark zugenommen, damit auch die Zahl derer, die wenig Fahrpraxis haben und trotzdem meinen sie könnten das schon. Meiner Meinung nach müßten die Versicherungen die Anreize schaffen, keine Punkte in Flensburg zuhaben und auch eine sichere Fahrpraxis mehr belohnen. Es muss erst weh tun, dann lässt es sich besser merken.
Es gibt eine glasklare unumstößliche Regel in der Straßenverkehrsordnung, die jeder kennen und verinnerlichen muss und die da sinngemäß lautet: „Der stärkere Verkehrsteilnehmer hat auf den schwächeren Rücksicht zu nehmen!“ und ich füge hinzu: „..auch wenn ihm das Verhalten des anderen missfällt.“ Natürlich gibt es ausreichend unaufmerksame und ignorante Autofahrer, aber mindestens genauso viele Motorradfahrer. Aber egal wie sehr mich als Autofahrer das Verhalten eines Motorradfahrers, der sich im Gegensatz zu anderen Bikern nicht benehmen kann, auch ankotzt: Ich habe die Verpflichtung, maximale Rücksicht walten zu lassen, da ich in dem Moment im Auto der „stärkere“ Verkehrsteilnehmer bin. Ob sich bei mir das Mitleid allerdings mit solchen, die sich dann wegen eigenem Verschulden um einen Baum wickeln, in Grenzen hält? Absolut. Aggressive Verkehrsteilnehmer, egal ob im Auto oder auf dem Motorrad, dürfen mit Rücksichtnahme rechnen, aber nicht mit Mitleid und Mitgefühl im Falle ihres Unfalls.
Vielleicht sollte man endlich mal Menschen Ü70 testen, die mit sich selbst komplett im Straßenverkehr überfordert sind und nicht mal mehr einen Schulterblick hinkriegen oder unter Medikamenteneinfluss stehen. Da wundert man sich, das Motorradfahrer sterben, Weil sie in 90% der Fälle einfach übersehen werden. Da nützt auch kein Sicherheitstraining für die Motorradfahrer.
aufhören Motorrad zu fahren… 😬😬😅😅ganz einfach
Warum Hobby? Ist Auto fahren neuerdings auch ein Hobby oder Bahn fahren? Was für eine Überschrift alleine schon!
Ein Biker fährt im Rückwärtsgang mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn in ein Auto.
Super Recherche…..😂
Toll, warum wirds immer so hingestellt als wären Motorradfahrer immer selbst schuld….. Wenn dir entgegenkommender Verkehrteilnehmer die Vorfahrt nimmt, dich rausdrängt etc. wieso ist man dann als Motorradfahrer selbst Schul? Klar gibt es schwarze Schafe die in der Kurve überholen, durchgezogene Linien überfahren etc. aber der Anteil ist meines Erachtens nach genauso hoch bei Autofahren bzw. generell allen Verkehrteilnehmern
Ich finde Rollerfahren noch gefährlicher, als Motorradfahren. Ich habe einen Zontes 125D-Roller und eine Kawasaki Z125. Mit dem Roller wird man eher belächelt und unterschätzt, was meiner Erfahrung nach viele Autofahrer zum rücksichtslosen Fahren anstachelt. Bei einem Roller wird häufig angenommen, dass der nur 50ccm hat, dabei haben die oft eine ähnliche Leistung wie Motorräder. Dazu kommt, dass viele Rollerfahrer keine Schutzkleidung tragen, ein Sturz bei 100 km/h vom Roller ist aber genauso schlimm, wie vom Motorrad.
Krass, kein Wort das der Deutsche Verkehrssicherheitsrat seit mehr als 10 Jahren maximal 80 km/h auf Landstraßen fordert. Das ist das erste, das mir bei der Überschrift in den Sinn gekommen ist.
So einfach so wirkungsvoll.
Tja, dann hatte der Freund das falsche Hobby… wäre der besser mal angeln gegangen! 😂😂😂
Warum eigentlich immer diese Anglizismen? Biker, Crash, Airbag. Motorradfahrer, Unfall, Luftsack.
„Sport“ ? Ich nenne das Eigen- und Fremdgefährdung.
Wie kann Motorradfahren sicherer werden: eigentlich so wies passiert. Wir haben ne gute Verkehrsausbildung, hohen Grad an technischer Inspektion, weit verbreitete Techniken wie ABS und relativ verbreitete Kultur von Schutzausrüstungsgebrauch und auch Trainingsnutzung. Ergebnis: recht konstant über die Jahre sinkende Unfallzahlen. Natürlich kann man noch mehr machen, insbesondere in den südlichen Nachbarländern zeigt man bspw. Kluge Streckenmarkierun auf vielbefahrenen/unfall trächigen Strecken ("Bannkreise" nahe der Mittellinie), neue Leitplankenkonzepte die besser auf Motorradfahrer abgestimmt sind, und auch grade für Anfänger zusätzliche Trainingsmöglichkeiten/"Perfektionsfahrten".
Die meisten Autofahrer schneiden die Kurven, es wird nicht in den Rückspiegel geschaut oft wird einem die Vorfahrt genommen , es wird zu dicht aufgefahren und sie bekommen erst spät mit das man langsamer wird usw.
Jedes mal wenn ich Motorrad fahren will verabschiede ich mich zu hause was ich sonnst nicht mache, bei jeder fahrt trachtet mir immer irgend jemand nach meinem leben und es wird immer schlimmer oft hab ich das Gefühl das einige ihren Führerschein im Supermarkt gekauft haben.
Die Saison eröffnet und das Öffentlich Rechtliche zieht wieder was aus dem Hut.
tödlich dazu, alles ein bisschen verallgemeinern und fehlinformationen fertig ist das Format.
Aber ja man will ja nur wach rütteln, verstehe das schon ein bisschen aber nicht so. Wie Motorrad fahren sichere werden könnte? Fangen wir mal bei den Straßen an, die teils in einem katastrophalem Zustand sind. Oder sinnlose zweigeteilte Geschindigkeitsbegrunzungen, wo nur 50 kmh auf Landstrassen nur für Motorradfahrer erlaubt ist und andere offen fahren dürfen. Würde noch viel mehr einfallen, lernt Ihr mal die Recherche das wäre viel konstruktiver.
Du musst permanent auf die Autofahrer achten. Sie schauen nicht richtig oder aufs Handy oder können selber keine Kurve fahren ohne die Gegenfahrbahn mit zu benutzen. Wenn Du dann selber nicht wie ein Idiot fährst ist es relativ sicher.
Vielleicht sollte man mal über verpflichtende Sicherheitstrainings für Autofahrer nachdenken, in welchem die Fahrer für ALLE Zweiradfahrer sensibilisiert werden.
Handy weg, Musik leise und Augen auf!
Fahrsicherheitstraining und Airbagwesten gut un Recht. Aber die jungen Fahrer denen das was nutzen würde, nehmen doch schon ne Kredit auf wenn sie einen neuen Hinterreifen brauchen, als ob die dann noch 400€ für ein Fahrsicherheitstraining geschweige denn 800€ für eine Airbagweste übrig haben.
Und jetzt braucht keiner kommen und sagen "wer bei einer 15.000€ Maschine keine 300 Euro für ein Training über hat …wir wissen doch alle wies ist, Kredit für die Maschine, Mama angepumpt oder mühevoll zusammen gekratzt.
Ich finde Fahrsicherheitstrainings sollten mit der kfz Versicherung belohnt werden, Beitrag senken bei erfolgreicher Absolvierung. Airbagwesten müssen günstiger sein.
Die meisten Unfälle passieren wegen Fehlern der PKW Fahrer.
Motorrad Fahren wäre nicht so gefährlich, wenn man es von der Geschwindigkeit wie ein Auto bewegen würde.
Man muss nicht immer alles und jeden überholen, nur weil man es kann. Ich als Ganzjahresfahrer mache oft meine Übungen in geringen Tempo und jährlich Fahrsicherheitstraining.
Fahren auf Sicht in Kurven und Abstand halten würden viele Unfälle verhindern.
Ich hatte noch keinen Unfall nach 35 Jahren Fahrpraxis und 30.000 Kilometer im Jahr.
Ich bin viel damit beschäftigt, Fahrfehler anderer zu kompensieren, damit es auch so bleibt.