Cold Case aus Aschaffenburg: Die Kripo hat nach 41 Jahren den mutmaßlichen Mörder der 19-jährigen Krankenschwesterschülerin Maria Köhler gefasst. Nach einem Geständnis wartet auf den Verdächtigen jetzt ein Prozess – eine Erleichterung für die Angehörigen.
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41 Jahre nach dem Mord an Maria Köhler in Aschaffenburg vor dem Ermittlungsrichter gesteht Nasmi Gesinse die Tat. Unfassbar, 16 Jahre lang lebte er unter falschem Namen in Aschaffenburg, nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt mit seiner Frau. Dass der mutmaßliche Täter endlich gefasst wird, ist für Marias Schwester eine Erleichterung. Die Maria wird nie lebendig damit, aber äh äh wird gefasst und das bringt uns schon was oder dass der mindestens jetzt bestraft wird und wir hoffen, dass es soweit kommt. Im Juli 1984 wird die Krankenschwester Schülerin Maria Köhler in ihrem Zimmer mit einem Schal erdrosselt. Nach der Tat flieht der damals 25-Jährige ins Ausland. Sein Auto wird am Frankfurter Flughafen gefunden. 1988 kehrt er nach Deutschland zurück. Als seine Frau stirbt, reiß er zurück in die Türkei. Dort wird er nach einem Hinweis im Juli festgenommen. Sofort informieren die Ermittler die Schwester. Das ist natürlich ein absoluter Gänsehautmoment. Äh, wir wissen, was das für die Angehörigen bedeutet und für uns als Ermittler ist sind das auch immer besondere Momente. Maria musste viel zu früh sterben. Vergessen wird ihre Schwester sie nie. Jede Geburtstag, da habe ich mir gedacht, okay, jetzt könnte ich so und so alt sein, könnte die jetzt auch mal vier mal Partner haben, Kinder haben, Enkel haben. Nasmiges Gensee wird jetzt der Prozess gemacht, denn Mord verhrt bekanntlich
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Fachkräfte gabs damals schon