Unsere Ultra-Cycling-Fahrerin Selina musste nach einer Augen-OP alle geplanten Rennen absagen. Doch anstatt die Saison abzuschreiben, entschied sie sich für ein spontanes Bikepacking-Abenteuer von Leipzig bis nach Schweden. 🌍✨
In Teil 1 dokumentiert sie ihre ersten Etappen:
• Start in Leipzig und Fahrt nach Neuruppin
• Weiter über Rostock 🚢 mit der Fähre nach Dänemark
• Durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Kopenhagen
• Überfahrt nach Malmö
Unterwegs begegnet Selina spannenden Radreisenden 🚴 – vom klassischen Tourenradler bis hin zu anderen Bikepacking-Fans – und zeigt, wie vielfältig die Welt des Long-Distance-Cycling sein kann.
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#LuckyBike #Bikepacking #Ultracycling #LongDistanceCycling #Leipzig #Schweden #Dänemark
0:00 Intro
01:13 Vorbereitung
02:31 Etappe 1 Leipzig – Neuruppin
07:49 Etappe 2 Neuruppin – Rostock
11:32 Etappe 3 Rostock – Kopenhagen
22:34 Etappe 4 Kopenhagen – Åhus
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Hey Leute, ich bin Sadina aus Leipzig. Ihr kennt mich von den Ultra Cycling Rennen. Die Saison hat leider nicht so geklappt, wie geplant. Ich musste alle Wettkämpfe absagen, hatte eine Augenop, aber ich habe mir gedacht, so ein Bike Packing Trip, das geht doch immer. Also Taschen ans Rad und bin einfach losgefahren. 1400 km insgesamt von Leipzig nach Schweden. Wie es mir dabei ergangen ist, welche Leute ich getroffen habe und die Kulturen, Landschaften und natürlich der enorme Wind. All das erfahrt ihr in dieser Folge. Das ist Folge 1. Seid gespannt. Auch Folge 2 wird super spannend. Schaltet ein, teilt das Video und folgt für mehr. [Musik] [Musik] So, hier seht ihr meinen ganzen Stuff, was ich dann alles am Fahrrad dran habe. Das ist mein Equipment, was ich natürlich dann anhaben werde. Ich habe zwei Sets, also eins im Back und eins an meiner Person. Sachen, die ich hoffentlich nicht brauche. Notfall, Equipment, dann die ganzen kosmetischen Sachen, Zahnbürste, natürlich die kurze Version davon, Riegel, da habe ich auf jeden Fall noch mehr als jetzt hier rumliegen. Dann die ganzen elektronischen Sachen, die natürlich mit dazu gehören. Was für mich ganz elementar ist, ist auch dieser Sensor einfach, dass ich dann noch mal ein Feedback habe, wenn sich ein Fahrzeug von hinten nähert. meine Brille mit zwei verschiedenen Gläsern, wenn es dunkel wird. Auch eine Reflektorweste und ja, zum allerersten Mal nehme ich wirklich bei so einem Bike Pack Geschichte ein paar Schuhe mit. Ich habe mich hier für ein paar Barfußschuhe entschieden, weil man die schön komprimieren kann und natürlich auch ein bisschen zivile Klamotten, die ich sonst bei einem Race auf jeden Fall nicht dabei habe. [Musik] Tag 1, die Sonne ist mittlerweile aufgegangen und wir verlassen jetzt Leipzig. Also, tschüssi, auf nach Schweden. Mal gucken, wo die hierherkommen. Sieht nach einer Gruppe aus. Where are you going? [Musik] from Potdam to Potdam. To we left [Musik] Thursday All rightesta. Yes. Torga Torgaberg. Very good. Today A tomorrow Berlin. Wow. So have a great journey, enjoy the trip and a good weather. Nice day. Thank yoube. Bye bye. Schon paar mal gesehen hier über die Elbe drüber nach Wittenberg, aber immer wieder schön irgendwie. Der Ausblick hat was. [Musik] Ja, Dügne Heide habe ich längst hinter mir gelassen. Jetzt geht’s hier durch Flamming vorbei am Pozdam. Ja. Und dann Richtung Rupin, was ich irgendwie richtig blöd finde. Meine Schaltung zeigt mir irgendwie an, dass es schwach ist. Jetzt habe ich eigentlich gestern Abend noch mal aufgeladen, aber vielleicht hat sich es auch während dem Auflagen entladen. Ich bin gerade ein bisschen lost. Die bitte verlass mich hier nicht, ich brauch dich noch. Was man in dem Re so macht, ne? So, jetzt kann ich gleich ein bisschen Zeug aus der Arschrakete losen. Ich habe noch nie ein Paket an mich selbst geschickt. Da ich doch ziemlich viel hinten mal wieder drin hatte meine Arschrakete, habe ich jetzt was zur Post gegeben, was ich hoffentlich da nicht brauchen werde an Klamotten und ja, dann gibt’s den letzten 100 km, zumindest für heute mit Gegenwind. Oh Mann, ey, was bin ich froh, dass es nur ein Bike Packing Trip ist und kein Race oder so. Ja, wir sind heute gleich beim ersten Tag zwei größere Fails passiert. Fail Nummer 1 war, die Schaltung war nicht geladen, nicht optimal. Jetzt ist er auf jeden Fall wieder voll as you can see. Problem 2 war, dass ich zu viel hinten in der Arschrakete hatte, dadurch dass ich ja noch meine Schuhe hinten drauf hab und meine Rettung war eben dieser Supermarkt in Brandenburg, der eine Paketstation hatte, der eine Steckdose hatte und dann konnte ich gleichzeitig noch mein Bedürfnis Hunger befriedigen. So, Tippi Toppi. Ähm, hat mich zwar 30 Minuten gekostet, wie gesagt, in dem Rennen wäre das fatal, aber hey, ich muss mir erstmal wieder ein Kopf äh sagen, es ist hier Spaß. Hafel in Brandenburg. Radwege könnten ein bisschen besser sein. Ja, was man in Brandenburg so Straße nennt, ne? Und daneben ist Sand. Das Hafelland hatte einige Überraschungen jetzt für mich. Ja, die Straßen hier sind auch interessant. Also das hier ist eine, ich sag mal so, wir werfen eine Terdecke übers Kopfsteinpflaster und es ist Wegstraße. Ansonsten gibt’s lustige Ortsnahmen wie das Handf, die Handfabrik. Musste erst zweimal lesen, aber dann war ich doch relativ sicher. Ansonsten viel Wasser in der Hafel und auch schön flach und viel Wald und Wiese. Das ist so mein Fazit zum Hafelland. Prost Freunde, Etappe 1. Ich bin angekommen. Zeig euch jetzt kurz die Unterkunft, bevor ich nachher zur Auswertung komme, weil ich bin gleich noch eingeladen zum Abendessen vom Eigentümer hier dieses netten, schicken Tiny Hauses. Schaut’s euch mal an. Also hier werde ich heute Nacht schlafen zum Ausziehen. Dann hier draußen einmal Freisetz mit Abendsonne. Schön ruhig, idyllisch, alles was man braucht. Schade, dass ich nur eine Nacht hier bin irgendwie. Ja, ein gemütlicher Abend hier noch unterm Pavillon neben dem Tiny Haus. Und jetzt stoßen wir noch mal drauf an. Also, vielen Dank für die Gastfreundschaft. gerne. Tros guten Morgen. Ich hatte eine wunderbare Nacht im Tiny Haus und jetzt muss ich erstmal wieder ein bisschen warm werden, bisschen strampeln. Es sind elf knackige geraden. Da hinten sieht man noch schön den Nebel. Herrlich die Natur. Und es war auch gestern ein wunderschöner Empfang, eine Gastfreundschaft, die ich so auch noch nicht erfahren habe. Jetzt geht’s heute nach Rostock, die nächsten 200 km und ich habe richtig Bock. [Musik] Reisende hier ganze Familie unterwegs. Hallöchen, wer bist denn du? Ja, hallo Sebastian ausred. Wo geht’s denn hin? Rügen mit Anhänger und kom Familie. Voll bepackt. Jetzt kommen hier die Sportler. einmal kurz vorbeilassen. Moin. Sag mal, wie was wie schwer ist denn das ganze, Sebastian? Das weiß ich nicht. Mit Tochter zusammen und Rad und Alm. Vielleicht 150 oder so. Wow. Also besser ist es manchmal, man weiß es gar nicht, oder? Also ich wünsche euch eine gute Fahrt. Kommt gut an auf Rügen und man sieht sich vielleicht, ne? Ciao. Danke. Das ist keine Katze, das war ein Fuchs. Jetzt ist er weg. Krass, wie sich sein Schwanz auch hochgestellt hat. Immer wieder sonntags gibt’s eine Tanksche. Sonst nichts offen hat. [Musik] Hammer. Schaut euch bitte diese Wege an. Credits to MCPOM. Gute Radwege, die man auch mit Rennrad fahren kann und sich nicht hier auf der vollen Straße mit den Autofahrern stressen lassen muss. Tolles Radfahrbundesland. [Musik] So Freunde, es passiert der erste Platt, ne? Kompletter Durchschlag. Jetzt werde ich mal mein Zeug rausholen und den Schlauch wechseln. [Musik] Extra Höhenmeter hier. Hier unten ist die Straße. Hier oben fahre ich. Warum Leute? Die letzten Kilometer waren einfach super hart. 40 km an der Bundesstraße lang, aber es hat sich gelohnt. Guckt’s euch an. Rostock. Here I am. Yes. Einfach gestern morgen, gestern Morgen in Leipzig losgefahren und jetzt nach 480 km hier zu sein. Wahnsinn. Jetzt noch schnell das Hotel finden und regenerieren. Morgen geht’s nach Dänemark. Bä, angekommen, eingecheckt. Heute Nacht gibt’s ein schönes Hotelzimmer. Gönne ich mir mal. 6 Uhr muss ich auf der Fre sein. Also, da ist Abfahrt, ne? So, jetzt geht’s duschen, was zu essen besorgen und dann ab ins Bett. Boah, ich freue mich. Schlaf. Moin moin. 4:30 Abfahrt Richtung Hafen. Da hinten ist der Hafen, das was so viel blinkt. Und hier, wow, erwacht die Natur mit Nebel, mit allem drum und dran heute. [Musik] So, keine Ahnung, wo ich hin muss. Fahrstreifen folgen. [Musik] Bahn Nummer 4. Gut, weiß ich Bescheid. Danke schön. Ticket. Let’s go. Bo, guckt euch diese Kräne da hinten an. Mega. [Musik] Moin. Ist das spannend ist krass. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] noch recht frisch auf der Fähre rüber nach Getzer nach Dänemark. Genau. Und ja, wir haben uns vor der Fre schon getroffen. Erzähl mal ein bisschen, wer bist du? Wo kommst du her und vor allem wo fährst du hin? Ich bin Franzi, komm aus Rost. Ich wohne knapp hinter der Fähre und fahre nach Dänemark. Nach Dänemark. Und wie geht’s dann weiter? Weiß ich noch nicht. Okay, ich werde sicherlich nicht viel auf Seenland fahren, weil es mir zu bergig jetzt die nächsten Tage, aber ich werde auf jeden Fall den ersten Stop auf Bögel beim Bäcker einlegen. Da gibt’s leckere Zimtschnecken. Das klingt richtig gut. Äh ja, für mich gab’s vorhin schon schon kleines Frühstück. Jetzt bisschen aufwärmen noch. Ist doch noch relativ frisch, oder? Ist es nur der Wind oder? Heute ist Windstill und sehr warm. Also, das ist Windstill für die Rostdocker. Schön. Ja. Vorteil ist, dass Franzi nicht nur aus Rostock kommt, sondern auch relativ oft hier auf der Fre unterwegs ist. Und da habe ich gleich mal eine Frage an dich. Sind wir hier eigentlich auf Dampfschiff gelandet oder was ist das da hinten? Wir sind auf einer Hybridfäre auf der Berlin, MS Berlin und die Färe fährt mit einem Rotorsegel und das ist das, was sich jetzt dort hinten so leicht nur bewegt. Meistens bewegt sich das Segel ganz schnell. Das dreht sich ganz schnell. Jeder mal bei Wikipedia den Artikel nachgucken und da dampfst aber trotzdem, aber das ist dann wahrscheinlich eher aus Ja, okay. Moren die MS Berlin hat im Schwesternschiff auch Hybridfäre, die MS Kopenhagen und die fahren immer versetzt, die treffen sich auf der halben Strecke. Cool. Also echte Profi hier dabei. Also ich glaube, ohne dich wäre ich hier heute nicht ganz so relaxed, weil es ist doch aufregend so auf so einem riesen Schiff alleine. Vor allem es gibt hier auch sonst keine Radfahnen. Wir sind tatsächlich heute morgen die einzigen beiden, die um 6 Uhr so verrückt um 6 Uhr fährt son auf der Fähre. So, runter geht’s von der Fähre. Komm mal. Juhu. [Musik] Sehr schön. Dänemark überall Flagen heute ohne Wind, deswegen hängen die hier einfach nur runter. Schön hier. Das ist der Goldburgund. Der Goldburgund. Ja, Freunde, merkt euch das zwischen Lolland und Falster. Zwischen Lolland und Falster. Ich wiederhole einfach, was [Musik] wir fahren jetzt über die Brücke. Wie heißt die hier eigentlich? Keine Ahnung, aber wir tren nach Cording Wir fahren über die keine Ahnung Brücke nach Cing Park und dann nach Seenland. Genau. Ja, hier sind überall Brücken. Richtig schön. Da drüben wird eine neue gebaut. Boah. Die Friedhöfe in Dänemark haben gutes Wasser. Bevor ich mich jetzt von Franzi hier auf dem Weg durch Dänemark trenne, wollen wir uns noch mal kurz das Fahrrad gemeinsam anschauen. Du bist bisschen anders unterwegs, nämlich komplett aut. Ja, ich habe ein Zelt dabei, Schlafsack, Isomatte, Kocher, Kaffee. Warte mal, wo ist das hier alles drinne? Also Zelt ist wo? Mein Zelt ist hier. Mhm. Zusammen mit dem Schlafsack und meinem Kopfkissen. Erste Höfetasche hinten dran. Hier habe ich Isomatte und Klamotten drin. Werkstatt. Äh und hier vorne ist das drin, was man irgendwie schnell braucht, wo man schnell rankommt. Und hier ist mein Brillenet. Ach ja, und auf der anderen Seite Küche und Bad. Das heißt, heute Abend geht’s in so ein Schelter, ne? Hast du gesagt, Schelterplatz. Genau, aber ich werde dort mein Zelt aufstellen, aber ich muss schon sagen, es hat ein Reiz Franzi. Also ganz ehrlich, es hat einfach ein Reiz und das gute Teil ist auch noch ein Stahlrahmen. Wie schwer ist das Teil? Ich würde es mal anheben, wenn ich darf. Halleluja. Also, ich krieg es gerade so hoch. Schätze mal 50 hat, oder? Nein, nein. Oh mein Gott, das wird noch unter 30 sein. Ja, also ich habe ohne Gepäck wiegt mein Rad 12inh Kilo. Krass. Dafür haben wir festgestellt, sind natürlich die hier. dünnen Reifen einfach ziemlich ungeeignet für Bike Packing. Ja, macht es doch mit wie viel Breite hast du jetzt? Ich hab 35. 35 Ja, also das macht durchaus Sinn. Ähm ja, also unter 35 wird’s auch sportlich. Es hat auch was einfach entspannt unterwegs zu sein, da anzuhalten, wo man eben ja, wo es schön ist. Also hier z.B. Ja, wenn man da rausguckt, überall Wasser, geile Plätze. Also warum nicht, ne? Also das ist so. Ich werde mir jetzt den nächsten Mirabellenbaum suchen und mein Mittagessen kochen. Klingt verlockend, aber für mich heißt es erstmal weiter, weil ich habe noch gute 100 km auf dem Tacho, ne, bis Kopenhagen. Und immer dran denken, Schönes hat Vorrang. Ja. Ja, ich werde es auf jeden Fall mitnehmen im Herzen. Also, vielen, vielen Dank. War schön. So, ich mach [Musik] ein paar Kilometer vor Kroge hier äh auf Dänemark. treffe ich eine junge Dame aus Berlin und wer das ist, wohin sie fährt, wird sie uns jetzt verraten? Mein Name ist Emilia. Ich komme aus Potzam und studiere dort Architektur und mach gerade in meinen Silvesterferien kleine Bikepacking Tour. Du bist quasi auch Autag unterwegs, ne? Also mit Zelt mit allem drum und dran. Ja, also versuche eigentlich so wenig wie möglich Geld zu bezahlen und deswegen äh überall zu schlafen, wo ich f hier in Skandinavien dann den Shelters und auf den kostenlosen Plätzen und deswegen habe ich alles dabei. Sehr gut. Und ich gucke hier schon so in die Tasche bei dir rein. Da guckt ein Malpinsel raus. Zeig mal her das Ding. Und was hast du damit vor? Ähm ja, ich studiere Architektur und ich studiere an der Fachhochschule und da haben wir noch sehr viel so praktische Zeichen Übungen und macht mir sehr viel Spaß, deswegen habe ich mein Aquarellzeug mitgebracht. Wow, also du hast auch noch Farben irgendwo im Gepäck. Hier ist mein mein Zeichenquipment drin. Also Emilia, ich wünsche dir eine gute Fahrt und allzeit gute Bilder und alles was du mitnimmst. Danke schön. [Musik] Also das ist Bikepacking Mode vom Feinsten. So, der Blick geht auf jeden Fall auf das heutige Ziel. Kopenhagen sieht man da am Horizont. Jetzt sind es noch knapp 30 km. Also beide noch mal ein bisschen lockern und dann volle Kraft voraus oder wie man sagt. Das sind die Radwege hier in Dänemark. Flach guter Asphalt und wenig Schildernickschnack und Fahrräder haben wirklich Vorfahrt. Also das ist Wahnsinn. Ich bin echt beeindruckt, [Musik] richtig smart. Habt ihr das gerade eben an der Ampel gesehen? Da kannst du dich einfach an der Seite kurz festhalten. Muss nicht ausklicken. Ja, das meine ich. [Musik] Krass oder? So sieht das Teil aus. Ich bin schon gespannt da hier drin zu schlafen. Mega cool. Ich bin echt fasziniert. Also, man passt gut rein. Man hat auch genug Platz hier eigentlich, um noch so ja, den ganzen Stuff, den man jetzt nicht draußen lassen möchte, hier reinzubringen. Mein Rade steht direkt vor der Tür. Ich glaube, das ist eigentlich verboten. Regel Nummer ein ist auf jeden Fall, dass man hier ruhig ist in diesem ganzen Raum. Also, telefonieren wä jetzt nicht erlaubt. Ähm ja, aber ist mega schön. Also, ich fühle mich hier nicht eingesperrt. Das ist echt entspannt. Det hedder Mørbrakyde, og det er med mørbrøffer, cocktailpølser og bacon i paprikasovs. So Leute, ich versuche jetzt mal diches Essen. Ich habe keine Ahnung mehr, wie das heißt. Schau mal rein hier. noch ziemlich früh, aber ich werde hier noch ein bisschen bevor ich mit dem Zug rüber fahre mir die Stadt angucken. Und jetzt fahren wir mal noch zum Hafen. Ja, übrigens dieses Tivoli, wo ich gerade eben davor stand, das ist ein riesiger Vergnügungspark mit Achterbahn. Guckt euch das an, ey. Krass, [Musik] [Musik] sieht Ich [Musik] bin jetzt hier im Hauptbahnhof. Ich muss jetzt hier auf einen dieser großen Anzeigetafeln meinen richtigen Zug hoffentlich finden. Ja, ich hoffe, dass da noch ein bisschen Platz ist dann für mein Rad. auch hier am Bahnhof zählt, wenn man nicht weiter weiß, einfach fragen. Also, die Leute sind super hilfsbereit. Jetzt gehe ich an Gleis und dann geht hier in 15 Minuten, also fährt alle 15 Minuten nach Malm. [Musik] [Musik]
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Meine Vorstellung von Romantik ist jemand, der sich an meine Kaffeebestellung erinnert, ohne dass ich eine Erinnerung brauche💝