Moin 👋 habe gestern endlich mein Projekt zu Ende gebracht. Vor ungefähr 2 Jahren habe ich mir ein altes Rennrad gekauft – ca 70 Euro und es als commuting Rad für meinen 2 km langen Arbeitsweg verwendet. Da jetzt meine Arbeitsstelle knapp 18 km entfernt ist dachte ich mir das es sinnvoll wäre mein Fahrrad etwas aufzufrischen. Daher habe ich das Fahrrad komplett auseinander gebaut. Denn Rahmen komplett mit Rostumwandler eingesprüht und Klarlack noch aufgetragen – ich weiß das es nicht perfekt geworden ist, mir geht es aber auch eher um die Funktionalität. Tretlager wurde gegen Patronen ausgetauscht und als ich im Decathlon war konnte ich nicht wiederstehen die aero bars anzubringen. Außerdem habe ich noch ein größeres Zahnrad angebracht – ich vermute das das Limit ungefähr bei 35 kmh liegt, da mein altes Fahrrad bei 25 kmh wegen der Übersetzung "Schlapp gemacht" hat.

Was sozusagen alt am Fahrrad ist – Rahmen, Lenker, räder, Sattel

Möchte lieber nicht zusammen rechnen
was das alles gekostet hat 😀😀

by Silver-Ad1801

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3 Comments

  1. CompetitiveAd872 on

    Dein Geld. Deine Entscheidung. Wenn du damit gluecklich bist, dann ist es halt so. Freu dich darueber. Ist ja auch ein schoenes Erlebnis, bisschen am Lieblingsbike rumzubasteln. Ich find’s sackhaesslich.

  2. AgitatedCandy3870 on

    Es muss dir gefallen. Das ist doch das einzige, was zählt.

    Ich persönlich finde das Rad jetzt nicht besonders ansprechend. Das sieht für mich ziemlich lieblos zusammengebastelt aus. Gerade die Aerobars sind halt einfach ein krasser Stilbruch. Und ich verstehe nicht, warum du die für einen 18 km Weg zur Arbeit brauchst. Wenn ich bewusst in so ein Rad investieren würde (und nicht nur die Funktion erhalten will), würd ich zumindest versuchen, einen halbwegs passenden Retrolook/Restomod-Look zu erhalten.

    Aber wie gesagt: Es ist dein Rad, es muss dir gefallen. Und wenn es sich für dich so gut fährt, ist es doch top.

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