Die 21. und letzte Etappe der Vuelta a España 2025 konnte nicht wie geplant beendet werden. Das Peloton wurde ca. 55 Kilometer vor dem Ziel in Madrid von der Rennleitung gestoppt. Grund dafür waren einmal mehr pro-palästinensische Protest-Aktionen, in Folge derer tausende Demonstranten die Strecke und den Zielbereich besetzten. Die Sicherheit für die Fahrer war nicht mehr gewährleistet.
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Ja, und ich von ungefähr mehr als 15 000 Bäume im Retiropark. Die grüne Oase im Zentrum Madrid ist das. Malisebike haben wir in der Spitze. Die werden gleich als erste Mannschaft hier so durchfahren können. Ups. Ja, jetzt haben wir genau das, worauf wir auch gewartet haben. Die Aktivisten, die Demonstranten versuchen hier das gesamte Fahrerfeld aufzuhalten. Wir hatten das gestern gesehen, da sind sie alle zumindest mal das, was wir mitbekommen und gesehen haben, ohne größere Schwierigkeiten durchgekommen und solange das hier in Frieden abläuft, jetzt wird das Ganze wieder neutralisiert, dann rollen sie von hinten wieder ran, dann beginnt das Spielchen von vorne. Klar, das hätte auch am letzten Tag nicht fehlen dürfen [Applaus] und dadurch, also ich bin da echt, wenn ich jetzt seh, dass Fahrer da wirklich täglich angegriffen werden, geschupst werden, da fällt mir es jetzt wirklich an Verständnis jetzt. Also wird erstmal angehalten, neutralisiert. Ja, die Fahrt wurde gerade aufgenommen. Wir haben ja gesehen, dass sie wis man diese Bike an der Spitze des Feldes unterwegs war, das Tempo angezogen hat. Die Sprach drüber. Gleich sind wir bei der ersten Zieldurchfahrt. Wir kommen also auf diesen abschließenden Parcours und jetzt muss dann erst mal gewartet werden und diskutiert werden, was macht man überhaupt? Und die Polizeikräfte gerade an diesem letzten Tag dieser Spanien Rundfaht sind dann sowieso noch mal extrem aufgestockt worden, um hier wirklich viele tausende Polizisten am Streckenrand zu haben. Und das ist, guck dir das an, ziemliches Chaos. Das ist die Strecke in Madrid. Das Thema ist durch, liebe Kollegen. Der Gedanke drängt sich jetzt auf. Ja, also noch scheinen die ja hinter der Barriere zu sein, wo die Polizisten stehen. Ist die Rennstrecke, aber du kannst natürlich hier kein Fahrerfeld mit 60 km hier durchschnicken. 200 m Marke Jens haben wir gerade gesehen. Das Thema ist durch. Ich wollte eigentlich noch über Felix Gall sprechen, den auch gerade am Ende des Feldes gesehen haben, aber das Thema ist, glaube ich, auch erst mal durch und hier sind wir im Zielbereich. Klar, das hier, was wir sehen, das ist dann alles noch mal zusätzlich abgesperrt. Da kommt man erst gar nicht hin. Das sind viele Ehrengäste, VIPs, die sich dort in dies im Streckenabschnitt aufhalten. Aber hier 200 m vor dem Ziel, ja, da kann die Polizei noch so stark vertreten sein. Das ist für die Sportler einfach unterm Strich viel zu gefährlich. Und jetzt wird diskutiert und genau dann, wenn die Sicherheit der Sportler nicht gewährleistet ist, was soll man dann hier diese Etappe zu Ende fahren? nur traurig, wirklich ganz ganz traurig, wenn man sieht, dass es dann immer wieder gelingt, dass man den Radsport, eine Sportart, die öffentlich ausgetragen wird, wo es keine Eintrittsgelder gibt. Wir haben vorhin das Stadio Santiago Bernabeo gesehen, da kommt eben niemand rein, der die Absicht hat in diese Art und Weise zu demonstrieren. Da sind nicht 100 oder 1000 Leute an der Strecke, aber hier beim Radsport ist es einfach relativ umsetzbar, dass genau die Damen und Herren dann an der Strecke stehen und das erreichen, was wir aktuell sehen. Benny, hast du mal über Red Bull Borat Gro wasern gehört, was die Etappe heute betrifft? Nein, jetzt auch noch nicht. Also, die sind davon ausgegangen, dass alles im Griff ist und dass die Etappe, so wie sie jetzt auch gestartet ist, dass sie so abläuft. Es war natürlich schon zu erwarten, dass es immer wieder auch vielleicht zu kleineren Stopps kommen kann, aber das ist natürlich jetzt schon massiv, wenn man das sieht, auch die Absperwergitter, also auf den in der Kurve dort, wo die Bilder waren und das sind noch mal die Bilder von vorher und hier jetzt die jetzt Bilder und ja, also ich bin da auch ein bisschen bei dir. Also, das wird man glaube ich nicht mehr in den Griff bekommen und ja, mal sehen, ob die Etappe dann wirklich gefahren wird oder ob es einfach nur mehr Richtung Busse geht. wie wir das quasi in Bilbau hatten, als die Etappe dann 3 km vor dem Ziel abgebrochen wurde. Jonas Winkelgart, Thomas Pitcock hatten wir dort an der Spitze. Pitcock war ein Disney traurig, denn er hätte dort sicherlich die besten Voraussetzung gehabt, um die Etappe zu gewinnen. Da haben wir noch mal die Bilder, die gerade schon mal eingeblendet wurden. Ich versuche gerade noch mal zu sehen, Berny, das was du angesprochen hast, dass Rennfahrer hier umgeschupst worden sind. Ja, das sehen wir jetzt wieder Kehrermann. Er will natürlich sich auch da den Wegt durch und danach nach der Absperung jetzt sieht man es da, wir da ja, also wo man sagt, man kann gerne der Sache, es dient nicht der Sache, wenn man Gewalt mit Gewalt beantwortet, kann nicht funktionieren. Und schauen Sie mal dort unten, das ist die 200 m Marke. Und wenn man jetzt dort versucht ganz bestimmt mit den entsprechenden Einsatzkräften der Polizei die Strecke abzusichern, dann sind sie irgendwo anders auf der gegenüberliegenden Seite, vielleicht auch irgendwo einem anderen Streckenabschnitt, denn die Runde, die hier gefahren wird, ist nicht ganz 6 km lang, 5,8. Jetzt werden zusätzlich Einsatzkräfte dort angefordert. Wir haben dort hinten, genau das ist nach dem Start und Zielbereich oder dem Zielbereich, was wir dort sehen, eben die Absperrgitter werden dann wieder auf die Strecke gebracht. Aber ja, wie soll das funktionieren im Finale dieser Spanienrundfahrt, wenn die Rennfahrer nachher mit Geschwindigkeiten von 50, 60, 70 Stunden Kilometer auch leicht abschüssig hier in Richtung Zielfahren? Ich könnte mir noch vorstellen, die fahren das ganze neutralen Tempo wie so Art Parade fahren vielleicht noch zwei, drei Runden jetzt auf der Zielrunde. Wer nicht vergessen die paar Störenfriede dort hier stehen tausende 10 000, die einfach das Radrennen sehen wollen. Also jetzt einfach dann sagen, wir gehen in die Mannschaftsbus und fahren nach Hause. täuscht ja auch die Fans, die einfach gekommen sind, um den Sport zu sehen, um die Welter sich anzusehen und ihre Helden ins Ziel kommen zu sehen. Also für die sollte man zumindestens ein bisschen was noch auch bieten, dass die eben nicht jetzt schon 2 d Stunden an der Strecke stehen und auf die Fahrer warten und jetzt plötzlich alles abgesagt wird. Also, ich hoffe, es geht noch weiter. Aber wie ihr schon gesagt habt, richtig Radrennen fahren mit 60 km/h, das erscheint mir jetzt doch auch ein bisschen zu gefährlich. Also vielleicht wirklich fahren die einfach neutral die Rennstrecke zu Ende. Ja, ich meine nur ähm, dass es zumindest eine Siegehrung geben könnte. Das Podium muss ja stehen auf die Platz. Es ist ja aufgebaut. Es steht ja wahrscheinlich schon seit gestern Abend. Die haben wir über Nacht wird es ja meistens immer aufgebaut, damit es bereit ist für den nächsten Tag. Also denke ich, sollte man noch da zumindestens ähm versuchen, das Anschnitt zu Ende zu bringen, auch eine offizielle Siegelehrung zu haben, dass eben ja auch die Mannschaften, die Fahrer da entsprechend ihren Erfolgen nach da auch mal nach oben können und dürfen auf das Podium. Man sieht ja auch wie wie irgendwie wie enttäuscht jetzt alles und wie so wie so ein platterif die Luft raus ist aus aus den Fahrern aus den Teams. So so das war jetzt der große Höhepunkt auf dem wir uns gefreut haben. Extra Trikots Design rotes Fahrrad zusammengeschraubt für Jonas jetzt in diesem Falle ähm und alles jetzt so so in der Luft verschwunden. Das ist natürlich super super frustrierend für die Fahrer. Und wenn das jetzt hier so zu Ende geht, na ja, das lockt dann leider auch jede Menge Nachamungs Täter an. Und was ist denn, wenn du hast den Giro angesprochen, der in 200 Platz sagtest du Kasten 237 Tagen oder so startet, was ist, wenn er gar nicht startet, wenn die W so zu Ende geht und der Gir vielleicht gar nicht starten kann wegen so etwas? Jasegard, der Blick ins Lehre des Siegers dieser Rundfahrt im roten Trikot. Keine Ahnung, was ihm da gerade durch den Kopf geht. Es gibt schon seit über 100 Jahren nicht nur Radsportveranstaltungen, sondern auch seit über 100 Jahren gibt es Proteste durch Fans, durch Arbeiter, durch Landwirte, durch Bauern. Das hat es im Radsport schon immer gegeben. Natürlich auch durch Fotografen, z.B. Spiel auch durch Radsportler selber, gerade wenn wir an die Tour de France 1998 denken. Aber auch ihr beiden habt da schon vieles mitbekommen, vieles erlebt in eurer aktiven Zeit als Rahprofi, aber so wie das jetzt bei der Spanien Rundfah wirklich zu Ende geht, haben wir das noch nie gesehen, haben wir das noch nie erleben müssen, glücklicherweise nicht. Und wir hatten ja schon vor einigen Tagen, als die Spanienrundf, es war der 3. September in Bilbau war, dieses Thema aufgegriffen, dass eine Etappe vzig beendet wurde und quasi an der 3 km Marke die Zeit genommen wurde. Nicht zu vergessen, auch der 9. September, die 16. Etappe, als man dort eben auch nicht guckte das an da unten oder nicht ins Ziel fahren konnte, weil es dort zu viele Demonstranten gab. Und heute hier in Madrid ist es noch schlimmer. Schau sich das eine an. Ja, ich glaube, dass sie die jetzt aber auch die Absperrungen aufgemacht haben, um den äh Unbeteiligten da auch die Chance zu geben, dass sie den Bereich verlassen können. Aber im Endeffekt, wenn man jetzt das sieht, das sind dann eher Ausschreitungen als Demonstrationen. So und das kann man einfach nicht mehr dann an Siegehrung denken, denn äh ja das einfach Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet für jeden Beteiligten bei so einer Siegerung und sehr sehr schade für die Walter Espanier und natürlich für die Fahrer, die drei Wochen hier gekämpft haben für ihre ja Chance am Podium zu stehen. Das sind Bilder, die wir gerade auf der rechten Seite zeigen. Die betreffen den Grand Prix Montreal, der heute durchgeführt wird. Die Kollegen Marrode, Robert Beng und Jean-Claude Lückle sind dort im Einsatz und das ist eines der Vorbereitungsrennen auf die Straßenweltmeisterschaften, die am kommenden Sonntag in Kigali, in Ruanda, in Afrika zum ersten Mal ausgetragen werden. Und wir werden gleich unsere Übertragung leider frühzeitig beenden müssen und werden dann rübergeben zu den Kollegen. Ja, und wenn man diese Bilder sieht, man versteht wirklich manchmal die Welt nicht mehr. Kann doch alles gar nicht wahr sein. Ja, das kann man nicht äh verstehen. Jonas Winkard, der Sieger der Spanien Rundfahrt 2025. Wir grüßen Irmann hier im Gespräch, also dem sportlich verantwortlichen. Wir wollen mal rüber geben auch zu Anders Milke, unserem dänischen Kollegen. Die Frage ist nur, wann sind wir dann komplett am Ende? Wir dürfen uns einfach mal an dieser Stelle bei unseren Zuschauern bedanken, denn es kann sein, dass wir den nächsten 2 3, 4, 5 Minuten relativ zügig uns verabschieden werden. Es war ansonsten, wenn man von diesen Geschehnissen absieht, eine interessante, hochwertige, sportlich interessante und hochwertige Spanienrundfahrt. Vielen finde dank dafür, dass sie uns eben auch im Rahme der dritten Landesrundf über drei Wochen treu geblieben sind, der an unsere Seite waren. Noch mal der Blick rüber und damit die Schalte zu unserem Kollegen anders. Wir haben gerade die Bestätigung, die Etappe 21, die normale Etappe, die Paradeet Etappe nach Madrid ist gecancelt worden. Das ist die Szenerie momentan in Madrid. Man sieht die Barrieren, also wir stehen nur paar Meter von der Ziellinie, also wirklich schwer bewaffnete Polizeikräfte sind jetzt hier. Wir haben Geschichten gehört, dass es sehr sehr schwierig war, die Situation zu managen. Also von allen Seiten gibt es jetzt hier Demonen, das die Situation momentan in Madrid sehr merkwürdige Atmosphäre hier zu sein. Man dachte eigent fühlt sich nicht an als wenn es ein Fahrradrennen war, das die normale Party, die man ja gehaft hätte bei einer Gren Tour. Wirklich surreal eigentlich diese Szenerie. Die Bestätigung haben wir also, dass das Rennen gecancelt ist. Das muss jetzt aber noch bestätigt werden. Ob es vielleicht doch noch eine Siegerehrung geben wird, darauf warten wir jetzt noch. Das ist der Moment hier momentan in Madrid. [Musik]

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30 Comments

  1. Wie könnt ihr eigentlich eure eigene Argumentation auch nur 1% ernst nehmen, wenn ihr immer wieder in das Narrativ verfallt, dass Proteste nur tolerierbar sind, sofern sie nicht stören haha – was denkt ihr denn, was der Sinn von Demonstrationen & Protesten ist? Nur insoweit zu stören und Aufmerksamkeit zu schaffen, dass alle, denen ein unpolitisches Leben und ein unpolitischer Sport lieber ist, die Aktion wieder nach einem Tag vergessen können oder gar nicht erst wahrnehmen müssen? das ist rein inhaltlich argumentativ wirklich an Absurdität nicht zu überbieten

    ps: Almeida wieder sehr stark und brutal konstant gefahren und bei Pellizari & Riccitello bin ich auch echt gespannt auf 26

  2. Ist das Team nicht eigentlich längst ausgestiegen? Was soll denn diese Scheiße? Die Sportler trainieren ihr Leben lang darauf hin und dann dürfen sie ihre Rennen nicht ausfahren? Das ist doch abartig

  3. Ich hab 100% Verstäntniss für diese Demos. Israel vollzieht ein Vöklermord. Dennoch wäre die Akzeptanz viel grösser, wenn sie das Rennen nicht stören, nur begleiten würden. Eine Friedensfahrt daraus machen.

  4. La culpa la tiene el gobierno que veía con normalidad estos actos de sabotaje, esperemos que el próximo gobierno la gente vote con cabeza y salga un presidente responsable en España

  5. Historicamente estoy con los judios, comunistas,gitanos etc. asesinados por los Nazis la SS, la gestapo. Hoy estoy contra el genocidio de palestinos, asesinados por Nazis, fascistas. sionistas e imperialistas israelies – no se puede esconderse tras el deporte para ocultar lo que esta ocurriendo . Occidente por un guerra criticable e invasora no ha tenido problemas para boicotear a Rusia porque no a Israel ………………..

  6. Von einem friedlichen Demonstration ist nicht die Rede. Das ist eine Sauerei, dass sie als Sieger des Vuelta feiern läßt… Abscheulich..!

  7. „Gewalt mit Gewalt beantworten“ alter hackts? Keiner von denen schiesst Raketen auf Tel Aviv oder sperrt die israelische Regierung ein um sie auszuhungern. Man sieht sogar im Video dass Leute HINTER den Absperrungen einfach von cops geschlagen werden. Bitte keine Amateure über Politik reden lassen!!!

  8. Es ist richtig gegen diesen Krieg zu demostrieren, aber nicht so.
    Die Vuelta gehört mit dem Giro und der Tour zu den gröstren Raddportrundfahten der Welt.
    Nächstes Jahr ist wieder Giro Tour ind Vurelta. Und wenn der Isrsel Gaza Krieg weitergeht wird es nöchstes Jahr noch viel schlimmer.
    Das Team Isrsel Premiere Tech sollte sich umbenennen.
    Sonst wird das nächstes Jahr ein Desaster. Schade für den Radsport für die Zuschsuer für die Fans.

  9. Vielleicht waren die gewalttätigen Ausschreitungen bei der Vuelta das Zünglein an der Waage, daß in Gaza seit Heute wieder massiv gebombt wird und sich drei Divisionen zur Stürmung zusammengezogen haben.
    Hättet ihr Chaoten den Ball besser flacher gehalten und friedlich demonstriert.
    Aktion – Reaktion

  10. Israel muss gestoppt werden am Völkermord im Gazastreifen und Apartheid im westjordanland keine kilmagrechtkeit auf bestzen Land und Israel muss solange ausgeschlossen werden bis sie Völkermord und Apartheid beenden und palästina als Staat anerkannen für grechten Frieden nachost zwei Staaten co exstinz Lösungen israel palästina mit geinsamen geteilte Hauptstadt Jerusalem

  11. Und. was hat's nun gebracht? Ist der Krieg jetzt beendet? Haben sich wieder alle lieb? Es nervt nur noch, die haben doch alle ' n Knall!!! Aber man muß ja heutzutage alles gutheißen, wenn nicht ist man gleich rechts. Aber es wird nicht mehr besser werden, im Gegenteil! Schöne neue Welt🤮🫣🤢

  12. Ich habe für diese Art von Demonstranten überhaupt kein Verständnis! Einfach nur schwachsinnig, dafür so ein Sportereignis lahm zu legen!
    Mir tun die Zuschauer leid, die sich wirklich für den Radsport interessieren und mit solchen Aktionen enttäuscht werden.

  13. Gewalt mit Gewalt beantworten ???? Lieber K8mmentator … der Radler hat einen Schubs bekommen … keine Frage, das ist nicht fein … in Gaza werden sie zu Tausenden abgeschlachtet … … …

  14. Für diese „Aktivisten“ habe ich auch kein Verständnis. In Wirklichkeit sind sie unsoziale Störenfriede, oft auch Straftäter und manche Terrorunterstützer, wenn man die Fahnen so sieht.

  15. Spanien hat einfach kein bock auf Einen Völkermord verteidigende Juden. Wofür die Aufregung, der Spanische President hat die Protestierenden gelobt und die Polizei um Zurückhaltung gebeten. Spanien ist ein souveräner Staat der halt nicht an der Hundeleine wie die Deutschen hängt.

  16. La decencia asusta y mucho a todos aquellos que no disponen de una conciencia limpia. Los españoles trabajamos para no ensuciar nuestra conciencia como aquí quedó demostrado. Que cada pueblo haga su propio trabajo en esta dirección. Así de simple, a quien guste, bien, a quien no … también.

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