In diesem Video packen wir das ADO Air 20 Pro aus und schauen genau hin: Was macht dieses kompakte Falt-E-Bike besser als die Konkurrenz? Dank Riemenantrieb, Automatikgetriebe und einem wirklich fairen Preis könnte es der ideale City-Begleiter sein. Aber hält es wirklich, was die Werbung verspricht? Wir klären’s im Unboxing! #adobike #ebike #test ⚡KLICKEN ⚡LIKEN ⚡ABONNIEREN

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Ah ja, super. Das ist ja wirklich mega einfach. [Musik] Hallo Freunde und herzlich willkommen zu diesem Unboxing Video. Wir schauen uns heute mal das neue ADO Air 20 Pro an. Dafür bin ich jetzt hier schon auf der Internetseite und da seht ihr schon dieses Bike und wer kennt, der weiß ja, dass sie halt eben schon sehr stilistische leichte Bikes vor allem auch bauen. Aber hier ist jetzt eines ganz neu. Bekommt das ganze als Pear oder als Ultra Version, entweder Zweigänge oder dreänge, weil man da diese Barfang Fliegenkraftnabe mit eingebaut hat und ja, das ist ein ganz cooles System. Da müsst ihr nicht mehr so viel machen. Eigentlich müsst ihr gar nichts mehr machen, außer an die Pedale latschen. Hier sieht man das noch mal sehr schön, wie das ganze funktioniert, vor allem auch mit Riemenantrieb. Ich bin gespannt. Ich gehe mal jetzt auf bestellen. Was kostet der Spaß? Hier jetzt aktuell noch Aktionspreis 1499 € und wenn ihr die Ultra Version nehmt 1799 €. Ja, Ultra ist aber aktuell ausverkauft. Dann müsste also bei der Provion bleiben und dann gibt’s das Ganze in grau und in diesem Blau. Ja, warum nicht? Ich würde sagen, der Karton steht schon hier. Wir packen das Ganze mal aus, gucken es uns mal an und dann könnt ihr schon mal in die Kommentare schreiben, wie ihr die Adobikes generell findet, ob ihr schon Erfahrungswerte gemacht habt. Das würde mich auf jeden Fall mal interessieren. เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] Ich [Musik] will mal schauen, was das Bike wiegt, bevor wir loslegen. 19,43 kg. Ja, Freunde, das ADO R20 Pro steht und wir schauen es uns jetzt mal genau an. Der Lieferumfang ist soweit vollständig. Wir haben eine deutschsprachige Bedienungsanleitung, wir haben ein Tool Set, ein Ladegerät, es ist alles mit dabei und der Aufbau ist take it easy. Ihr müsst eigentlich nur noch tatsächlich jetzt hier den Akku, der gleichzeitig auf Sattelstütze ist, genauso wie den Lenker anbauen und noch zwei Pedale und that’s it. Das war’s. Take it easy. Ganz einfach in 5 bis 10 Minuten erledigt. Und jetzt schauen wir uns das Bike mal im Detail an. Was kriegt man jetzt eigentlich für 1499 €? Als allererstes bekommt ihr ein E-Bike mit unter 20 kg Aluminiumrahmen und 120 kg Zuladung. Jetzt seht ihr schon, das ist ein sehr kompaktes Bike. Das heißt, das eignet sich natürlich ideal zum Mitnehmen. Egal, ob es jetzt Bus oder Bahn sei, schaut da gerne mal auf die Webseite von ADO vorbei. Da gibt’s gerade eine Aktion, dass ihr beispielsweise eine Tasche umsonst mit dazu bekommt. Jetzt mache ich mal eins. Ich mache mal hier hinten einfach mal zack das ganze Ding runter hier mit dem Akku. Und jetzt klappe ich das Bike mal zusammen. Mal gucken, wie einfach das ist. Ah, ja, super. Das ist ja wirklich mega einfach. So. Jawohl. Und jetzt nur noch den Lenker runterklappen. Ma ich auch so. B. Jo. Und schon steht das ganze. Das Bike steht jetzt hier natürlich zum Teil erstmal auf den Pedalen, die ihr auch abklappen könnt. Und zum anderen hat ADU hier hinten ein Magnetsystem verbaut, sprich Magnet mit Platte. Und das Ganze ist auch so gestaltet, dass der Magnet hier nicht so schnell rausrutschen kann. Also auch eine tolle Lösung, dass das Bike einfach in Position bleibt. Und ich muss auch sagen, dass das Scharniersystem wirklich sehr einfach zu bedienen geht. Das Bike ließ sich ganz einfach zusammenklappen. Das ist schon mal ein Vorteil. Hier laufen die Leitungen lang. Der Akku ist gleichzeitig auch Sattelstütze. Also ein großer Vorteil, dass man das Bike einfach zusammen und vor allem auch wieder auseinander klappen kann. So, ich schauen mal, ob das wirklich so einfach ist, wie ich es gerade gesagt habe. Oh ja, sehr schön. Einfach so. Achtet da auch auf die entsprechenden Markierung für ein Lenker und vor allem auch hier für den Akku, der gleichzeitig auch die Sattelstütze ist. Spike ist übrigens für Fahrer und Fahrerin gemacht zwischen 1,50 m und 2 m. Mag man gar nicht glauben, so kompakt wie die ganze Nummer hier ist, aber man kann das hier ordentlich rausziehen, sichern. Seitensteller raus. Timo erledigt, steht. Dazu gibt’s jetzt noch die 20 x 1,95 Zoll Bereifung von der Firma Shayang. Jetzt haben wir hier ein Reflektor für vorne, ein Reflektor für hinten. Müsste man sich dann gegebenenfalls noch mal komplettieren. Und dazu kommen jetzt noch die 160er Bremsscheiben für vorne und hinten und ein vollhydraulisches Bremssystem mit zwei Kolben ebenfalls für vorne und hinten. Die Schutzbläche sind aus Aluminium und Waren bereits montiert und sind vor allem auch im Lieferumfang für vorne und hinten enthalten. Die Federgabel könnt ihr euch in mehreren Stufen einstellen und auch sperren und auf der anderen Seite da könnt ihr euch noch den Prelout einstellen. Der Federweg erscheint mir erstmal ausreichend. Ein vernünftiges LED Vorderlicht. Samtreflektor ist auch mit dabei. Und die Kabel sind in Summe gut verlegt, so dass wir uns hier nicht ins Gehege kommen, falls wir mal voll einlenken. Die Lackierung von dem Rahmen gefällt mir richtig gut. Dieses Antrazit mattgrau ist genau mein Ding. Hier vorne am Steuerrohr sind die Schweißnäter auch direkt runtergeschliffen worden, so dass wir einfach einen clean Look haben. Hintenrum sieht man natürlich die Schweißnähte, aber auch das ist für einen Alurahmen völlig in Ordnung. Die Rahmgeometrie ist so geschaltet, dass ihr natürlich hier auch direkt reingreifen könnt, um das Ganze als Griff zu benutzen. Und somit lässt sich das Bike natürlich einfacher transportieren. Spannt ist jetzt hier unser Antriebsstrang. Wir haben zum einen Drehmomentssensoren verbaut. Zum anderen haben wir jetzt hier ein Riemantrieb, sprich ein Carbonriemen Halbwertzeit ca. 30.000 km und dazu kommt jetzt noch, dass wir hier vernünftige Kurbelarme haben und natürlich auch Pedale, die ihr hier abklappen könnt. Das ist praktisch, wenn ihr das Bike mal transportieren müsst. Nein, das ist kein Singlespeed System, sondern wir haben hier die Integration von dem Barfahrmotor mit 36 Volt 250 Watt und einer Fliegerkraftnabe. Das bedeutet, dass hier je nach Geschwindigkeit in zwei Gängen unterschieden wird. Ihr startet natürlich im ersten Gang und je nach Geschwindigkeit wird dann der zweite Gang automatisch hinzugeschalten oder eben wieder zurückgeschalten und in der Ultra Version habt ihr sogar die Version mit dreigängen und wer warfang kennt, der weiß, dass sie sehr leistungstarke Motoren verbauen. Diesen Antriebssrang kenne ich schon, habe ich schon bei anderen Bikes gesehen, bin es auch schon Probe gefahren, ist ein tolles Gimmick, vor allem in so einem kleinen Bike. Ist es mal was Neues, probiere ich gerne aus. Eigentlich kenne ich es bisher noch aus dem Fatbike Bereich. spannend das jetzt hier mal bei ADO Probe zu fahren. Dazu gibt’s jetzt noch ein vollintegriertes LED-Rücklicht mit Blinkerfunktion, allerdings ohne Bremsichtfunktion, was ich wieder ein bisschen schade finde. Der Gepäckträger ist ein praktisches Gimmick. Ja, ein bisschen schwierig jetzt hier Seitentaschen anzubringen, aber zumindest habt ihr die Möglichkeit hier noch ein Korbsystem oder ähnliches anzubauen. Schaut do einfach mal am Zubehör von ADO vorbei. Jetzt kommen wir zu der Besonderheit von dem Adobike. Das natürlich der Akku, der gleichzeitig Sattelstütze ist. Der hat ca. 36 Volt und 10,2 Amperestunden, das sind Roundab 370 Wattstunden. Geladen wird mit 2 Ampere, das heißt in 5 bis 6 Stunden ist euer E-Bike wieder voll aufgeladen. Das Bike wird jetzt bzw. der Akku mittels diesem Stecker jetzt hier mit dem Bike verbunden. Hier oben befindet sich jetzt die Ladebuchse. Ja, dass ihr schon mal Bescheid wisst. Ihr könnt das Ganze natürlich rausnehmen. Der Vorteil ist folgender: Na, ist ja ganz klar, ihr müsst das Bike nicht mehr zusammenklappen, um hier irgendwie an den Akku ranzukommen, sondern der Akku ist jetzt hier gesichert über diesen Schnellspanner mit Schloss. Zwei Schlüssel sind ebenfalls im Lieferumfang. enthalten. Und wenn ihr das Bike einschalten wollt, müsst ihr einfach nur dieses Knöpfchen drücken. Der befindet sich direkt unterm Sattel. Und Sattel ist hier natürlich auch das Stichwort. Wir haben jetzt vorne das Fahrwerk. Hier geht’s jetzt natürlich nicht mehr, dass wir noch eine gefederte Sattelstütze oder so verbauen können und ein zentrales Fahrwerk haben wir jetzt auch nicht mehr, sondern ihr müsst euch hier auf die Polsterung verlassen, wem das nicht reicht. Der müsste sich gegebenenfalls noch mal ein Überzieher holen oder eben na ja, den Sattel austauschen. Die Frage ist immer, ist so ein Bike wirklich für Langstrecken gemacht, ja oder nein? Ja, schreibt’s gerne mal in die Kommentare, was ihr dazu sagt. Den Lenker könnt ihr natürlich bequem runterklappen, das habt ihr ja gerade schon gesehen. Und ihr könnt euch diesen natürlich in der Höhe einstellen. Hier hätte ich mir bloß noch eine Skala gewünscht, dass wenn es unterschiedliche Fahrer oder Fahrerinnen gibt, dann kann man sich das Ganze schneller individuell wieder auf seine Größe einstellen. Und wem das immer noch nicht reicht und ihr sagt, okay, ich will das Bike eigentlich gar nicht zusammengeklappt transportieren, kein Thema. Ihr könnt auch den Lenker komplett abbauen, ja? Einfach hier den Schnellspanner lösen, dann legt man das seitig und dann kann man das natürlich auch hinten einfach so in die Parkgarage einparken, das Bike. Die Griffe sind hochwertig gemacht, fassen sich auch gut an. Wir haben jetzt hier keine Handbeinauflage, das muss man wissen. Die Bremse bietet einen guten Druckpunkt und die Klingel, die ist gut zu erreichen. Das Display dürfte ja vielen von euch schon bekannt sein. Ihr habt jetzt hier drei Fahrstufen, Geschwindigkeit, Akkustand, Trip Odo. Man sieht also auch wirklich alles, was jetzt hier wichtig ist. Hier unten habt ihr dann noch mal für den Blinker hinten die Anzeige und hier unten befindet sich auch noch mal eine USB-C Ladebuchse, um jetzt euer Zubehör sprich Handy zu laden, denn der Vorteil ist ja wirklich der, man hat immer noch Platz, linke Seite, rechte Seite um gegebenenfalls noch einen Handyhalter anzubauen. Und dann könnt ihr noch ins Untermenü gehen, plus minus gedrückt halten, viermal die null eingeben und dann habt ihr hier noch die Möglichkeit so ein paar Einzeleinstellungen vorzunehmen. Boost Gear lasse ich alles mal so. Power Mode. Ja, passt auch bei mir. Display Info. Okay. Language gibt’s auch in Deutsch. Sehr schön. Ja, Bluetooth, Passwort, Werkseinstellung könnt ihr hier zurücksetzen und beenden. Also, es gibt noch so ein paar Feineinstellungen, die ihr hier im Untermenü vornehmen könnt. Schaut da gerne auch noch mal in die Bedienungsanleitung. Freunde, ich ma natürlich noch mal eine kleine Sitzprobe für euch. Ich selber 1,90 m. Gut, 93,5 kg leicht. Platz habe ich zu genüge, das reicht jetzt hier auch. Abstand, Knie und vor allem auch Lenker. Ich komme hier nicht ins Gehege, das ist schon mal schön. Das Bike ist relativ leicht, 19,5 kg, das schon mal gut. Ich könnte hinten noch ein bisschen was transportieren, gegebenenfalls vorne noch ein Korbsystem anbauen und wenn ich möchte, kann ich auch über die App mir noch ein paar Einstellungen vornehmen oder hier Navigation und Co. anzeigen lassen. Zumindest war es bisher so bei den damaligen Adobikes, die haben dasselbe Display gehabt, sollte hier auch nicht anders sein. Neu ist eben wirklich diese Fliegkraftnabe von Barfang in Kombination mit einem sehr leichten, kleinen und vor allem auch klappbaren Bike. Da bin ich gespannt, wie sich das fährt. Wer ADO kennt, der weiß, dass sie ein Antriebsstra haben, wo der Motor sehr gut harmoniert mit dem Drehmomentsensor. Fühlt sich immer sehr luftig, sehr leicht an, wenn man da in die Pedalen tritt. Ich hoffe das jetzt hier genauso. Schreibt ihr mal in die Kommentare, ob ihr schon Erfahrungswerte mit der Firma ADU gesammelt habt und wie ihr vor allem auch dieses ADU R20 Pro findet. Ja, das wird mich mal interessieren. Macht aber erstmal einen wirklich guten und vor allem auch wertigen Eindruck. Gibt’s jetzt nicht viel, was man da meckern kann, außer vielleicht noch ein paar Reflektoren dran. Gut, Sebium und hinten Bremslicht. Den Rest probiere ich aus. Auch der Seitenständer funktioniert. Bike steht. Ja, und darum geht’s ja am Ende. Ja, Leute, kleines kompaktes Bike mit, muss man jetzt wirklich sagen, der hydraulischen Bremse, Drehmomentsensor, Riemenantrieb, Barfangnabe, dann halt eben der Sitzsattelkonstruktion, die wir da haben. Und dazu noch die gewohnten Funktionen von ADO und auch die Qualität jetzt vom Rahmen abgeschliffen vorne. Das sieht er erstmal alles ganz vernünftig aus und wir haben sogar Schutzbleche aus Aluminium, alles im Lieferumfangen genauso wie ein Gepäckträger und man muss kaum noch was machen. Das ist schon mal gut. Wichtig ist aber auch der Aftersales. Wie sieht’s da am Service aus? Wie zufrieden sind die Kunden? eigentlich mit ADO, wenn ihr schon Erfahrungswerte gesammelt habt und habt seht meinen Kanal vielleicht sogar zum ersten Mal oder ihr seid schon Abonnent und habt selber ein ADU, schreibt mal in die Kommentare, welches Modell ihr habt und wie es da ausschaut. Hattet ihr schon mal ein Problem, wie ist der Service? Wird mich interessieren, weil genau diese Transparenz, diese Offenheit und Ehrlichkeit würde ich dann gerne mit reinnehmen in mein Review, um das Ganze natürlich dann vollumfänglich bewerten zu können. Aber alles, was ich jetzt hier sehe, sieht erstmal fair aus. Fairesverhältnis, gutes Setup. Jetzt seid ihr dran. Schreibt in die Kommentare, was ihr von ADO haltet und macht dann nur noch eins klicken, liken, abonnieren und dann sehen und hören wir uns beim nächsten Mal wieder.

7 Comments

  1. 💬 Jetzt bist du gefragt: Würdet ihr das ADO Air 20 Pro als City-Bike nutzen – oder setzt ihr lieber auf ein klassisches E-Bike? Schreibt’s uns in die Kommentare!

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