Für uns ein Pflichttermin bei den großen Triathlon-Rennen: der Blick in die Wechselzone. Nils Flieshardt hat sich auf der Promenade des Anglais von Nizza umgeschaut und die Weltmeisterschafts-Set-ups der Profis und Agegrouper analysiert.

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#wechselzone #ironman

So, liebe Triathlonfreunde, ein letztes Mal stehen wir in der Wechselzone der Iron Man WM in Nizza. Ja, voraussichtlich 703 kommt alles noch, aber wir wollen natürlich wissen, was wurde hier eingecheckt und es hat schon angefangen zu regnen und ein Gewitter droht, ne? Und bevor das hier richtig ballert nachher, wollen wir mal gucken, was hier für Krache eingecheckt sind. Also mitkommen und mal schauen, was es geht. [Musik] bleiben wir gleich stehen hier vorne Thomas Sini habe ich vorhin mit dem Besitzer gesprochen. Jörg aus Deutschland habe ich gesagt Jörg warum kein Triathlonrad und sagt er na ich fahre immer mit dem lieber die runden Rohre ist einfach eine sty Frage. mag er lieber. Er hat gesagt, es wird stockfinstere Nacht, bis er wieder hier ist. Aber das ist der Spirit. Egal, Thomasini, wir werden verfolgen, wo Jörk ins Ziel kommt. [Musik] Oha, viele Schlachten geschlagen. [Musik] Vorhin haben wir mit einem Starter gesprochen, der gesagt hat, wenn ihr mal was ganz besonderes sehen wollt, ein Canyon, an dem nichts gemacht wurde, da müsst ihr mein Rad filmen. Habe ich gesagt, da gucken wir mal drauf, aber dann hat er gesagt, ah nee, doch nicht, ich habe den Flaschenhalter geändert. Habe gesagt, dann bist du raus, das geht nicht. Oh, hier stark Rennrad insgesamt gefühlt ein bisschen weniger als bei das bei der letzten WM, als die Männer hier am Start waren. Jetzt doch sehr, sehr viele Zeitfahrmaschinen am Rad, aber natürlich auch immer wieder Eerorenner und hier natürlich auch richtig richtig cool gemacht, finde ich, mit dem Lenkerband, dass das so diese ja, den Farbverlauf aufnimmt mit dem Blau und das Rad, das nach hinten auch nach hinten dunkler wird. Da hat auf jeden Fall einer mal genau richtig hingeguckt und ist auch für den Kurs vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn man einfach nur ins Ziel kommen will. Also sehr sehr cool, finde ich so von der Optik auf jeden Fall gute Idee. Ha, kein Wechselzone Zonen Video ohne einen Diamond. Ich habe es schon oft gesagt, wenn man richtig richtig Gas geben will, was Lackierung angeht oder wenn man so ein Themenbike machen will, dann bietet sich das Diamond natürlich immer fantastisch an, weil man einfach so wahnsinnig viel Fläche hat an seinem Rad und da kann man alles aufnehmen und ja von vorne bis hinten durcharbeiten. Hier auch mit den gelben Dekills auf den Laufrädern. Stimmiges Konzept. Ja, insgesamt auf jeden Fall natürlich es man muss sich immer wieder dran erinnern, dass es noch was Besonderes ist. Wir haben vorhin von Serienrädern gesprochen. Sehr, sehr, sehr viele Athleten auch außerhalb des Profizirkus haben mittlerweile solche Cockpits auf ihre Räder geschraubt. Alle, die sowas machen, geben natürlich Gas hier mit den Between the Arms Lösung. Der Gorilla Cage. Ich glaube, ich weiß nicht, wie viel die von denen verkaufen haben in den verkauft haben in den letzten Jahren. Es ist einfach der Flaschenhalter, der Flaschen gut festhalten kann und für alle Fälle natürlich auch sieht man bei den Profis, wie bei den Troopern hier die Gummis immer angebunden, damit man das einfach hinten um die Flasche rum machen kann, damit sie nicht flöten geht. Also hier auf jeden Fall jemand von den Aopern, der sich sehr, sehr viel abgeschaut hat bei den Profis und dann sein Rad so hingetweakt hat, dass es für ihn passt und dass er eben sein Cockpit hier raufbauen kann. Krasser Sattel auch noch am Start. Sieht schnell aus. Oder halt eben Oldschool, ne? Rahmenschaltung eben von Jörg das Rad. Das war ein modernes Rad, sagen wir mal so. Zwar Stahlrahmen, aber noch gar nicht so alt. Hier haben wir auf jeden Fall eine Variante, die schon ein bisschen mehr Kilometer auf dem Puckel hat. Aluminium in dem Fall kein Stahl, aber wir sehen hier ja Mountainbike, Trackingpedale, Aluminiumrahmen. Geht. Oha, da werden Erinnerungen wach. Das Simplon Nexio. Auf dem Bike, also nicht auf diesem Bike, aber auf dem Simplon Nexio, habe ich meine vor 10 Jahren meine erste Langdistanz in rot gemacht. Aber nicht wie hier mit Rennlenker, sondern ich habe mich damals entschieden, das umzubauen zu einem Triathlonrad. Das war nämlich damals gar nicht so selbstverständlich und es gab noch nicht so viele Eero Renner. Das war gerade so die Zeit, in der das losging mit diesen Rahmen, äh die dann auch wirklich also Rennenradrahmen, die aerodynamisch geformt waren. Und äh das Problem damals war, die waren im Vergleich zu normalen Rennrädern erstens meistens sehr schwer und zweitens super weich im Lenkopf, weil durch diese flächigen Formen, das hat man einfach damals noch nicht so gut hinbekommen. Das Nexio war eins der ersten Räder, die wirklich in beiden Kategorien vorzeigbare Werte, also es war steif genug und es war auch nicht so schwer, dass man sagt, okay, ich habe jetzt hier auch wirklich einen Vorteil durch die Aerodynamik und wie gesagt, man konnte es umbauen und das hat er jetzt nicht. Er hat hier die Sattelstütze nach hinten gekröpft. Es gab für dieses Rad damals sogar eine nach vorne gekröpfte Sattelstütze sodass man wirklich ein vollwertiges, fast vollwertiges, würde ich mal sagen, Triathlonrad dausmachen konnte. Also steht’s immer noch. You can do it steht auf dem Oberrad. Immer noch gut. Hier auch am Factor, wir haben es vorhin gerade gesagt, also Konstruktionen am Cockpit sehr wild. Hier lackiert alles total abgestimmt auf die ganzen Oberarme. Und dann dahinter, ja, da kam der Drehmel zum Einsatz und der 3D Drucker, um sich natürlich ein was? ein Gorilla Cage oben drauf zu machen Between the Arms. Man kann natürlich beim Design immer Vollgas geben und kann richtig große flächige Lackierungen und so weiter oder man kann es auch ganz subtil machen. Da muss man fast schon zweimal hingucken. Hier haben wir bei der Scheibe auf beiden Seiten so ein Sugar Skull, so nennt man es, glaube ich. äh finde ich äh finde ich sehr sehr cool auf die sieht so aus, als wenn es dazu gehört. [Musik] Und bei einem steht natürlich immer die Frage im Raum, warum so ernst? Also hier fährt der Joker mit auf jeden Fall auf beiden Seiten. Da kann man es noch nicht so ganz sehen, aber auf der anderen Seite, da wird’s dann deutig. Offensichtlich ein Comic Fan. [Musik] Oha, hier traut sich auch jemand äh ordentlich was zu. Haben wir jetzt schon heute paar mal hier gesehen beim Durchgehen und wird man auch immer wieder One by Blätter mit dann aber einer einigermaßen großen Kassette hinten drauf. Ich hoffe immer für die Teilnehmer, dass sie das richtig ausprobiert haben mit der Entfaltung. Kann man machen, aber man wird schon bei der einen oder einen Rampe muss man schon hinten wahrscheinlich die ganze Kassette ausnutzen, aber das ist schon ein ordentliches Blatt. Was haben wir hier drauf? Wir gucken. 60 ZNE vorne ordentlich. Hier wird auch nichts im Zufall überlassen, was die Reifen angeht. das ist oder vielleicht doch dem Zufall überlassen. Wir werden sehen. Auf jeden Fall Power Time Trial Reifen, also die schnelle Variante. Dann wir drücken wir die Daumen, dass die Straßen sauber und alles äh schön gefegt ist, denn die Reifen geben es her richtig schnelle Zeiten. Viele nutzen übrigens, haben wir hier schon bei ganz vielen gesehen, scheint Iron Man die Teilnehmer ausgestattet zu haben mit einem Höhenprofil, was ich viele auf den Oberlenker geklärbt klebt haben oder aufs Oberrohr, damit man wirklich sieht, wo kommt was erwartet mich kann helfen, wenn der Sauerstoff langsam knapp wird an den Anstiegen. [Musik] Schnellstes Team im Sport. Oh ja, auch stark. Look hat das Thema Aerodynamic schon für sich entdeckt, als wirklich von anderen Rennradherstellern fast niemand darüber geredet hat. Das waren Räder, die ja im Prinzip die hier jetzt mit einem Ererolenker, aber man konnte es ja auch als Rennrad fahren. Und H haben wir schon gesagt, uns ist das wichtig, flächige Rohre, Aerodynamik und dann eben auch mit diesem äh speziellen Vorbau, der auch von Look ist, wenn ich das richtig sehe, ja, und der ist äh quasi Höhen äh Höhenverstellbar über die Inbusschraube und das mehr oder weniger stufenlos. Nun haben sie natürlich nicht damit gerechnet, dass jetzt alle äh Positionen sich in diese Richtung entwickeln würden. Als das Rad rauskam, war es ehrlich, war es eher noch so, dass es flach war, vielleicht ein bisschen nach oben oder sogar nach unten abgewinkelt. Äh, das waren andere Zeiten, was was so das Aerodynamikkonzept anging. Jetzt wollen alle hochsitzen, alle haben die Extensions sehr weit hochgebogen und ja, das gibt der Lenker natürlich auch. Ja. Ja, Qcy kann man immer noch mal wieder zeigen. Immer noch wieder auch eins dieser Räder, wo man sich verwirklichen kann, was Lackierungen und so angeht. Ja, der Löwe. [Musik] Man sieht schon insgesamt alles viel viele Räder sind eingepackt, eingewickelt. Äh ja, liegt daran, dass wirklich für heute noch quasi mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Gewitter kommen wird. Da muss man sich natürlich vorher Gedanken machen, ne? Was lasse ich dran am Rad, was packe ich ein und wenn es nur fürs gute Gefühl ist, äh wasserdicht sind die ganzen Sachen, aber na ja, ich hätte auch ein besseres Gefühl, wenn die Tüte da den Akku verdeckt. Jetzt kommen wir in die Kategorie geiler Lack. Natürlich Track keep das immer her hier jetzt in in dieser ja in dieser Chromoptik, das ist schon ziemlich ziemlich cool. Fährt die gleichen Laufräder wie Patrick Lange vorne ein bisschen flacher, wenn ich das richtig sehe, aber hinten auch die Scheibe und ja letztes Jahr auf Hawaii dabei gewesen, dieses Jahr in Nitza, ein erfolgreicher Athlet. Oh, ein Rose, ein Rose Aeroflyer. Rose hat sich so ein bisschen aus dem Triathlon zurückgezogen, aber wir haben neulich gehört, dass Laura Lindemann gesagt hat, angesprochen darauf, ob sie nicht auch mal Ambitionen hat, hier wie die anderen auf die Mittel und auf die langdistanz und so zu gehen. D hat sie gesagt, na, da bräuchte ich ja erstmal eine Triathlon Maschine von meinem Ausrüster. Na ja, schauen wir mal, ob da was in der Mache ist. Bisher nicht. Oh, wow. Okay, es gibt Boxen und es gibt, ich würde sagen, Kofferräume und dieser Athlet hat sich einen eingebaut. Wahnsinn. Okay, also das ist mit Abstand die größte Rahmenbox, die ich jemals gesehen habe. Es muss Aerodynamik Gründe haben, dass man das will, weil so viel kann man gar nicht einpacken, was da alles reinpasst. Aber das scheint ja Konzept zu sein. Auf jeden Fall, ich bin mir nicht sicher, wie sich das fährt. Das können wir jetzt so nicht beantworten. Ist auf jeden Fall ein erfahrener Athlet. Allh sehe ich hinten, goldener Aufkleber. Also hat schon viel gemacht, aber auf jeden Fall hat er sich Gedanken gemacht, sagen wir mal so über seinen Rad. Hat hier moderne Extensions dran, hat hier nicht den 3D Drucker bemüht, sondern Aluminium, so wie es aussieht. Aber wie keine Ahnung, wo er das her. Auf jeden Fall Gewicht gespart und die Löcher reingebohrt, Fingers crossed, dass das alles hält und dass das alles vernünftig funktioniert. Ist auf jeden Fall ein durchdachtes Konzept. Man kennt das vielleicht als Triathlet, man rennt in die in die Wechselzone und hat so ist noch ein bisschen dizzy vom Schwimmen und findet sein Rad möglicherweise nicht. Hier wurde vorgesorgt auf jeden Fall, also mehr Signalfarbe geht glaube ich nicht. Sehr sehr schön auch natürlich kombiniert mit den Laufrädern und hier vorne eingepackt das Lenkerband. Ja, das ist schon schon ganz cool. Definitiv ein auffälliges Rad. [Musik] Hier das Plasma Sebastian Kinles, altes Rad. Er hat vor ein paar Tagen auf Instagram hat er seine Karre, die er hier damals bei der 703 WM gefahren ist, noch mal gepostet. Eins der ganz wenigen Räder, die er behalten hat, hat er drunter geschrieben, weil das natürlich auch was Besonderes war damals. Äh auch der komplette Lack runtergeschmiergelt. Das war einfach nur roh Carbon und das wurde so leicht, wie man das damals nur irgendwie machen konnte. Äh sah alles noch komplett anders aus als heute, aber damals ja war das einfach so. Und dieses Lack runtermachen, das ist natürlich immer noch, wenn man das Rad von Magnus Dlef sich anguckt, wenn man sich das Rad von Sam Ladlo anguckt, die sind alle runtergeschmiergelt, wiegen unter 9 kg. Das Rad von Sam Lelow ist ist über 2 kg leichter als das, mit dem er hier 23 Weltmeister geworden ist. Und das macht natürlich was aus, aber es gibt auch die anderen Patrick Lange z.B., der hat gesagt, ich liebe meine Lackierung und die muss genauso bleiben, wie sie ist, auch wenn das 100 g schwerer ist. Und wer wissen will, was da sonst so drauf ist, guck noch mal bei uns auf dem Kanal hier. Wir haben nämlich eine Begehung gemacht von Patrick Rad. Da findet ihr alle Einzelheiten, was sie sich dabei gedacht haben. Aber jetzt weiter mit den Bikes der Age Grouern. Agroup her. [Musik] Was tropft hier? Was tropft denn da? Ja, auch hier. Wir haben es eben schon angesprochen, Scott Plasma diesmal auch in einer ganz wilden Variante. Ich meine auch, dass Sebastian auch damals sowas ähnliches gehabt hat, wenn das nicht sogar mal sowas in die Richtung war, aber sein war schwarz und hatte diese blau mit rot und schwarz und so weiter mit dran, aber dieses Neongelb, ja, gilt das gleiche, was wir vorhin auch hatten. Und dann auch noch mal hier die Box im Rahmen, ne, von Drag to Zero. waren die ersten, die sowas damals gemacht haben, die sowas angeboten haben, weil das Plasma einfach diesen Platz nicht hatte. Das war eins der ersten Räder hier mit Trinksystem vorne dran. Das hat man alles mitgedacht und dann haben die Leute gesagt, ja, wo soll ich denn mein Ersatzzeugs und sowas alles hinpacken? Es gab damals noch keine Lösung dafür. Heute ist das gang und Gebe, fast alle Räder haben das. Damals war das nicht so und dann konnten kam Drag to Zero ins Spiel. Simon Smart, der Entwickler, die haben das damals als erster angeboten und dann konnte man eben auch mit dem Plasma alles mitnehmen, was man so an Bord haben wollte. Oh, P2 auch ein Klassiker. Ist immer wieder schön zu sehen, wo sich das so hin entwickelt hat, ne? Das war damals so auch das sind diese ganz schlanken Rohre, wo man gesagt hat, ja, das ist da, wir wollen aerodynamisch werden. Unter uns, das war alles noch nicht so richtig stabil, wie man das heute kennt. Es war halt von der Steifigkeit eher so semi aus heutiger Sicht, aber funktioniert hat’s natürlich trotzdem und es funktioniert auch heute noch. Aber es finde ich immer wieder schön, wenn man sieht, wo die wo die Reise begonnen hat für manche Modelle. Ich [Musik] kann beruhigt schlafen gehen. Ich verlasse ja keine Wechselzone, ohne nicht mindestens ein Rad mit Titanrahmen gezeigt zu haben. Bitteschön, da ist es, das Lightning Blade. Möglicherweise habe ich das auch schon öfter vorgestellt. Wer weiß, das ist ja manchmal so bei Triathlon Veranstaltung, dass man auch gute alte Bekannte sieht. Aber ja, der Bladerahmen einfach ein Klassiker äh aus dem aus dem Titanleben. Und ja, es ist alles nicht so gelckt und alles aus einem Guss, wie man das heute heutzutage kennt, aber dafür bleibt dieser Rahmen ein Leben lang bei einem. Ja, das ist einfach was für die Ewigkeit und ich kann mich nur wiederholen, irgendwann wenn ich groß bin, dann kaufe ich mir auch ein Titanrad. Dauert noch ein bisschen. Die Wechselzone füllt sich langsam. Also wie gesagt, es ist, wir mussten relativ früh rein, weil es das Unwetter drohte und äh ja, man merkt so, ja, viele viele Athleten nutzen jetzt schon die Zeit, es ist noch relativ früh am Tag. Mal gucken nachher, was die Profis äh schon ob sie schon da waren. Äh normalerweise nutzt man ja die Gelegenheit und macht das erst ein bisschen später, aber die schnellen Jungs, die äh verlieren natürlich keine Zeit, auch nicht beim Checkin. Kollege Lars Wichert, auch mal wieder ein Gast bei der Weltmeisterschaft, aber der hat ja wirklich alles eingepackt. Na ja, da wollten wir noch mal gucken, was er sich so überlegt hat. sieht man nichts mehr, aber auf die Startnummer sollte man gucken. Oh, nice, nice, nice, nice. Das finde ich auch immer richtig schön, wenn ein eigentlich eher schlichtes Rad mit ja mit Bedacht und mit kleinen Akzenten zu was ganz besonderem gemacht wird. Hier das Cube Arium mit kleinen Gold. Ja, klein kann man schon nicht mehr sagen, aber die Dekels in Gold und noch Streifen in Gold und von innen die Streben in Gold. Also, das ist alles sehr sehr sehr stimmig. Und ja, dann sind wir ein bisschen an unsere Grenzen gekommen, was wir hier vor, wir haben es gerade vorhin schon mal gesehen. Ähm Ex Duris Gloria, der alte Lateiner könnte jetzt sofort sagen, was das bedeutet. Ja, wir hatten leider Französisch in in der Schule, deswegen sind wir uns nicht ganz sicher, aber Ja, es ist auf jeden Fall ein mutmachendes Motto. Schreibt’s bitte in die Kommentare, ihr wisst es ganz genau, was es bedeutet. Und hier auf der Innenseite haben wir noch mal ein Spruch und da habe ich vorhin schon mal schnell gegoogelt. Also ungegoogelt hätte ich es nicht hingekriegt, aber es könnte sein, dass das was aus der Bibel ist. äh nach dem Motto lass ich nicht vom Bösen besiegen, sondern überwinde es durch das Gute. Das war die Schnellrecherche. Ihr wisst es genau. Schreibt’s in die Kommentare. Das letzte Mal, als hier in der Iron Man WM war, da war dieses Rad einmalig und kurz danach kam, ich meine 50 davon raus. Mission Moonshot, das Rad von Janfrodeno in der Spezialllackierung, mit der er hier zum letzten Tanz angetreten ist und Weltmeister werden wollte. Die Rakete ist nicht so durchgestartet, wie sich das alle gedacht haben. Ich habe ihn heute morgen getroffen beim Laufen und er sagt auch, es wird eine WM, bei der man fast nicht falsch liegen kann, wenn man den Gewinner tippt, weil es gibt so viele da kann keiner so von sich behaupten, dass er das schon immer gewusst hätte. Und auch er schwankt so ein bisschen. Ich habe da schon verschiedene Namen gehört von ihm. Mal gucken, ob er dann recht hat. Ja, aber immer noch coole Lackierung auf jeden Fall mit allen möglichen kleinen Botschaften, die Jan damals was wichtig wichtig waren. Das ist immer wieder nett, sich das anzugucken, was er sich so dabei gedacht hat. Und ähm mein mein Liebling ist immer noch der Spruch, den er hier ganz ganz ganz ganz versteckt auf der Innenseite der Strebe angebracht hat. Da hat er nämlich seine Laufzeit von der Iron Man 703 WM in Südafrika hingepackt und hat sich es nicht nehmen lassen dahinter zu schreiben: “No Carbon”. Das war nämlich die Zeit, als man noch keine Carbonchuhe hatte, aber die drei da, Janfodeno mit Gomez und Brownley, die haben da eins der besten Rennen abgeliefert, glaube ich, die die Triathlon Geschichte je gesehen hat. Und da ist glaube ich auch Jan immer noch sehr sehr sehr stolz drauf, dass er da siegreich rausgekommen ist. Sehr schön. Checkliste hier oben bei der Carbon Mafia hat man sich noch mal hingeschrieben. Tires pumped, plug Gears in, Shoes clipped in und Bike kann ich nicht lesen. Na ja, auf jeden Fall prepared auf jeden Fall, dass man morgens, wenn es auf wenn man aufgeregt ist, dass man dann noch mal an alles denkt. was man machen muss, wenn man sein Rad morgen früh das letzte Mal sieht, bevor das Rennen startet. So und jetzt können wir ins Allerheiligste hier bei der WM immer. Keiner darf da rein, außer die Pros. Wir dürfen keinen Schritt da rein machen. Aber wir laufen mal außenrum. Da gucken wir mal, ob wir da was entdecken, was so die was hier so eingecheckt wurde. Sind noch nicht alle da, aber haben schon viele genutzt. Jonas Schomburg, das vielleicht bekannteste Rad im Langdistanz Triathlon Zirkus jetzt mit dem Cockpit, mit dem er in Rot unterwegs war. Er hat uns auch selber gesagt, er hat noch ein paar Fahen gemacht damit. Äh in rot war es ja wirklich ganz ganz ganz frisch und da musste musste wirklich ja das wirklich in einer Nacht und Nebelaktion äh musste da neues Cockpit her nach seinem Malur in Frankfurt. Das hat er drauf, das hält alles. Da ist er jetzt sehr sehr mit zufrieden hat er gesagt. Also hat sich dran gewöhnt, das passt schon alles und wir sind sehr sehr sehr gespannt ja, ob es vielleicht eins der Räder sein wird, die hier morgen sehr sehr viel Erteim kriegen, wenn er denn nach einem starken Schwimmen sich vielleicht nach vorne absetzt. Schauen wir mal das Rad von Sam Long. er ja normalerweise auch in ganz auffälligen Lackierungen häufig unterwegs. Auch hier jetzt wirklich ganz ganz ganz schlicht. Und es passt so ein bisschen zu dem Auftritt von Samlong. Über den hat hier niemand gesprochen. Er hat einfach auf der langen Distanz noch nie das Rennen gehabt, was ihn hier zur Mitfavoriten machen würde. Aber ich würde sagen, möglicherweise reden wir noch über den Mann, wenn er denn einer von denen ist, die nach einem Schwimmen mit Rückstand, sagen wir wie es ist, sich zu dieser Aufholjagdgruppe dazu gesellt. Und irgendwie hab wie habe ich so im Gefühl, dass Sam Long hier ein ganz gutes Rennen machen wird. Mal gucken, wir werden sehen. Wenn, dann hat ihm dieses Rad geholfen. Und das dahinter ist das Rad von Matthew Marqu, auch einer der Athleten, die dann von denen, der hier den Streckenrekord beim Schwimmen hält von bei denen ja der zu denen gehört, von dem man davon ausgeht, dass sie ganz ganz weit vorne aus dem Wasser kommen. Und da habe ich gestern gesehen, diese ganzen Kürzel, die da drauf stehen, haben sehr sentimentalen Hintergrund. Matthew Markber hat Medizin studiert, will Krebschirurg werden, Cancer, wie heißt das? Surgery ist die äh ist operieren. Genau. Wie ist das Wort? Operateur. Genau. Und diese Kürzel stehen jeweils für Leute, die gegen den Krebs gekämpft haben. Er hat Leute immer dabei aus seiner Familie, die stehen vorne an der Gabel, aber auch hinten sind ganz viele, die ihm geschrieben haben und die ihm gesagt haben, ich habe eine ganz lange Geschichte und ich habe gekämpft und ich habe es geschafft. Manche haben es glaube ich auch nicht geschafft, aber er hat sie auf jeden Fall alle dabei. über 50 Leute, die hier ihre die deren Kürzel er hier auf den Rahmen geschrieben hat, die ihm helfen sollen und die ihm Kraft geben sollen hier beim Unternehmen Weltmeisterschaft. Willh Hirsch auch alles eingepackt. Fed Canyon keine Besonderheiten, gehört auch zu den der nicht so wahnsinnig viel gemacht hat, keine Tweaks, aber wir sehen natürlich nicht das Cockpit. Da werden wir natürlich auch drauf gucken als einen der Athleten, der möglicherweise sehr sehr früh aus dem Wasser kommt hier und dann auf der Radstrecke zeigen will, dass er sich absetzen kann. Ja, hier Jan Stradmann und Finn Große Fräse beide nebeneinander direkt Pinarello und ja, was ist es denn? Das ist ja ein Aufkleber drauf auf dem Rad. offensichtlich selbst investiert. Also man wird sehen, wann immer man mit seinem Trainer oder die beiden werden ja vom selben werden von Björn Gesmann auch dem Coach von Power und Pace von unserer Community trainiert und wann immer man mit Björn über Finn spricht, spricht er immer sehr anerkenntwerte, die Diamant treten kann und er hat ja dieses Jahr auch schon bewiesen, seine beiden ersten Iron Man Siege abgeräumt und ja, wir werden sehen, ob er für eine Überraschung sorgen kann. gehört zu auf jeden Fall zu denen, die alle immer in die Top 10 tippen. Ähm mal gucken, wie weit ist für ihn vielleicht noch. Er hätte nichts dagegen auch noch weiter nach oben zu kommen an dem sehr, sehr guten Tag und ja, auch er vielleicht das noch mal als Hinweis auf Triathlon Insider findet ihr natürlich die Stimmen der Profis, mit denen wir gesprochen haben. Da könnt ihr euch das alles noch mal angucken, ja, wie sie sich fühlen, was sie was sie ja für Gedanken haben, bevor es ins Rennen geht. Und äh ja, es fehlen Räder der Spitzengruppe. Wir sehen da vorne das Rad von Pat Patrick Lange ist noch nicht da. Christian Blumenfeld hat noch nicht eingecheckt. Magnus Dlev ist nicht da. Gustav Iden auch nicht. Die nutzen auf jeden Fall die Chance spät einzuchecken, aber wir sehen sie ja morgen noch stundenlang auf der Radstrecke. Wir sind raus. Wir freuen uns auf ein wahnsinnig interessantes Rennen morgen bei der Iron Man WM und wir sind wahnsinnig gespannt, welches von diesen Rädern hier als erstes in die Wechselzone kommt. Bis dahin, ciao. Да. [Musik]

9 Comments

  1. Ex Duris Gloria = Aus Bedrängnis wächst Ruhm.

    „Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!“ Römer 12,21

    Allen Athleten viel Spaß, Bewahrung und Erfolg🎉!

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