Teil 8 der Radreise: Ich sehe mir den Hafen con La Rochelle an, folge den Streckentips meiner Hosts am Campingplatz und fliehe vor der Sonne.
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Music: “I Get In My Own Way” – Kylie Dailey
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Ich bin schon eine ganze Weile gefahren jetzt. Ich bin schon bei 45. Knapp 50 km und fahren 80. Das heißt, ich habe die Hälfte schon geschafft. Ich bin durch Lauchell durch. Durch Lachell bin ich durch. Oh, hier guck mal. Hala. Na ja, also ich bin durch Larochell durch. Sehr schöne Stadt. Also, ich bin nicht komplett durch Stadt, aber ich bin am Hafen lang und das ist eine wirklich tolle Gegend. Also es sieht total schön aus. [Musik] So, denn bin ich auch wieder durch diverse Küstenorte, alles sehr touristisch irgendwie. Hab mir was zu essen geholt, habe auch schon gegessen, ne? Genau. Und jetzt habe ich ja irgendwie das der Campingplatz gestern Lav Verer Du Rochelle oder so. So ein toller Campingplatz. Ich bin ja begeistert. Jeder Campingplatz an den ich die komme ist immer der Beste. Das war der Beste, ne? Der war wirklich schön. Sehr ruhig. Das ist die Besitzer oder die Betreiber, die wohnen mit auf dem Gelände und haben dann Goldfischgarten und Obstgarten und sowas alles und wirklich wirklich schön da diesem Obstgarten irgendwie, also ich hatte eigentlich für 22 € glaub ich ein Pit reserviert gesagt, pass auf, du kannst dich auch hier einfach auf die Fahrradwiese rauflegen, da kommen alle Randolöre rauf, so ungefähr und dann hast du 10 € gut bei uns. Und so haben wir das auch gemacht. Da habe ich dann wieder Strom mit dazu genommen und habe richtig schön unter zwei Kirschbäumen geschlafen. War das Kirschbäume? Nee, ich glaube nicht. Ist egal. Unter zwei Obstbäum habe ich geschlafen. Es war super entspannt. Super entspannt. [Musik] [Musik] Und ich habe meine Reise zu Ende geplant jetzt. Das war ja jetzt auch mal nötig, dass ich mal weiß, wie das weitergeht hier, ne? Ich fahre jetzt, also eigentlich wä ich am Dienstag, heute ist Samstag, eigentlich wäre ich am Dienstag in Bordeaux angekommen, hätte eine Nacht gehabt und hätte dann den Zug genommen nach äh nach Paris. Das ist übrigens ein sehr schöner Blick hier. Genau. So. Also Dienstag ankommen in Bordeaux, eine Nacht im Hotel schlafen und dann morm nach Parisch drei Tage Paris gehabt und jetzt ma ich das so, dass ich Montag schon in Bordeau ankomme, dass ich Dienstag den Tag in Bordeau habe und Mittwoch fahre ich leider entspannt nach Paris alles wie gehabt. So, da muss ich mir noch was buchen, aber krieg ich schon hin. Und jetzt die nächsten Tage habe ich dann noch zwei Campingplätze. Das heißt, morgen fahre ich das letzte Mal auf dem Campingplatz und Montag ist dann der letzte Radteil und dann ist die Strecke abgeschlossen. Nicht schlecht. Muss ich mal zusammenrechnen, wie viel Kilometer ich gefahren bin, aber ich müsste so über die 1000 rüber gekommen sein, ne? Na ja, gut. So. Oh, das fährt sich irgendwie schwierig, weil es ist windig und ich habe ein scheiß Gang drin. Also, ich fahre mal weiter. Bis später. [Musik] Ach so und ich fahre gleich zu einer Färe. Das hatten mir die Leute vom Campingplatz, also die Betreiberin hatte mir das empfohlen. Die hat mir so ein paar Shortcuts gegeben durch Rockf durch und zwei fernen, die sind mir sehr empfiehlt. Mal gucken, vielleicht habe ich da noch ein bisschen Zeit, weil die erst ab 15 wieder fährt und jetzt ist es 12:30 viel Zeit noch, aber ich bin eh entspannt heute. Ich habe noch 30 km bis dem Campingplatz. Also easy sowieso. [Musik] Ich habe ja gerade gesagt, müsste bald die Fähre kommen. Da ist sie. 5 m weiter. Ist das lustig? Und jetzt verstehe ich auch, warum die Pause macht zwischendurch. Es ist ja Ebe. E, ist doch klar, Mann. Ey, dann ist aber die Kinder von der Ostsehe, die kennen sowas nicht. Also, habt Nachsicht. Das ist schon krass, ne? Irgendwie hier, wo ich jetzt stehe, steht das Wasser eigentlich schon total freaky. Faszinierend. Na ja, aber da drüben steht das Schiff, das Teile da, das ist die Fähre und ich muss jetzt mal überlegen, also ich habe jetzt hier noch zweihalb Stunden zum Warten, aber es gibt wohl auch eine Alternative irgendwie so eine Zugbrücke, die dürfte nicht allzu weit weg sein. Vielleicht nehme ich die einfach. Huch, slippy slippy. Sieht schon schön aus hier. So, ich fahre weiter nach äh zu dieser komischen Schwebergeschichte da, weil die fährt nämlich durch. Die ist ja nicht gezeiten abhängig. Es macht keinen Sinn jetzt hier zweieinhalb Stunden zu warten äh auf die Färe, weil in zweieinhalb Stunden könnte ich auch schon am Campingplatz sein und meine Beinchen hochlegen. Deswegen ist es irgendwie bisschen quatsch, die Zeit zu zu verplempern. Das ist zwar schön und es ist auch schön ruhig hier, aber dann kann ich unterwegs auch noch mal ein Eis essen oder so und fahre jetzt so ein Stück weiter und dann von hier aus. Ich komme eh wieder hier raus irgendwie ist jetzt ein Umweg, aber scheiß drauf. Ähm ja, ich fahre weiter. เฮ [Musik] [Musik] Ich [Musik] bin jetzt auf der anderen Seite angekommen. Also, ich bin jetzt wieder da, wo die Freer eigentlich hingefahren werde. Das hat jetzt nicht ganz eine Stunde alles gedauert. Hier der Umweg hat 2,10 € gekostet. Also ist auch total in Ordnung. [Musik] [Musik] So, ich bin jetzt hier bin, weiß ich gar nicht. Äh, hier ist so ein krasses so eine krasse Festung. Ja, und ich muss jetzt hier mal Pause machen und mich mal ein Schatten setzen, weil es ist die Sonne, es ist nicht warm, aber die Sonne brennt total. Und ich hätte mich auch noch mal eingeschmiert hier mit Sonnencreme und sowas alt, weil ich habe das Gefühl, ich schmelze hier dahin für mich. Also, na ja, aber es ist sehr schön hier. Guckte mal an. schon toll, aber ich werde trotzdem mal weitermachen. Ich werde die Fre da kriegen, ne? Also, bis später. Macher. [Musik] [Musik] So, das ist hier mal wieder ein total geiler Platz. Total geil. Super entspannt. Hier sind noch nicht viele Leute, also kommen bestimmt noch welche mit dazu heute irgendwie, aber nach dem Tag war das äh also ist das sehr schön hier irgendwie super nett empfangen und hat mir alles gezeigt, bisschen Französisch gelernt, ne? heißt Wind. Ja, wirklich entspannt. Man kann nicht mit Karte zahlen, aber scheiß drauf, das ist ja nur wirklich egal. Ich meine, ich geh noch mal ins Dorf, also in die Stadt hier in die, also da und kauf ein bisschen was ein und das geilste ist, das zeige ich euch gleich mal ist der Ausblick. Die haben also hier, passt auf da, die haben ja hier so eine Aussichtsterrasse hingemacht, ne? Wenn man sich umdreht, dann sieht man da meinen Spot und dann hat man hier einen richtig richtig richtig guten Ausblick auf das Land. Und vermutlich geht ja die Sonne da hinten irgendwo unter. Das war so großartig. Sowas tönet. Sowas tönet wirklich. Junge, Junge, Junge. Man muss nämlich immer am Strand schlafen, ne? Es gibt auch woanders richtig richtig schöne Ecken hier und viel das ist und na ja, ich hab ja 20 € bezahlt. Das ist völlig in Ordnung, finde ich. Strom ist mit drinne, äh duschen ist mit drinne, das Wasser kann man trinken da drinne. Das heißt, ich werde hier literweise Wasser in mich reinschütten, weil ich habe echt Durst und ich hatte vorhin noch ein bisschen Schiss irgendwie gerade in der Hitze. Ich weiß nicht, hab vorhin schon irwan eingesprochen, da weiß ich gar nicht mehr ähm, dass das ein bisschen, dass ich überhitze und dann hier so ein Hitschlag kriege. Ich hatte das mal in Italien, das muss man wirklich nicht sein. Schon gar nicht, wenn man im Rad unterwegs ist, ne, irgendwie. Aber es ist alles gut gegangen und auch die Fairfahrt da war witzig, da waren ja die beiden dieses französische Pärchen irgendwie, die haben mir geholfen, das so ein bisschen zu, also nicht zu organisieren, aber die haben dann angerufen, ne, ich mit meinem schlechten Französisch, das wä schief gegangen, die hatten wir sonst was geschickt, aber kein Boot, ne? Na ja, na gutti. So, jetzt muss ich mal schnell aufbauen und da muss ich duschen gehen. Duschen 16 Uhr nicht mehr geschafft, aber scheiß drauf, das ist jetzt auch nicht so wild, ne? Na juti. Na denn, viel Spaß noch. [Musik]