In der französischen Alpenstadt Grenoble tobt ein brutaler Drogenkrieg. Verfeindete Gangs liefern sich heftige Schusswechsel, immer mehr Menschen leben in Angst. Wie konnte es soweit kommen, dass in einigen Stadtvierteln ganz offen mit Drogen gehandelt wird? Und was tun gegen die zunehmende Gewalt? ARD-Korrespondentin Friederike Hofmann spricht mit Betroffenen, der Bürgermeisterin und dem leitenden Staatsanwalt über die eskalierende Gewalt und den schwierigen Kampf gegen die Dealer. Ein Blick in eine Stadt, die sich verändern muss, um ihre Sicherheit wiederherzustellen.

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Ein Film von Friederike Hofmann
Schnitt: Sissy Schneider
Kamera: Olivier Azpitarte

0:00 Intro
0:43 Unterwegs im Drogenviertel
1:58 Drogenkrieg eskaliert
3:10 Kampf gegen Drogenbanden
4:53 Anwohner in Gefahr
6:43 Kommune ist überfordert
8:49 Forderung nach Prävention
9:28 Outro

Dieser Film wurde 2024 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

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#Frankreich #Drogenkrieg #Kriminalität

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30 Comments

  1. Komisch, dass nahezu alle westlichen Demokratien gerade von "internationalen Menschen" (um es nett auszudrücken) unterwandert werden 😂 Die Demokratie ist am Boden, kann man niemandem erklären, dass Leute DAS HAUS NEBEN DEM RATHAUS BESETZEN, UM DA DROGEN ZU VERKAUFEN UND DAS MIT PFEILEN ZU BESTÜCKEN 😂 Macht doch gleich nen Banner an die Straße und ne Leuchtreklame, der Staat kann eh nichts machen.. Vielleicht bemängelt das Bauamt den Abstand des Banners zur Straße, damit die Fußgängersicherheit gewährleistet ist, mehr wird nicht passieren 😂😂 Demokratie hat fertig.. Leider..

  2. Ein Bericht über Grenoble.
    Doch er hätte genauso gut über eine andere willkürliche Stadt in der EU sein können.
    Drogen wie Gewalt, ist anscheinend in der heutigen Zeit zum Normalfall geworden. 😢

  3. Die Prohibition, Konvention von Drogen war rassistische motiviert und dient der Mehrheitsbevölkerung zur Sicherung von sozioökonomischen Vorteile in Amerika . Wenn man die rassistische motiviert Konvention revidiert, dann ist das langfristig Resultat Auflösung der Strafvollstreckungsbehörden. Da ist nicht im Interesse der perfiden menschenverachtende euphemistischen infustre Justiz 😢

  4. Wie man dagegen ankämpfen kann. Sagt die Sprecherin. Ein Hilfsarbeiter macht 100 Euro am tag. Die normal Bürger leiden. Was interessiert jetzt denn Bürgermeister am meisten. Wie es dazu kommen konnte. Und oder wie kann man von denn Hilfsarbeiter die 100 Euro die er verdient in vorm von Steuern abzunehmen. Viele fragen. Aber das der Bürger sich dort oder sonst wo nicht wohl fühlen kann. Ist wohl das letzte Thema.

  5. Man sollte Sozialschwache, Bildungsferne und Migranten nicht in einen Stadtteil pressen (Ghetto)
    Stagnation, Vorleben und Vererben der BEDINGUNGEN werden an der Sache nichts ändern. Das ist gescheiterte Interegration und fehlende Hilfsangebote.

    Stattdessen sollte man Familien auf die ganze Stadt verteilen und Chancengleichheit bieten.
    Siehe Stadt Wien in Österreich,die hier als gutes Beispiel voran geht.

    Aber nein, viele europäische Städte machen es wie Frankreich und schaffen sich Brennpunkte, wo keine sein müssten.x

  6. Ich sollte es nicht schreiben…
    Viele wundern sich immer, wieso solche Geldtransporter überhaupt überfallen werden können, wenn es doch ein rollender Safe ist. Naja, stimmt schon, die Kriminellen können ihn von aussen nicht öffnen. Müssen sie aber auch nicht. Man sieht auf den Bildern, was passiert, wenn die Crew nicht öffnet. Sie werden gebraten. Bis sie schlussendlich doch öffnen (müssen).
    Obendrein, bedingt duch die Summen, die erbeutet werden können und die jenseits der 100.000€ liegen, werden diese Transporter gerne überfallen um ein Drogengeschäft zu starten, oder um ein bestehendes durch eine Trockenzeit zu bringen. Auch Terroristen nutzen diese Möglichkeit gerne, um ihr U-Boot-Leben zu finanzieren.

  7. Kolonialgeschichte: Frankreichs lange Kolonialgeschichte führte zuMigrationen aus den Kolonien nach Frankreich, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg und während des Algerienkriegs. Menschen aus Nordafrika, insbesondere Algerien, Marokko und Tunesien, kamen in großer Zahl nach Frankreich.

  8. Damit es Bandenkrieg um Drogenverteilung gibt, muss es erstmal einen so großen Markt geben. Etwas über 150000 Einwohner, das ist etwa so groß wie Darmstadt oder Solingen, keine richtige Großstadt. Woher kommt der Markt in Grenoble? Gewalt wendet die organisierte Kriminalität nur dann an, wenn sie sich lohnt, wenn es etwas gibt um das man kämpfen muss. Also woher kommt der riesige Drogenmarkt? Konsumiert die Stadt einfach extrem viel?

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