Finale Furioso im Kampf um das Rote Trikot bei der Vuelta a España 2025! auf der 20. Etappe fällt an der Bola del Mundo die Entscheidung um den Gesamtsieg. Die Highlights im Video.

Zusammenfassung: Jonas Vingegaard hat die 20. Etappe der Vuelta a España gewonnen und steht damit vor seinem ersten Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt. Der Däne, der in der dritten Woche bis dato geschwächelt hatte, hob sich sein Meisterstück bis zum Schluss auf und fuhr der Konkurrenz am Schlussanstieg ca. 1,5 Kilometer vor dem Ziel davon.
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Zweitletzter Tag dieser Spanienrundfahrt noch einmal eine Berggang Boller Del Mundo. Die Weltkugel auf eine Höhe von 2250 m. Genau dort ging vor 15 Jahren zum ersten Mal eine Tappe der Spanien Rundfahrt zu Ende. Wie sagte damals der sportlich verantwortliche bei Wisma Lisebik Niiermann? Kann man machen, muss man aber nicht. Und heute mussten sie alle, zumindest mal die, die morgen in Madrid ankommen wollten, 153 Fahrer hatten sich noch an den neutralisierten Start begeben. Um 13 Uhr ging es los. In Robledo Chabala einige Kilometer nordwestlich der spanischen Hauptstadt gelegen. 165 Gesamtkomm, 4200 Höhenmet dazu. Gleich in der Anfangsphase zwei Bergwörtung der dritten Kategorie, eine der zweiten, eine der ersten. Direkt danach ein Zwischensprint und eben noch mal eine Kategorie Spezial im Zielbereich Boller Del Mundo. Eine Spitzengruppe, die bestand aus 34 fahren hatte sich absetzen können. maximal Vorsprung eine Minute und 50 Sekunden. Das bedeutete hinten, man hatte das Rennen durch die Emirates Mannschaft inklusive der Mannschaft Red Bull Borans Gruhe sehr gut kontrollieren können und für den Gesamtführenden Jonas Winkelegard war das eher eine angenehme Fahrt, denn keine dort vorne in der Spitzengruppe war zu diesem Zeitpunkt eine Gefahr für den Mann im roten Trikot. Joel Nikolau hatte sich die zweite Bergwertung gesichert, auch die dritte. 106 km vor dem Ziel ging dann erneut auf das Konto des Katalanen, während in der Spitzengruppe einer nach dem anderen zurückgefallen war. Auch Orlis Aus der spanischen Movist Mannschaft hat hinauf zum Porter den Av Ferrara Schwierigkeiten gab 9 km lang maximal dort 11% der Vorsprung der Spitzengruppe wurde trotz der guten Arbeit deutlich kleiner Mlander Bruno Amerei Antonio Tibere Jan Hirt Eddie Danber und Jardi Fandeley aus der Education Easy Postmannschaft war dort vor und genau der Niederländer holte sich dann am Puerte der Navrada die Bergwertung der ersten Kategorie 10 Punkte und 6 Sekunden Bonifikation. Dann ging es hinunter. Die Spitzengruppe wurde zeitweise aufgehalten, nicht wirklich gestoppt durch eine Proalästiner Demonstration. Auch die Verfolgergruppe konnte direkt dort vorbeifahren, dank der Unterstützung der Sicherheitskräfte im Streckenbereich. Die Fahrzeuge mussten kurz anhalten und genau zu diesem Zeitpunkt hatte sich dann der Baske Mlander absetzen können. Allein unterwegs 16 km vor dem Ziel. Auf den finalen 12,3 km begann dann der Anstieg hinauf in Richtung Boller Del Mundo maximal 20% steigen. Lander alleine zu diesem Zeitpunkt unterwegs, wurde dann von Julie Chikone und Eger Bernal gestellt. Vorsprung deutlich kleiner geworden, während hinten bei den Verfolgern das Tempo noch mal erhöht wurde und einer nach dem anderen dort auch Schwierigkeiten hatte überhaupt in dieser Verfolgergruppe mit Jonas Winkeleggard, mit Joel Meda, auch mit Thomas Pitgock, dem dritten in der Gesamtwertung dran zu bleiben. Dazu gehörte dann eben auch Julio Pelizari aus der Red Bull Boran Gromannschaft. Zu diesem Zeitpunkt bester Nachwuchsfahrer bei seiner zweiten Grand Tour 2025 nach einem großartigen Giro Italia heute zum ersten Mal in richtigen Schwierigkeiten. Die letzten 3 km Lander und Juliet Chikone immer noch vorne. Jay Wine der führend in der Bergwertung kam etwas näher ran, wollte dort den Weg bereiten für seine Teamkollegen Joel Made aus Portugal und der schafft es dann wirklich unten rein auf diesen Betonplatten das Tempo noch mal zu forcieren. eine wahnsinnstolle Stimmung auf den finalen 3 km und genau diese Stimmung versetze die Rennfahrer natürlich auch in Euphorie. Riew Machitello hatte dort Schwierigkeiten, während Jay Hintley genau zu diesem Zeitpunkt merkte, dass auch Thomas Pitgock Probleme hatte, dieser Gruppe zu folgen. Er wusste, der dritte Platz in der Gesamtwertung ist greifbar nah, aber er müsste den Olympiasieger auf dem Mountainbike in Schwierigkeiten bringen. Und genau das Gegenteil war der Fall. Thomas Bitko blieb am Hinterrad, auch wenn Jindle dort vorne noch so stark kämpfte, genauso wie Set Kustell zu dieser Gruppe gehörte und eben auch John Mer zu diesem Zeitpunkt immer noch der zweite in der Gesamtwertung auf den finalen Kilometern der erste, der einzige Antritt von Jonas Winkegard, der schon zwei Etappen bei dieser Spanien Rundfahrt gewinnen konnte. Er versuchte sich dort abzusetzen, während es in der Anfangsphase noch ein bisschen schwieriger war, wurde der Vorsprung dann auf den finalen Metern immer größer auf seine Verfolger. Am Ende reichten dann sogar die letzten Meter für Jonas Wingegard im roten Trikot seinen dritten Etappensicht bei dieser Spanienrundfah einzufahren und vor allem mit diesen 10 Sekunden Zeitpunifikation seinen Vorsprung in der Gesamtwertung noch mal auszubauen. Weder in Bilbao noch am Magangliro hat es gepasst einen Sieg einzufahren. Heute endlich auf diesem mythischen Berg Boller Den Mundo Jonas Wingegard nach 3 Stunden 56 Minuten erneut als Tappensieger. Die Verfolgergruppe seine ehemaligen Weggefährten Septlepptau. 11 Sekunden Rückstand J Hintley Thomas Pitcock auf den Plätzen 3 und 4 etwas weiter unten dann Felix Gal der heute ein bisschen den Anschluss verloren hatte kämpfte sich aber dort an der Seite von Mikelander mit einem Abstand von 2 Minuten und 16 Sekunden ins Ziel verlor in der Gesamtwertung leider eine Platz genauso wie Matthew Richutello, der heute nicht verlor, sondern einen Platz gut machen konnte. In der Gesamtwertung übernahm nämlich das weiße Trikot von Julio Pelizari aus Italien. Jonas Winkegard mit einem großartigen Sieg, mit einem prestigeträchtigen Sieg am Ende dieser zweiten Etappe. Jetzt fehlen noch 100 km bis zum ersten Gesamtsieg. Der Spanienrundfahr zweimal Gesamtsieger der Tour derde France. Jonas Winkegard auf bestem Weg, so wie er heute auch wieder von seine Teamkollegin unterstützt wird, dass er diese Spanienrundfahrt morgen in Madrid gewinnen wird. Alleine der Vorsprung in der Gesamtwertung präsentiert einen Abstand von 116 auf Joel Maer. Thomas Pitcock immer noch auf dem dritten Platz. Der wird der erste Fahrer aus dem Team Q365 sein, der eine Grand Tour auf dem Podium beendet, während Jonas Wingegard morgen vielleicht noch mal großartig feiern kann. Er wird vielleicht in Madrid erneut als Gesamtsieger einfahren. Jine führt immer noch in der Bergwertung, auch wenn er heute keinen neuen Punkte hinzubekommen hat. 61 Punkte damit morgen auf dem Weg zum zweiten Mal infolge dieses Trikot des besten Bergfahrers mit nach Hause zu nehmen. Die letzte Etappe dieser Spanien Rundfahrt in Madrid befindet sich der Zielstrich und genau diesen werden Sie morgen 42 km vor dem Ziel zum ersten Mal erreichen. Dann geht es in Madrid auf den traditionellen Abschlussparcours. Es geht um einen Massensprint und am Ende werden alle Gesamtsieger natürlich auf dem Podium stehen am Ende der 80. Welter Espanja.

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20 Comments

  1. Wiederwärtig, diese Menschen protestieren für Menschenrechte, aber gefährden gleichzeitig das Leben anderer Menschen. Ziemliche Doppelmoral. Generell haben die gesamten Vuelta Demonstration mich eher vor diesen Verschreckt, statt zu sympatisieren.

  2. Die spanische Polizei muss wirklich mal besser einschreiten. Es kann nicht sein, dass da eine personengruppe zum x-ten mal das Rennen stört. Sowas von daneben und heute hätten die die Fahrer wirklich massiv verletzen können – was soll der scheiß?

  3. Die LaVuelta war unfassbar schlecht anzuschauen. Bin jetzt kein Fan von der Berichterstattung. mei das ist halt einfach Geschmackssache. aber die Demonstranten.. die nerven so unglaublich. jetzt reichen nicht nur diese absolut gehirnlosen kommentare auf insta und co. ne die springen jetzt auch noch ins peloton.
    Das ist wie als wäre die Juden damals im 2. Weltkrieg zum Superbowl gegangen und hätten das Spielfeld gestürmt.
    JA es ist scheiße was da passiert in der Welt, aber warum zum F muss man die Karriere und die Gesundheit von irgendwelchen Sportlern so aufs Spiel setzen.
    Wenn sich da jemand schlimm verletzt hätte und Karriere Ende erlitten hätte.. was wäre dann als Protest als Reaktion darauf gerecht gewesen?
    Also wenn man Sympathie für deren Leid sammeln möchte, dann macht man das nicht indem man JEDEM AUF DEN SACK GEHT.

  4. Tolle Etappe. Nur schade das die antisemitischen Faschisten die Fahrer und das Umfeld massiv gefährdet haben. Hoffen wir einfach das am morgigen letzten Tag nichts passiert. Die spanische Polizei scheint das ja nicht wirklich unter Kontrolle zu haben……

  5. Für mich sind die Demonstranten bei der Vuelta mittlerweile auf einem Level mit den Klimaklbern (siehe A9 München). Sehr traurig, wenn man bedenkt, dass Sie an sich für ein wichtiges Thema protestieren.

  6. NEIN! ES IST KEINEE DEMONSTRATION, WENN MAN GEWALTBEREIT POLIZISTEN UND ANDERE HELFER ABDRÄNGT UND RENNFAHRER GEFÄHRDET. DIES IST TERRORISMUS (DUDEN: Einstellung und Verhaltensweise, die darauf abzielt, [politische Ziele durch Gewalt zu erreichen).

  7. 1.Danke für die Übertragung 2. Meine Freunde und ich haben schon lange nicht mehr soviel Spaß gehabt. Kommentatore haben viel lustigen Quatsch gesprochen. 2. Die spanische Landschaft ist ein Traum ❤Die Kommentatorin kannte sich tatsächlich aus 💪 und konnte auch über sich selbst lachen – das macht sie echt sexy 3. Palästina Demonstranten und der Veranstalter sind 💩💩💩 wenn man zerdepperte Flaschen auf die Straße wirft, dann ist wohl der Anfangsverdacht gestattet, dass Veranstalter und die Polizei Terroristen unterstützen. 😢 4. Ich gratuliere Vingegaard vom ganzen ❤ zum Maillot Rojo 🎉💪🎉 Zu guter letzt: every Cyclist is a Hero 😎😎😎

  8. Die RAF unzählige Todesopfer wurde in Palästina ausgebildet, wie man Autos knackt, Banken sprengt und Menschen ermordet. YouTube Videos plötzlich und unerwartet gelöscht aber rs gibt viele Bücher mit Bildern von Meinhof Baader usw

  9. Dieser Pro Palestina scheiß immer wieder.
    Es gibt mittlerweile nichts schlimmeres mehr als das. Die Vuelta wirde dieses Jahr massiv durch den scheiß gestört……

  10. Das sind die schlechtesten Sicherheitsmaßnahmen die ich je gesehen habe. Da hat sich Spanien nicht mit Ruhm bekleckert. Wenn das so weitergeht bestimmen kleine Chaotengruppen bald überall.

  11. Die Huelta in dänischen Händen…
    Da wird ja wohl jetzt gefeiert..
    Was für ein Erfolg..
    Gesamtbewertung gewonnen. , zig Etappensiege , und auch noch die Punktewertung um das Grüne Trikot..
    Ganz Dänemark steht Kopf..
    Ja , unser kleiner Nachbar , den gönne ich das absolut..
    Ach , wann können wir in Deutschland mal so'n Moment im Radsport wieder haben..!?
    Vamos Florian Lipowitz

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