Der beste Sprung ich jemals eigentlich gemacht habe, das war 7 m, 8 m irgendwie weit 2 m Drop, also von oben nach unten über ein Geländer auf eine Mauer, die 30, 40 cm breit war. Wenn da im letzten Schritt was nicht gestimmt hätte oder so, dann wäre ich auf diese Mauer wie nass Handtuch gelandet. Würd da drüber hängen und wird nie wieder wahrscheinlich laufen können. Und das sind halt alles so Momente da, wenn du dich dazu entscheidest, das zu machen, dann musst du das auch machen, weil sonst machst du das halt nie wieder. Ah.

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44 Comments

  1. Ich mache selbst seit 11 Jahren Parkour und muss sagen das die letzten Worte von Jan mir im gesamten Podcast am meisten im Gedächtnis geblieben sind. Aber für manche Dinge lohnt sich ein gewisses Risiko.

  2. Ich hasse Jan schlappen so sehr, immer dieses komische gepushe ,,komm Junge das packst du“ und dann noch dieses komische Distanzierte Verhalten, dann aber selbst wiederum sich ins Rampenlicht stellen

  3. Hab parkour in einer halle mal gemacht. Eins der schönsten Lebensabschnitte meines Lebens. Gerade, wenn man wenig Talent hat wie ich, konnte man da Stationen so aufbauen, dass man die bewerkstelligen kann. Schade, dass es dann nicht mehr angeboten wurden

  4. übersteht lyon 25 frontflip aber er entscheidet dass dieser send der krasseste war. muss ein münzwurf gewesen sein. so oder so, ich hoffe dass er viele weitere unverletzt übersteht!!

  5. Hobbys schön & gut, aber immer schön die Risiken einschätzen!

    Samuel Koch hat sich auch bei "wetten das…" ireversibel verletzt! Ja, das war ein krasser Schock für alle Zuschauer, aber trotzdem gut dass sie das trotzallem ausstrahlten bis zum Unfall eben – Dad sollte einigen echte ne Lehre sein, aber Neee, gibt trotzdem noch welche, die es am eigenen Leib erfahren müssen….

    Mir tun diese Leute leid!

    Leben ist da um spass zu haben, aber es ist auch sehr fragil & kann vin einer auf die andere Sekunde vorbei sein…dessen sollte man sich IMMER bewusst sein!

    Trotz all den wissenschaftlichen Entwicklungen hat der Mensch kein Serum oder Gerät oder sonst irgendwas erfinden können, was ihn unsterblich macht

    Er springt aus 20 Metern Höhe, aus 25 Metern Höhe, aus 30 Metern Höhe … Der Kick liegt also darin, es mit jedem Meter zusätzlicher Sprunghöhe zu überleben? Da kommt doch zwangsläufig die Frage: Wie lange kann man das noch steigern? Wie sieht das Ziel aus? Bei 30 Metern die ersten richtigen Knochenbrüche, aber er will weiter machen. Nächster Schritt dann 35 Meter Sprunghöhe? Ist das nur Dummheit? Ob freiwillig oder nicht, irgendwann ist der Spuk auch vorbei. spätestens wenn sich einer ernsthaft verletzt



    – Memento Mori!

    Bedenke du bist sterblich!

  6. es war ein krasser Sprung, oder einfach nur sehr gefährlich
    Aber sie machen Dinge die ich für unmöglich gehalten habe, zb. verletzungsfrei 10 m ins Flat. Ich hoffe nur, das er sich nicht irgendwann damit umbringt

  7. Jaaaaa….. Manche Menschen müssen manchmal Dinge tun, bei dem sie dem Tode näher sind als dem Leben, nur, damit sie spüren, dass sie noch leben 😂❤️🍀⚔️💥

  8. Sieht aus wie jemand aus den 80zigern, aber ehrlich der Sprung ist Phänomenal, wenn man das sieht, könnte man glauben man lebt wirklich in einer Simulation, doch das ist nur Training von Geist und Körper

  9. Ich find es krass, dass er Lyon25 nicht als seinen krasesten Sprung sieht. Er hat einfach nen Sprung von einer Treppe ohne Verletzung gelandet den vor ihm nur 1 Skater und 2 Radfahrer mit Federung gelandet haben.

  10. Das erklärt warum die anderen bei manchen spots durchgezogen haben und er bei manchen sprüngen wie ein baby versagt wärend es alle schaffen.

    Also ich finde er ist bei Storror das schlechteste beispiel für den Deutschsprachigen raum

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