Ich verstehe jetzt nicht was dein Problem mit der Berichterstattung ist. Da sind sachlich die Gründe erklärt warum der Schutzstreifen angelegt wurde, dass man trotzdem noch halten darf also die Sorge der Bürger unberechtigt ist.
Dass es auch erstmal Unverständnis gibt wenn es eigentlich einen eigenen Fuß- und Fahrradweg gibt ist doch auch verständlich.
Dass man solche Entscheidungen einfach macht ohne zu informieren ist dazu einfach dämlich. So kriegt man nie Akzeptanz für solche Maßnahmen. Eben weil sich auch so Mythen halten wie man darf nicht kurz halten etc.
Gewalthummel on
Veränderung ist für den durchschnittlichen Bayern eben was sehr kompliziertes. Ich mein stellt euch mal vor, ihr kommt wie dieser Mann erholt aus dem Urlaub und dann, ein Radschutzstreifen vor der EIGENEN Haustür. Glaube kaum das ein einzelner Mensch jemals mehr Leid ertragen musste.
Sobald ein Spendenlink verfügbar ist werde ich Ehrenamtlich für diesen Menschen alles erdenklich mögliche in Bewegung setzen. Der Sonntag ist nun wirklich versaut.
Nily_W on
Warum denken Anwohner eigentlich ständig man müsste sie wegen jeden Pups um Erlaubnis bitten?
Ultimate_disaster on
Den Schutzstreifen zu blockieren kostet mindestens 80€ ?
>Das Landratsamt sieht das anders: Parken auf Schutzstreifen ist nicht erlaubt. Wer sein Tor öffnen will, darf kurz anhalten, heißt es. Für die Anordnung eines Halteverbots müsse ein weiteres Schild aufgestellt werden.
>
einzig das Verkehrsbedingte warten ist erlaubt.
CoyoteSharp2875 on
Darf man links vom Schmutzstreifen halten um z.B das Tor zu öffnen oder ein Paket abzuliefern?
MaksDampf on
Die Kommentarsektion macht auch keinen Spaß.
Ein Nutzer bemerkt dass an dieser Straße bisher eben nicht nur gehalten, sondern großflächig geparkt wurde. Das legt nahe dass die Einwände dagegen eben nicht nur von Bürgern kommen die da “beim Garagentor öffnen halten” wollen sondern da einen illegalen von der Öffentlichkeit bezahlten Parkplatz hatten und ihre Beschwerde mit einem legal klingenderen Vorwand formulieren.
– Dem Nutzer wird geantwortet er solle doch lesen (und glauben) was in dem Artikel steht, also “halten” und nicht parken. Soviel Ignoranz und so wenig Lesekompetenz.
Und ein anderer Nutzer regt sich über den klagenden Radfahrer auf, dabei hat der mit der Lösung der Kommune gar nichts zutun. Der wollte doch gar keinen Radfahrstreifen. Er wollte lediglich legal auf der Straße fahren dürfen. Das hätte man leicht erreichen können indem die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben worden wäre, wozu man einfach nur die Schilder entfernen hätte können.
Dass die Kommune die Radwegebenutzungspflicht nicht einfach aufgehoben hat, bzw. jetzt nur einseitig zeigt klar dass die einzige Motivation für Radwegeinfrastruktur ist Fahrräder runter von der Straße zu bekommen so dass mehr Platz für die Autos ist und ggf. höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können.
Hätte man einfach die Schilder entfernt, müsste man sich ja eingestehen dass der vorhandene nicht normgerechte Radweg eben keine richtige Radinfrastruktur ist.
So hat man jetzt eine Lösung mit der alle unzufrieden sind, aber dafür gibt es ja den klagenden Radfahrer als den Sündenbock.
6 Comments
Ich verstehe jetzt nicht was dein Problem mit der Berichterstattung ist. Da sind sachlich die Gründe erklärt warum der Schutzstreifen angelegt wurde, dass man trotzdem noch halten darf also die Sorge der Bürger unberechtigt ist.
Dass es auch erstmal Unverständnis gibt wenn es eigentlich einen eigenen Fuß- und Fahrradweg gibt ist doch auch verständlich.
Dass man solche Entscheidungen einfach macht ohne zu informieren ist dazu einfach dämlich. So kriegt man nie Akzeptanz für solche Maßnahmen. Eben weil sich auch so Mythen halten wie man darf nicht kurz halten etc.
Veränderung ist für den durchschnittlichen Bayern eben was sehr kompliziertes. Ich mein stellt euch mal vor, ihr kommt wie dieser Mann erholt aus dem Urlaub und dann, ein Radschutzstreifen vor der EIGENEN Haustür. Glaube kaum das ein einzelner Mensch jemals mehr Leid ertragen musste.
Sobald ein Spendenlink verfügbar ist werde ich Ehrenamtlich für diesen Menschen alles erdenklich mögliche in Bewegung setzen. Der Sonntag ist nun wirklich versaut.
Warum denken Anwohner eigentlich ständig man müsste sie wegen jeden Pups um Erlaubnis bitten?
Den Schutzstreifen zu blockieren kostet mindestens 80€ ?
Das kostet mindestens 55€
[https://www.weg.li/charges/142170-sie-hielten-verbotswidrig-auf-einem-schutzstreifen-fur-den-radverkehr-zeichen-340](https://www.weg.li/charges/142170-sie-hielten-verbotswidrig-auf-einem-schutzstreifen-fur-den-radverkehr-zeichen-340)
und wenn dann ein Radfahrer kommt dann eben 70€, 1 Belohnungspunkt:
[Sie hielten verbotswidrig auf einem Schutzstreifen für den Radverkehr (Zeichen ](https://www.weg.li/charges/142671-sie-hielten-verbotswidrig-auf-einem-schutzstreifen-fur-den-radverkehr-zeichen-340-und-behinderten-dadurch-andere)[340](https://www.weg.li/signs/340)) und behinderten +) dadurch Andere.
Das Landratsamt braucht aber eine Nachschulung.
>Das Landratsamt sieht das anders: Parken auf Schutzstreifen ist nicht erlaubt. Wer sein Tor öffnen will, darf kurz anhalten, heißt es. Für die Anordnung eines Halteverbots müsse ein weiteres Schild aufgestellt werden.
>
einzig das Verkehrsbedingte warten ist erlaubt.
Darf man links vom Schmutzstreifen halten um z.B das Tor zu öffnen oder ein Paket abzuliefern?
Die Kommentarsektion macht auch keinen Spaß.
Ein Nutzer bemerkt dass an dieser Straße bisher eben nicht nur gehalten, sondern großflächig geparkt wurde. Das legt nahe dass die Einwände dagegen eben nicht nur von Bürgern kommen die da “beim Garagentor öffnen halten” wollen sondern da einen illegalen von der Öffentlichkeit bezahlten Parkplatz hatten und ihre Beschwerde mit einem legal klingenderen Vorwand formulieren.
– Dem Nutzer wird geantwortet er solle doch lesen (und glauben) was in dem Artikel steht, also “halten” und nicht parken. Soviel Ignoranz und so wenig Lesekompetenz.
Und ein anderer Nutzer regt sich über den klagenden Radfahrer auf, dabei hat der mit der Lösung der Kommune gar nichts zutun. Der wollte doch gar keinen Radfahrstreifen. Er wollte lediglich legal auf der Straße fahren dürfen. Das hätte man leicht erreichen können indem die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben worden wäre, wozu man einfach nur die Schilder entfernen hätte können.
Dass die Kommune die Radwegebenutzungspflicht nicht einfach aufgehoben hat, bzw. jetzt nur einseitig zeigt klar dass die einzige Motivation für Radwegeinfrastruktur ist Fahrräder runter von der Straße zu bekommen so dass mehr Platz für die Autos ist und ggf. höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können.
Hätte man einfach die Schilder entfernt, müsste man sich ja eingestehen dass der vorhandene nicht normgerechte Radweg eben keine richtige Radinfrastruktur ist.
So hat man jetzt eine Lösung mit der alle unzufrieden sind, aber dafür gibt es ja den klagenden Radfahrer als den Sündenbock.