Also, wir haben jetzt Wochenpensumstunde. Wir bekommen jede Woche so welche Aufgaben. Was ist, haben wir schon gemacht. Dann also am Donnerstag sollen wir es fertig machen und am Freitag sollen wir es abgeben. Und wenn wir nicht ganz fertig werden, sollen wir es über das Wochenende. Diese das sind eigentlich unsere Hausaufgaben, falls es eine Aufgabe gibt, wo wir uns schwerer tun, was wir nicht ganz verstehen, dass wir halt hier den Lehrer haben, mit dem wir die Aufgaben halt auch durchbesprechen können. Ja, es ist schon anders. Wir dürfen nämlich auch da raus in den Gang. Wir dürfen z.B. also auch draußen diese Hausaufgabe machen, wenn es halt nicht zu laut ist, weil das sind noch andere. Aber ich merke auch schon, wenn ich z.B. mit meinen Freundinnen rede, m Kindergartenfreundinnen, dass die die jetzt nicht hier in die Schule gehen, dass sie viel mehr Hausaufgabe eigentlich auch haben und dass sie manchmal auch viele Sachen nicht mehr verstehen oder so. Und ich lerne auch aber eigentlich, dass wir ziemlich sehr viel mehr oder eben gleich viel lernen, aber halt spannender und interessant als die andere Das Montessore Konzept ist ein ein offenes Konzept. Es hat die sogenannte Freiarbeit, die den Kindern ermöglicht nach eigenen Interessen Lerninhalte in Form von Materialien zu wählen. Das ist einmer die eine Form. Die andere ist die Form der Jahrgangsmischung. Jahrgangsmischung heißt, Kinder unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Schulstufe werden gemeinsam unterrichtet in einer Klasse. Wie unterscheidet sich die Rolle einer Lehrperson in so einem Konzept zu einer herkömmlichen Schule? Die Rolle ist die große Herausforderung. Ist nämlich eine ganz andere Rolle, als es die traditionelle Lehrerinnenrolle ist. Montessesori sagt: “Lehrer tritt zurück, mach Platz für das Kind, um sich zu entwickeln, um sich selbst auch zu organisieren und schau, dass diese Kompetenzen, auch soziale Kompetenzen entwickelt werden können. Yeah.

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