Mountainbiken in der Schweiz – ein Traum für jeden Biker! Aber bevor ihr losfahrt, gibt es ein paar Dinge, die ihr unbedingt wissen solltet. In diesem Video teile ich meine Erfahrungen aus mehreren Trips in die Schweiz – unter anderem aus Davos Klosters und Lenzerheide – und gebe euch Tipps zu Anreise, Kosten, Ausrüstung und allem, was euch unterwegs erwartet.
Die Schweiz ist ein echtes Bike-Paradies mit epischen Trails, grandiosen Landschaften und perfekt ausgebauter Infrastruktur. Gleichzeitig ist sie aber auch teurer und herausfordernder als viele andere Regionen. Mit den richtigen Tipps wird euer Trip aber zu einem unvergesslichen Erlebnis.
➡️ Meine Videos aus der Schweiz:
Davos Klosters: https://www.youtube.com/watch?v=kI9yu7lC2CY
Lenzerheide: https://www.youtube.com/watch?v=RgKD7YyXlTM
Kapitel:
00:00 Intro
01:00 Reisen
01:43 Unterkunft
02:25 Kosten
04:47 Trails
06:31 Vorbereitung
10:25 Touren planen
11:54 E MTB
13:09 Fazit
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Ich bin noch gar nicht so lange auf dem Mountainbike unterwegs und hab noch viel vor. Egal ob MTB, E MTB oder Gravel Bike – ich nehme euch mit auf meine Bike Abenteuer quer durch Europa und darüber hinaus.
#mtb #emtb #iamspecialized
[Musik] Leute, was geht ab? Herzlich willkommen zu einem neuen Video. Heute geht’s ums Mountainbiken in der Schweiz. Ich war jetzt kürzlich ein paar Tage in der Wos Klosters unterwegs und letztes Jahr war ich in der Lense Heide. Ich habe auch einige Videos dazu gemacht und jedes Mal, wenn ich da war, kamen ziemlich viele Fragen von euch zu diesem Thema, nämlich z.B. wie sieht’s aus mit den Kosten in der Schweiz? Ist es besser ein E-Bike mitzunehmen oder ein normales Bike? Wie sieht’s aus mit der Liftunterstützung? Kann man da campen? Wie funktioniert es eigentlich mit diesen Share Trails? Und ist die Schweiz wirklich so teuer, wie immer alle sagen? Genau darum soll es heute in diesem Video gehen. Viel Spaß. Let’s go. Eins schon mal vorab, die Schweiz ist so wie ich sie erfahren durfte, auf jeden Fall für uns Mountainbikener eine absolute Traumdestination, aber sie erfordert meiner Erfahrung nach ein bisschen mehr Planung und ein bisschen andere eine andere Herangehensweise als wenn man jetzt einfach sagt, ich fahre z.B. nach Österreich und fahr da in Bikepark. [Musik] Das fängt nämlich schon bei der Anreise an. In der Schweiz braucht man, wenn man mit dem Auto da rumfahren will, eine Vignette. Die kostet im Jahr, ich glaube 42 €. Es gibt mittlerweile auch eine E-Vignette. Das heißt, man muss nicht mehr diesen Kleber an seine Frontscheibe kleben, sondern man kann das Ganze auch übers Handy digital sozusagen bestellen. Und was man auch wissen muss, ist mir selber auch schon passiert, dass ich das vergessen habe. Je nachdem, wie euer Mobilfunkvertrag gestrickt ist, müsst ihr daran denken, euer eure mobilen Daten auszuschalten oder zumindest im Blick zu haben, denn die Schweiz gehört wie gesagt nicht zur EU und dementsprechend gelten da andere Bedingungen. Also daran auf jeden Fall denken und gegebenenfalls einfach ein entsprechendes Datenpaket dazu buchen. auf jeden Fall nicht einfach durchlaufen lassen, das kann wirklich teuer werden. [Musik] Was auch teuer werden kann, ist, wenn man wild kämt in der Schweiz. Grundsätzlich ist es an einigen Stellen erlaubt, aber lange nicht überall. Vor allem natürlich nicht in Naturschutzgebieten, in der Nähe von Gewässern und so weiter. Also an ganz ganz vielen Stellen ist es nicht erlaubt, einfach wild zu kämpen. Da müsst ihr euch auf jeden Fall vorher informieren. Und wenn wir schon beim Thema Hotels, Unterkünfte und so weiter sind, die meisten Hotels, vor allem natürlich in den Bikeregionen, sind auf jeden Fall auch auf Mountainbike Besuchende ausgelegt. Sprich, es gibt einen Bikraaum, in dem ihr euer Bikes abschließen könnt, abstellen könnt, indem ihr E-Bikes laden könnt und es gibt in den allermeisten Fällen auch wirklich Waschplätze, um das Bike nach dem Tour zu waschen. Was euch offensichtlich am meisten interessiert, wenn es um die Schweiz geht, ist auf jeden Fall das Thema Kosten, verständlicherweise, denn die Schweiz ist definitiv eine der teureren Bikedestinationen. deutlich teurer als Deutschland, auch teurer als Österreich, hängt nicht damit zusammen, dass die Schweizer uns alle das Geld aus der Tasche ziehen wollen, sondern einfach damit, dass die Leute in der Schweiz im Verhältnis zu uns einfach mehr verdienen und dementsprechend auch die Lebenshaltungskosten höher sind und dementsprechend eben alles teurer ist in der Schweiz. Vor allem, wenn wir als Deutsche da mit einem deutschen Gehalt ankommen, dann wirkt das alles sehr, sehr teuer. Es gibt allerdings einige Möglichkeiten, wie man Geld sparen kann, wenn man auf dem Biketrip ist und die haben viel mit Essen zu tun. [Musik] Die Liftpäse kosten als Tageskarte zwischen 60 und 80 €. Würde ich jetzt mal grob schätzen, nachdem was ich so noch im Kopf habe. Die Hotels liegen so zwischen 100 und 150 € pro Nacht. Je nachdem in was für eine Luxusklasse ihr sozusagen eincheckt, wo es deutlich teurer wird oder wo ich es am meisten gemerkt habe, dass die Schweiz teurer ist als z.B. Deutschland ist tatsächlich ähm in Restaurants auf allem Hütten ähm dann wenn man was trinken gehen will, also sozusagen mit bei allem was mit Essen zu tun hat. Vor allem, wenn man dann mal irgendwie in so ein Bergrestaurant eincheckt und ein Apfelstrudel und vielleicht noch ein alkoholfreies Bier trinkt oder so und vielleicht noch ein Kaffee dazu, dann ist man da schon mal so 40 bis 50 € locker flockig mal eben los. Dementsprechend kann man unsere Erfahrung nach am meisten sparen, wenn man einfach ja nicht ganz so viel essen geht und vielleicht nicht in jede Berghütte einkehrt, die man halt irgendwie findet, sondern wenn man sich im Supermarkt mit irgendwelchen Snacksckt, sei es Riegel, Gummibärchen, Brötchen, whatever, paar Nüsse. Ähm gibt ja ganz ganz viele Möglichkeiten, sich auch tagsüber auf so Natur selbst zu versorgen, sozusagen. Und die Flasche, die haben wir dann oft aufgefüllt in Restaurants, wo dann ein Cappuccino oder eine Cola getrunken haben oder so. Dann haben wir gefragt und da durften wir auch unsere Flasche auffüllen. Es gibt auch in manchen Dörfern Brunnen und so weiter, wo man die Flasche kostenlos auffüllen kann. Natürlich sollte man dabei vielleicht auch ein bisschen im Hinterkopf behalten, dass dieses ganze Trailnetzwerk, was in der Schweiz außerordentlich gut ist, auch gut beschildert ist und so weiter und diese ganze Regionen natürlich auch davon leben, dass wir als Besucher da hinkommen und vielleicht eben nicht nur unsere Flasche auffüllen, sondern eben auch ja an der Gastronomie teilhaben sozusagen. Wenn wir dann beim Thema Trails sind, die sind zumindest in den Regionen, in denen ich unterwegs war, doch deutlich anders als z.B. wie in Österreich oder hier auch in Deutschland. Zum einen, weil sie einfach oft wirklich abgeschieden sind, auch an Orten, an denen man eben nicht direkt mit dem nächsten Lift hinkommt. Und zum anderen aber auch deswegen anders, weil sie oft Share Trails sind. An manchen Stellen ist es dann so, dass ich das aufteilt, also spricht, dass man dann wirklich einen reinen Bike Trail hat und nebendran geht der Wanderweg her. In manchen Gebieten ist es aber auch einfach so, dass wirklich der Trail von allen genutzt wird und man eben aufeinander Rücksicht nehmen muss. Ganz oft haben diese Trails wirklich viele, viele Tiefenmeter. Also 1000 Tiefenmeter in der Schweiz auf dem Trail ist nichts ungewöhnliches. Ähm und dementsprechend sollte man sich natürlich ein bisschen vorbereiten. Dazu komme ich später noch, was die Bikeparks angeht. Ich war jetzt im Bike Kingdom Lencer Heide. Ich war auch am Gotchner in der Wos Klosters. Ähm das sind coole Bikeparks auf jeden Fall die sind super gebaut, die machen mega viel Spaß. Für mich ist natürlich immer nur eine persönliche Sache. Für mich ist trotzdem der Grund in die Schweiz zu fahren, sind nicht unbedingt die Bikeparks, sondern wirklich dieses hochaalpine Biken. Und das ist in der Schweiz halt wirklich einfach auf next level. [Applaus] Also, wenn man oben mal am Rothorn ist auf knapp 3000 m und dann da in diese Steinwüste reinfährt oder eben auch in der Wo oben auf dem Panoramaweg und so. Also, das sind einfach so Erlebnisse, die habe ich so bisher nur in der Schweiz gesehen und erlebt, obwohl ich ja mittlerweile schon echt an einigen Bike Destinationen jetzt unterwegs war. Aber diese besondere Erlebnisse erfordern eben auch so ein bisschen Vorbereitung. Ähm zum einen, dass man auf jeden Fall Werkzeug dabei hat. Also Leute, die meinen Channel schon länger verfolgen, die wissen, ich handhabe es recht legär mit äh mit dem Mitführen von Werkzeug. Also sprich, ich habe manch einfach nichts dabei. In der Schweiz würde ich mir das tatsächlich nicht erlauben. Ich würde, wenn ich auf so eine Single Trade Tour gehe, immer ein Schlauch mitnehmen, immer eine Pumpe mitnehmen, eine CO2 Kartosche. Ich würde auf jeden Fall ein Speichenschlüssel mitnehmen, einfach so klassisch ein bisschen Werkzeug dabei haben, weil diese Trails sind teilweise wirklich abgeschieden. Also es kann einfach sein, dass je nachdem, wo man strandet, wirklich lange warten muss, bis mal jemand vorbeikommt oder dass man halt wirklich lange laufen muss, bis man an der nächsten Liftstation ist oder überhaupt an der nächsten, ja, Einkehrmöglichkeit oder was auch immer. Dementsprechend rüstet euch auf jeden Fall gut aus, nehmt euch definitiv auch noch mal Snacks mit, auch wenn ihr vorhabt in jeder Hütte, die ihr seht, einzukehren. Es hat nicht immer jede Hütte auf. Ähm manchmal unterschätzt man auch so ein bisschen die Entfernungen und merkt plötzlich, oh, ich sitze irgendwie auf so einem Hungerarst. Ich brauche dringend was zu essen und es ist einfach gut irgendwie Müsiegel dabei zu haben oder so. Eine zweite Sache, die man auch bedenken sollte, wenn man dort unterwegs ist, Bergrettung ist auf jeden Fall anders als wenn man jetzt z.B. im Bikepark irgendwie crasht, wo man halt irgendwie über Forstwege ratzfatzen Krankenwagen vor Ort hat. Hier ist es wirklich so, dass unter Umständen einfach der Heli die einzige Möglichkeit ist, euch daavom Berg zu holen. Und was man wissen sollte, so eine Heliettung kann halt mal ganz ganz locker 10 bis 20.000 1000 € kosten. Ähm, deswegen auf jeden Fall die Auslandskrankenversicherung checken, bevor ihr sowas vorhabt. Es gibt Möglichkeiten, ähm, wenn eure Krankenversicherung sowas nicht abdeckt, mit denen man sich einen Schutz holen kann, z.B. der Deutsche Alpenverein ist eine gute Möglichkeit, da bin ich z.B. Mitglied, ähm, dann ist man gegen sowas abgesichert, wenn es denn mal wirklich nötig sein sollte. Die Netzabdeckung war eigentlich auf allen Touren, die wir gemacht haben, da oben immer ziemlich gut. Als ähm alternative Möglichkeit, wenn man wirklich wirklich raus in die Berge will, dann gibt’s natürlich noch sowas wie das Garmin InReach oder so, mit dem man dann über eine Satellitenverbindung gegebenenfalls ein Notruf anrufen kann oder so. was den Schwierigkeitsgrad der Trades angeht, ähm habe ich das eigentlich als relativ passend empfunden. In den allermeisten Fällen tendenziell eher etwas schwerer als so wie man es in Deutschland vielleicht einstufen würde. Also ein roter Trail kann schon mal auch dunkelrot werden im weiteren Verlauf, weil es eben dann doch teilweise oft spitz steinig wird und so ein Trail kann sich definitiv auch im weiteren Verlauf einmal komplett verändern, also dass man irgendwie oben noch über freie Felder und Steine gefahren ist und dann unten in so ein Wald eintaucht und so. Also, da sollte man auf jeden Fall ein bisschen vorbereitet sein. Genauso wie natürlich wie immer, wenn man den Bergen unterwegs ist, auch Wetter. Also packt euch einfach eine Jacke ein oder so, weil logischerweise, wenn man unten im Tal startet und es ist sonnig und man denkt, na ja, es ist alles gut, fährt man halt mit dem Lift hoch, steigt oben auf 2500 m aus und merkt, ui, s doch irgendwie ganz schön kalt. oder je nachdem, wie lange die Tour wird und die wird in der Schweiz meiner Erfahrung nach oft länger als man so denkt. Ähm kann das Wetter natürlich auch schnell umschlagen, wie halt immer in den Bergen. Noch ein Thema, wo ich persönlich überhaupt nicht dran gedacht habe, ist tatsächlich die Höhe an sich. Also, ich habe eigentlich nie Probleme mit Höhe. Ich kann locker in so einer Bikedestination von weiß ich nicht 800 m also 800 m Höhe im Tal irgendwie auf 2000 irgendwas hochfahren. Hab nie Probleme, kann direkt aufs Bike und kann einfach Trades fahren. Aber als wir aufs Rothorn hochgefahren sind, da erinnere ich mich noch dran, da das liegt glaube ich auf irgendwie 3000 irgendwas Meter Höhe, da bin ich hochgekommen und hatte oben tatsächlich irgendwie so ein Benommenheitsgefühl, was ich überhaupt nicht einordnen konnte, bis ich dann irgendwann gecheckt habe, ey, das ist wirklich einfach die Höhe an sich und mein Körper braucht ein bisschen, bis er sich eben hier akklimatisiert hat. Dementsprechend, wenn man sich so ein bisschen dizzy fühlt da oben, dann nicht gleich volle Kanne loscheppern, sondern halt irgendwie dem Körper ein bisschen Zeit geben, die Sache ruhig angehen lassen und dann gewöhnt man sich auch dran. Was auch noch ein Thema ist, das hat uns vor allem in Davos Klosters ein bisschen eingeholt. Es gibt ja oft, wenn man in so eine Bikedestination fährt, dann hat man halt so Trails, die man fahren möchte und meistens funktioniert es so, dass man halt irgendwie zu einem bestimmten Lift geht, dann fährt man mit dem Lift hoch und dann ist da oben halt irgendwie der Trailinstieg, dann fährt man wieder runter und dann ist man halt wieder unten am Lift und dann geht das ganze wieder von vorne los. Man fährt zu einem anderen Trail oder so. Vor allem in der Bos Closters ist es wirklich so, dass man sich die Touren im Vorhinein ein bisschen zusammenstellen sollte. Am ersten Tag haben wir das überhaupt nicht gemacht. Da haben wir uns einfach so eine GPX von Komut, so eine fertige irgendwie aufs äh Garmin gezogen, sind losgefahren, haben auch kein Höhenprofil gecheckt oder so und haben dann irgendwann gemerkt, ui, also 1200 Höhenmeter Trails, das ist schon was anderes als wenn man halt 1200 Höhenmeter Forst weg fährt oder so. Super. Quälerei. Ja, ist super. Ähm ja und dann haben wir auf jeden Fall deutlich länger gebraucht als gedacht und sind auch so ein bisschen leer gelaufen, was unsere Essensvorräte und Trinkvorräte anging. Dementsprechend haben wir das ab dem zweiten Tag so gehandhabt, dass wir uns die Trades rausgesucht haben, die wir fahren wollen. Haben uns dann selber eine Komutroute zusammengebaut und haben wirklich sehr sehr sorgfältig gecheckt, wie sieht eigentlich das Höhenprofil von der Tour aus? Ähm, was davon ist Trail, Single Trail? Was ist Shaped Line? Was ist wirklich Forstraße oder so? Sass einfach ein bisschen mehr wusste, was auf einen zukommt und sich dementsprechend ein bisschen besser die Zeit einteilen konnte. [Musik] In der Lenzerheide waren wir ohne Unterstützung unterwegs, allerdings waren da die Appils auch echt human. Ähm, jetzt in Dvos Klosters hatten wir viele Touren mit wirklich ähm ja, 1500 Höhenmet abhill auf Single Trails wohlgemerkt und da würde ich sagen, das hätte man oder das hätte ich mit einem Bike ohne Motor vielleicht schon geschafft. So hat’s aber definitiv mehr Spaß gemacht. Der Michi hatte ein Light E-Bike dabei mit, ich glaube 540 Wattstunden Akku oder so und ich hatte das Levo 4 dabei mit 840 Wattstunden. Ähm und das war auf jeden Fall eine gute Geschichte. Ich habe den Akku vom Levo nie leer bekommen. Da war eher die Zeit, die ich gebraucht habe, um diese Single Trades hochzufahren, der limitierende Faktor als jetzt die Akkugröße. Ähm, also man kann es definitiv auch mit dem Light machen oder natürlich auch logischerweise mit einem Bike ohne Motor. Ähm, aber ich würde sagen, wenn jetzt nicht das Ziel der Tour die sportliche Herausforderung ist, ähm, sondern es eher darum geht, wirklich Trails Backup zu fahren und die Landschaft zu genießen und so weiter, dann ist ein E-Bike definitiv eine gute Idee. Vor allem, wenn man in Regionen unterwegs ist, wo es eben viele solche Touren gibt und man vielleicht nicht unbedingt die Bikeparks fahren möchte. Also die Schweiz ist definitiv ein riesengroßes Abenteuer und eine absolute Traumdestination, aber wie gesagt, sie braucht ein bisschen mehr Vorbereitung und ich hoffe, dass ich euch in diesem Video ein paar Tipps an die Hand geben konnte, die euch vielleicht beim nächsten Schweiz oder so helfen. Schreibt mir gerne mal in die Kommentare, was ihr für Erfahrung gesammelt habt und wie ihr die Schweiz empfunden habt und ja, lasst es mich gerne wissen. Ansonsten genießt den Sommer, geht Radfahren, freut euch, dass es noch nicht Herbst ist und wir sehen uns auf dem Trail. Bis dann, macht’s gut. Ciao. Holy moly. Holy moly. Zeit, dass wir nach Hause kommen.
7 Comments
Für rettung in der schweiz lohnt sich die rega mitgliedschafft. 40.- im jahr und dann zahlst nicht noch extra falls die mit m helli kommen müssen
Perfekt erklärt ✌️ kann da nix mehr hinzuzufügen. Lg aus der Schweiz und ride on 🤙
Hey, geiles Video. Aber wie kann man nach diesem Friseurtermin so anfangen als wäre nichts gewesen😂😂😂 kurzer Haarporn wäre angemessen 🎉
Oder gibt es dazu ein separates Videos ?
Das Video kommt gerade recht 😁 Bin nun das erste mal 1 Woche in der Lenzerheide
Super video für Neulinge in der Schweiz!
Wer is eig der Blonde Typ da ? Kenn ich nicht 🤪😄
Informatives Video Flo 👌
Bin eh kein Alm Pausierer 😄 da reicht auch mal ein Riegel oder das selbst belegte Brötchen 😁
Da es hier ganz gut passt würde ich auch mal meine diesjährigen Erfahrungen aus einer Woche Lenzerheide teilen, da ich beim Thema Kosten zum Teil nicht ganz zustimmen kann. Die Biketickets kosten nicht bis zu 80 € pro Tag und pendeln sich für Tageskarten auf ca. 60 € ein, je nachdem ob man diese online oder direkt an der Kasse kauft. Bei einem Mehrtagesticket reduziert sich der Preis natürlich noch etwas. Tageskarten zum Beispiel in Sölden und Leogang liegen auf einem gleichen Niveau. In Österreich sind die Mehrtageskarten vielleicht nen Tick günstiger.
Wir haben ab und zu unsere Mittagspause auch auf einer Hütte gemacht. Für 40-50 Schweizer Franken habe ich überall deutlich mehr bekommen als einen Apfelstrudel, ein Bier und ein Kaffee.
Normale Hauptgerichte (z.B Nudelgerichte, Röstiteller usw.) lagen so zwischen 25 und 35 Franken.
Ja es ist teurer als in Deutschland und in Österreich, aber nicht in den Ausmaßen, wie es dein Beispiel vermuten lässt.
Mit ein bisschen Verzicht, hier und da mal selber koche oder einer Mittagspause im Supermarkt kommt man schon ganz gut klar.
Entscheidender Kostenfaktor könnte dann eher das Thema Unterkunft sein. Das ist denke ich jedoch immer sehr individuell und auch an den eigenen Anspruch gekoppelt.
Beste Grüße