Wir sind wieder auf einem Bahntrassen-Radweg unterwegs! Auf der ehemaligen Bahntrasse der Eisenbahn “Falkensteiner Bockerl” erkunden wir auf einer 35 Kilometer langen Radtour Eisenbahngeschichte, den vorderen Bayerischen Wald und die blühende Natur! Wir radeln von Regensburg bis nach Falkenstein und treffen auf unserem Weg auf Relikte der alten Bahnvergangenheit, liebevoll gestaltete Spielplätze, zahlreiche einladende Bänke und Rastmöglichkeiten und interessante Geschichten. Der Falkenstein-Radweg bietet für Radlerinnen und Radler jeden Alters ein tolles Erlebnis, ist familienfreundlich (zumindest wenn ihr die Strecke anders herum fahrt: Falkenstein – Regensburg) und sowohl für Fahrrad, E-Bike oder Lastenrad / Anhänger geeignet.
Diesen Radweg sind wir im Mai 2025 im Rahmen einer kleinen Wochenend-Radreise in Bayern gefahren. Insgesamt waren wir drei Tage im Landkreis Regensburg, im vorderen Bayerischen Wald und an der Donau unterwegs. Weitere Videos folgen 🙂
Findet in unserem Video heraus, ob der Falkenstein-Radweg auch für eure nächste Fahrradtour in Frage kommt. Wir freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen.
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00:00 Intro
00:53 Hallo aus Regensburg
02:18 Von Regensburg bis zur Bahntrasse
03:47 Start des Bahntrassenradwegs
05:46 Geschichte des Falkensteiner Bockerl
08:54 Pause und Zeitmangel
11:21 Höchster Punkt, aber kein Ende in Sicht
12:45 Das Highlight des Tages
13:53 Das Heftigste zum Schluss
15:19 Unser ausführliches Fazit zum Radweg
19:47 So geht es weiter
#radtour #bayern #bahntrassenradweg #regensburg #fahrrad #fahrradtour
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Auf unserer dreitägigen Radtour im Landkreis Regensburg begeben wir uns auf die Spuren ehemaliger Eisenbahnstrecken im vorderen Bayerischen Wald. Unsere erste Radtour führt uns von Regensburg aus auf den Falkenstein-Radweg, der auf der umgebauten Bahntrasse des Falkensteiner Bockerl auf 35 Kilometern nicht nur durch bezaubernde Landschaft führt, sondern auch mit liebevoll errichteten Eisenbahnrastplätzen und Informationstafeln ein echtes Erlebnis für Jung und Alt verspricht. Begleitet uns auf diese historisch interessante und naturbelassene Fahrradtour und findet heraus, ob der Falkenstein-Radweg auch für euch etwas wäre. Servus miteinander aus Regensburg. Ja, willkommen zu einem Tourenvideo von uns. Wir sind gerade mit dem Zug angereist von Garmisch über München nach Regensburg. Auch mit einem sehr lustigen, etwas älteren Zug unterwegs gewesen, aber sind gut angekommen. Hier ist einfach eine andere Klimazone. Es ist so schön warm hier. Ja, wir sind auch gefühlt bei 6 Grad und Niesel gestartet und jetzt haben wir 15 Grad und Sonne. Es ist nicht immer schön bei uns. Genau und deswegen hatten wir diesmal richtig Glück, dass wir uns für dieses Wochenende Regensburg ausgesucht haben. Und wir radeln Richtung Bayerischen Wald, heute auf einer tollen Bahntrasse von Regensburg nach Falkenstein. Der Falkenstein-Radweg ist das. Wir sind schon richtig gespannt auf den Bahntrassenradweg. Freuen uns sehr drauf und schauen, was uns da erwartet. Ja, und es wird nicht die einzige Bahntrasse bleiben. Morgen fahren wir noch eine zweite, dann runter an die Donau und dann geht es am dritten Tag entlang der Donau wieder zurück. Mal wieder mehrere Tage unterwegs, allerdings in Pensionen, weil es keine Campingplätze gibt auf dem Weg. Ja, aber ist so auch okay, weniger Gepäck. Und ja, jetzt geht es auch einfach direkt schon los. Jetzt starten wir einmal durch Regensburg, also ein kleines Stück durch Regensburg und dann bis zum Start der Bahntrasse. Ja, viel Spaß. Los geht es also vom Hauptbahnhof Regensburg direkt ins Getümmel der 150.000 Einwohner Stadt Regensburg. Es ist Freitag gegen 16.30 Uhr und auf den Straßen ist recht viel Verkehr. Bei der Fahrt über die Donau erhaschen wir von Weitem einen Blick auf die Silhouette der mittelalterlichen Altstadt. Regensburg soll unter den deutschen Großstädten das am besten erhaltene historische Stadtzentrum besitzen. Für eine Erkennung der Stadt Regensburg ist es ein sehr guter Ort. Auf der Erkundungstour werden wir dieses Wochenende leider keine Zeit haben. Die rund 10 Kilometer Anfahrtsweg bis zum Start der Bahntrasse kommen uns recht lang vor. Auf einmal, ohne große Hinweisschilder oder sonstige Eisenbahn-Symbolik, führt uns die Beschilderung auf einen asphaltierten, schnurgerade verlaufenden Radweg. So, wir müssten jetzt auf der Bahntrasse angekommen sein. Also der asphaltierte Weg hier hinter uns. Naja, die Fahrt aus Regensburg heraus war jetzt nicht ganz so schön. Also ja, ging soweit. Also wir hatten die meiste Zeit Radwege, aber sind auch so durch viele Gewerbegebiete und fahren immer mal an Straßen entlang. Also es war sehr wechselhaft und Ausschilderungen gab es ein bisschen, aber jetzt ohne die Navigation mit Komoot hätte ich es jetzt ehrlich gesagt ziemlich schwierig gefunden hier her zu finden. Aber dann begann dieser Falkenstein-Radweg und ab dann war es auch super ausgeschildert, aber das war man schon trotzdem irgendwie nicht ganz so verständlich, wo genau man jetzt hinfahren soll. Vor allem auf welche Seite der Straße. Wir haben jetzt natürlich auch mitten im Berufsverkehr gestartet, 16.30 Uhr sind wir losgefahren. Ja, muss man auch sagen. Da war ein ganz schönes Gehupe da am Start und alles. Also die Leute wollten alle nach Hause und dadurch war es ein bisschen stressig. Gut, wir genießen jetzt aber hier unsere Fahrt jetzt erstmal ins Grüne. Es ist wirklich sehr grün, aber auch leider ziemlich windig. Ja. Ja, aber ich denke mal, es wird jetzt ganz sachte hochgehen bis Falkenstein und da werden wir das schon, denke ich, gut packen. Ja, wenn wir den Weg haben, haben wir ja die ganze Zeit dabei Gegenwind. Ja, dann haben wir ja umso mehr von dem Weg. Ja, irgendwas ist immer, aber es ist so herrlich. Also es kommt gerade so richtig ein bisschen Erholung einfach durch dieses schöne Grün, was uns hier anstrahlt, Sonne. Ja, der frische Wind lässt einem ja auch die Gedanken ein bisschen aus dem Kopf, die schlechten Gedanken wegpusten. Ja, und damit herzlich willkommen auf der Falkensteinbahntrasse. Schön, dass ihr mit dabei seid bei unserem ersten Video und viel Spaß bei den kommenden Bildern. Ja, ganz viel Spaß. Die 35 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Regensburg nach Falkenstein, liebevoll Falkensteiner Bockerl genannt, wurde 1913 eingeweiht. Im Vorfeld hatten sich engagierte Bürgerinnen und Bürger in der Stadt. Die Bürger über zehn Jahre hinweg dafür eingesetzt, dass Falkenstein an das Eisenbahnnetz angeschlossen wird. Über Jahrzehnte hinweg kam dem Bockerl eine große Bedeutung für den Personennahverkehr und die Güterbeförderung zu. Nach der Stilllegung der Bahntrasse im Jahr 1986 dauerte es nur wenige Jahre, bis die beteiligten Gemeinden den Radweg auf der ehemaligen Trasse errichteten. Noch weiter in die Vergangenheit als die alte Eisenbahn, reicht die Geschichte von Schloss Schönberg, ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die im Jahr 1504 Schauplatz der berühmten Schlacht von Wenzenbach wurde. So langsam geht es jetzt bergauf. Das spürt man schon deutlich. Und man spürt auch, dass wir jetzt wirklich auf der alten Bahntrasse sind. Die ersten Anzeichen gibt es dafür auch abseits der sehr geraden Wegstrecke. Und landschaftlich wird es immer schöner. Wir sind hier gut sonnengeschützt, viele Bäume, man fährt immer mal einen Bach entlang. Der Wenzenbach mit seiner üppigen grünen Vegetation begleitet uns auf unserem Weg entlang der Bahntrasse. Bald darauf verändert sich der Untergrund. Aus Gründen des Landschaftsschutzes radeln wir nun auf einer kiesigen Oberfläche statt auf Asphalt. Das Fahrgefühl gefällt uns sehr gut und wir genießen das eher naturbelassenere Flair mit Aussicht auf die Stadt. Wir sehen auch blühende Rapsfelder und saftige Wiesen und Wäldchen. In Hauzendorf wurde ein ehemaliges Bahnhofsgebäude zu einem Radlbahnhof umgestaltet. Hier kann in nostalgischer Atmosphäre bei Imbiss und Getränk, eine Rast eingelegt werden. Es ist ein bisschen schade, dass wir nur so wenig Zeit haben. Ja, es ist ein bisschen schade, dass wir nur so wenig Zeit haben.
Es ist jetzt schon 18.30 Uhr und wir müssen spätestens 20 Uhr an der Pension sein in Falkenstein. Es gibt hier wirklich einiges zu erkunden, einiges zu lesen auf Infotafeln. Wundert mich, dass hier irgendwie keine Menschen unterwegs sind. Es ist Freitagabend. Ja, also hier gibt es wirklich viele Spielplätze so am Wegesrand und Sachen, die man sich anschauen kann. Aber wir mussten heute früh halt beide noch arbeiten und kam erst 13 Uhr aus Garmisch los. So ist das halt leider. Aber es ist einfach zu wenig Zeit für die eigene Freizeit da. Doch am allerwichtigsten ist es ja, die freie Zeit, die wir haben, auch gut zu nutzen. Ein ganzes Wochenende an einen neuen Ort zu fahren, auf einer Erkundungstour mit dem Fahrrad unbekannte Landschaft zu entdecken, das tut uns immer unheimlich gut. Im nächsten kleinen Ort erblicken wir etwas, wovon wir in der Theorie schon oft gehört haben. Einen Supermarktparkplatz, der mit Solarzellen überdacht ist. Wenig später gibt es eine kleine Umleitung, die uns ein kurzes Stück durch ein Wohngebiet führt, aber schon bald wieder zurück auf den Falkenstein-Radweg dirigiert. Die Strecke bleibt herrlich naturbelassen. Wir durchfahren immer wieder Waldstücke, entdecken Felsen, Abhänge und viele sprießende Wildkräuter und Farne. Beinahe alle zehn Minuten begegnen uns gepflegte Rastplätze, die oft überdacht sind. Und folglich bei jedem Wetter zu einer Pause einladen. Uiuiui, also wir haben hier ganz schön zu kämpfen zum Ende hin. Die letzten zehn Kilometer ziehen sich unglaublich. Das geht sich, obwohl wir schon seit längerer Zeit eigentlich den höchsten Punkt überschritten haben, jetzt immer wieder bergab, dann wieder bergauf. Immer moderat, aber da wir jetzt einfach so ein Tempo hinlegen müssen, ist das trotzdem anstrengend, oder? Ja, voll. Also so richtig was wir denn fanden, Bahntrassenradeln, hat es heute hier leider nicht zu tun. Also die Strecke ist einfach so, dass man sich nicht mehr so gut erinnern kann. Also die Strecke ist einfach so, dass man sich nicht mehr so gut erinnern kann.
Die Strecke ist wunderschön. Wir genießen es total, hier zu fahren und finden das auch wirklich einen wundervollen Radweg. Aber wir können irgendwie gar nicht so richtig ins Entspannen kommen, weil wir einfach so uns ranhalten müssen. Ja, wir haben echt nur noch so eine halbe Stunde, da müssen wir da sein in der Pension. Ja, man denkt es nicht, aber es ist schon gleich halb acht. Ja, also ich hoffe. In den letzten viereinhalb Kilometern sind jetzt nochmal 90 Höhenmeter angesagt. Ein Großteil anscheinend dann zur Pension hoch. Na ja, mal sehen. Puh.
Puh. Körperliche Anstrengung durch unser flottes Tempo hin oder her. Die idyllische Strecke fernab jeglichen Lärms bietet uns beste Bedingungen für unsere abendliche Radtour. Weit entfernt kann Falkenstein nicht mehr sein, denken wir uns, bevor im nächsten Moment, wie durch einen sich öffnenden Vorhang enthüllt, die imposante Burg Falkenstein und der dazugehörige Ort vor uns auftauchen. Die Zeit ist nicht mehr lang. Leider ist die Zeit nicht mehr lang. Die Zeit ist nicht mehr lang.
Unser Ziel, im strahlenden Licht der Nachmittagssonne vor uns zu sehen, beflügelt uns regelrecht. Falkenstein beherbergt 3000 Menschen und darf sich als Luftkurort bezeichnen. Ja, einstieg. Es ist ihn wirklich. Nach einer rasanten Panoramaabfahrt hinunter, ist es jetzt nicht mehr so. in den Ort, geht es für uns ohne Umschweife wieder bergauf. Dass sich die Anstiege auf dem Weg zu unserer Unterkunft aber als so steil erweisen sollten, hätten wir nicht gedacht. Ey, was ist das? Das gehört übrigens nicht mehr zur Bahntrasse. Wow, ist das schön! Ich hoffe, das ist unsere Pension dort. Aber das hier ist es nicht. Das ist es nicht. Oh Gott. So, das ist wirklich eine Punktlandung. So, das ist wirklich eine Punktlandung.
So, das ist wirklich eine Punktlandung. Es ist 5 Uhr zu 8. Jetzt müssen wir mal noch schnell den Eingang hier finden. Boah, aber was für eine tolle Aussicht hier. Anstrengend, aber dafür dann schön. So, wir haben es endlich geschafft. Wir sind in Falkenstein angekommen und haben jetzt hier unsere Pension bezogen und haben einfach einen Balkon, wo wir Sicht direkt auf das Schloss Falkenstein haben. Richtig schön in der Abendsonne. Das ist doch mal eine gute Belohnung nach der doch etwas anstrengenden Fahrt, oder? Definitiv. Also diese letzten 60 Meter jetzt hier nochmal hoch, also die 60 Höhenmeter, auch auf sehr steilen Straßen jetzt, die haben echt nochmal alles abverlangt. Und zumal wir dann ja wieder ein Stück runter gefahren sind, also gar nicht so hoch hätten fahren müssen. Naja. Also wir sind jetzt schon ein ganzes Stück hier über den Ort. Können hier schön drunter schauen, haben einen tollen Blick jetzt auch auf den Sonnenuntergang hinter uns. Und ja, insgesamt war das schon, also ist schon ein richtig cooler Bahntrassenradweg auf jeden Fall. Also ist jetzt nicht super abwechslungsreich, würde ich sagen, aber man fährt viel durch Wald, an vielen Rastplätzen auch vorbei, Spielplätze. Also für Familien ist das super geeignet. Und auch ein, zwei Cafés waren dabei, so in den Ortschaften dann. Ja doch, also es waren schon Cafés dabei. Also es war jetzt nicht, absolut kein Angebot. Ja, also dieser Radler Bahnhof, der sah wirklich ganz nett aus. Da hätten wir uns eigentlich gerne mal reingesetzt, wenn wir Zeit gehabt hätten. Und was auch positiv auffällt, es waren sehr viele Info-Schilder, Infotafeln, die schön gestaltet waren. Ja, und auch die Spielplätze, wie Philipp schon meinte, die, es waren jetzt auch nicht nur einfach normale Spielplätze, sondern die meisten waren so direkt mit dem Thema Bahn irgendwie. Kleine Züge oder irgendwelche Lokomotiven hingebaut, also richtig nett gemacht. Ja, und die Strecke selber, was sagst du dazu? Die Strecke selber, also vom Untergrund her kann man sagen, es ist nur ein sehr kurzes Stück richtig gut asphaltiert. Dann so längere Stücke asphaltiert, aber das ist so wie so ein Rüttelasphalt. Also da fuhr es sich dann auf diesen eher naturbelassenen Stück dann fast besser. Und zum Ende hin war es jetzt aber auch ziemlich kiesig nochmal. Schon schottrig-kiesig fast. Also vor allem gerade jetzt, wo es immer hoch und runter ging, da musste man schon etwas mehr treten. Also ja, auf Asphalt weiß ich jetzt gar nicht. Würde ich sagen, war jetzt vielleicht ein Drittel oder so Asphalt überhaupt. Oh Gott, das kann ich jetzt gar nicht einschätzen. Naja, ihr seht es ja bei der Komoot-Tour dann nochmal, wie genau das da aufgeschlüsselt ist. Ja, aber ihr habt keine heftigen Anstiege dabei, wenn ihr nicht gerade hier hoch zu dieser Pension fahrt. Und ja, an sich ist, wenn man den vor allem in die andere Richtung fährt, glaube ich dann diese, ist doch ein sehr langes Stück dann nach unten. Das machen jetzt schon von Regensburg bis hier hoch, glaube ich, fast 300 Höhenmeter Unterschied. Also kann man sich dann auch gut rollern lassen. Absolut. Und wenn man das noch mit einbaut und es einfach entspannt angehen lässt, kann man natürlich auch eine Tagestour draus machen. Oder man schaut sich noch die Burg Falkenstein an und fährt dann von Falkenstein nach Regensburg. Da hat man natürlich dann eine entspanntere Abfahrt. Also na gut, nicht nur Abfahrt, aber es geht nicht so viel bergauf. Ja, wenn ihr die Strecke in die andere Richtung fahren wollt, von Falkenstein nach Regensburg und vielleicht auch noch eine Verknüpfung mit der Burg Falkenstein, einen ganzen Tagesausflug draus machen wollt. Also wir schauen mal, ob wir da Informationen finden, ob es da irgendeinen Shuttle-Service gibt. Wenn ja, dann blenden wir euch dazu Infos ein. Ob man hier mit dem ÖPNV hinkommt. Ja, mit dem Zug geht das ja jetzt nicht mehr. Ne, schon längere Zeit nicht mehr. Das haben wir heute gelernt. Ja, da kann man glaube ich auch wieder dazu sagen, bevor jetzt wieder manche schreiben, Mensch, warum fahren hier die Züge nicht mehr und so. Also klar, das kann man bei jedem Bahntrassenradweg immer so sagen. Aber ich glaube einfach, die Frage, ob sich der rentieren würde, hier der Zug. Ja, also. Es ist halt gestellt. Eher weniger. Ich glaube seitdem fast jeder ein Auto hat, weil das war wahrscheinlich auch wirklich schon einspurig. Und wir kennen das ja, sobald es einspurig ist mit Garmisch-Partenkirchen und Ilmenau, es gibt immer Probleme und es ist auch wirklich halt langsam dann. Und na ja, so kann man jetzt eben wunderbar darauf radeln. Und das ist doch das Beste, was man dann so machen kann aus einer alten Bahntrasse. Und ja, coole Sache. Wir sind gespannt morgen auf den zweiten Bahntrassenradweg. Bis dahin müssen wir aber erstmal fahren. Ich glaube so 40, 50 Kilometer fahren wir erstmal, bevor wir dann auf die Bahntrasse kommen. Und dann geht es runter an die Donau. Und da haben wir eine richtig coole Unterkunft. Und da sind wir schon gespannt. Ja, wird cool, wird spannend, wird alles sehr viel mit Eisenbahn zu tun haben. Das sei schon mal verraten. Schön, dass ihr uns heute begleitet habt. Es hat uns Spaß gemacht. Wenn ihr die Tour nachfahren wollt, dann könnt ihr gerne einfach den Link zu unserer Komoot-Tour euch anschauen. Und da findet ihr dann alle Infos, wie gesagt, unten in der Beschreibung. Genau. Und dann freuen wir uns, wenn ihr auch nächste Woche wieder dabei seid. Gebt uns doch gerne noch ein Like und ein Abo, falls ihr uns noch nicht abonniert habt. Und ja, schreibt doch mal gerne in die Kommentare, was ihr von diesem Bahntrassenradweg haltet. Vielleicht seid ihr ja auch schon mal selbst gefahren. Der wurde uns ja auch ein paar Mal vorgeschlagen in einem unserer letzten Videos. Also ja, coole Sache auf jeden Fall. Und dann sehen wir uns dann nächste Woche wieder. Und habt dann erstmal noch ein schönes Wochenende. Und eine gute Zeit auf dem Fahrrad. Bis bald. Viel Spaß. Ciao, ciao. Ciao.
28 Comments
Bei Minute 9:46 kann man sehen wie sich eure Schatten mit Wasser versorgen. Schön 😊
LG, Frank
Hallo! Das sieht nach einem sehr schönen Bahntrassenweg aus. Vielleicht können wir den im Sommerurlaub noch einbauen. Dank euch für den Tipp! Schönes Wochenende euch
Eine sehr schöne Route habt ihr euch da ausgesucht. Die Bilder machen Lust auf mehr.
Tolle Tour, könnte ihr euch vorstellen mit ein ebike zu fahren L.g Hadi
Tolle Vorstellung..ich danke euch..🙏
Na die Übernachtungsmöglichkeit im nächsten Video sieht interessant aus..😁🤗👋
Bahnradwege sind eine ziemlich coole Sache!
Was für eine schöne Tour. Richtig toll gestaltet. Tja Wind ist wohl für jeden Radfahrer ein Thema. 😂 Schade für euch, dass ihr so unter Zeitdruck gekommen seid. Und kurz vor der Pension diese Anstiege. Aber für die Aussicht hat sich der Kraftakt gelohnt. 😊
Cool…..tatsächlich mal ein Weg, den ich zumindest teilweise schon kenne. Hat mir damals auch sehr gut gefallen.
Und ich kann gut nachfühlen, wie es nach Falkenstein hoch war…da musste ich auch schon einige Male hoch.
Vielen lieben Dank!
Eine tolle Radtour und tolle aufnahmen.👍👍💯
Sehr schöne Tour und Video habt ihr da gemacht ,freue ich schon auf Teil 2 LG Ritchy
Schöne eindrücke und Bilder
Ich bin aus Schwandorf, ist ein schöner, guter Radweg!
Es macht einfach im mer wieder Spaß euch zu begleiten. Ich frage mich wie ihr immer auf so schöne Wege kommt? Mal Faroer und dann wieder Bay.Wald. Macht bitte weiter so!
Muss ich auch mal bei einer Radtour einbauen 🚲👍
Den Falkenstein-Radweg bin ich vor einigen Jahren auch schonmal gefahren. Kann man schön ballern.
Schade, dass Ihr so unter Zeitdruck geraten seid (und trotzdem noch Vorbeifahrten und Drohnenaufnahmen gemacht habt), der Weg hätte sicherlich eine etwas entspanntere Fahrt vertragen. Sah auf jeden Fall ziemlich reizvoll aus…
Was ich auch sehr gut finde, dass Ihr immer wieder zeigt, dass die Anreise zum Ausgangspunkt Eurer Fahrten auch mit der Bahn gut funktioniert (passt ja dann auch gut zu einem Bahntrassenradweg).
Habe heute übrigens die Folge "Freie Fahrt für's Rad – Verkehr neu gedacht" der Fernsehrreihe "Plan B" vom ZDF gesehen: könnte Euch auch interessieren. Viele Grüße von Titus
Vielen Dank für das schöne Video, ist immer eine Freude 😃😃😃👍👍
Danke für das schöne Video ich bin Regensburger und den Weg schon einige Male gefahren,
es zieht sich eben etwas bis zum Anfang in Gonnersdorf, aber dann ist der Weg wirklich schön zu fahren uns immer sehr abwechslungsreich. es gibt auch hier ein paar schöne Möglichkeien
hier Richtung Donau zu fahren un dann zurück nach Regensbug.
Euch weiterhin gute Fahrt
Abo ist gedrückt😊
Hallo ihr beiden, danke für das schöne Video.
Ich bin schon gespannt auf den 2. Teil, vielleicht überdenken wir danach noch unsere geplante Radreise im Juni in dieser Gegend.
Toll, dass ihr sozusagen im Freizeitstress so schöne Aufnahmen machen konntet und die Punktlandung gemacht habt!!!
Liebe Grüße von den Jungrentnern aus der Lausitz 😉
Ui schön, die Strecke radeln wir vielleicht nächstes Wochenende. Danke für diesen Tipp! 😊
Danke für Eure entspannten Vorstellungen von Radwegen, weiter so 👍🏻
Superradweg, bin ich auch schon öfter gefahren. Der Hit ist das Hotel Post in Falkenstein 😊!
LG aus dem Frankenland
Wer nicht gern hochfahren möchte nach Falkenstein: es gibt im Sommer auch einen Radl-Bus, der euch bis Falkenstein bringt. Dann schön runterrollern nach Regensburg. 😊
Wieder einmal eine schöne Tour und Danke für das mitnehmen, es zeigt wie schön unser Land ist dank euch beiden.👍
Auf dem Weg zum „Startpunkt“ hättet ihr den kleinen Umweg über StadtamHof wählen sollen, wo man sich das „Walhalla Bockerl“ anschauen kann.
Bin gestern den Teil von Cham bis Bogen gefahren wirklich sehr schön
Linie 34 fahrt bis Falkenstein mit Rad Anhänger. Statpunkt ist der HBF Regensburg. DTicket gilt auch.
Hallo zusammen…..ein wirklich wunderschönes Video…..mach’s gut bis bald…..👏👏👏👏👏👏