Das Finale der 11. Etappe der Vuelta a España 2025 wurde von Protestaktionen in Bilbao überschattet.

Zusammenfassung: Protestaktionen und Zwischenfälle im Zielbereich haben dazu geführt, dass kein Sieger auf der 11. Etappe der Vuelta a España gekürt werden konnte. Die Zeit auf dem Klassiker-Kurs rund um Bilbao wurde bereits drei Kilometer vor der Ziellinie genommen. Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike), der gemeinsam mit Tom Pidcock (Q36.5 Pro Cycling Team) als erstes über die Zeitnahme fuhr, blieb im Roten Trikot des Gesamtführenden.
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Aber ja, ich glaube auch dafür haben wir schon in der Vergangenheit Lösung gehabt, weil mit einfach mit einer festen Kamera und real Timing könnt man natürlich schon auch Abstände feststellen. Tom Pitcock geht’s trotzdem an. Das liegt ihm natürlich auch dieser Steile Wen der super unangenehm. Ich erinnere mich von der Streckenbesichtung Total France. Wow, das ist aber schon da schlafen einem ganz schwer die Beine ein. Da geht’s hier halt an. Er sieht wird seine Chance Zeit gut zu machen. Ähm Top 3 im Klassementt jetzt wirklich alle ab oder sein Funk geht nicht und er hat’s nicht mitbekommen, das kein Sieger gibt. Das heißt es sind 20 Sekunden Abstand zwischen ihm Thomas Bitcock und dem vierten hinten zwischen Joel M in der Gesamtwertung. Thomas Bitcock wird heute, wenn wir jetzt die Zeit nehmen würden, in der Gesamtwertung auf jeden Fall dritter sein, nachdem Ton Centrene zurückgefallen ist. der hat bis gestern noch das rote Trikot getragen und der einzige jetzt d unten wirklich ja nicht wirklich nee, der versucht mitzugehen. Das ist dann noch Hintle auf der linken Seite aus dem deutschen Team Red Bull Boran Gruhe und Thomas Pitkock setzt jetzt noch mal eins oben drauf. Wie Rolf gerade sagte, das ist sein Gelände. Der Mountainbike Olympiasieger weltmeister im Gelände. Nicht nur auf dem Mountainbike, sondern auf Crossa Bar fühlt sich hier zu Hause. Matthitello, dann haben wir hier eben auch noch mal Felix Gall gesehen, der versucht dran zu biben und das macht er schon großartig. Oben wird’s die drei Punkte geben. 6 Sekunden Modifikation, damit ist es schon deutlich näher dran am zweitplatzierten in der virtuellen Gesamtwertung dieser Spanienrundfaht Joe Almeida. Wie viele Leute ja R macht ja das Wingel gehen lässt das macht er jetzt auch nicht aus Spaß, sondern das ist jetzt wirklich eine super starke Leistung von Tom Pitcock. Ähm, kann sich natürlich überlegen, ja, geht nicht mehr um den Tappensieg, aber jetzt Berufszeit zu verlieren kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Er hat sich auch mehrmals umgeschaut und super starke Leistung von Tom Petkop und natürlich sehr schade, dass es äh ihm nicht vergönnt ist in Etappensieg zu feiern. Also das woll sagen oder ja, wie viel Fahrer können von sich behaupten, die haben Jonas Wingegard in Höchstform mal abgestellt an den Berg. Also Pitcock hat heute einen großartigen Tag, wie mutig er hier vorne rausfährt und auch er schaut sich selten um. Er weiß, dass er stark ist. Er weiß, dass er nicht mehr viel von hinten kommt. Also, das macht er wirklich großartig. Und Almedaubelt ein bisschen leichte Schwierigkeiten jetzt hier dabei zu bleiben bzw. vielleicht noch mal ein bisschen dichter wieder ranzukommen. Das macht er schon cool. Hier sieht man noch mal, wozu Thomas Bitgock fake ist. Attackiert, schaut er noch mal zwischen Beinen und Armen irgendwie durch. sieht noch die Maschine, vielleicht auch das rote Trikot, die rote Hose von Jonas Winkelegard und merkt ganz genau, jetzt wird die Lücke aufgehen und gibt Gas mit großen Schmerzen verbunden. Überhaupt keine Frage. Das sind hier oben drei Punkte in Sachen Bergförtung und vor allem 6 Sekunden Zeitpodifikation für Thomas Pitgock, zwei Punkte in der Bergwertung für Jonas Winkelgart und 4 Sekunden, die er bekommt. bisschen das erste Mal, dass Wingi jetzt auch mitfährt. Er hat sich immer umgeschaut und klar für ihn jetzt natürlich, wenn er weder loswerden kann heute und ein paar Sekunden, dann ist es das wert. Sonst war es schien es immer dieses direkte Duell Wingar Armeda zu sein, wo Jonas immer sehr defensiv war, aber hier fährt er jetzt mit und versucht zu profitieren. Sind noch 3 km, dann sind wir an der 3 km Marke. Das haben wir die Verfolkergruppe gesehen mit Egern Benal mit Jindle oder? Ja, ich glaube hab dort noch Almeda Gruppe dazwischen. Die Almeda kommt hier hinter und ich glaube die Gruppe mit Bernal ist noch mal hinter der Gruppe auf die sind, glaube ich, eine dritte Gruppe ist das mit Bernal. Die haben sich aber auch gerade gegenseitig angesehen. Wo sind sie? Da hinten kommen sie gleich. Jetzt sind sie da. Also die nächste Verfolgergruppe und die wissen ganz genau, jetzt geht es darum zum drei zur 3 km Marke zu kommen, den Vorsprung etwas auszubauen. Nur schade, wie Rolf gerade sagte, Mensch, dass es heute keine Tappensieger gibt. Das sind die Verfolger mit Gall, mit Almeda. Matth Jorgensen ist dabei. J Hintley gehört dazu. Das ist aber noch nicht die unmittelbare Verfolgergruppe. Das ist die Gruppe eben, wie sie bezeichnet wird. Almeida und da vorne links, wo man diesen Kreisverkehr sieht, unten haben wir dann diesen kleinen Schrottplatz oder was das auch immer ist. Dort befindet sich dann eben auch die 3 km Marke. Das ist der Zielbereich. Jetzt weiß man, hier wird nichts passieren. Also, das Thema ist durch. Schade, schade, schade. Thomas Pittcock hätte das sicherlich heute verdient, ein gutes Duell hier bei der Tappenkunft in Bilbao zu erleben. Der Sprint gegen Jonas Winkegard. Beide sind jetzt gute 5 km vor dem Ziel vorne, aber wir haben ja schon bei der ersten Zieldurchfahrt gesehen, als dort die Pro Palästina Demonstranten die Strecke, die Absperrgiter quasi einreisen wollten, dass es schwierig wird. Und jetzt hat man ganz bestimmt zusätzliche Polizeikräfte nicht nur angefordert, die standen schon irgendwo in den Seitenstraßen, um das hier wirklich sicher abzusperren, damit zumindest mal die Rennfahrer irgendwie durchkommen, damit der Trost dieser Spanien Rundfahrt die Etappe beenden kann, wenn auch nicht mit einem offiziellen Sieger, den wird es heute nicht geben und damit wird diese Etappe in die Geschichte dieser Spanienrundingehen noch 1000 m, dann sind wir unten Thomas Bitcock und Jonas. aus Winkelegard kommen gleich zu dieser finalen Zeitmessung der 11en Etappe der Spanienrundfahrt heute mit Start und Ziel in Bilbau. Wer weiß in zwei Jahren weiß keine mehr wie es war, was es war, dann heißt es Etappensieger. Na, jetzt rollen sie drüber, ne? Die fahren jetzt noch mal ein Stück weiter. Jonas Winkegard, die waren ja gerade an der 3 km Marker. Ja, und jetzt aber das Motorrad vorne hat mit der Handbewegung, glaub lässt sie jetzt langsamer werden. Ja, so jetzt ist raus. Also jetzt wird das Rennen neutralisiert. Damit beendet diese Etappe. Der Regulantor Begleitmotorrad signalisiert. Jungs, das Thema ist durch. Ausrollen lassen. Die Etappe ist damit offiziell beendet. Weiß gar nicht, wie man dort genau die Zeit gerade genommen hat. Wir haben ja nicht wirklich was auf der Straße gesehen, aber das wird schon alles funktionieren anhand der Transponder, die an den Rädern installiert sind. 3 km vor dem Ziel. Danke auch hier noch mal für die Einblendung. Wurde die Zeit für die Gesamtwertung für die Tappe heute genommen wird. eingerechnet genau in die Gesamtwertung. Das bedeutet Jonas Winkelgard bleibt an der Spitze, kann seinen Vorsprung gegenüber dem portugiesen Joel M ausbauen. Thomas Pitgock macht heute sogar Zeit gut, auch aufgrund der Tatsache, dass er vorhin bei der letzten Bergwertung noch mal 6 Sekunden Bonifikation bekommen hat. Vielleicht sogar der Sprung zwischenzeitig auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Wenn nicht sein, dann fehlen paar Sekunden. Ja, ansonsten hätte er aber vermutlich heute 10 Sekunden im Ziel gekriegt. Jetzt wünsche ich mir eigentlich für die Jungs, dass die vielleicht die Autoableitung nehmen können, die ja immer vorm Ziel ist und dann direkt zum Parkplatz führt. Weil jetzt durch diese Menschenmasse da zu fahren hilft jetzt auch nicht wirklich weiter. Nee, ich habe auch äh versucht da so kurz in mich zu gehen, mich zurück zu erinnern, aber sowas nicht. Ähm ganz schlimm war sicher die die 98er Tour mit anhalten, Protest und weiterfahren. Da war auch viel Chaos, aber das jetzt einfach so so das so zu Ende geht und hier sind auch Diskussionen äh die sind sich wahrscheinlich immer noch nicht ganz sicher, ob das wirklich zu Ende ist oder warum, wie sowas halb und ja Rolf, ich bin bei dir. Hoffentlich nehmen sie einfach die Umleitung, die Ausleitung und können zum Teambus fahren. Ich bin auch nicht sicher, ob hier noch eine Siegehrung stattfinden wird oder überhaupt stattfinden kann, wenn da jetzt vielleicht 1000, 2 oder 3000 ähm Protestler sind, die könnt natürlich schon alles sehr sehr empfindlich stören. Vielleicht macht’s da einfach den größten sagen, geht in die Busse und wir sehen uns morgen wieder zum Start. J gerade über die 98er Tour de France gesprochen, die in Irland in Dublin gestartet wurde. Da muss man aber auch noch mal dazu sagen, die Proteste, das kam ja von den Rennfahrern, nicht von außen. Das stimmt von außen Proteste. Sowas in dieser Deutlichkeit, dass ein ganzes Rennen darunter leidet und ähm verkürzt oder abgesagt werden muss, wie hier. Das äh gab es nicht. Genau. Sind mal äh Bauernproteste ähm, die man mal hatte. Frankreich sind ja auch da sehr streitlustig und streik lustig auch, aber ja, das hier äh 2 3 km als äh unbefahrbar gelten in dem Radrennen, das das habe ich auch noch nicht gesehen. Hier sind wir wieder live dabei. Thomas Bitkock, der fährt hier durch. Was macht der? Der fährt alleine hier. Sich das nicht nehmen lassen. Nee, sagt, ich bin Radfahrer. Hier ist man jetzt hier gerade, da fahre ich jetzt rüber. Vielleicht war auch einfach neugierig oder er war einfach ich stehe für mich und ich bin Radwache und ich feier Ziel. [Musik]

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46 Comments

  1. Gleich alle einsperren. Was soll der Blödsinn. Sollen ins eigene Land gehen und da demonstrieren. Aber das machen die nicht weil im Ausland schöner ist . So ein Schwachsinn. Dummheit pur .

  2. Und das bei der Geschwindigkeit ist es ein Wahnsinn dort zu protestieren. Das hat auf solch einer Bühne nix zu suchen. Und morgen dann auch? Oder übermorgen? So macht man alles kaputt.

  3. Wie die Kommentare zeigen, hat unsere Gesellschaft keinerlei Mitgefühl, keinerlei Güte, keinerlei Menschlichkeit. Wie unglaublich traurig. Trotz der immensen Möglichkeiten sich zu bilden, ist unsere Gesellschaft so tief gesunken.

  4. So viele Antisemiten und Judenhasser. Eine Schande für die Vuelta a Espana. Eine Schande für Spanien. Und sehr traurig für diesen tollen Sport und die Fans.

  5. suppa jetzt ist Gaza frei, alles richtig gemacht

    und morgen kommen Feministen und stoppen das Rennen wegen UAE Bahrain und AlUla und übermorgen Klimaaktivisten wegen Ineos, was bedeutet wichtigere Gründe wären

    juckt was da zwischen 2 komplett irrelevanten Staaten abgeht

  6. die Proteste sind verständlich, aber dürfen halt niemals Fahrer gefährenden. Straßen blockieren mit genug vorlauf finde ich absolut ok, plötzlich auf die Straße rennen und so Leute gefährden ist scheiße. Wenn in Bahrain, Kasachstan oder den UAE Proteste niedergeschlagen werden, wären ja auch Proteste zu erwarten, dass ist halt das Risiko, wenn man solche Sponsorings zulässt bzw. für ein entsprechendes Team fährt.

  7. man sollte die hintermänner des protests ermitteln und die besonders nach gestern anklagen der 100fachen versuchten schweren körperverletzung. die gehören alle hinter gittern.

  8. Ich als Radsportler begrüße die Aktion und freue mich, dass wenigstens die Spanier Haltung zeigen und mit den Aktionen auf den Genozid aufmerksam machen. Da können sich die restlichen Europäer, vor allem die Deutschen die den Genozid politisch und militärisch unterstützen, eine Scheibe von abschneiden. Israel Premier tech und alle israelischen Sportler gehören aus allen sportlichen Veranstaltungen ausgeschlossen so wie man es mit den Russen gemacht hat. Schade für die Sportler aber das erhöht innerhalb des Landes vielleicht den Druck.

  9. Ist schon komisch, dass immer die selben Gruppen mit ihren Anliegen andere Leute stören müssen.
    Was soll das bitte bringen? Ihr bringt den neutralen Teil der Zuschauer doch nur gegen euer Anliegen auf!
    Meldet ne Demo an, schwenkt eure Fahnen und lasst ansonsten andere damit in Ruhe.

  10. was für eine feheinschätzung…wenn welch Palestina – Fahnen schwenken…ist es so schlimm…wenn es Spanische oder oder sind…ist alles fein…kein Lob für die Rennleitung und auch die Berichterstattung

  11. Danke, gut gelöst vom Veranstalter. Das war ein gutes Rennen. Einige Fans im Zielgebiet konnten die Rennfahrer noch sehen. Keine Bühne für Störer. Die Bühne gehört den Fahrern und den Teams.

  12. Pidcock hat das schon ganz richtig gemacht…👍👍👏👏 Ende des Rennens ist NACH der Ziellinie- egal, was ist..👍 Soweit kommt es noch, dass der Sport sich von politischen Protestlern diktieren lässt. Vinegaard hätte es übrigens gut zu Gesichte gestanden mit Pidcock und anderen Fahrern "ihre Flagge" zu zeigen, nämlich die des Radrennsports. 👍👍

  13. Der Veranstalter hat für die Sicherheit der Fahrer bei ihrer Berufsausübung zu sorgen! Das wurde soweit gut gelöst. Hamas Propaganda hat nichts an einem Sportevent zu suchen! Bei allem Verständnis ich kann diese Fahne nicht mehr sehen!

  14. If the protesters want to create sympathy for Palestine, they are really doing a bad job. You think about what kind of people the Palestinians are when their supporters are pure hooligans. If I had been standing at that finish line, I would have probably shouted some very nasty things at these protesters.

  15. Werden die Störer für sowas wenigstens zur Kasse gebeten?
    Der Typ, der bei der Tour mit dem Rad auf die Strecke ging, war einen Tag später vorm Richter. Was passiert hier mit den Hamas-Supportern?

  16. Die Demonstranten tun sich selber keinen gefallen in meinen Augen, die schüren den Unmut der Fans und Fahrer dann bloß auf sich selbst. Ich finde es auch gut das Israel-Premier Tech bei der Vuelta bleibt. Der Radsport ist Größer als so paar Demonstranten denen die Gesundheit der Fahrer anscheinend egal ist.

  17. Typisch deutsche Kommentare von Partner in Völkermord. Ihr kann weiter Israhell unterstützen aber sagt uns nicht wir wir mit Faschisten umgehen sollen. Spain sag BASTA!!

  18. Wenn ich diese Flagge nur kurz sehe bekomme ich schon Kotzreiz!!!🤮🤮🤮 Drauf geschissen!!! Die Terror-Sympathisanten gefährden grundlos Sportler. 🤮🤮🤮

  19. Was machen immer diese nervigen Palistinenserflaggen am Rand. Diese nützlichen Idioten nehmen auch alles ein für Ihren islamistischen Schwachsinn. Lasst unseren Sport in Ruhe!

  20. Wenn der radikale Islam sich in Europa weiter ausbreitet bekommen wir eben arabische Verhältnisse: keine Musik, keine Unterhaltung, keine Sportevents, keine Frauenrechte. Schaut einfach mal in den Iran oder Afghanistan.

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