Sie ist für viele ein Nadelöhr auf dem Weg in die Bremer Innenstadt: die Bürgermeisterin-Mevissen-Brücke, vielen auch als Torhausbrücke geläufig. An der Engstelle kommen sich Radfahrer und Fußgänger häufig in die Quere, wie auch zahlreiche Leserbriefe an den WESER-KURIER nahe legen.
Noch ist die Engstelle laut Polizei Bremen kein besonderer Unfallschwerpunkt. Aber die Beamten appellieren an die Radfahrer, mehr Rücksicht zu nehmen – aus mehreren Gründen.
#bremen #fahrrad #polizei
7 Comments
Da muss echt was passieren, die Brücke ist für Radfahrer und Fußgänger einfach viel zu eng.
Du Du Du.
Konsequenzen, keine.
Auch hier sollten Regeln eingehalten werden … Fußgänger links halten, Radfahrer rechts… denkt nach… Das habe ich vor 45 Jahren gelernt und hat damals funktioniert ohne extra Radfahrer , Fußgänger Wege
Ab Minute 1:56 sieht man genau, wie diese Rücksichtnahme dann in der Praxis aussieht.
Jaja, gleich wieder die Radlerbashingkeule rausholen. Die Wegeführung ist da einfach komplett dämlich und unübersichtlich, daran liegt's.
Radfahrverbot ist aber leider die einzige Lösung. Wer sich das einmal selbst anschaut, weiß das. Nicht nur dort verhalten sich viele Radfahrer als gäbe es keine Anderen, kein Morgen und als seien sie unverwundbar.
Radfahren dort verbieten!