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11 Comments

  1. Future_Thing_8609 on

    Ich warte noch auf den Tag, an dem Fahrrad-Dashcams endlich zur Norm werden und all diese Wic… sich nicht mehr rausreden können 🙂 Leider sind Dashcams dafür noch viel zu teuer

  2. Die Moral von der Geschichte:

    Ein Radfahrer muss immer ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten, auch wenn das bedeutet dass die Radwegbenutzungspflicht nicht eingehalten werden kann (und muss, denn offensichtlich ist der Radweg nicht verkehrstüchtig). Radfahrer müssten konsequent auf der Straße an solchen Stellen fahren und so dafür sorgen, dass sich die Infrastruktur ändert

  3. Ja, ist in Rechststaaten so, daß man ein Vergehen zweifelsfrei beweisen muß, um jemanden zu verurteilen. Und ja, es kann auch jemand sterben, ohne daß jemand dafür strafrechtlich verantwortlich ist.

  4. “warum fahrt ihr Rüpel-Radler eigentlich alle eigentlich Mittig auf der Straße, HiEr Ist RechTSfAhrGeboT!! 😭”

  5. „Beim Aussteigen müsse man zwar jede Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ausschließen, in diesem Fall sei der Unfall jedoch unvermeidbar gewesen.“

    Der Unfall war unvermeidbar?!? Bitte was?!

    Weiter heißt es: „Die Staatsanwältin hatte eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 30 Euro wegen fahrlässiger Tötung gefordert.“

    50 Tagessätze für ein Menschenleben, einfach unfassbar. Genauso wie das gesamte Verfahren.

  6. “Beim Aussteigen müsse man zwar jede Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ausschließen, in diesem Fall sei der Unfall jedoch unvermeidbar gewesen.”

    Jetzt hab ich einen Knoten im Kopf.

  7. Broad_Ad_8483 on

    So tragisch das auch ist, es gab schon immer Unfälle und wird auch weiterhin Unfälle geben, ohne dass es Schuldige geben muss.

    “Der Richter stellte klar: In diesem Fall sei der Unfall jedoch unvermeidbar gewesen.”

  8. Im schlimmsten Fall wären es sowieso nur 1500€ geworden.

    In Deutschland kann man alles machen und die “Gebühr” dafür ist relativ günstig.

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