Radreise Bikepacking – Tag 9 & 10 von meiner Luzern Tour 2022

📅​ Juni 2022

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เฮ [Musik] [Musik] Ich bin jetzt gerade ähm aufgewacht. Ich war hier im äh ne nur irgendw Hotel, keine Ahnung. War mir jetzt auch im Endeffekt egal. Teuer ist das hier alles. So, die Philharmonie Luxemburg. Sehr imposantes Gebäude. [Musik] Sehr schön. Aber ich glaube, da kommt man heute nicht ran. Jetzt geht’s erstmal backup in die Stadt Luxemburg City. Auf geht’s. [Musik] So, ich fahre jetzt zu einem äh Aufzug und dieser Aufzug wird mich nach unten bringen und dann sehen wir mal die Altstadt. Dieser Aufzug. und dann drück nach oben. ist nicht echt neben bleib und das ist d und dann und dann se dann das dieser Aufzug 65 m stand gucken wir mal zu. Oh. [Musik] im Fffental und ich suche jetzt mal nach essen. Peperoni Karotte Tomat Güen gemacht geschafft. Stunden. [Musik] Muss ich auch natürlich wieder hochfahren, aber hat sich gelohnt. 1735 wird das Schloss erbaut. [Musik] Downtown sozus Fahrstuhl entdeckt in einem Tunnel. Ob man den benutzen durfte, ist okay. Ging wohl. Ja, ich bin jetzt wieder auf dem Platz und guckt euch das an. So, jetzt geht’s aber erstmal in die Innenstadt. [Musik] Äh ist die kathedrale Notreddamm. Ich gucke mal, ob ich da vielleicht reinkomme. [Musik] So, das ist der großerzügliche Palast. [Musik] Moment. [Musik] Das ist Kunst. Also, man merkt eindeutig, dass Luxemburg sehr fafreundlich ist. Die Fahrradwege sind allesamt schön breit und äh es gibt überall ähm, wie soll ich sagen, diese diese Kompressoren, wo man äh zumindest im Park habe ich da jetzt zwei oder drei gesehen, äh wo man einfach sein Luftdruck kontrollieren kann, anpassen kann und das ist super. Und Fahradfahrer haben meistens immer Vorrang vor allem anderen. Ist geil hier. Also gefällt mir schön sauber alles viel eh kein Horrorbuilding, aber was ähnliches, ein Friedhof von Notream, glaube ich. Aber die, ich sag mal, die Gräber sehen schon sehr, sehr kunstvoll aus. Also muss ich doch schon sagen. So, das ist der Hauptmann von Küppenik. 1850 bis 197, ne? [Applaus] Gibt’s einen sehr schönen Park mitten in der City mit allem, was man so braucht. Eben war da hinten noch ein Spielplatz. Hier sind Wasserspiele. Ich glaube, ich werde mich d mal hinsetzen. Überall stehen hier diese Klaviere rum. Äh, da ich aber leider nicht spielen kann, passt es auch nicht. [Applaus] Se gerade hier auf dem Zettel in ganz Luxemburg Stadt gibt es insgesamt 17 von den Pianos. Zeig euch das mal. Man kann das sehen und das sind die Locations. Ich hab da auch schon den einen oder anderen mal gesehen, der da äh sag mal Musik gespielt hat, aber ich kann es leider nicht. [Musik] Es geht nun Richtung Frankreich. [Musik] und zu sein von einem lokalen Club. Aber welcher das ist, keine Ahnung. Wenn ihr das wisst, schreibt’s einfach in die Kommentare. Ich werde dich vermissen, aber ich werde dich immer in Erinnerung behalten als schönen Start, als sauberes Start, als fefreundliche Start. Ja, bis zum nächsten Ich bin jetzt in dem kleinen Ort Liv oder Leiveng. Wie auch immer. Und ich gucke mal, dass ich mir da jetzt eine leckere Cola oder sowas hole. Steuer da mal ein Restaurant an und die sollen bestimmt irgendwas haben. Da ist natürlich warmes wie Sau. Äh und ich viel schwitze und viel trinke ist mir das Wasser ausgegangen. Hätte ich jetzt nicht gedacht. Ähm ja, ich habe äh einen netten Herren in der Autowstadt gefragt, ob ich äh vielleicht ein Schluck Wasser haben könnte, durfte dann meine beiden Flaschen füllen und äh ja, dann haben sie mich noch gefragt, ob ich noch ein Rosé mit trinken möchte. Natürlich habe ich nicht nein gesagt, ne? Okay, ich meine ja 14 Uhr, ich habe noch 30 km vor mir und dann rosé. Ja, mein Gott. Kann man machen. Kann [Musik] her Jesus. [Musik] Frankreich gerade in Frankreich angekommen. Muss meinen letzten Berg hochschleppen und jetzt geht’s auch gleich wieder runter. Das Problem ist hier gibt’s keinerlei Fahrradwege. Dann heiß ich f jetzt auf einer stark befahrenen Hauptstraße rum, aber die Autos nimmt zum Glück Rücksicht. Maginolinie, dann gucken wir do einfach mal. Da sollen paar Bunkeranlagen sein, die man äh besichtigen kann. Äh jetzt geht’s ein kleines Stückchen runter. Muss ich natürlich wieder hochschrampeln, aber das ist ja kein Problem. Ich bin das jetzt mittlerweile gewohnt. Ähm ja, schauen wir uns das einfach mal in Ruhe an. Deswegen kann ich nur einmal von außen äh bisschen filmen. Das war’s dann aber auch schon. Schade, aber da gibt’s bestimmt noch genug. Der Campingplatz hier in Dunville hat zu und ich gucke jetzt erstmal bei der Jungerberge vorbei. Vielleicht kriegt da noch ein Sch. Wenigstens gibt’s hier wieder. Fahrwegel. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] nämlich gerade auf dem Moselradweg in Frankreich in Duinville irgendwie. wie sowas. Auf jeden Fall der Campingplatz hatte gestern geschlossen. Ich weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt hatte. Äh, dann began erstmal die Suche nach einem, ich sag mal, geeigneten Schlafplatz, weil somit in der Stadt wird’s auch nicht äh zelten. Warte, ich dreh das mal wegen der Sonne. So. Und äh ja, ich bin an dem Ibis Ibis untergekommen. 43 € war okay dafür, dass der Rest irgendwo um die 100 noch was lag. Dafür waren die Klos nicht ganz so super, aber na ja, man kann halt nicht alles haben, ne? Hauptsache, ich hatte einen schönen Schlafplatz und ja, konnte ein bisschen ausschlafen. Heute habe ich eine sehr anstrengende Tour, deswegen darf ich nicht ganz so viel Pause machen, sondern muss mich ein bisschen ins Zeug legen. 72 km stehen auf dem Plan. ein paar Höhenmeter und ja, gucken wir mal, dass wir das heute wegreißen. [Musik] Do wenn ich daneben laufe, ist das nichts mehr mit schieben. Deswegen Augen zu und durch. Darf mir keiner entgegenkommen. Ah, gesagt. Meine erste Schleuse aber ohne Boot. sind sogar zwei Schlausen, einmal für kleine rote und für groß. So, das ist jetzt die in ihrer ganzen Pracht. Das eben war nur ein Seitenkanal. Seht ihr auch da hinten, das bittet die sich auf. Rechte Seite ist die Mosel. Linke Seite geht’s dann zu dem Seitenkanal. Schön. Und was läuftet Sonntag? Genau die Kirche schön zu sehen. Und es fängt wieder an zu vieln, aber das kenne ich heute nicht anders. Mal kommt der Regen, mal geht er wieder und mal kommt er wieder. Na ja, solange es nur so pisseln ist, geht’s. Ich habe mir mal ein bisschen äh regenfest angezogen in der Hoffnung, dass das was bringt, aber ich denke schon, weil so wie es draußen nicht aussieht, werde ich nicht weit kommen. Zeig euch das mal und das regnet natürlich wie Sau, aber ist kein Problem. Kriegst du irgendwie hin? Einfach fahren, fahren, fahren. Das sind die bösen schwarzen Wolken. Und da hinten auch. Hey, [Musik] die Bank ist sehr nass, aber egal. Kleines Paulus muss sein. Eine kleine Eigenplage. Nee, das sind sind doch Schwimmpflanzen. Na ja, egal. So, was haben wir denn da? Ein Kraftwerk. Was für eins? H Ich vermute mal, da zwei Anleger sind, handelt es sich um Kohle oder Gas. Ich habe keine Ahnung. Schönes kleines Kaffee [Musik] mit Deutschlandfon [Musik] Metz angekommen. Ich war auch gerade, wie gesagt, in einem schönen kleinen Kaffee, habe eine Cola getrunken und kleinen Kaffee bzw. Espresso. Äh, in Metz werde ich es ein bisschen kurz halten, da ich ja noch, ich sag mal, einige Kilometer auf der Agenda habe. Ähm, ja, ich sag mal, bei so einer geplanten Reise ist das natürlich was anderes, als wenn man sich irgendwie ein Jahr Zeit nimmt oder was ähnliches, um dann äh ganz Europa zu sehen. Da hat man einfach keinen Zeitdruck, ne? Irgendwo am Ende des Tages muss ich ja doch, ich sag mal, meine Kilometer schaffen, damit ich äh in der Schweiz auch ankomme. Und ja, deswegen meistens ma ich dann in Städten nur den Schnelldurchlauf, ne? Guck mir so die wichtigsten Sachen an, die mich dann interessieren, ne? Und dann äh geht’s auch schon wieder weiter. H muss man immer teuflich aufpassen auf den auf diese ganzen Nacktschnecken, die hier die Straße kreuzen, weil sonst hast du das überall s mal am Fahrrad kleben ein Schleim und Koh, darauf habe ich nicht ganz so viel Lust auf dem Handy äh französisch mit der Appel. Ja. Hi, ich bin Sebastian aus Deutschland. Salute J Sebastian der allem. Ich glaube das ist gut und es kommt auch immer gut an, wenn man so anfängt und dann sage ich natürlich äh, dass ich kein Deutsch spreche, nur auf Französisch. Mir fällt gerade nicht ein. Ich vermute mal Mehl, Weizen, ich denke mal irgendwelche Agrarerzeugnisse. Riesen Silos, riesig. bin jetzt angekommen und werde gleich dahinten irgendwo über eine Brücke fahren und ich sehe auf einen Schlag schon mal drei Kirchen. Wahrscheinlich die sind nicht mal 100 m auseinander. Ja, okay, vielleicht doch, aber nichtsdestotrotz auf einem Fleck. Hiay. Schwergläubige Leute hier. Also auf dem ersten Blick scheint es hier sehr ruhig anzugehen. Sehe kaum Autos auf den Straßen. Gut, vielleicht liegt’s daran, dass es gerade Mittag ist und Sonntag. Werden wir gleich sehen, wenn wir noch in Stadt gehen gehen. [Musik] Ohne Kirchtum. Das sind wohl Ruinen einer älteren Kirche. Atemrum. So. Und nach da oben geht es zu dieser Kirche und gucken wir mal. ist mal wieder ein steiler Anstieg, aber nee, fast geschafft. Ich kurz Verschnauspause. Ich bin einfach zu fett dafür. Da fahre ich aber nicht rein mit dem Gepäck, denke ich zumindest. [Musik] Da vorne wird wohl ein Tor sein. Da muss ich auch durch. Ach, da ist das Ford Aleman. Porte de Alemand. [Musik] [Musik] wie Sonntag und mir ist das egal, also werde ich dann einfach dran vorbeifahren. Das sind nicht, ich glaube das sind 200 m fah ich eben links vorbei, wie das wahrscheinlich 1000 andere gemacht haben. Schnell fahren ist sie dann nicht. Na egal. So, ich habe jetzt Müllerwalle anstatt äh Gegenwind schon Seitenwind und ich werde dann diese dunklen Wolken da vorne gleich ausweichen, indem ich links fahre und dann sollte ich hoffentlich Rückenwind haben. Das Problem mit sein, ich glaube, die werden mir in den Rücken fallen, die Dinger. hat gerade schon richtig gedonnert. ich überhaupt nicht mag. Regen Steigung und keine Radwege. Muss mal wieder auf der Hauptstraße fahren. Ja, wird schon später. Es regnet immer noch. Und ich habe noch, was habe ich noch vor? 28 km. Ich werde dann da hinten irgendwo die Berge hoch müssen. Da den großen da hinten. Ich weiß nicht, ob man das sieht. Ja, 15 kmh, 17. Das geht doch nicht. Das passt nicht. Am Tacho habe ich über 30. Ah ja, okay. Was eine schöne Landschaft. Bin gerade auf 230 m ungefähr. So, bei sonst stelle ich mir das richtig schön vor. Die Felder blühen. So ein grünen gelb K. Also gefällt mir soweit. Weiß da ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für ein erstes Feedback nach einem Tag. Äh ja, außer dass natürlich regnet. Äh gefällt mir aber sehr gut und äh ja. [Musik] Der Hömeter ist heute geschafft. Habe Schnauze voll. Irgendwo hinter den Windrädern oder so ist mein Ziel für heute. So, jetzt geht’s erstmal wieder backup. Da brauche ich am besten zwei Ende für [Musik] da hinten geht’s wieder hoch. Jetzt geht’s erstmal eine Weile runter. Auf geht’s. [Musik] Also, ich hatte gerade so ein kleines äh ich sag mal Energiedown. Äh, um das dann irgendwie auch auszugleichen, musste ich dann meine Müsli Packung anbrechen bzw. einfach aufmachen, weil ich habe es in der Topperdose und äh einfach trockenes Müli fressen, damit ich da ein bisschen ich sag mal wieder Energie reinbekomme. So, weil ich habe nämlich noch ein zwei Sachen vor, zwei von den Dingern, die da vor mir sind, also lange Straße und es geht lang nach oben. habe ich noch vor mir und dann bin ich endlich äh da, wo ich sein wollte. Der letzte Berg, dann habe ich es aber auch wirklich geschafft. Nicht mehr weit, dann habe ich es geschafft. Da links das Dorf, nicht das dahinter. Brouon nennt sich das. Da muss ich hin. Und dann habe ich auch den Pap aufgeholt, aber ist ja doch am Ende noch schön geworden. Hätte jetzt nicht gedacht. Also, ich hatte jetzt den ganzen Tag mit Dauer gegen Wind. Okay, ich habe jetzt gerade gegen Wind. Ähm Regen. Okay, es hat sehr lange geregnet und schlechten Wetter gerechnet, also wenig Sonne bewölkt, aber hat sich ja nicht bewahtet. [Musik] เฮีย [Musik] สล [Musik]

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