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6 Comments

  1. Auf dem Radstreifen darf man doch nicht dauerhaft fahren dachte ich (korrigiert mich falls ich falsch liege).
    Die Schienen sind nicht mti durchgezogenen Linien abgetrennt, also fährst du auf denen.

    1,5 Meter Überholabstand zum Radfahrer einhalten. Falls eine Trambahn kommt weichst du kurzfristig auf den Radstreifen aus

  2. Willing-Bowl-675 on

    Keine durchgezogene Linie bedeutet in dem Fall, dass es sich nicht um einen Radfahrstreifen, sondern lediglich um einen Schutzstreifen handelt, welcher von anderen Fahrzeugen im Bedarfsfall befahren werden darf.

    An der Stelle ist es also die Frage wie man den Bedarfsfall interpretiert.

    Ein eindeutiger “Bedarfsfall” ist zum Beispiel Gegenverkehr. Da die Bahn sich aber mit der selben erlaubten Höchstgeschwindigkeit in die selbe Richtung bewegt, würde sie ja nur durch die Autos aufgehalten, wenn diese (z.B. an einer Ampel) anhalten und in diesem Fall haben sie auf dem Schutzstreifen nichts verloren.

    Es handelt sich hier also um eine geteilte Spur für alle Verkehrsteilnehmer die nicht den Schutzstreifen benutzen dürfen und die Tram.

  3. Brombeermarmelade on

    Du überlegst, wegen einer nicht-existierenden Tram auf dem Radfahrstreifen zu fahren?

  4. Infinite_Sound6964 on

    Wenn die Tram kommt, reihst du dich hinter die Radler ein und bleibst so lange hinter denen, bis die Tram vorbei ist

  5. Eine Straßenbahn ist auch mit 50 Tonnen und separater signalanlage, wenn sie auf der gemeinsamen Straße fährt, ein normaler Verkehrsteilnehmer, je nach Situation und empfinden freut sich jeder über bissl Platz, Hauptsache keine Hektik!

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