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Meine erste Fahrt mit der Enduro 390er von KTM. Viele hätten sich lieber die Adventer als erstes erwartet, doch die Enduro ist das, was erstes aus Indien gekommen ist. Und man muss ja ganz offen und ehrlich sagen, ich bin ein großer Fan der Enduro. Warum? Das ist das, was noch ein bisschen weniger Gewicht hat, gleichzeitig aber auch die Vorteile von einem offroad fähigeren Fahrzeug bietet und vor allem ein großes Vorderrad, denn das ist eigentlich der Benefit Premier und Top gibt’s natürlich viele Einstellmöglichkeiten und Co. Das heute ist nur eine erste Fahrt, dementsprechend Testvideo wie den nächsten Wochen folgen. Ich h gesagt, wir springen ins Fahren und ich erzähle euch alles, was sie kann. Mir ist klar, dass viele, die sich dieses Video anschauen, eigentlich eher die 390 Adventure hofft hätten. Doch KTM hat es leider noch nicht geschafft, uns die KTM3 Adventure zu bringen und dementsprechend fahren wir heute mit der 390er Enduro und erleben mal, was die Welt da kann und ganz ehrlich, ich würde mir eher die 93 Enduro wahrscheinlich nehmen als die Adventure. Warum erkläre ich euch gleich. Die Adventure hat seine Vorteile, aber eine 690er Enduro ziehe ich immer das 97er Adventure vor, weil mir einfach weniger Gewicht gerade wenn man viel offroad unterwegs ist, viel mehr wert ist. Nichtsdestotrotz, muss man ganz klar sagen, ist dieser Motor aus der Duke 390. Das heißt, der gesamte Antriebsstrang kommt daher, aber es wurde deutlich mehr angepasst und deutlich mehr optimiert. Wir machen jetzt erst einmal 5020. Boah, das sieht höser Wahnsinn. Ist fühcher, aber dafür kann man das ABS wirklich ausschalten. Schon geil. Abgesperrte Strecke 3 2 1 und schub. Ah, bisschen zu früh. Verdammt. Und schub und Schub. 6,78 Sekunden hat sie gebraucht. Also, man merkt schon, da ist kein gewaltiger Unterschied zur SMCR. Aber natürlich ein kleiner Unterschied ist da. aufgrund der Bereifung vermutlich und vermutlich auch aufgrund der anderen Federwege, weil ganz ehrlich zwischen 6,7 und 6,3 ist jetzt keine Wellen mehr dazwischen. Die Patihel können alles mögliche sein. Z.B. auch, dass ich bei der SMC einmal ein Ticken schneller geschalten habe als bei ihr hier unter mir. Nichtsdestotrotz ist es ein super passabler Wert, der fast eine Sekunde schneller ist als bei der alten Duke. Und dementsprechend auch hier muss man sagen, haben sie die Übersetzung massiv. für diesen relevanten Drehzahlbereich angepasst und egal in welchen Gang, wenn du unten raus Gas gibst, kommt richtig Feuerwerk. Das ist richtig lustig. Nur obenrum verhungert sie ja beim gewissen Geschwindigkeitslevel halt dann irgendwann so ein bisschen. Aber bei dem Motorral geht’s ja nicht primär immer nur um Landstraße, sondern auch umso Offroad fahren. Und hierbei ist es super wichtig, dass die Gasannahme linear und unkompliziert ist. Wir haben unterschiedliche Fahrmodis, in denen wir das Ganze ganz einfach einstellen können, wenn wir das mochten. Bei Right gehen wir rein, right Mode und dann können wir umschalten zwischen Street, Offroad und Street. Also zwei Fahrmodis, wir bleiben auf Street bzw. Nein, wir gehen jetzt auf Offroad, weil wir werden jetzt gleich ein paar Meter unterwegs sein. Offroad. Zack, eingeschalten und schon funktioniert das Ganze. Das kann ich während der Fahrt machen. Ich muss nur den Gasgriff zumachen und dann schaltet das schon um. Im Offroad Modus merkt man auch sofort, da ist das ABS hinten abgeschalten. Wir haben nur noch eine Geschwindigkeitsanzeige und eine Gangzeige für Offroad. Wir haben on top noch die Möglichkeit, das ABS komplett zu deaktivieren aufgrund der doch höheren Sitzhöhe. Ich weiß noch nicht, ob ich stehen kann. Muss ich stehen bleiben dafür? Jetzt sagt er nur Rear ABS ist off. Muss man dafür stehen bleiben? Das ist die Frage. Schauen mal. Ja, jetzt so. Jetzt haben wir’s. Jetzt ist das ABS komplett deaktiviert. Das geht aufgrund der höheren Sitzhöhe. Das ist ganzer lustiger Punkt. Dadurch kann man das ABS hier komplett deaktivieren, also vorne und hinten. Wobei ich ehrlich gestehen muss, es reicht in 99% der Fällen, wenn du das ABS hinten deaktivierst. Ich weiß nicht, warum man es vorne deaktivieren möchte, Offroad. Das ist jetzt nicht so der große Benefit oder Nachteil. Ganz ehrlich, mir reicht’s eigentlich, wenn ich es auf einer Seite deaktivieren kann. Ansonsten kann ich natürlich alle anderen Spielereien wie Traktionskontrolle und Co. ebenfalls ganz leicht anpassen und adjustieren. Ich mag das neue Display extrem gerne, super intuitiv, super abläbar und alle wichtigen Informationen eigentlich direkt zum Lesen. Ganz einfach und unkompliziert. Da braucht man sich von nichts fürchten. Das funktioniert wirklich fantastisch gut. So, jetzt gehen wir ums Fahrzeug rum und hier muss man ganz klar die Optik mal erwähnen. Das ist ja ganz klar die 97er so ein bisschen angelegt an die Adventure Bikes. Das ist völlig okay, aber was richtig geiles 21 Zoll Vorderrad Herbert bis den depp und on top kommt noch wenn ich den Sitz aufmach, dann habe ich hier unten wieder die geilen Einstellmöglichkeiten, wo ich ganz einfach, wo ich ganz einfach mein Fahrwerk einstellen kann auf Komfort, Basis, Sport oder Max Payload. Da finde ich es bisschen lustig und es würde mich interessieren, ob das die gleichen Klicks sind wie bei der Supermoto oder ob sie das für die Offroad angepasst haben. Da kann das sie euch gleich einstellen, wo die unterschiedenen Fahrwerkseinstellungen sind zwischen der Supermoto und der Enduro. Denn das haben wir uns natürlich auch angeschaut. Ansonsten bringst du hier vielleicht das ganz dünnes Verbandsbackel eine, aber ganz ehrlich, eigentlich bringst hier kein Verbandsbackel eine. Ähm, ansonsten zumachen großer Sozios Sitz, relativ langes Heck, kurzer Kennzeichenhalter, das stört überhaupt nicht. relativ große Bank, mit der man schön herumrutschen kann. Man ist integrierter ins Motorrad als bei der Enduro. Man hat hier vorne an Metalltank 9 l. Ist okay, passt. Hängt in Serie und an Top kommen natürlich noch die neuen Bedienelemente, die ganz schick sind, genauso wie das neue Display eigentlich wirklich schick gelöst wurde. Bedienelemente funktionieren, greifen sich okay an, sind aber jetzt nicht ein Maximum an Verarbeitungsqualität, b fühlen sich jetzt nicht Premium an. Plastikteile an sich sind auch okay, aber fühlen sich jetzt auch nicht super Premium an, was geil ist. Die Sticker sind überlackiert. Also hier kannst du keine Sticker runterkratzen, außer das Motorex Bickel, um mal Liquim Molly Bickel drauf zu machen. Aber hey, ist so gehört so Liquimolle beste. Ansonsten WP Apex Fahrwerk vorne voll einstellbar, genauso wie das Federbein sehr leicht und unkompliziert einstellbar ist. Es liegt nämlich genauso wie bei der Duke relativ weit herausen und damit kann ich schnelle Adaptionen feststellen. Schnelle Adaptionen bzw. Schnelle Wartung ist in der marokkanischen Wüste, warum man mit dem Ding auch durchaus unterwegs sein könnte, wenn man wollte. Sehr einfach, denn wir haben hier drüben den Zugang zur Airbox mit sage und schreibe zwei Schrauben aufgemacht, rein, Luftfilter raus, Luftfilter gereinigt, Luftfilter wieder verbauen. Unterfahrschutz haben wir hier übrigens auch mit verbaut. Alles in allem finde ich die Enduro deutlich stylischer und kompakter gebaut als die Supermotor. Und ich finde, es passt auch deutlich besser das Design zu diesem Stollen, zu diesen 21 Zoll Vorderrad. Das macht richtig Laune und ist optisch für mich eigentlich für mich eins der Killerargumente für das Motor in Kombination mit der sehr neutralen Sitzposition, mit der sehr turnlichen Sitzposition. Das muss man ja mal zeigen hier. Ich sitze halt relativ weit vom Lenker distanziert, relativ aufrecht. Das macht mir sehr viel Möglichkeiten und das stehende Fahren, das zeige ich auch noch kurz. Da hast halt einen wirklich richtig lässigen Knieschluss. Der Lenker ist mir bisschen zu weit nach unten gekröpft. Dann würde ich mir bisschen weiter nach oben drehen und vielleicht würde ich mal sogar noch ein bisschen höhere Riser nehmen, damit ich ein bisschen weiter rauf komme, damit es einfach bisschen bequemer ist zum Fahren mit dir. Aber an sich muss ich gestehen, macht das schon Laune und da würde ich mich über die Ergonomie hier nicht beschweren. Bei der Supermoto hatte ich ja durchaus meine Verbesserungswünsche. Ansonsten Lichtmaske vorne, XC Lichtmaske am Ende des Tages voll LED, richtig stylisch, richtig hübsch, würde ich mir auch wünschen. Hg richtig hübsch, Fend von richtig hübsch, das kann wirklich was und ist für mich eigentlich ein optisches Osterei, richtig schön zum Vernaschen. Für mich ist das heute übrigens nur eine erste Fahrt, den ganz ehrlich, wir können jetzt hier nur auf den kleinen Waldwegen fahren. Wir haben nicht das Motor relativ spät bekommen, Tag vom Betriebsurlaub, deswegen hackeln wir jetzt noch mal ordentlich rein, dass es entsteht und dass es funktioniert das Video. Aber grundsätzlich mal haben wir natürlich jetzt hier die Offroad Abilität und die Möglichkeit auch hier Schotterpisten ein bisschen heftigeres Gelände, ein bisschen Baumstämme und CO zu überwinden. Man merkt sie direkt, wenn man Offroad fährt oder auch ein bisschen über die Landstraße fährt, dass es doch sehr satt auf der Straße liegt, auch Offroad relativ stark passt. Huhui. Bremsspur. Was geil ist, auf jeden Fall, wenn man diese Shotteristen fährt, du merkst halt, dass diese wenig Leistung, die du auf der Straße vielleicht ein bisschen zu wenig empfindest hier im Offroad Bereich genau für ein Anfänger wie mich oder Anfänger fortgeschritten, wie auch immer, richtig lustig ist. Man kann hier ordentlich reinankern, ordentlich reinbremsen und vor allem auch der Motor ist wie ein Traktor, der schiebt nach vorne, wenn du das möchtest. Du musst dich nicht groß um irgendwas kümmern. Das fährt und funktioniert einfach und das macht richtig Laune, wenn ich ehrlich bin. Natürlich man kann damit auch deutlich härteres Offroad Gelände fahren. Ich feier jetzt relativ überschaubare Shotteristen, aber dafür habe ich noch einen anderen, der wird das Motoril noch mal ordentlich testen für euch in den nächsten Wochen. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, abonniert gerne den Kanal kostenlos. Bei mir gibt es sozusagen den allerersten Eindruck von der Enduro. Es fühlt sich übrigens auch unfassbar stabil an, wenn man hier in die Kurve reinlenkt und so. Du hast ein echtes Vertrauen in den Reifen und vom Stehenden her bist du zwar meiner Meinung nach etwas zu weit unten, also ich hätte lieber bei Riser, damit ich ein bisschen höher raufkomme. Aber es ist krass so der Grenze, dass ich sage, stehendes Fahren und sitzendes Fahren funktionieren für mich. Der Knieschluss ist auch sehr gut geworden. Also ich habe wirklich ein gescheiden Knieschluss und kann, wenn ich hier reinfahre, auch ordentlich Knieschluss erzeugen und damit auch einfach ein bisschen besser spüren, was mein Hack hinter mir macht. Das ist an sich ziemlich lässig. Mit dem breiten Lenker auf der Straße navigere ich dann auch noch Offroad und onroad relativ gut durch und in Summe muss man sagen sehr zugänglich, sehr einfach in der Bedienung, sehr handlich auch und super agil. Trotzdem anders als die alten KTMS. Die waren dann immer ein bisschen nervöser. Gefühlt ist das Ding einfach nichtmer so nervös wie früher. KTM hat bei den Modellen hier echt auf ein bisschen mehr Ruhe gesetzt. Also man kann ja wirklich sagen, das ist ein bisschen ruhiger geworden alles. Und auch hier muss man wieder sagen, genauso wie bei der SMCR. Sie sind halt einfach 10 Jahre zu spät mit dem Ding dran. Das hätte schon 10 Jahre früher da sein können, weil das hätten die Leute sowieso gekauft. Um den Preis, muss man jetzt ganz ehrlich sagen, werden es wahrscheinlich auch immer sehr viele kaufen, auch wenn viele natürlich vor Budge Angst haben und Budge baut die Modelle auch und die kommen im Container aus Indien nach Europa. Das sind keine österreichischen KTMs leider mehr. Die Entwicklungsarbeit stammt mit Sicherheit noch sehr stark von den Österreichern ab, weil natürlich das in der Zeit noch geschehen ist, wo Österreich maßgeblich bei der Entwicklung von KTM Modellen mitgeholfen hat. Jetzt kann man es bei den nächsten Modellen, also bei dem nächsten Modellzyklus niemmer sagen, ob es aus Indien, Asien, Europa oder wo es auch immer hergekommen ist das nohow und vor allen die Entwicklungsleistung. Du merkst hier, da war noch echte Europa Versteher dranessen. Das Motorrad ist für Europa gebaut, gerade auch die Größe durch die Geometrien. Das funktioniert hier als Europäer richtig gut. Bei der Mitbewerbn sieht die Welt ähnlich aus, aber nicht ganz so von Vorteil. für einen großen Fahrer, da kann es durchaus schon paar Themen geben. Man muss sagen, das Gesamtkonzept, dass sie mir hier hingestellt haben und wo sie mir einfach sagen, Tom, fahr mal Runde, probier es mal aus. Das gefällt mir natürlich, die Stollenreifen haben so ein bisschen Nachteil auf der Straße, aber die Stollenbreite ist noch gut genug, dass du trotzdem relativ schön auf der Straße fahren kannst und auch mal ein bisschen Distanz auf der Straße zurücklegen kannst. Gebäcklösungen gibt’s halt dann eher bei der 93er Adventure. Hier muss dann doch eher deine Tasche drauf schnallen, um dann Reisetuglichkeit zu erzeugen. Aber das ist für viele da draußen eigentlich kein Problem, bzw. Ich bin immer noch der Meinung, dass mir das weniger Gewicht, das Motorrad hier hat, deutlich besser gefällt als das von der Adventure. Wenn man sie zu den aktuellen Motorrädern dazu vergleichen würde, also zur Honda oder zu Suzuki, dann würde ich sie auf der neutralen Seite einordnen. Ich würde sie nicht auf der Hardcore Offroad Seite einordnen. Da würde ich meiner Meinung nach noch immer die Honda am ehesten bei dessen Hardcore Themen sehen. Ich würde zu KDM dazu sagen, dass sie ein bisschen dynamischer ist als die Suzuki gleichzeitig mir mehr Vertrauen und Stabilität ausstrahlt. Also, wo ich bei der Supermoto eher auf der Suzuki Seite war, bin ich bei der Enduro eher auf der KTM Seite, weil da brauche ich einfach ein bisschen mehr Vertrauen, da brauche ich ein bisschen mehr Ruhe und das ist lustig, dass es eine KTM hat, anstatt ein Japaner und vor allem auch die Führung vorne einfach mir von der KTM ein bisschen mehr zugesagt hat jetzt auf meiner Testrunde, die ich mit euch zurücklegen durfte. An sich ist es ein Motorrad, mit dem du den TED bewältigen kannst, mit dem du Offroad Pisten bewältigen kannst, mit dem du Onroad fahren kannst und mit einer sage und schreibe 5050er Aufteilung, also 50% Straße, 50% Offroad, auch eine sehr universell einsetzbare Waffe ist. Straßenfahren ist deutlich komfortabler mit ihr als mit beiden anderen Mitbewerbern. Also im Vergleich zu Suzuki und Honda ist hier das Straßenfahren halt doch am besten gelungen. Also, wer so ein Hybrid aus Straße und Offroad sucht, glaube ich, aktuell ohne den direkten Vergleich bis jetzt gemacht zu haben, sondern nur alle nacheinander in einem gewissen Zeitabstand gefahren bin, würde ich sagen, dass die KTM aktuell die beste Straßenperformance liefert. Offroad nehmen sich meiner Meinung nach alle Modelle nicht so viel. Da würde ich zwar eher sagen, dass die Honda die beste Offroad Abilität bietet, dann kommt meiner Meinung nach KTM und dann Suzuki und wenn ich mir dann anschau noch was Ausstattungen und Coht, dann bin ich bei KTM schon sehr stark vertreten. Und wenn man jetzt natürlich noch sagt, dass das Serviceintervall bei 10.000 km liegt, dann bin ich noch deutlich stärker bei KTM als bei den Mitwirbn. Was meint ihr? Tja, da ste ich nun nach meiner ersten Fahrt. Ein bisschen Drecker ist worden, nicht ganz so dreckig wie ihr hofft, aber am Ende des Tages muss ich gestehen, ich habe Bock auf mehr mit diesem Teil. Lustig, dynamisch und vor allen preislich völlig im Rahmen, so dass man sagen kann, das kann man sich noch kaufen, ohne seine rechte Niere zu verkaufen. Beim Serviceintervall von 10.000 km on top noch die richtige Entscheidung für viele da draußen, die den Ted und Co. besuchen wollen. Wenn ihr nichts verpassen wollt, abonniert gerne den Kanal kostenlos. Das Testvideo kommt bald. Haut rein und f euch.

3 Comments

  1. Endlich ist der erste Test der Enduro da. Jetzt können auch die Zubehörhersteller so richtig loslegen. Hat sie das Potential zur Weltreise-Enduro, bzgl. Werkstätten und Ersatzteilversorgung? Oder dann doch eher die Honda CRF 300?
    Als du mit dem Fuß an den Unterfahrschutz geklopft hast, machte der jetzt nicht so den stabilsten Eindruck.

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