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9 Comments

  1. Ich dachte erst, dass d für die Fußgänger ein wirklich substanzieller Umweg zustande kommen würde, aber das Bild im Artikel ist dann doch mehr als eindeutig.

  2. FahrraddarrahF on

    Kenne ich von einer Radbrücke in meiner Umgebung auf der es links und rechts Fußwege gibt, die durch einen Zaun zum Radweg abgetrennt sind und trotzdem gibt’s regelmäßig Experten die auf dem Radstreifen laufen müssen.

  3. Auf Google Maps und streetview angeschaut. Das hat meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass es sich mit mehr Abstand zu Autos einfach angenehmer zu Fuß geht. Zusätzlich führt die Fahrradbrücke vom Fuß- und Radübergang geradeaus in eine verkehrsärmere Einbahnstraße/Sackgasse. Der Fußweg führt dorthin eben neben dem Autoverkehr und mit ein Paar Metern Umweg.

    Würde persönlich auch lieber auf der Fahrradbrücke gehen. 

  4. Fußgänger sind halt kacke.

    Wer auf Radwegen rumlungert ist auch nicht besser als ein Klimakleber und gehört mit derselben Verachtung bedacht.

  5. Dass der Umweg für Fußgänger nur 10 Sekunden beträgt hätte man nicht erst ganz ans Ende des Artikels schreiben müssen. Ich hab beim lesen die ganze Zeit gedacht: nee, ist nicht gut, aber Umwege laufen zu müssen ist auch blöd. Bei 10 Sekunden kann man nicht von einem Umweg, sondern von Messungenauigkeit sprechen.

  6. Das ist wie die Rennradfahrer, die die Landstraße fahren, obwohl es daneben einen Radweg gibt.

  7. Für mich ein eindeutiges Zeichen: die Fußgänger haben keinen Bock neben den Autos zu laufen! Und ich kann sie sogar absolut verstehen.
    Aber es ist halt das klare Zeichen, das Autos der störende Faktor sind.

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