Marburg in Hessen ist eine Universitätsstadt, in der sich wenig Industrie angesiedelt hat.
Wer Marburg vom Vorläufer der Lahn aus betrachtet, sich dann in der Altstadt umschaut, der fühlt sich leicht in eine andere Welt versetzt. Das Neue wirkt oft wie ein Fremdkörper in der alten, romantischen Stadtkulisse, in den winkligen Gassen.
[Musik] wer Marburg vom Vorläufer der LAN aus betrachtet sich dann in der Altstadt umschaut der fühlt sich leicht in eine andere Welt versetzt das neue wirkt oft wie ein Fremdkörper in der alten Stadtkulisse in den winkligen Gassen auf den ausgetretenen stufenbur ist Universitätsstadt man sit auf und dritt vor mehr als 400 Jahren am 30 mai 1527 gründete landkraft philiip die Universität in Marburg wissenschaftler und Studierende waren zu allen Zeiten gleichermaßen angetan von der romantischen Kulisse der Stadt sie fühlten sich in ihren Mauern wohl heute sind diese Mauern zu eng geworden von knapp 28 000 Einwohnern bei Kriegsende stieg die Zahl bis heute auf ungefähr 50.000 im Jahre 1950 waren rund 3000 Studenten eingeschrieben jetzt sind es 8500 allein diese Zahlen deuten auf das größte Problem hin das Marburg Stadtväter noch viele Jahre beschäftigen wird Schritt zu halten mit der schnellen Weiterentwicklung [Musik] Schlösser haben etwas überlegenes Häuser gruppieren sich um sie wie Schutz suchen sie wirken die WoT und Untertan die markpurg nach der Marburg benannt wurde gelangt Anfang des 12 jahrhunderts in den Besitz der Thüringer Landgrafen sie bauten die Burg aus und blieben jahrhundertelang hier es waren zwei verschiedene Welten die auf dem Schlossberg und die in der Stadt unüberbrückbar in der damaligen Zeit bis die jungverwitwete Landgräfin Elisabeth am Fuße des Schlossbergs Anfang des 13 jahrhunderts ein Hospital einrichtete Sorge und Aufopferung griffen ihre Gesundheit an mit 24 Jahren starb sie später sprach die Kirche Elisabeth heilig der Heiligen zu Ehren ließ ihr Schwager Landgraf Konrad in fast 50-jähriger Bauzeit die Elisabethkirche errichten es gibt verschiedene Darstellungen der heiligen einfach bescheiden wie sie gewesen sein mag aber auch elegant mit einem Brunk vollen Kleid im burgundischen [Musik] hofstil der epitap Elisabeths einst Mittelpunkt des Hospitals Pilger und Kranke beteten hier um Hilfe und Genesung er war Wallfahrtsort unzähliger [Musik] Gläubiger später fanden die Gebeine Aufnahme im Elisabeths Schrein er ist über und über mit Edelsteinen besetzt und gehört zu den wertvollsten goldschmiederarbeiten des Mittelalters die Stationen des Lebensweges der Heiligen sind auf Vorder und Rückseite abgebildet sie zeigen ihr selbstloses aufopferndes Leben das seine Erfüllung in der Liebe zuur Hilfe bedürftigen Mitmenschen [Musik] fand hier Landgraf Konrad mit der büßerpeitsche diese Inschrift erinnert an den kurzen Aufenthalt der sterblichen Überreste Friedrichs des Großen und seines Vaters 1945 vor dem Einmarsch der Russen wurden sie von Potzdam hierher in Sicherheit gebracht nach Marburg verlagert wurde bei Kriegsende auch der SAG des Siegers der Schlacht von Tannenberg Paul von [Musik] hintenburg als die Reformation Hessen erreicht hatte bekannte sich Landgraf philiip der großmütige zum protestantischen Glauben die Gebeine der Heiligen Elisabeth wurden damals aus der Kirche entfernt ein Teil wurde verschenkt der Rest so glaubt man bei Nacht und Nebel auf den michelchenfriedhof umgebettet zwischen Grabsteinen die zum Teil aus dem 15 und 16 Jahrhundert stammen spielen heute Kinder für die Marburger ist dieser Ort unantastbar geblieben er darf nicht verändert werden die Universität ist der große Wirtschaftsfaktor für marbur fast jeder Bürger ist mit ihr wirtschaftlich verbunden größere ist in Marburg nicht vorhanden das Gelände das für Sie in Betracht kommen könnte ist von der Universität bebaut worden oder für ihre Erweiterung blockiert marbur hat nie eine überhitzte Hochkonjunktur gekannt das Preisgefüge des Einzelhandels blieb niedrig Sonderangebote wetteifern miteinander etwa 8500 Studenten sind zurzeit immatrikuliert davon gehören 20 bis 30% eine Verbindung an mehr als 40 koperationen gibt es in der Stadt weniger haben die Mittel Häuser zu unterhalten wie diese hier gewöhnlich bestreiten die alten Herren durch regelmäßige Zuwendungen die Kosten für das Verbindungsleben Marburg hat keine Universität Marburg ist eine Universität sagte einmal der her Dichter erst Koch dieser Ausspruch aus dem 19 Jahrhundert gilt bis heute es gibt kaum öffentliche Veranstaltungen und Feste die nicht von Studenten und Marburgern gemeinsam gefeiert werden alljählich am 30 April n versammel sich die Studenten auf dem Marktplatz nach dem Glockenschlag singen sie dann den Mai ein Anlass zu diesem Brauch war so erzählt die Chronik die Liebe eines Studenten zu einer Marburgerin die am Marktplatz wohnte sie hatte am 1 Mai Geburtstag und die Studiosi brachten ihr um Mitternacht ein ständchench50 Jahren sich rraktionwi und den Verkehr in der Altstad für Stunden hoffnungslos zum Erliegen bringt die Stadtverwaltung wollte deshalb schon das meisingen ausfallen [Musik] [Applaus] lassen der Hahn auf dem rathausgiebel blickt auf die Altstadt hinunter und kündigt mit müdem Flügelschlag die Stunde an die Zeit steht in Marburg auch im übertragenen Sinne nicht still die sich daraus ergebenden Folgerungen schildert Oberbürgermeister Georg Gassmann die Philips Universität vor allem ihr weiterer Ausbau stellt die Stadt Marburg vor eine Fülle recht schwieriger kommunalpolitischer Probleme diese sind in erster Linie finanzieller Art und von einem Ausmaß deren letzten Auswirkungen unüberschaubar sind all die Aufgaben die der Stadt Marburg durch das personelle anwachsen durch die räumliche Erweiterung und durch die geographische Ausdehnung der Philips Universität erwachsen können aus eigener städtischer Kraft nicht bewältigt werden es gilt zu beachten dass die Stadt Marburg unter den hässischen Städten die steuerärmste die Finanz schwächste ist umso schwerer wiegen die Belastungen die die Universität zusätzlich für sie verursacht dieses Modell zeigt die Ausmaße des neuen universitätskomplexes auf den Lahnbergen nach den Plänen des Landes Hessen sollen hier außerhalb des Wohngebietes weitere Lehr und Forschungsinstitute sowie ein Klinikum entstehen in Marburg begrüßt man diesen Plan obgleich die Entwicklung der Hochschule vielseitige Probleme und Belastungen mit sich bringt in dieser industriearmen Stadt ist der Wirtschaftsfaktor Universität kein großer Steuerzahler von der Gewerbe und Grundsteuer ist sie freigestellt in der innerenstadt gibt es kein Baugelände für die Ansiedlung von Industrien die steuerlich einen Ausgleich bringen könnten jeder Quadratmeter ist ausgenutzt der Haushalt des städtischen Linienverkehrs wird durch den Verkauf verbilligter studentenf Karten stark belastet der ansteigende Verkehr und die wachsende Zahl von studentenautos man schätzt dass es davon 2000 bis ziein5000 in der Stadt und der näheren Umgebung gibt vergrößern die Miserere auf den Straßen ganz zu schweigen von der Parkraumnot von der Säule des Marktbrunnens schaut ST Georg auf das Gewimmel zu seinen Füßen und auf aufgerissene Straßen für die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung müssen neue und größere Rohrsysteme verlegt werden eine weitere Belastung für die Stadt entsteht durch die Unterhaltung der Zufahrtsstraßen und die kilometerweite verkehrsmäßige Verzahnung des universitätsaußengebietes mit dem 3 km entfernten Stadtkern für eine Stadt der Größe und Struktur Marburgs sind die Folgeerscheinungen der Universität mit zur Zeit 8inhalbus und nach abgeschlossenem Ausbau bis zu 12000 Studierenden alleine nicht tragbar hier muss das Land Hessen wie bisher finanzielle Hilfe leisten denn es handelt sich um Aufgaben die den kommunalpolitischen Rahmen sprengen 8500 Studenten müssen untergebracht werden im Studentendorf am Stadtrand wohnen etwa 1000 Studierende die Miete beträgt 60 Mark monatlich für ein Zimmer mit Bad zu mehreren Wohnungen gehört eine Gemeinschaftsküche [Musik] das alte ewig junge Spiel und die Kulisse ist in Marburg wie eigens dazu [Musik] bestellt weit nüchterner und kritischer wird dies Panorama vom Verwaltungsdirektor der Universität Marburg dem leitenden Regierungsdirektor Rudolf Zingel betrachtet das ist das große Neubauprojekt der Philips Universität man sieht es ist ein recht ausgedehnter Komplex beinahe von den Ausmaßen einer Stadt wenn nämlich eines Tages alle diese neuen Bauten bezogen sein werden dann wird dieser Komplex etwa 12 bis 13000 Menschen aufgenommen haben die als Studenten als Wissenschaftler als Hilfspersonal in den Laboratorien und Kliniken arbeiten oder als Patienten sich hier aufhalten in dieses etwa 250 Hektar große neubaugelände verlegt die Philips Universität alle ihre Lehr und Forschungseinrichtungen der naturwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät und ihre Kliniken diese Einrichtungen finden nämlich in dem tessel der das eigentliche Stadtgebiet von marburch bildet nicht mehr genügend Gelände für die zur modersinisierung notwendigen Erweiterungen das Gesamtprojekt ist den Kosten nach auf 1,3 Milliarden DMark also 1300 Milli ark angesetzt und wir werden im einzelnen hängt das vom finanzierungstempo ab etwa 15 bis 20 Jahre bis zur Vollendung brauchen inzwischen ist die Erschließung des Geländes in vollem Gange eine vierspurige kreuzungsfreie Straße die das ganze Neubaugebiet durchquert und mit der Stadt verbindet ist größtenteils fertig und befahrbar zwischen gefällten und beiseite geschobenen Bäumen entsteht an der Hauptstraße eine Fabrik in der für den Bau der folgenden Gebäude Fertigteile hergestellt werden sollen nach einem montagebausystem will man auch in Zukunft weiterarbeiten ein Verwaltungs und ein Industriegebäude sind bereits bezogen sie wurden probehalber nach der neuen Baumethode hergestellt und haben sich gut bewährt ein weiteres Bauvorhaben wird auf dem gerichtsberg verwirklicht Wohnraum für 4500 Personen soll hier bis 1969 geschaffen werden für dieses siedlungsobjekt stellte das Land Hessen Grund und Boden zur Verfügung 5 Mark pro Quadratmeter war der Kaufpreis für die Erschließung entstanden der Stadt Marburg Kosten die sich pro Quadratmeter auf ungefähr 20 Mark beliefen bis heute leben hier schon über 2000 Menschen in modernen Wohnblocks oder in Reihenhäusern die Straßen der neuerschlossenen Wohngegend zu pflegen und zu unterhalten ist Sache der Stadt ebenso die Versorgung mit elektrischer Energie mit Gas und Wasser sowie die Entwässerung dazu sind Millionen erforderlich die Wohnungen werden von den Baugesellschaften entweder vermietet oder als Eigentumswohnungen verkauft eine weitere schwierige Aufgabe wird die Bereitstellung der öffentlichen Verkehrsmittel sein die die vielen Menschen von hier aus bis zur Arbeitsstelle transportieren müssen Beförderungsmittel die zu Zeiten der Verkehrsspitzen überbeansprucht sind und dazwischen nur minimal ausgenutzt werden 1916 gründete Professor Karl strhl in marbruck eine Blindenstudienanstalt die es sich zur Aufgabe machte überdurchschnittlich begabten blinden jede erforderliche Hilfe beim Besuch der höheren Schulen und beim Studium zu geben soweit wie nur möglich wird dabei die Technik zu Hilfe genommen dieser junge Mann hat sich zunächst noch auf dem Schulgelände mit einem Radargerät vertraut das ihn später sicher durch Straßen leiten soll die unterschiedlichen radartöne kündigen Stufen an und warnen ihn vor Hindernissen die sich auf seinem Weg befinden außergewöhnlich an der Anstalt ist dass sie sich zu 80% selbst unterhalten kann dafür sorgt auch der eigene Verlag der bis heute 1710 blinden Schriftwerke aus den verschiedensten Gebieten heraus ach hat diese Schreibmaschine für Blinde wurde hier entwickelt sie wird jetzt serienmäßig in den produktionswerkstätten der Anstalt hergestellt vor dem Versand eine letzte Schriftprobe stenografiermaschinen sind ein weiteres wichtiges Hilfsmittel für den Blinden neben den Schreibmaschinen sind sie der bedeutendste Exportartikel die Produkte werden bis in die entferntesten Winkel der Kontinente verschickt zahlreiche Werke in und ausländische Autoren werden in blinden Schrift übertragen und gedruckt hier die letzte Kontrolle der Blätter eine blinde lässt sich den Originaltext Vorlesen dieser gibt die Beschimpfung zurückpkt Bestrafung Frage Herr Meer fährt mit der tiges ins Ausland und benutzt die Gelegenheit in Marbach einem Vorort marbuchs steht dieses Denkmal aus dem Blut von Pferden konnte Emil von Bering um die Jahrhundertwende das Serum gegen die damals meist tödlich ausgehende difterie entwickeln 20 Jahre später entstand das Serum gegen wunchstarkrampf heute werden die Pferde vorwiegend für die Herstellung von antitoxischen Mitteln benötigt die Wissenschaft hat Fortschritte gemacht und Wege gefunden wirksamere sehen gegen die ein Z gefürchtete difterie zu [Applaus] gewinnen im Jahre 1904 zählte die die Belegschaft der beringwerke Zeh Beschäftigte gegenwärtig arbeiten hier in dem kilometerlangen schmalen Waldtal 1200 Menschen seit den ersten Erfolgen Emil von Berings haben sich Methodik und Erkenntnisse um vieles erweitert heute stellen die beringwerke zahlreiche Arzneimittel aus menschlichem Blut her von ihnen wird die Bedeutung der von Tieren gewonnenen seeren und Impfstoffe bei weitem übertroffen Häuser mit zugemauerten Fenstern sind nur für wenige Mitarbeiter zugängig streng isoliert wird hier der Impfstoff gegen die Tuberkulose produziert eine erst kürzlich eingerichtete Forschungsabteilung stellt blutersatzmittel her die nach großen Blutverlusten bei Schockzuständen und nach Unfällen angewandt werden die beringwerke sind den Farbwerken höchst angegliedert die Mutterfirma übernimmt den Verkauf und Vertrieb der Produkte in alle Länder der Welt [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] dieser Kinderspielplatz wurde von der oberstadtgemeinde angelegt und finanziert die Mitglieder des Vereins kommen aus der Oberstadt und sind fast alle Einzelhändler regelmäßig trifft man sich entsprechend dem Couleur der Studenten tragen die Vereinsmitglieder Mützen mit den Stadtfarben ihre gemeinsamen kommunalen Interessen decken sich meist mit den der Stadtverwaltung heute steht die Parkraumnot zur Debatte unseren Kreisen stammt und ich darf die Herren bitten zu diesem Thema Bericht zu geben ja meine Herren es sind ja unsere allerorgen die uns in besonder Maße bedrücken mit unser Oberstadt gstück der Altstadt es ist das haupteinkaufszentrum in Marburg mit einer Konzentration von weit über 100 Einzelhandelsgeschäften aber die Sorge die in steigenden Maße zunimmt ist die Verkehrsfrage der wesentliche Gedanke war der Richtung eines Parkhauses um den Verkehr aufzunehmen in aus der Oberstadt herauszuziehen wie wir uns das gedacht haben wo das Parkhaus hinkommen soll das kann vielleicht herr Weber mal in einigen kurzen Zügen erläutern das ist ja das Problem he unsere Kunden können nicht mit dem Wagen zu uns kommen weil die Straßen zu eng sind und das Verkehrsproblem auch noch durch eine durchlaufstraße gesperrt ist wie weit sind nun die Planungen im einzelen gedien wenn wir das mal kurz hören könnten die Vorplanung ist fertig für führen mit der Stadt Marburg zusammen Finanzierungsgespräche mit auswtigen Firmen hauptsächlich Hamburger expertenfirmen es gehört viel dazu einen im Laufe der Jahrhunderte gewachsenen Stadtteil den heutigen verkehrserfordernissen anzupassen das Parkhaus steht zunächst noch auf Papier noch sind die Straßen so überlastet dass es in den Hauptverkehrszeiten kaum ein Durchkommen gibt parkplätze findet man nur wenn man Glück hat enge Straen schmale Bürgersteige alte Winkel und Ecken gehören zwar zum anheimelten Bild der Altstadt sind aber gewöhnlich ein Hindernis für den modernen Verkehr der Besitz eines ber Hauses in der Altstadt erfordert oft viel Verständnis für den Wert des alten ohne Hilfe der Stadt würden sicherlich bald weitere Lücken in den Häuser rein entstehen dabei soll marbur gewiss kein Museum sein sondern ein lebendiger Organismus ein Leierkastenmann in der Stadt [Musik] wer marb sehen will muss den Bus verlassen steile Straßen in Kauf nehmen und immer wieder Treppen steigen Bewegung macht hungrig und durstig die altstadtlokale aber schließen in den Nachmittagsstunden will der Tourist übernachten so wird er abermals enttäuscht Hotelzimmer sind die Hoteliers verfügen insgesamt über nur 400 bis 450 Betten viel zu wenig für eine Stadt von der Größe Mar auf den flachen Wiesen der L ist seit Jahren der Flugsport zu Hause drei Motorflugzeuge und mehrere Segler besitzt der Club weitere Sportflugzeuge gehören [Musik] Mitgliedern für den Marburger ein vertrautes Bild am Himmel vertraut ist auch dem Piloten das marb unten das sich weit über die alte Stadtgrenze hinaus ausdehnt über die LAH hinweg bis zu dem gerichtsberg mit den neuen Wohnkomplexen und bis hoch zu den lahbergen [Musik] hinauf verschmolzen Miteinander ist das alte mit dem harmonisch der Landschaft [Musik] angepasst Mittelpunkt jedoch ist das Schloss geblieben dass der Stadt den Namen gab [Musik]
12 Comments
… bitte mehr von diesen Videos von früher auch von anderen Städten… Danke
Frage mich ja, warum der Film nicht in der Mediathek zu finden ist. Danke jedenfalls für den Upload hier!
Das ist wirklich schön. Das alte Marbug zu sehen freut mich sehr.
Wunderschöner, alter Beitrag. Gerne mehr. Danke!
Eine so schöne Geschichte ❤
Alt-Marburg wie bin ich dir gut! 🍻
Es heißt Richtberg und nicht Gerichtsberg 😉
https://de.wikipedia.org/wiki/Richtsberg
Der Schutzmann K.Kopp in seiner Kiste unten am Lahntor. Und unser altes Haus an der Schloßtreppe.. Danke !
danke für den großartigen upload! danke danke danke 🙂
ich liebe diese stadt 😀 sehr schön mal bilder aus der vergangenheit zu sehen
in 2000 in wehrda geboren, goßfelden aufgewachsen und seit der mittleren reife in marburg wohnend kann ich den letzteren worten nur zustimmen; marburg ist eine wunderschöne stadt die bis heute noch das alte mit dem neuen verschmilzt. es gibt jedoch viele ecken an denen man hätte anders agieren können, so ist ua die ketzerbach nur noch ein schatten von dem was sie einmal war. ich bin auch kein besonders großer fan der deutlich herausstechenden blockbauten der nachkriegszeit. hachja, die bürokratie hierzulande.. die modernen probleme hätte ich auf jeden fall anders gelöst
Parken war also schon damals nen Problem :'D
Habe da 2006-2010 studiert. Ich liebe Marburg ❤