Die Tour de France hat ihre 21. und letzte Etappe auf spektakuläre Weise in Paris abgeschlossen. Im strömenden Regen lieferten sich die Fahrer ein packendes Finale auf den letzten Kilometern – mit Angriffen, Emotionen und ganz besonderen Momenten auf den Champs-Élysées. Das Finale im Video.
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So und jetzt sagt sich Tali Puggaco, okay, ich will nicht mal rumeiern, ich fahre mal jetzt nach vorne. Das ist die sicherste Position für ihn und er testet die Beine der anderen. Aber aber diesen Mumm, den musst du wirklich erstmal haben. Robert hat ja über die Gefährlichkeit gesprochen vorhin und das ist nicht ungefährlich. hier vielleicht weniger, weil es Berg aufgeht, die Kurven auch nicht mit dieser Geschwindigkeit genommen werden, aber gleich geht’s sie wieder runter im Hochgeschwindigkeitstempo erneut in Richtung Ziel und genau dort gibt es gleich die Glocke für die letzte Runde und das wird für viele dann die Erlösung sein am Ende dieser Tour de France am Ende von insgesamt 21 Etappen, denn jetzt zieht er noch mal das Tempo auf Matt Jorgenson Schwierigkeiten. Mattie trennt in Schwierigkeiten und die Lücke geht auf und jetzt muss er durchziehen. Das ist der steilste Abst. Wir sind bei den Fans der Bergwertung, bei den Amerikanern auf der linken Seite. Tad Pog mit Baut vonart, das versucht do Ballerini mitzugehen und hier ist die Lücke da und die werden wahrscheinlich gar nicht mehr zurückkommen während Baut van Art im letzten Jahr während der Olympischen Spieler angegriffen, gemeinsam mit Matol noch mal an die Spitze geht und versucht als Klassiker Spezialist das Dinge durchzuziehen. Was ist das für ein Tourde France Finale? Es ist unglaublich. Der Hammer. Großartig wie beide Fahrer fahren und Wut schmeißt alles in die Wagschale. Seine einzige Chance, er gibt heute alles. Vorher perfekt gemacht. Jörgensinden, geschickt und Togatchad viel zugefahren. Immer wieder unten zugefahren. Das ist vielleicht jetzt auch das was was ein bisschen fehlt. Also auch W von Art klar als Kapitän eingesetzt hat hinten drauf gelegen und da haben vielleicht auch den Unterschied gemacht. Guck mal dahin. Schau die Lücke an zwischen Wa Pogada. Und wenn er das jetzt weiß und mit seiner Fähigkeit solche Abfahrten runterzubrettern, dann sollte das doch gelingen. Waart als erster bei der letzten Bergwertung dieser Tour de France. Erste Sahne, die Kirsche noch oben drauf auf diese wunderbare Torte. Ihm gehört sie heute Waffenart. Es ist ein großartiger Rennfahrer mit vielen, vielen, vielen Rückschlägen. Ein Mann für die Familie. Robert sprach gerade über seinen Sohn und wer gleich über den Zielstrich rollen wird. Was muss das für ein Erlebnis sein, alleine auf dem Plastella Concord zu gelangen, dorthinzukommen zur Flamoug? Das sind ja nur noch 300 m dorthin und diese letzten paar Meter, jetzt den Puggaca raus. Vielleicht denkt er sich, na ja, lass ihn da vorne gewinnen, lass die anderen um den zweiten und dritten Platz kämpfen. Mir gehört der Gesamtsieg dieser Tour. Ja, da ist keiner mehr mitgefahren. Glaube hat jetzt auch die Faxen Dicke gehabt. Ja, und Wism Lisbe. Kurzes Fazit, beste Mannschaft dieser Tour auch B Giro mit dem Sieg von Simon Y stark mit der Etappe mit dem letzten Etappensieg durch Olaf Keu und jetzt hier auch bei der Tour der letzte Etappensieg für Wism und es ist vor allem an dieser Stelle auch der sechste Etappensieg für Belgien bei dieser Tour de France und damit die erfolgreichste Nation und sprache ich darüber. Das war bei der vorletzten Durchfahrt genau in dieser Kurve die Generalprobe für die Führungsgruppe. Er ist übrig geblieben Wut von Hart und gewinnt diese letzte Tour de Franceetappe, die mit vielen Fragezeichen beaftet vor dem Start dieser Tour de France ins Programm in dieser Art und Weise genommen wurde und schauen Sie an sein Gesicht wautart wird heute vielleicht in einer gewissen Form erlöst. Jasper Philipsin gewann die erste Etappe der Tourde France in Nordfrankreich in Lil und dann Belgier Waffenart holt sich heute den letzten möglichen Etappensieg dieser Tourde France. Er gewannt schon einmal hier einen Sprint auf dem Prachboulevard im Herzen der französische Metropole, aber so zu gewinnen als solist diese schwierige Tappe dazu noch diese Bedingungen. Das ist mehr als einfacher Sieg. Das ist einfach wauter ab. Das ist großartig. [Applaus] Wunderschöne Bilder Vaut von immer wieder fast schon ja von den geschlagenen aufgestanden von den Halbtoten aufgestanden. Jetzt ist er wieder da und Ballerini holt sich dann noch den zweiten Platz. Matolitic dahinter und der Sieger diese Tour de France auch das war eine großartige Vorstellung von Tad Pogata, egal auf welchem Terran, er ist einfach zurzeit unschlagbar. Was für eine letzte Etappe dieser T France hat ja wirklich alles mitgebracht. Ein ganz ganz großer hat gewonnen in einer Art und Weise perfekt vorbereitet. Das war das war schon geil. Mattho Trentin im Ziel. Wieder ein gutes Ergebnis für die Mannschaft. Pogata freut sich über den Gesamtsieg und eben waut von über diesen großartigen Sieg am Ende dieser Tourde France und damit wird die Mannschaft sicherlich auch in gewissen Form erlöst werden. Hier geht es um die nächsten Plätzsachen. Nel haben wir dort mit Kevin Blan im Schleppdauer. Dann dort hinten die erste größere Verfolgergruppe Binam Gem Cres. Wir sehen dort hinten Viktor Kampenh und jetzt wird’s laut, weil eben Kevin von Clan der siebte der Tour der France auch noch mit Arnodel einem aus dem Bereich aus der Garde, der Sprinter noch mal um die nächsten Plätze sprintet so wie Cayen Gloves hier hinten mit Pavel Bitner und auch Valentine Parantre der am letzten Dienstag die Tappa Mormon gewonnen hat. Kampenz, der kann sich freuen. Er war heute auch eine der treibenden Kräfte an der Seite dieses Mannes. [Musik] [Musik] gewinnt zum vierten Mal die Tour derde France und jetzt wird man der Organisation sicherlich auf vielen vielleicht nicht auf allen, aber auf vielen Ebenen recht geben, dass das was Sie im April, Mai ist es glaube ich zuletzt gewesen, offiziell verkündet haben, dass man die Streckenänderung vornehmen wird, weil die olympischen Spiele im letzten Jahr hier gerade bei den beiden Radrennen so genial verlaufen sind. Das wollen wir doch präsentieren, diese traumhaft schöne Stadt. Wir wollen Paris, wir wollen ein großartiges Finale, wir wollen ein faszinierendes Drama diese Tour de France erleben. Und er hat definitiv dazu beigetragen, hat sich nicht irgendwo versteckt, weil er sich sagte, ich möchte auf der sicheren Seite sein, ich will diese Tour derde France gewinnen. Nein, er hat sich vorne präsentiert. Florian Lipz am Ende seiner ersten Tour der France. Gratulation an den 24-jährigen Deutschen aus der Red Bull Boans Rohmannschaft, wo seine Reise hingehen wird. Das steht sicherlich nicht in den Sternen, aber nicht in unseren Büchern. Hoffentlich wird er den Weg richtig verfolgen können. Hoffentlich wird er die richtigen Freunde an seiner Seite haben. Seine Familie, seine Freundin werden ihn da hoffentlich auch entsprechend unterstützen können. Er der ein Familienmensch ist, der mit einer ähnlichen Lockerheit an den Start dieser Tour de France gegangen ist, so wie dieser Rennfahrer, allerdings mit einer ganz anderen Bürde. Er hatte die Rundfahrt schon dreimal gewonnen. Er hat Flamern Rundfah zweimal gewonnen. weiter in diesem Jahr bei Pariro geworden und und er ist sicherlich der Rennfahrer dieser jungen Generation mit seinen gerade mal 25 Jahren 26 Entschuldigung gewinnt Tade Pugac erneut die Tour der France und wird gleich auf dem Podium stehen mit Jonas Winkelegard aus Dänemark und einem Florian Lippowitz, der die Nachwuchswertung dieser Tour de France gewinnt und die Bilanz von Red Bull Borans Gro natürlich am Ende großartig aussehen. gehen lässt. [Musik]

16 Comments

  1. 7:44 ich finde toll, wie der Kommentar formuliert ist: "… die bilanz […] großartig aussehen LÄSST."
    tatsächlich war die vorstellung von bora eine schande (= disgrace) und wird hoffentlich mit dem ausscheiden von lipo aus dem team "bestraft".

    nächstes jahr dann gesamtsieg mit einem team, das ihn unterstützt.
    hut ab, dass er das ding quasi im alleingang auf platz 3 gelandet hat. mad respect!

  2. Jedes Jahr immer wieder schade wenn die Tour vorbei ist. Kaum hat sie angefangen, schon ist sie vorbei. Wieder viele geile Momente dieses Jahr. Der Healy Etappensieg, der fast Etappen Sieg von Mathieu wo er über 100 Km mit seinem Team Kollegen allein fuhr. Und endlich, nach 20 Jahren konnte man auch mal wieder mit fiebern als deutscher Radsport Fan. Danke Flo, danke Migels, Voigt und Bengsch. Bis zur Vuelta… Über Bora an sich sage ich lieber nichts.

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