Die Energiewende braucht Speicher. Aber welche? Und wie können diese wirtschaftlich betrieben werden?
In unserem kompakten Webinar geben wir einen exklusiven Einblick in das Konzept des Grünstromspeichers – ein innovativer Lösungsansatz, um Batteriespeicher gezielt und wirtschaftlich in Solarparkprojekte zu integrieren.

Wir zeigen, wie Grünstromspeicher künftig nicht nur regulatorisch, sondern auch wirtschaftlich zur sinnvollen Abkürzung in die Speichervermarktung werden – und warum reine Graustromspeicher in vielen Fällen keine Option mehr sind.

Anhand konkreter Projektbeispiele und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erhalten Sie einen praxisnahen Einblick, wie Sie als zukünftiger Betreiber, Planer oder Projektierer bereits heute zukunftssicher planen können.

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Ja, es ist pünktlich 11 Uhr und ich würde sagen, wir legen heute direkt los. Wir haben viele Themen vor uns. Damit herzlich willkommen zum neuen Fenicon Webinar. Heute das Thema Grünstromspeicher als Abkürzung in die Speichervermarktung. Ja, wir haben heute wieder zahlreiche Teilnehmer. Das freut uns natürlich total, dass das Thema auf so viel positive Resonanz trifft und wir haben ganz ganz viele Inhalte heute vorbereitet, ganz viele spannende Themen, die uns heute erwarten. Vielleicht noch äh kurz zu mir. Ich bin Sara Müllbauer, bin bei der Fencon fürs Produktmarketing verantwortlich und darf heute das Webinar für Sie moderieren. Ja, Sie haben wahrscheinlich jetzt schon ganz viele spannende Fragen für uns. Es gibt diesen Q&A Bereich. gerne die Fragen hier reinstellen. Wir werden versuchen, dass wir uns am Ende vom Webinar noch ein paar Minuten Zeit nehmen, dass wir auch auf die Fragen noch eingehen können. Wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, dass wir alle Fragen ausführlichst beantworten können, nehmen wir uns die Fragen auch noch mit, damit wir die dann im Nachgang auch noch beantworten können. Genauso wie die Aufzeichnung des Webinars, die kriegt dann jeder teilnehmende, der sich hierfür registriert hat, automatisch da im Nachgang noch zugeschickt. Also keine Sorge, wenn vielleicht der ein oder andere Punkt zu schnell ging, kann man sich das dann auch in Ruhe nachgelagert noch anschauen. Genau. So viiel zu den Fragen von Ihnen. Wir haben initial auch eine Frage für Sie heute mit dabei, um hier ein kurzes Stimmungsbild in der Runde einmal abzufragen. Die Frage müsste mittlerweile live geschaltet werden. Genau. Hier mal die Frage. Haben Sie bereits Erfahrungen mit Vermarktungsspeichern gesammelt? gerne hier bitte einmal kurz abstimmen lassen die Frage hier ein paar Sekunden laufen, damit hier mal jeder Zeit hat abzustimmen. Genau, es gibt die Möglichkeiten, dass bereits ein Grünstromspeicher umgesetzt wurde, ein Graustromspeicher, alternativ auch ein Graustromspeicher geplant, aber eben keinen Netzanschluss bekommen oder auch die Möglichkeit noch gar keine Erfahrungen hier anzugeben. Warten wir noch ganz kurz auf die ersten Ergebnisse. Wir sehen hier schon mit Richtung 70% Richtung die Mehrheit hat noch keine Erfahrungen gesammelt oder auch Graustumspeicher geplant, aber keinen Netzanschluss bekommen. Ja, auf alle Fälle spannendes Stimmungsbild. Die Mehrheit hat noch keine Erfahrungen gesammelt, aber auch schon einige mit grün, Graustrom mit oder ohne entsprechendem Netzanschluss. Auf alle Fälle ist heute für jeden der richtige Punkt mit dabei. Und ich würde sagen, wir werfen direkt einen Blick auf die Agenda unserer heutigen Inhalte. Genau. Wir starten seicht sozusagen für alle, die uns noch nicht kennen mit einem kurzen Einblick über die Phekon. Was macht uns aus? Wie schaut unser Produktportfolio aus? Was haben wir für Lösungen bereit für unsere Kunden? starten dann direkt ins Thema rein. Wie sieht’s eigentlich aus mit der aktuellen Lage in Deutschland zum Thema Großspeicher? Dann weiter Richtung Grünstromspeicher. Erstmal eine Definition. Okay, was verstehen wir eigentlich unter diesem Thema? Was macht diesen Grünstromspeicher eigentlich aus und was gibt’s hier für Abgrenzungsmöglichkeiten auch zu anderen Erlösmodellen? Dann die Hot Toptopic heute sozusagen der Grünstromspeicher als Abkürzung. Wie funktioniert es? Was stellen wir uns davor? Und damit wir dann eben nicht nur diesen theoretischen Input für unsere Teilnehmenden an die Hand geben, haben wir auch noch einen Einblick aus der Praxis heute mit dabei, eine Erfolgsstory sozusagen, um hier mal wirklich zu zeigen, okay, wie funktioniert das Ganze nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis. Abrunden und beenden werden wir das ganze Thema dann eben mit einem kurzen Ausblick, okay, gibt’s da verschiedene flexible Bezugsmöglichkeiten auch alternativ zum reinen Speicherkauf? Was hat die Fencon da sozusagen in Petto für die Kunden? Und damit äh das war’s quasi zur Agenda und heute noch zu unseren Referenten. Wer begleitet mich heute durch dieses Webinar? Wir haben den Daniel Hirschberger mit dabei. Daniel, komm gern kurz zu mir auf die sozusagen auf die Bühne sozusagen und kurz ein paar Beute zu dir. Ja, einen wunderschönen guten Mittag von meiner Seite. Mein Name ist Daniel Hirschberger, bin seit ca. Vit Jahren in der Fincon Unternehmensgruppe tätig. Bin derzeit in der Tochterfirma, in der 100tprozentigen Tochterfirma der Firma Fencon angestellt. Das ist die Firma Feresto. Wir kümmern uns um zwei Sachen. Zum einen vermieten wir die Industriespeicher, die Fenikon fleißig produziert und verkauft. Zum anderen bauen wir uns selber ein Portfolio an großen Energiespeicher Essets auf, welche wir selber entwickeln, umsetzen und betreiben und ich bin dabei verantwortlich für die Projektentwicklungsseite. Ich freue mich aufs Webinar. Vielen Dank. Danke auch an dich, Daniel. Wir freuen uns, dass du mit dabei bist. Dann direkt zum nächsten Referenten, der uns heute mitbegleitet. Das ist der Ludwig Igel aus dem Bereich Vertrieb. Ludwig, gern komm schnell zu mir und erzähl uns ein paar Worte über dich. Ja, hallo zusammen. Wunderschöne Grüße aus dem sonnigen Niederbayern. Mein Name ist Lud Igel. bin seit dreieinhalb Jahren bei der Fincon mit dabei. Habe unter anderem auch die Masterarbeit oder meine Maßarbeit die Vermarktung von Batteriespeichern und aber auch die Potenziale, wo diese auch angeschlossen werden können, äh geschrieben und meine Rolle ist in der Ficon die Leitung des Teams für den Industriespeichervertrieb und ich freue mich heute mit diesem Webinar die neuesten Erkenntnisse mit euch teilen zu können und gibt wieder zu dir ciao. Ja, herzlichen Dank auch an dich Ludik. Wir sehen dich und hören dich später gleich noch mal und auch zu unserem letzten Referenten in der Runde heute. Wir freuen uns, dass auch du mit dabei bist. Heute Franz Josef Falmeier, unser Geschäftsleiter. Kurz ein paar Worte zu dir für die, die dich noch nicht kennen und damit übergebe ich dir auch direkt das Mikrofon. Ja, hallo zusammen. Grüße Sie, grüße euch. Schön, dass wir uns hier zusammengefunden haben zu diesem sehr spannenden Thema Grünstrspeicher. Ich hoffe, ihr findet es genauso spannend wie wir. Je tiefer wir eingetaucht sind, äh desto mehr Spaß hat es uns gemacht, vor allem dann die Strecke aufzuzeigen. Ähm ja. Ich habe die Finikon vor 14 Jahren gegründet, bin Geschäftsführer und habe zudem noch ein paar Energie- und wirtschaftspolitische Rollen in verschiedenen äh Verbänden und Gremien in Berlin. Ähm wo man natürlich auch andere Perspektiven da drauf bekommt, die ich hier natürlich auch gerne mit reinbringe, um das Bild komplett zu machen. Starten wir gleich rein über uns ähm die Fencon. Wir sind ein eigentümer geführtes Familienunternehmen aus Niederbahen. Das genieße ich sehr, dass wir keine externen Entscheider haben, sondern unsere Entscheidungen alle selbst treffen können und das glückt uns, denke ich, ganz gut. 2011 ging es in der Garage los. Aktuell sind wir gute 350 Mitarbeiter. Die letzten beiden Jahre um die 140 Millionen Euro Umsatz gemacht. Übrigens das Ganze auch nachhaltig und unternehmerisch ähm profitabel und wirtschaftlich. Ähm entwickeln alles, was wir machen in Deutschland. Viele dieser Leute, die ihr hier seht, sind auch in den verschiedenen Entwicklungsabteilungen produzieren teilweise und immer mehr in Deutschland. Heimspeicher bis Großspeicher die Großspeicher entwickeln und produzieren wir komplett und auch komplett ausmade in Germany Komponenten. Ähm bekannt ist vielleicht auch unser open source basiertes Energiemanagement System heißt bei uns FEMS äh oder Open EMS dr in der offenen Variante ähm das auch ja weltweit sehr erfolgreich im Einsatz ist. Ja, ähm bei der Probe habe ich hier noch ganz viel drüber erzählt, wofür wir alles die tollen Preise gekriegt haben. Dafür reicht aber die Zeit nicht, haben wir dann festgestellt, also nur in aller Kürze. Wir wurden vor kurzem zum dritten Mal in Folge als Innovator des Jahres in Deutschland ausgezeichnet oder wir haben beispielsweise schon fünf mal und zwar auch in vier verschiedenen Kategorien den Smart EAward bekommen, also äh bestes Produkt oder Energiemanagementsystem, herausragendes Projekt oder eben auch unser Energie, unser Mietspeichermodell der Ferresto. Da sind wir zu Hause an vier Standorten. Insgesamt drei davon sind in Deutschland. Man sieht oben Albersdorf Beifelshofen, das ist unser Heim und Gewerbespeicherstand. Ignsbach an der Autobahn A3 gelegen, unser Industriespeicherproduktionsstätte. Dann haben wir in Deckendorf noch einen großen Bürostandort für unsere internen Dienste. Und in Greenville sieht man hier unser erstes Büro. Wir ziehen da bald um in unser neues Werk, ähnlich wie Egensbach dann äh wo wir auch in Amerika ähm Großspeicher aus Elektrofahrzeugbatterien produzieren. Unsere Produktrange beginnt bei den kleinen Einfamilienhaus Reinhenhausspeichern. Ähm klassischerweise stapelbare Litiumisenphosphatbatterien ähm in verschiedenen Größen, damit auch Spannungslagen und dann kommt der BMS drauf. Dann endet ja meistens bei uns kommt da oben drauf immer noch das Energiemanagement System, das dann eben nicht nur den Zeitpunkt betrachtet, sondern KI basiert in den Zeitraum geht, da ganz spannende Optimierungen fahren kann. muss ja auch ein Grund haben, dass wir so viele tolle Auszeichnungen entgegen und dürfen an der Stelle gerne auch mal den HTW Energiemanagement Vergleich schauen, äh wie die das gesehen haben, wie wir mit unserem Forcasting umgehen. Was wir dann gemacht haben, ist, dass wir diese Speicher einfach noch mal größer machen, also auch höher von der Spannungslage. Und damit äh kann auch jeder Installateur mit allem, was er kennt, äh Gewerbespeicher tatsächlich bis über die Megwattstunde umsetzen auf Basis dieses Systems. Und es ist äh hat natürlich alle Vorteile, die das in Bezug auf Logistik, Installation und Erweiterung später mitbringt. Und dann unsere Industriespeicher, die nennen wir auch so Industrial und dann ganz einfach SML XL. Ähm in vier verschiedenen Größenordnungen, damit man praktisch alles abdeckt. Die beiden kleineren so in der 100 kW und 500 kW und Kilowattstundenklasse, da ist immer alles mit drin. Also Batterien, Wechselrichter, Klimaanlage, Niederspannungshauptverteilung, äh so dass man das direkt anschließen kann. werden gerne auch in der Variante über 1 C genommen, ähm durch das Thermomanagement ganzjährig mit voller Leistung einsetzbar. Also, die sind immer dann da, äh wenn es wirklich Zuverlässigkeit braucht, Leistung braucht an den Ladeparks gegen die Lastspitzen z.B. in der Industrie äh sind die bei unseren Partnern sehr beliebt. Und dann die L und XL Speichersysteme. Ähm da ist dann der Energiefaktor größer, also eine geringere C-Rate. Ähm die werden dann eben Industriebetrieben Solarparks gerne mit eingesetzt mit über 4 Megwattstunden bei unserem neuen Produkt Dustol XL und das ganze eben optional immer auch als Mietlösung über unsere Tochterfirma Ferresto, wie es Daniel schon gesagt hat. Genau. Und wie ist diese XL entstanden? Warum sind wir einer der letzten verbliebenen tatsächlich ein Speicherhersteller mit einem eigenen Werk in Deutschland, wo nicht nur der fertige Batteriecontainer dann auch irgendwo aus Asien kommt. Ähm weil wir ganz eng mit der Fahrzeugindustrie zusammenarbeiten, weil wir Plattformen entwickelt haben, die diese Unterschiede, Spezifiker, Alleinstellungsmerkmale der Fahrzeugbatterien auch tatsächlich zum Vorteil in des System mitnehmen und z.B. Seit vielen Jahren, 2016 haben wir damit angefangen. Ähm und dann hatten wir letztes Jahr ja schon auch großes Glück, aber tatsächlich ist es keine Sondersituation, sondern ein Stück weit auch Normalität, dass die Fahrzeugindustrie nagelneue perfekte Batterien übrig lässt, weil sie aus irgendeinem Grund nicht in das Fahrzeug kommen. Und z.B. Spiel ist es passiert äh aus diesem wunderschönen Auto raus, unser Batteriespender sozusagen in dem Fall ähm tolles Auto, tolle Hardware, schlechte Software. Ähm das weiß das Internet auch noch alles. Ähm deswegen wurde irgendwann die Produktion eingestellt. Ähm 1500 Autos pro Woche wurden nicht mehr produziert und zwar auch diese gut 6 Wochen, die die Batterien ja schon im Vorlauf unterwegs waren, die dann hier angekommen sind in Europa, die wurden h nicht mehr verbaut. So, was macht man jetzt? also Gigattstunde an perfekten nagelneuen Batterien, die Super Effizienz, Super Kühlsystem, super BMS, alles drin haben, damit das Auto 15 Jahre oder länger nie wegen der Batterie in die Werkstatt muss. Super entwickelt von CATL und dann sind sie plötzlich in Europa übrig. Die ganze Welt wollte sie haben. Ähm wir haben sie dann komplett geschnappt, eben über eine Gigwattstunde. Haben dann sehr aufwendig, weil das wollen wir auch gut machen und sehr hochwertig dieses Speichersystem umgesetzt als Industrial XL. Man sieht in den Bildern, wie das aufgebaut ist. 36 Batterien machen dann ein Speichersystem. Wir werden dann in Q4 auch noch einen neuen mittelgroßen Industriespeicher mit 300 bis 900 kowattunden vorstellen, der auch diese Batterien nutzt. Zum Thema Nachhaltigkeit und das ist uns ist vor allem mir auch ein großes Anliegen. Ähm man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Es sind mehrere Gigattstunden an nagelneuen perfekten Fahrzeugbatterien. Ich bin jetzt nicht mal bei den Gebrauchten das wir im Bereich äh 32er Gigattstunden ähm na die neue Batterien, die jedes Jahr in Deutschland in Europa verschrottet werden, nur weil sie nicht in die Fahrzeug kommen und gleichzeitig äh importieren wir als Branche insgesamt dann äh zusätzliche Batterien, die eigentlich gar nicht so gut sind. Also, die müssen ja dann auf die Kosten optimiert sein, Litiumeisenphospfat, äh groß äh formatige Batteriezellen und so weiter. Ähm und auch aus Gründen der Nachhaltigkeit gehen wir natürlich genau in diese Lücke und sagen, kommt da fällt uns doch was schlaueres ein, lasst uns diese Batterien tatsächlich auch nutzen. Was überall bei uns dabei ist, Energiemanagementsystem ähm sehr bekannt für das Thema dynamische Stromtarife, dynamische Netz gelte es so nutzen, dass man auch den im Winter den Speicher gut im Einsatz hat. Aber ja, die Zeit erlaubt es nicht, dass ich euch die ganzen tollen Sachen dazu jetzt an der Stelle erzählen könnte. Ähm, stattdessen aber unser Blick auf das Thema Großpeicher für viele in Neuland. Wir haben es in der Umfrage vorher gesehen, sind jetzt seit 14 Jahren am Markt, machen seit 11 Jahren Großspeicher. Haben damals den ersten DYD Serienroßspeicher äh mitentwickelt und auf dem Markt gebracht. Was sehen wir da gerade? Ähm, dieses verrückte China hat sich überkapazitäten aufgebaut ähm an Maschinen an Personal, die da gefüllt leer rumstehen. Äh keiner wollte die Heimspeicher, von denen wir haben. So ungefähr das da liegt schon das Material rum ganz oft, die ganzen Komponenten Litium, Carbonat und Co. Ähm, Kapitalmarktdruck habe ich es genannt. wenn die Firmen, die schon an der Börse sind, was zeigen müssen, aus ihren vielleicht Verlustbereichen rauskommen müssen oder wenn Firmen einfach eine gewisse Referenznwendigkeit haben, so im Sinne von schau mal, ich habe es sogar geschafft in Deutschland einen Kunden zu finden, dann ist irgendwann egal, welche Euro pro Kilowattstunde bei dem System da stehen. Hauptsache es kauft jemand. Ähm und gleichzeitig, das ist ja nur dieses dieser dieser Kaufzeitpunkt, äh sehen wir, was eigentlich den Unterschied macht. Beispielsweise der Wirkungsgrad. Also, wir sehen in unseren Systemen äh Wirkungsgrade von 95% äh Größenordnung, die die Systeme je nach Anwendung draußen im Feld fahren können, weil wir auch das durchaoptimiert haben. Ähm, im Heimspeicher gibt’s ja schon diesen Effizienzvergleich. Im Großspeicher wird da gerade aufgesetzt. Wir haben hier NMC Batterien, die schon mal äh höheren Wirkungsgrad haben als LFPs natürlich. Wir haben äh Silizium Kabitwechselrichter von KCK im Einsatz, haben dezentrales Konzept, haben wir perfektes Thermomanagement über Flüssigkeitstemperierung mit drin. Ähm und wir kriegen gespiegelt von den Vermarkten, dass manche Systeme tatsächlich nur im 85 bis 90% Wirkungsgradbereich laufen. Und äh wen uns hier die Enerviszahlen mal ähm auswerten lassen, äh wie sich das in den Erträgen niederschlägt, jetzt alleine dieser Wirkungsgradunterschied, wenn man ausgerechnet zu den hochpreisigen Zeiten dann die Energie nicht hergeben kann, weil man es in Wärme verbrennt beispielsweise. Verfügbarkeit ist ein weiteres Thema. Kann jeder selbst mal mit Zahlen spielen, wenn man 2 % Punkte beispielsweise mehr in Verfügbarkeit hätte, was es bedeutet. Das Spannende ist, diese beiden Werte stehen ja nicht auf den Datenblättern und ganz viele haben noch keine Erfahrung damit. Was aber auf dem Datenblatt steht, ist z.B. eine Zyklenanzahl. Ähm, die NMC Batterie, sage jetzt mal, 8000 Zyklen, die LFP Batterie 15 000 Zyklen. Und wenn man jetzt die KI oder vielleicht auch mal ein Werkstudenten klassischerweise hinsetzt und sagt, werte mir mal aus, wer ist denn der beste Speicher da draußen? Äh, dann kommt der vielleicht raus. Wobei dieser Effekt, also dass man nach 8000 Zug die Batterie weiter nutzen kann, z.B. ja erst nach über 11 Jahren überhaupt erst irgendeine Auswirkung hätte. Jetzt kann man sich mal die Ertragsunterschiede vergleichen über die ersten 11 Jahre. Ähm, das wäre bei zwei Zyklen pro Tag. Bei einem Zyklus wären wir dann weit über 20 Jahre schon. Ähm, oder eben auch die Kosten äh Repowering, was muss ich ersetzen? Äh, wenn die Batterie oder meistens ist er BMS durch ist, ist es nur die Batterie, ist es der Container, ist auch der Wechselrichter der Tafel und so weiter. Ähm ja und tatsächlich haben dann äh Twice und to Freinland da auch festgestellt, z.B. 58% steht da in dieser Twice Studie der Befragten nannten die Systemleistung und Verfügbarkeit als Hauptanliegen. Also ganz viele sind gar nicht so wirklich glücklich mit dem Speicher da draußen. Ähm weil wie gesagt das viel Neuland ist ähm und da halt viel ausprobiert wird äh oder eben auch ein neues Geschäftsmodell das für freien Land ähm die sich auf die Fehlerbilder von bestehenden Batteriespeichern stürzen. Äh hier nur ein bisschen angerissen, ähm wenn z.B. ein Speicher von PV Eigenverbrauch auf Lastspitzenkappung oder irgendwas, was mit Leistung, was mit ähm Verfügbarkeitsgarantien zusammenhängt, wechselt, dann braucht eine andere Betriebsstrategie. Das heißt, es ist gerade nicht wie ein Solarmodul oder ein Wechselrichter, den man sich einmal kauft und dann hat man eigentlich nie wieder was zu tun mit dem Hersteller, sondern im Gegenteil ähm wenn der Hersteller den Speicher auf PV Eigenverbrauchsstrategie fährt und man fährt aber anderes Modell drauf oder weiß Verser, äh dann hat man was falsch gemacht im Zweifelsfall oder im besten Fall für ihre Kosten. Im schlechtesten Fall funktioniert’s gar nicht. Ähm, das ist nicht gut. Ersatzteilverfügbarkeiten, Software Updates, Abstimmungsprobleme. Ähm, manchmal werden wir auch als Speicherdoktor angefragt im Sinne von ähm ich habe schon ein Speicher, den nächsten würde ich gerne bei euch kaufen. Könnt ihr mir den ersten auch irgendwie reparieren? Nein, das geht nicht. So gerne wir es vielleicht auch tun würden aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. Dieses ganze Zusammenspiel Batterie, BMS, Wechselrichter, EMS ist zu komplex, als dass man ein System ähm das jemand anders nicht zum Laufen bekommen hat, sozusagen da retten könnte. Ähm, das ist uns ganz wichtig, dass wir wirklich da dieser zuverlässige Partner sind mit ja klarer Ausrichtung auf den deutschen Speichermarkt. Jetzt zu den ähm ja Erlöstpotenzialen schon erstmal angeteasert. Äh auch das ähm eben aus der Perspektive, weil viele denken Grundsturmspeicher habe ich mal durchgerechnet macht keinen Sinn, macht nicht, ich mache gar nicht weiter. Da schauen die vielleicht auf die linke Grafik. Dank Energy Charts haben wir da immer super super Zahlen aufbereitet. KB25 habe ich mal da jetzt mal rausgepickt. Das heißt, ähm wir hatten jeden Tag in dieser Woche leicht negative Strompreise. Bedeutet erstmal keine Vergütung. Klingt erstmal spannend für ein Speicher und später am Abend hatten wir, man sieht dann die Linie bei äh 10 oder 20 Cent, 100 oder 200 € die Megawattstunde ähm an Ererträgen und dann Milchmärdchenrechnung. Ähm, ich kann an X Tagen pro Jahr statt 0, 10 oder 20 Cent erzielen. Ähm, lohnt sich aber noch nicht, aber eigentlich richtig ist ja, das ist ja gar nicht das, was der Speicher tut, sondern er gibt seine Energie, die er dann geladen hat, äh nicht am am Day Ahead Markt schon wieder her, sondern intraday geht er in die Trades, die er dann mitnehmen kann. Ich habe mal für die KB25 jetzt auf der rechten Grafik eingeblendet, wie Vorsicht, das sind ja die Höchstpreise in den Viertelstunden dann waren, aber man sieht schon, die sind dann häufig über 20 oder sogar 40 Cent pro Kilowattstunde. Und wenn man dann antreten kann und sag gerne, wenn du 40 Cent bezahlen willst für deinen Strom, ich habe was in meinem Speicher, habe ich mir von Mittag mitgenommen, ähm dann wird es plötzlich viel spannender. Ansonsten nur ein paar ja Begriffe Ausgleichsenergie, einseitige Regelleistungsprodukte Assetb Trading, also man muss gar nicht jede Energie, die man verkauft, direkt liefern. Vielleicht kriegt man sie zwischendrin günstiger wieder eingekauft, kann den Trade schon closen, wie es im schönen Neudeutsch heißt. Ähm und hat sich trotzdem das Geld verdient. Geht aber nur, wenn man Speicher dabei hat. In Einzelfällen kann man auch mal größer Euro pro Kilowattstunde verdienen. Letzte Woche waren mal kurz bei über 2 €. Ähm das macht dann schon Spaß. Vor allem, wenn man halt diese vielleicht 30 € oder mehr pro Kilowattstunde anpeilt, die die Wirtschaftlichkeit irgendwo braucht. Dann immer auf diesen Markt gbllickt. Was erleben wir gerade? Das ist dieser Hype Cycle, habe ich es mal genannt, Standel und Großspeicher. Wie erleben wir den? Äh Projektierer stürzen sich drauf los, häufig noch ohne jegliche Erfahrung mit Speichern zwei oder dreistillige Meggawatt irgendwo an die Netzknoten, äh weil sie hohe Ertragsprognosen mitbekommen. Haben wir vorher eine gesehen, dann werden natürlich sehr hohe Pachten aufgerufen, dann werden Großprojekte getan, die eigene Umspannwerke brauchen, um dann entsprechend anschließen zu können. Allein schon deswegen sind die Realisierungszeiten mehr. Ähm, aber in der Zwischenzeit und das ist ja das, was gerade passiert, ändern sich ja die Netzanschluss und Betriebsbedingungen. Das wird ja gerade jetzt in äh Berlin auch Brüssel und äh bei den Netzbetreibern überall erarbeitet, dass man eben gerade nicht mehr das darf, was jetzt gerade die Basis ist für die Ertragsprognose. Also ist eh schon die Frage, ob die Speicher überhaupt umgesetzt werden. Wenn sie umgesetzt werden, haben wir am Schluss ein Speicherkraftwerk da steht. Da muss aber jede Kilowattstunde hingeliefert werden und auch wieder weggeliefert werden. Und das ganze eben mit Netz und Energiemarkt Restriktionen, die wir dann sehen werden. Ab 202 kommt auch noch das Risiko der Netzgelte mit dazu. Und dann, wer mich kennt, weißt, das schaue ich ja gerne immer in die Zukunft bzw. aus der Zukunft zurück aufs hier und jetzt um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und das, wenn man das macht äh für Standalone versus diese Grün oder graustromspeicher aus der 2040er Perspektive raus, dann könnte es ja sein, dass man jetzt so ein Standal und Großprojekt umsetzt. Das läuft dann planmäßig 10, 15 Jahren Jahre mit dem ersten Batteriesatz, geht dann in der Repowering, aber es hat eben keine lokale Wertschaffung, es lebt nur davon, wie gesagt, jede Kilowattunde hin und wieder weg. Ähm wird dann ein Marktumfeld haben, an dem an jedem Speicher ein Netzanschluss steht. komm da gleich noch mal drauf. Das heißt, das Strombörsen Arbitragemodell ist dann schon kritisch. Äh könnte bis dahin tatsächlich nicht mehr tragfähig sein und vor allem dieses Projekt muss ja fürs Repowering dann auf einer teuren Pachtfläche, eine eigene Projektgesellschaft, vielleicht hohe Eigenkapitalverzinsungsanforderungen für die nächsten 10 Jahre äh so viel Geld einspielen, dass man in dieses Repowering geht. Und wenn jetzt der Ausblick dann sein sollte, dass dieser Single Case, den man nur dort fahren kann, gar nicht mehr so ertragreich ist, könnte es dazu führen, dass eben keine Reinvestition durchgeführt wird, dass man dort eine ja hat das Wort Investitionsruine stehen haben nach der Lebensdauer des ersten Batteriesatz und dann folgt eben der teure Rückbau. Auf der anderen Seite der Grünstrom, Grün Graustrom, da kommen die Kollegen dann noch mal drauf, Industriestromspeicher, der hat ja immer schon eine lokale Wertschöpfung als Basis. Er hat seine PV-Alage auch gerne Windpark. Viele neue Anlagen werden sowieso schon mit Speicher errichtet. Irgendwann ist man Post EEG oder auch Post PPA. Dann werden wir an jedem Solarpack einen Speicher haben. In 15 Jahren betrachte ich das. Ja. Und gleichzeitig werden wir an jedem Verbrauchsnetzanschluss einen Speicher haben, weil ganz oft die Last größer ist als das, was man dort braucht. An jedem Ladepark sowieso, aber auch ganz häufig in den Unternehmen. Ja, auch häufig mit Ladeparks mehr von den Häusern, ein von den Häusern. Ähm, überall äh werden Speicher eine wichtige Rolle spielen, haben ihren Basisbusiness Case und können zusätzlich ins Trading gehen ähm und diese Energiemarktprodukte einfach als Add-on mit dazu nehmen ohne Zusatzkosten. Ähm das heißt, diese Speicher stehen am richtigen Ort. Sie werden auch das überleben. Ähm und wenn man dann den Speicher so aufgebaut hat, dass man nicht alles wegschmeißen müsste, wenn die Batterien durch sind, sondern wirklich nur Batterieschublade auf, alte Batterie raus, neue, das kann auch eine gebrauchte, immer noch ganz gut intakte Fahrzeugbatterie sein. die wird’s 2035 40 sicherlich zu sehr spannenden Preisen geben. Ganze restliche Plattform arbeitet weiter, dann glaube ich hat es an der Stelle ganz gut gemacht. Und damit übergebe ich auch gerne an den Daniel zu den Grünstrern. Ja, vielen Dank Franz. Ich mache gleich weiter mit einer Definition des Grünstrspeichers und zwar genau gesagt nicht nur mit einer Definition des Grünstrspeichers, sondern es gibt ja mehrere Arten von Energiemarktspeichern. Ich will aber dazu zusätzlich zu den klassischen Anwendungen, die ich gleich vorstellen werde, einen kleinen Ausblick geben. Der Franz hat’s ja schon angeteasert mit dem grünen Graustromspeicher, aber beginnen wir am Anfang. Ähm, zu allererst natürlich den klassischen Standard Speicher, so wie sich jeder Projektier vorstellt. Großes Umspannwerk, große grüne Wiese, großer Speicher hin und im, ich sag mal, netzwirksamen Betrieb, also ohne Restriktionen, dann einen Speicher betreiben, hohe ähm Erlöse erzielen. Ähm, so wie sich jeder vorstellt, ist leider in der Realität nicht immer so. Ähm, es gibt von den Netzbetreibern, von den Behörden viele Einschränkungen und Stolpersteine, um ans Ziel zu gelangen. Ähm, dazu aber später mehr. Der zweite, die zweite Art eines äh Vermarktungsspeers ist dann die Colocation. Im Endeffekt vom ähm vom Modell her ähnlich wie der Standalone Speicher. Nur agiert der Colocation Speicher zusätzlich ähm zu einer Erzeugungsanlage am selben Netzverknüpfungspunkt. Man sieht’s auf der Grafik auf der rechten Seite recht schön. Im Endeffekt ähm agiert der Speicher dann unabhängig von der von der Erzeugungsanlage, bezieht und speist selbständig ins Netz ein und hat nur wenige Verluste im Vergleich zu einem Standalone Speicher. Was ich eben hier zusätzlich auch brauche, gleich zum Standalone Speicher ist der Bezug. Mit dem Bezug geht derzeit ein sogenannter Baukostenzuschuss einher. und in dieser vorherwenden äh netzwirksamen Vorweise, also ohne Restriktionen des Netzbetreibers, ist dieser auch vollumfänglich ähm ähm anrechenbar. Heißt, man muss diesen BKZ auch zu 100% zahlen. Der dritte ähm die dritte Art eines Vermarktungsspeichers ist dann der sogenannte Grünstromspeicher. Ähm jeder kennt’s vom klassischen Heimspeicher im Einfamilienhaus. Ich nehme die Energie am PVP. Wenn sie erzeugt wird, speicher sie zwischen und geb sie dann ab, ähm, wenn sie das Netz benötigt. Heißt, ich habe eine zeitversetzte Einspeisung von Solar und Windstrom, muss aber dadurch, dass ich keinen Bezug aus dem Netz habe, auch keinen Baukostenzuschuss entrichten und muss mein Netz dazu natürlich, weil am PVPK die entsprechende Einspeiseleistung schon vorhanden ist, auch die Infrastruktur nicht ertüchtigen. Ich habe jetzt hier mal einen eine Fahrweise eines Industrial L Systems äh hier auf die Folie gepackt. Die Grafik ist vom 26.6.2025, ist also ca. einen Monat her. Der Speicher ist in einer Innovationsausschreibung. Heißt im Endeffekt agiert dieser wie ein Gründstromspeicher. Man kann jetzt hier ganz klar erkennen, dass der Speicher sich in den Vormittags, Mittagsstunden aus dem Netz belät äh aus dem aus der PVAlage belät. Dann, wenn sowieso Energieüberschuss da ist, heißt, ähm der Speicher bringt hier seine Nutzen mit ein, nimmt die Energie vom PVPK ähm und gibt sie dann in den Abendstunden bzw. in der Nacht wieder ab, dann wenn die Energie im Netz gebraucht wird. Heißt, er wirkt nicht stabilisierend, auch wenn er vom Netzbetreiber derzeit noch nicht so eingestuft wird. Was ich damit sagen will, im Endeffekt ähm macht der Speicher genau das, was der Netzbetreiber will. Heißt, er nimmt die Energie, wenn wenn sie da ist, er gibt die Energie wieder ab, wenn sie gebraucht wird und ist so im Endeffekt dann auch netzdienlich. Ich habe es vorher schon kurz angesprochen. Wir wollen ähm einen kleinen Ausblick geben, welche Perspektiven und Ideen wir denn für die Zukunft haben. Wieso machen wir ein Webinar über Grünstromspeicher? Weil wir glauben, dass es ähm relativ kurzfristig mit einer wirtschaftlichen Anwendung dahinter auch möglich sein soll, Grünstromspeicher am Netz zu betreiben und dann dies auch entsprechend ähm der verschiedenen verschiedenen Rahmebedingungen, die sich in den nächsten Monaten und Jahren ergeben werden, auch diesen Grünstromspeicher dann ähm als Graustromspeicher umzuwidmen. heißt im Endeffekt, dass ich die dass ich die wirtschaftliche Anwendung des Grünstrspeichers dann noch wirtschaftlicher machen kann. Ich werde das später auch noch anhand eines Zeitstrahls genauer veranschaulichen. Ähm, worauf ich jetzt noch hinaus will, ist die sogenannte netzneutrale Fahrweise, denn was wir auch sehen in Zukunft, ist, dass wenn ein Speichersystem sich aus dem Netz belädt, dass es auch immer die sogenannte netzneutrale Vorweise beinhalten soll. Ich habe vorhin schon viel von äh Netzwirksamenspeicher geredet, die quasi keine Restriktionen vom Netzbetreiber haben. Netzneutrale Fahrweise heißt dann quasi, dass ich eingeschränkt ähm den Speicher fahren kann, dass er in extremen Situationen einfach Hüllkurven abfahren muss, um das Netz nicht zu belasten. Ähm ich habe jetzt hier noch eine Folie vorbereitet, an der kann man das relativ schön sehen. Auf der rechten Seite ähm der Folie sieht man hier jetzt auf der oberen Seite die Hüllkurven vom Bayernwerk, was die Einspeiseseite betrifft. Diese sind jetzt anhand ähm der verschiedenen Monate aufgelistet und ähm weiter unten sieht man die Hüllkurven des Bahnwerks für die für den entsprechenden Bezug. Und was ist jetzt hier das Tolle? Ähm und zwar habe ich, wenn ich dann diese netzneutrale Vorweise dem Speicher vorgebe, ähm initial auch nur ähm 30% des Baukostenzuschusses zu bezahlen. Heißt, die erste Investitionskosten ähm senken sich auf alle Fälle. Und dazu habe ich auch eine Speichervorweise, welche das Netz nicht belastet, sondern ähm eher netzdienlich ist, also Netzneutral. In Zukunft wird es auch flexible Netzanschlussvereinbarungen geben. Heißt im Endeffekt, dass genau wie hier abgebildet in den verschiedenen Jahreszeiten und Monaten dann auch verschiedene Restriktionen für den Speicher zur Verfügung stehen werden, äh um dann auch die Wirtschaftlichkeit daraus sinnvoll abzuleiten. Der sinnvollste Anlagenstandard ist, wie der Franz schon vorher gesagt hat, ähm der Solarpack. Hier ähm ist die Wertschöpfung am größten. Hier ist die Infrastruktur vor Ort. Der Grünstromspeicher kann ähm den ganzen Tag einspeisen und später kann ich dann den Grünstricher als Graustromspeicher umwipmen. So, dann würde ich vorschlagen, kommen wir zum Kern des Webinars und zwar wieso erachten wir den Grünstromspeicher als Abkürzung, wie es im Webinar beworen beworben wurde? Ähm, ich würde das Thema gerne in zwei Teilbereiche unterteilen. Der erste Teilbereich ähm würde ich die Abkürzung auf der Netzseite betrachten. Der zweite Teilbereich ähm würde ich die Abkürzung gerne auf der Genehmigungsseite betrachten. Auf der Netzseite ist das Ganze auch relativ simpel. Ähm, es wurde jetzt schon mehrmals erwähnt, ähm an einem Solarpack, an einem Bestandsolarpack oder auch wenn der Solarpack neu gebaut wird, habe ich die entsprechende Infrastruktur, die ich benötige, um den Speicher dann auch ähm ordnungsgemäß zu betreiben, schon vorhanden. Heißt, am Solarpack steht dann meistens ein Trafo ähm und die entsprechenden Zuleitungen, an denen ich dann mit dem Speicher auch äh rantreten kann. Was natürlich auch immer ähm dazu kommt, ist, dass ich beim Grünstromspeicher keinen Bezug benötige. Heißt, die Einspeiseseite ist am BV-Park dann meistens schon zugesagt. Das wäre dann auch unsere ähm ja, unsere äh was wir Ihnen mitgeben können, ist, dass wir äh wenn wir einen Grünstromspeicher projektieren, auch nicht mehr als die zugesagte Einspeiseleistung beim Netzbetreiber anfragen, weil natürlich dann folgt wieder eine aufwendige Netzberechnung. Wir wollen mit dem Setting, das wir am Solarpack haben, dann auch so den Grünstrspeicher betreiben. Was vielleicht auch ihr weniger bekannt ist, ist, dass Grünstromspeicher nach dem erneuerbaren Energiegesetz behandelt werden. Und in diesem ist dann auch genau festgelegt, ähm, dass der Netzbetreiber, der Verteilnetzbereiber konkrete Rückmeldefristen hat. Im Gegensatz zum Graustromspeicher. Beim Graustromspeicher äh wird das Ganze nach dem ENWG äh gehandhabt. Es gibt zwar offiziell beim Netzbetreiber ähm auch Rückmeldefristen und jeder, der schon mal beim Netzbetreiber einen Graustenspeicher angefragt hat, weiß ähm, dass Rückmeldefristen vorhanden sind, diese aber äh nur teilweise dann so strickt eingehalten werden, wie es dann verkündet wird. Beim Grünsturmspeicher habe ich das Problem nicht, deswegen hier schon mal die erste Abkürzung. Ähm, diese sind beim Netzbetreiber dann priorisiert in der in der in der Berechnung und können dann auch relativ schnell zugesagt werden. Was dazu kommt, ist jetzt am Beispiel des Bayernwerks ähm wir haben die konkrete Aussage bekommen, dass dann auch beim Gründstromspeicher, wie ich es vorher an dem ähm Beispiel gezeigt habe, auch keine Hüllkurven geben wird, was natürlich auch irgendwo logisch ist, weil im Endeffekt agiert der Speicher ja so, dass er dem Netz dient. Der zweite Aspekt ist dann die Abkürzung auf der Genehmigungsseite. Heißt, ähm ich habe mir hier mal ein Beispiel eines Bestands PVPKS rausgesucht. Ähm es gibt ja immer einen Bebauungsplan für einen für einen PVPK, ob der jetzt privilegiert ist oder nicht. Ich habe mir jetzt hier mal ein Beispiel rausgesucht. Hier steht wortwörtlich drin, dass ähm zulässig ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit Kleinbauwerken für Wechselrichter, Trafforstation, Energiespeicher. Punkt punt. Äh mit diesem Bebauungsplan sind wir dann ans an den Verteilnetzbetreiber herangetreten, ähm um einen Colocated Graustromspeicher zu entwickeln. Ähm, in dem Fall war es dann aber so, der Netzbetreiber verlangt ja diesen dieses Dokument zur Planungsreife von dem Anlagenentwickler dazu, dass festgestellt wird, ob er das auch fest realisieren will, das Projekt. In dem Fall reicht aber diese Festsetzung nicht dafür, dass es vom Netzbetreiber ähm quasi diesen diesen Zweck erfüllt des Dokuments zur Planungsreife und kommt dann wieder zurück, dass es äh kein Graustromspeicher realisiert werden kann, weil eben hier der Speicher nur als Teil der PV-Anlage in dieser Festsetzung drinnen steht. Im Gegenzug ähm haben wir dann da natürlich den Vorteil wiederum, dass der Grünstromspeicher anhand dieser Festsetzung keine Änderung des Bauungsplans äh Nachsicht sieht, weil eben hier der Speicher als Teil der PV-Anlage ähm anzusehen ist und ich mit diesem mit diesem ähm Sätzchen dann auch vom Netzbetreiber äh Erfolg habe. Gut, dann würde ich gerne ähm eine Folie weiterspringen und zwar auf einen Zeitstrahl. Ich habe es vorher schon angesprochen. Ähm das ist unsere unsere Idee, unsere Vision, dass wir quasi schnell durch diese Abkürzungen, die ich Ihnen gerade erklärt habe, einen Grünstromspeicher an die Solarpacks bringen können. ähm und eben dann während diese ganzen Rahmebedingungen sei jetzt die Netzneutralität, sei es die Genehmigungsseite auf der Behörde bei der Behörde, dass ich in diesem Zeitraum bis ich dann diesen Graustromspeicher wirklich mit den festen Rahmenbedingungen entwickeln kann auch zeitgleich mir Solarpackse sichern kann. Dann in dieser Zeit, in der der Gründsturmspeicher diese diese Zahlen bringt, der Ludwig wird’s dann später noch genauer äh wird noch genauer eingehen auf die Wirtschaftlichkeit des Speichers. Ich kann dann, wenn das von der Behörde notwendig ist, den Bebauungsplan ändern lassen. Ich kann dann auch in derzeit ähm beim Netzbetreiber die Anmeldung des Graustromspeichers vornehmen und kann dann hoffentlich in, ich sag mal, einem Zeitraum von ein bis 3 Jahren einen sogenannten Grün und Graustromspeicher am ähm am Solarpark betreiben. Das Ganze wirkt sich natürlich dann auch darauf aus, dass bekannt gegeben wurde das sogenannt die sogenannte Abgrenzungsoption nach Paragraph 19 Absatz 3b nach dem erneuerbaren Energiegesetz. Es soll ja dann ab dem 30. Juni 2026 möglich sein, dass ich an dass ich in Speichern an Solarparks sowohl die grüne Energie, die aus dem PVPK kommt als auch die graue Energie ähm die aus dem Netz kommt im Speicher vermischen darf. Heißt, mit entsprechenden Zähler und Messkonzepten es dann möglich ist, ähm die grüne Energie und die graue Energie Energie äh zu trennen und so noch mehr ähm und so noch die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Projekte zu steigern. Genau. Im Endeffekt ähm haben Sie jetzt die Informationen dazu, wie es auf Netzseite abgekürzt werden kann, wie es auf Genehmigungsseite abgekürzt werden kann, wie wir uns vorstellen, dass so ein Projektblauf gelingen kann vom schnell installierten Grünstromspeicher zum Grün und Graustromspeicher. Und das ganze wird den jetzt mein Kollege, der Ludwig anhand eines Projektes von der Firma Fenicon vorstellen. Vielen Dank. Danke, Daniel. Äh ja, wir haben jetzt viel über Genehmigung geredet. Wir haben jetzt viel über Möglichkeiten geredet und jetzt hat will ich euch an Beispiel das Ganze mal aufzeigen. Wie läuft das so ab? Wo kommen ja viele Kunden auch von uns her? Und da habe ich mir das Projekt von Stefan und Julian rausgeholt. Sind Land und Energiewte aus Niederbayern und haben bereits 2010 mit den ersten Solarparks angefangen, nälich mit 1,4 Megwatt Peak und 2015 kam der nächste mit 1 Megwatt Peak und 2020 kam eine Schippe drauf mit 4 Megwatt Peak und das wurde über 2600 KV Trostationen äh verwirklicht. Das soll aber auch der geplante Sparstandard sein. Deswegen wollten sie an ihren Bestandspark eben im Jahr 2022 äh ja Batteriespeicher mit dazu stellen und entsprechendessen haben sie mit Netzanfragen gestartet für Standalone, für Colocation und so weiter und so fort. Allerdings haben wir da sehr sehr lange Bearbeitungsdauern von Netzanfragen. Das heißt, da hat man zum Teil 3 vi Monate auf eine Antwort auf eine simple Antwort gewartet, weil das Ganze natürlich auch ja relativ neu war. Ja, BKZ Kosten, Baukostenzuschosten von ca. 400.000 € wen hier auch angefallen. Äh ja, das ist kein kleiner Prozentsatz vom Gesamtinvest vom Projekt. Dann kommt dazu noch der separate Transformator Verspeicher, eine separate Marktlokation mit der Messung und aber auch die Ungewissheit, wie läuft das ab bei den Reis Patch Maßnahmen, wo bekomme ich dann mein Geld her. Ja, auch generell die wirtschaftliche Besserung von Solarparks. Ich habe vorhin gegrüßt aus dem sonnigen Niederbayern. Es bedeutet äh wenn PV ja, wenn die Sonne scheint, ist viel PV Stromnetz entsprechend dann auch wenig äh ja, Vergütung mehr möglich und entsprechendessen wird da in Zukunft äh immer ein Sparsystem mit dazu kommen müssen, um genau diese Zeiten zu überbrücken. Ja, und sie haben hier keine Baugenehmung bekommen, weil es kein netzinlicher Speicher ist. Und das ist eigentlich genau das Absurde, weil gerade hier der Netbetreiber hat ein Dokument zur Planungsreife verlangt, damit sie das entsprechend weiter bearbeiten können. Das heißt, man muss hier, also Stefan Julian sind hier in dem Fall zum Landratsamt gegangen und haben ja angefragt, ob sie das Dokument zur Planungsreife bekommen. So, dann sind sie beim Ladentransamt angekommen. Ähm diese wiederum verlangen ein Nachweis für die Netzlichkeit für die weitere Bearbeitung. Wo bekommt man die Nachweis für die Netzlichkeit her? beim Netzbetreiber richtig. Das heißt, dann bewegt man sich wieder Richtung Netzbetreiber und somit haben wir einen ewigen Kreislauf und die Katze beißt sich in den Schwanz. So, jetzt hat habe ich jetzt eigentlich nur negative Sachen über das Projekt erzählt. Ähm, jetzt komme ich dazu, wie kann man das Ganze lösen, wie ist das ganze passiert? Es ist relativ einfach. In dem Fall wären jetzt zwei Industrial XL, die mit 3 Megwatt und 8 Megwattstunden entsprechend um diesen Solarpack kommen. Ihre Netzanfrage äh ist priorisiert und bekommen oder haben schon eine problemlose und schnelle Zusage entsprechend erhalten, einfach weil dieser Speicher als Teil vom Solarpark betrachtet wird. Das heißt entsprechend die Baugenehmigung ist auch nicht notwendig, weil es eben ein Grünstumspeicher ist. Die technische Lösung äh in dem Fall ist der Solarpark auf 400 Volt und entsprechendessen wird die Infrastruktur auch direkt auf Niederspannungsseite mit verwendet. Das heißt, auch ein Transformator muss nicht extra noch mal mit installiert werden. Die lokale Bank den hat das Konzept gefallen. Grünstspeicher ist sinnig und unterstützt ja letztendlich ja das gesamte Netz und mit ihnen zusammen ist dann die Finanzierung gemeinsam gestartet worden und die Ertragserwartung für diesen zwei Systeme in dem Fall mit den 3 Megwatt und 8 Mattstunden liegt bei ungefähr 260.000 1000 € pro Jahr, womit wir bei gesamten Projektkosten auf Amtiationszeiten von zwischen 6 bis 8 Jahren kommen. Ja, und dadurch, dass das alles so schnell problemlos und ohne große Bühnen äh ja als Abkürzung in dem Fall passiert ist, wird diese Projekt mit unserem Industriespeicher noch dieses Jahr realisiert. Und dazu kommt noch ein weiterer kleiner Benefit, nämlich die Superabschreibung, die jetzt ja vor kurzem w gestartet worden ist und da hier entsprechend eine noch bessere Liquidität zu verwirklichen. Ja, jetzt haben wir den Moment gerade aufgezeigt. Äh, es gab Probleme, es ist in der Form jetzt gelöst worden. Wie schaut der weitere Betrieb aus? Dadurch, dass wir ja den Speicher ja hinstellen und generell der Speicher auch mehr als 10 Jahre leben wird, bedeutet das, dass man hier irgendwann mal äh den Anwendungsfall vielleicht auch wechseln kann. Jetzt kommen wir wieder zurück auf den grünen und grauschspeicher mit der Abgrenzgrupption 2026 oder vielleicht auch 2027 sprechend dessen, wie schnell hier das ganze fest festgelegt wird, können die Erträge dann mit der Umwidmung äh auf dieses Modell um 50% gesteigert werden. Es kommt zwar Baukostenzuschuss damit dazu, aber eben nur mit 30%, wie wenn es ein reiner Stander Launchpeicher äh Netzwirksam äh laut der Definition von Bayernwerk wäre. Nach 15 Jahren wird diese EEG-Anlage ja auslaufen. Das heißt, ähm man muss sich hier auch überlegen, was was mache ich mit der PV-Alage, gerade wenn sie eben ausläuft und da wird ein Speicher von Haus aus erforderlich sein und genau zu Zeiten, weiß gerade nicht, ob es jetzt auch gerade negativ ist, aber eben dann diese Zeiten zu überbrücken und am Abend den Strom einzuspeisen, um dann in der Vermarktung Erlöse draus zu erziählen. Ja, und der langfristigbetrieb, das haben wir jetzt mit 2056 mal aufgezeigt, ist im Prinzip relativ simpel. Wir wollen das System über mehrere Jahre betreiben und irgendwann der Speicher soll ja auch Zyklen fahren, auch wenn es in dem Modell Grünstromspeicher maximal einzyklus am Tag sein wird oder mit dem grünen Graustrombezieg bis zu zwei Zyklen am Tag im Durchschnitt äh ja erreichen wird. Wollen wir dem Kunden aber die Möglichkeit bieten, dass das System, das er schon installiert hat, also der hat die Hülle gekauft, äh die Klimaanlage, die Wechselichte sind ja alles Teile, die in der Form nicht verschleißen. Das heißt, äh wir wollen den Kunden auch anbieten ein Repowering von den Batterien, um genau dieses Geschäftsmodell nicht nur auf 10 Jahre vielleicht zu äh skizzieren, sondern auf 20 oder auch 30 Jahre. Entsprechendessen haben wir uns dafür aufgestellt. Ich habe schon gelesen, die ein oder anderen haben Fragen gestellt, was die ganze Vermarktung oder die ganzen finanzielle Seite betrifft. Ich komme mal zurück auf die Milchmädchenrechnung von Franz von vorhin. Also meine Gedanken waren ja auch ursprünglich mal äh wenn die Anlage abgeregelt wird, dann kommt die Verkütung später über Netzbetreiber. Na ja, wenn jetzt die negativen Strompreise da sind, dann gibt’s keine Vergütung mehr. Ist mittlerweile festgelegt, oder? An x Tagen pro Jahr bekomme ich mittags keine Vergütung aus der zeitversetzten Einspeisung und kann damit ungefähr y Cent an Kilowattstunden erlösen. Also relativ einfach mal unten aufgezeigt 100 Tage mit Preisdifferenz am Markt 10 Cent. Mhm. Mhm. Dann kommen wir vielleicht auf 10 € pro Kilowattstunde, also bezogen auf die Kilowattstunde vom ja Speicher. Allerdings kommen wir da auf keine großartige Wirtschaftlichkeit. Also, wenn jeder von euch äh der sich schon mal d beschäftigt hat, das einmal kurz in die Rechenmaschine eintippt, dann wird da entsprechend nichts sonderlich schönes rauskommen. 150 Tage mit einer Preisdifferenz von 15 Cent, also jährliche Löse von 22,50 € pro Kilowattunde. Da schaut die Welt schon ganz anders aus. Da kann sie entsprechend schon die Wirtschaftlichkeit geben. So, aber jetzt jetzt haben wir rein von dem Dayhead Arbitrage die schöne Grafik, die wir vorhin gesehen haben, gesprochen jetzt. Was ist, wenn man das ganze in die Intrad vermarkt mit reinbringt? Das ist auch mit dem Grünsturmspeicher möglich. Allerdings muss man da beachten, dass der Speicher halt nicht beziehen darf aus. Das heißt, die Erlöse aus diesen ja Strompreisdifferenzen mit 3D Markt werden entsprechend dann äh geringer sein als beim rein Standalone, aber durchaus ansehbar. Das heißt, wenn jetzt der Grünstromspeicher läuft, ähm dann können wir mit dem Industrial Excel in absoluten Zahlen von 100 bis 160.000 € pro Jahr erzielen. Und wenn es dann in eine ja andere äh Geschäftsmodelle nächsten zwei wechselt, nämlich in den grünen Grausturmspeicher, dann kommen wir bei diesem System auf ca. 245 bis 365 000 € im Jahr. Ist natürlich abhängig von Vermarktern, wie sie den ganzen Algorithmus gestalten, wie dann im Hintergrund auch der Markt reagiert und entsprechendessen hier in dieser Range bewegen werden wir uns da bewegen und wenn man es auf die Kilowattstunde runterbricht für das Spiersystem, dann kommen wir eben auf die 25 bis 40 beim reinen Grünstpeicher und beim grünen Graustpeicher von 60 bis 90 €. Und jetzt äh könnt ihr entsprechend die nächste Rechnung in die Rechenmaschine machen, nämlich äh entsprechend mit dem Breakkosten mal mit diesen Werten und da seht ihr, dass das Dooh House ein wunderschönes äh Geschäftsmodell ist, auf dem man anknüpfen kann. Das heißt ähm die ersten ein, zwei Jahre werden wir uns eben in den Bereich äh mit den 100 bis 160.000 1000 bewegen und dann ab der Umwidmung auf den grünen Grachsturmspeicher werden wir uns da bewegen und entsprechendessen kann man das alles dann auch wirtschaftlich betrachten. Ja, Zahlendatenfakten haben wir z.B. von unseren Vermarkten bekommen. SKVE SFIN Energy to Market Mobility House. Gibt aber auch noch viele andere draußen, die diesen Geschäftsmodell unterwegs sind. Entsprechendessen äh kann hier äh mehr Informationen auch von der Vermarktung gegeben werden, die da auch entsprechend mit unterstützen. Okay, jetzt habe ich äh das Projekt mal aufgezeigt. Jetzt habe ich über die Erlöse von Grünstumspeicher gesprochen. Jetzt möchte ich auf den nächsten Punkt noch eingehen, nämlich die geringeren Investitionskosten. Also wir haben ja Einsparungen, weil wir einfach den Transformator PV-Anlage mit Doppel nutzen. Das heißt äh da schon mal ein großer äh ja großer Teil weg fallen von der ganzen Breakkosten. Der Baukostenzuschuss beim Gründsturmspeicher entfällt ja auch komplett, weil der Speicher kein Netz bezieht und die Baugenehung ist auch nicht notwendig. ist natürlich Zeit und auch natürlich auch Aufwand, um das Ganze umzusetzen. Deswegen auch hier eine Einsparung. Ja, mit einer schnellen Netzzusorge kann man direkt in die Vermarktung einsteigen. Projekt vom Stefan vom Julian ist entsprechend äh dieses Jahr noch der Einstieg und gerade wenn wir jetzt mal überlegen äh wie viel Zeit oder wenn wir das auf Monat unterbrechen von den 360.000 € dann kommen wir da durchaus auf Werte, die man verlieren würde, je länger man wartet. Die Lieferzeiten werden in den nächsten zwei Jahren durchaus steigen, weil wenn die ganzen Hüllkurven, die ganzen äh ja Regelungen mal etabliert sind und kommuniziert sind, dann werden viele Leute investieren wollen. Sprechend dessen werden wir Lieferzeiten kommen für Speicher, für Transformatoren und so weiter und so fort. Deswegen äh auch mein Appell hier, je je man dran ist, äh desto mehr kann man von Kuchen auch abhaben. Jetzt noch ein kleines Schmanel. Da habe ich auch schon eine Frage gelesen, nämlich die Abregelungsvermeidung. Es gibt durchaus pfiffige ja Vermarkter, die entsprechend den Parkregler auch äh ja mitprogrammieren können. Das bedeutet, sie erhalten das Rispatch Signal und werden dann äh ja entsprechend abregeln, das nicht ins Netz reinfließt vom Strom, sondern der Speicher wird aus dieser PV-Anlage beladen. Okay, das heißt aber es muss hier ganz genau aufgeschlüsselt werden, wie viel Energie in ein Speicher gelaufen gelaufen ist, um eine Doppelvergütung der Kilowattstunde zu verhindern und das kann dann entsprechend auch hier gegeben werden. Damit kommt man den ganzen Ersatzvergütungen, Anfrage und so weiter und so fort äh aus und kann sich da hier Zeit, Ärger und entsprechend auch Geld einsparen. Und es kommt auch so ein Top noch mit drauf, indem dann die Energie äh direkt genutzt wird oder gespeichert wird, die ansonsten eigentlich verloren wäre. Jetzt komme ich noch mal kurz auf den Zeitstrahl. Das heißt, Gründstoffspeicher ist jetzt möglich. Man kann die Solarparkerlöse dann entsprechend optimieren. Da muss man für die Umwidmung eventuell den Bebauungsplan ändern. Ist dann ein relativ kleiner Step dann. Und die Netzanmeldung Graustrom für eben den grünen Graustrombetrieb ist dann auch noch ein Punkt, der dann vorangegangen werden muss. Und zum Schluss kann der Betrieb in dem grünen Graustromspeichermodell entsprechend starten. Ja, jetzt haben wir übs Projekt geredet, wir haben über die Erlösseite, über Kosten auch geredet. Ähm, jetzt hat komme ich zum letzten Punkt von mir, nämlich der flexible Bezug. Jetzt stellen sich vielleicht die einen oder anderen die Frage, ja, okay, wie komme ich denn zu einem Fincon Sparsystem? Da haben wir uns relativ breit aufgestellt, was das betrifft. Also, man kann bei uns das System kaufen, man kann es mieten oder aber auch coinvestieren, je nachdem was der Bedarf vor Ort ist. Kaufen, ganz klassisch, äh ja, bestellen äh mit geliefert, angeschlossen und es läuft. Leasing können wir auch mit Partnern anbieten. Das heißt, wenn gerade vielleicht eben die ja der Gelbeutel knapp bei Kasse ist, dann kann man hier entsprechend über Leasingeber das Ganze einfacher abwickeln oder eben auch über die Verrest oder andere Partner äh ja entsprechend die Systeme mieten. Heißt auch, dass dann die das Risiko nicht da ist, dass man warten muss, dass der Betrieb da ist und so weiter und so fort. Das wird dann alles über die Ferresto abgewickelt. Ja, und das Spannende ist ähm gerade wenn man sich nicht unsicher ist oder einen einen kompetenten Partner auf der Seite haben will, nämlich die Tochterfirma von dem Hersteller, dann kann man in Richtung Coinvestitionsmodell gehen. Das heißt, man beteiligt sich, man teilt die Breakkosten untereinander auf und entsprechendessen wird dann die Vergütung zum Schluss auch aufgeteilt. Und somit kann man einen relativ partnerschaftlichen äh Betrieb miteinander gestalten und zum Schluss sind alle dann happy. Ja, ihr seht, wir können viele Varianten, Möglichkeiten mit den Spearsystemen machen, was euer Bezug entsprechend betrifft. Da können wir uns Nachgang gerne auch separat noch unterhalten. Ich möchte jetzt hat kurz ein kleines Wrapup, eine kleine Zusammenfassung machen. Was sind die wichtigsten Punkte aus dem Webinar? Ähm, nämlich die Abkürzung in die Speichervermarktung, weil einfach der Grünstpeicher schnell und Bürokratie am umsetzbar ist. Sie erreichen auch eine vernünftige Wirtschaftlichkeit und sind dann auch mittelfristig für jeden Solarpack eh notwendig, um genau diese Zeiten, wenn so sonnig ist, wie jetzt bei uns hier zumindest Niederbayern ähm ja aufzufangen. Die Abgrenzungsoption äh ist dann die nächste Step für den Grünstromspeicher zu einen grünen Graustromspeicher und das ist entsprechend auch in den nächsten ein zwei Jahren zu erfolgen. Und dann kann auch der Speicher nicht nur an Windparks, sondern auch an Solarparks entsprechend natürlichen Platz hingestellt werden, weil die die teure grüne Wiese am Umspannwerk ist ja sagen wir mal genehmigungsseitig, lieferzeitig etwas langwierig und anstrengender und entsprechendessen kann man das da an diesen Erzeugereeinheiten besser mit dazu stellen. Ja, und mit flexiblen Bezug oder auch den anderen Investitionsmodellen binden wir auch die Projektierer, die Wiederverkäufer und die PCs aktiv in unsere Geschäftsmodelle mit ein und können dann entsprechend hier gemeinsam solche Projekte umsetzen. Wir haben wir haben viel Informationen, die wir gerne weitergeben wollen, um einfach genau hier auch den Kunden von euch dann besser bedienen zu können. Ja, das wär es dann auch von meiner Seite gewesen. Ähm, Fragen werden wir dann später noch durchgehen und ansonsten würde ich zu dir übergeben, Sara. Ja, herzlichen Dank dank also an alle Referenten schon mal vorab für die für die Inhalte und für die tolle Aufbereitung. Mir bleibt jetzt an der Stelle noch äh übrig auf unsere Ansprechpartner noch mal zu verweisen. Sprich, wenn es hier noch mal Bedarf gibt, äh noch mal Fragen gibt, die wir jetzt im Nachhinein auch nicht mehr klären können, da haben wir jetzt noch ein paar Minuten Zeit. kommt gern hier auf unsere Ansprechpartner zu. Wir haben hier die Kontaktdaten auch noch mal angegeben, sei es im Bereich von Home und Commercial oder eben im Industrial Bereich. Da stehen unsere Ansprechpartner gern mit Rat und Tat zur Seite. Sei es in Bezug auf neue Planungen von neuen Projekten, aber natürlich bei Bestandsprojekten, wenn es hier offene Punkte gibt, gern hier auf die Kollegen und Kolleginnen zukommen. Dann haben wir jetzt hal noch ein paar Minuten Zeit für ein kleines FEQ. Wir beantworten natürlich gern noch die Fragen, sofern noch nicht äh die Fragen aus dem Q&A schon beantwortet wurden, auch hier gerne noch jetzt aktiv reinschreiben. Ich würde äh meine drei Referenten gerne noch mal zu mir bitten und dann können wir die Fragen noch so gut ist die Zeit uns erlaubt noch durchgehen. Genau. Herzlichen Dank. Ähm, ich würde direkt mit der ersten Frage beginnen. Stimmt es, dass der Strom einer AgripV-Anlage nicht in den Grünstromspeicher eingespeist werden kann, wenn die Netze wegen negativer Strompreise abgeschaltet werden? Genau. Also, das ist das ist der Punkt, den der Ludwig äh zum Schluss noch aufgegriffen hat. Ähm grundsätzlich ist das so. Es gibt aber Vermarkter, die dann die entsprechenden Parkregler auch so ähm programmieren können, dass diese Abschaltung ähm nur in Teilen bzwise nicht ähm dann ausgeführt wird. Alles klar. Herzlichen Dank, Daniel. Vielleicht ergänzt sich kurz die politische Perspektive, weil natürlich ist da immer sehr viel die Betrachtung, was geht im hier und jetzt, was steht schon im Gesetz, wie verhält sich der Netzbetreiber gerade? Ähm, aber noch mal Global Picture ist äh die Politik und zwar alle Quer Beat wollen natürlich, dass die Speicher an die Solarpcks kommen, dass äh die den Grünstrom nutzen, anstatt dass er weggeschmissen wird, dass die im Winter dann aber trotzdem nicht blöd rumstehen, wie es die Innovationsausschreibungsspeicher ja äh qu Definition und EU-Vorgaben müssen, sondern dass die eben kombiniert genutzt werden. Das heißt worauf wir im Zweifelsfall immer nur noch warten, sind finale Festlegungen, Änderungen und so weiter. Aber natürlich äh wird dieser Strom nutzbar sein, wird die Regulatorik das hergeben. Technisch kann man wie gesagt jetzt auch schon ähm überall lösen. Alles klar. Herzlichen Dank. Äh ich hoffe, die Frage ist soweit beantwortet. Dann wird man direkt zum nächsten gehen. Gibt es denn jetzt schon Anwendungen als Mischform eines Grün und Grausturmspeichers in einem? Denke, der Ludwig hat da schon viel dazu gesagt, aber gerne noch mal kurz vielleicht vertiefen. Ja, die Anwendung grün Grauschubspeicherbetrieb ähm ist ein Ding, das noch groen wird. Das heißt, jetzt wird’s noch sehr, sehr schwer, sowas in der Form umzusetzen. Ähm allerdings in den nächsten zwei Jahren wird sich das dann ja eigentlich normalisieren, weil genau das ist der Sinn von der Energiewende, den Strom irgendwie in der Form zu speichern, wenn er da ist. Und ob das jetzt aus BV-Alage direkt am Netzanschlusspunkt ist oder vielleicht von von Windkraftanlagen im Winter woanders her, äh da muss dann letztendlich der Speicher möglichst genutzt werden und so entsprechend ist nur sinnvoll, das dann in der Form umzusetzen. Alles klar. Vielen Dank, Ludwig. Ähm, dann direkt zur nächsten Frage. Inwiefern rechnet sich ein reiner Grünstromspeicher hier mit dem Punkt ohne Innovationsausschreibung mit der Nachfrage, dass die Erlöser ja aus dem Intraday Handel etc. mit einem Grünstromspeicher nicht wirklich realisiert werden können. Ja, das Spannende ist ja ähm mit dem Grünstricher jetzt mal ganz vereinfacht gesagt, startet man immer irgendwo ab oder nach der Sonnenperiode eines Tages äh voll beladen. Äh und man hat diesen Strom ja nicht schon vorher verkauft zu diesem relativ langweiligen Stunden Trading Day Headmt. Übrigens ab Oktober, glaube ich, aktuelle Stand wird auch der Day Head auf Viertelstundenpreise umgestellt, sondern man geht ja dann tatsächlich in den Live Energiemarkt. Also, man kann dann und das ist immer super spannend auch für uns, wenn wir das sehen, was die für Markter dann da rausholen, äh sich voll auf den Energiemarkt stürzen, jemand anders hat irgendwo Bilanzausgleichsthema und braucht schnell Strom und kauft den teuer nach. Und da ist der Speicher natürlich da und kann äh diesen Stromwunsch erfüllen, selbst wenn er auch mal teuer ist und dann eben direkt drauf reagieren. Und das ist ein wichtiger Punkt, den wir hier reintragen wollten, weil wir halt ganz oft sehen, dass sich viele irgendwo äh von diesem sinnvollen Projekt Grundstromspeicher schon zu früh verabschieden, weil sie denken, ähm der Strompreis ist ja in diesem Stunden Dayhead Thema gar nicht hoch genug. Ähm und das Gegenteil ist eben der Fall. Äh, trotzdem äh wollten wir sehr konservativ bleiben, was die Zahlen betrifft. Ähm, also alle können Sie ja nachlesen, da draußen werden mit Speichern immer zweistellige Eigenkapitalrenditen verbunden und äh alles geht nur noch durch die Decke. Das ist der Grünstromspeicher nicht. Da muss man sich ehrlich sein, meiner Überzeugung nach ist trotzdem sinnvoller als eine neue Solaranlage, neuen Solarpark zu bauen. Ähm sondern lieber mal zu bestehenden Solarpark ein Speicher mit dazu. Ähm und der wird ins Geld kommen, spätestens dann, wenn man die Graustrom äh Option zusätzlich mit dazu nimmt. Ähm deswegen wollten wir da einfach ähm auf auf der sinnvollen Größenordnung bleiben und die Empfehlung ist natürlich immer auf den Vermarkt dazu zuug gehen für das jeweilige Projekt errechnen zu lassen und dann wird man wird man eben sehen, dass das schon auch Sinn macht. Perfekt. Vielen Dank Franz. Hoffe auch diese Frage ist soweit beantwortet. Dann äh die nächste wäre in Richtung sind die Speicher kompatibel mit unter anderem Flüssiggas z.B. egal ob für Privat oder Industriezwecke. Das ist eine spannende Frage. Ich habe sie vorher schon gesehen. Also erstmal wir speichern Strom rein und raus. Ähm aber ich greif mal die Frage mal einer anderen Perspektive auf. Wir haben wir eigentlich schon die das Commitment. Deutschland baut sich 10 Gwatt Gaskraftwerke. Jetzt diskutieren wir gerade in unserer neuen Energiepolitik über 20 GW Gaskraftwerke und hier bringen wir uns als Verbände natürlich ein und sagen: “Hey Leute, schaut’s mal, wir haben hier Solarpacks, die haben schon ein Netzanschluss. Ohne jeglichen Netzausbau kannst du hier ein Speicher mit dazu stellen. Es sind größer 50 Gatt Netzanschlüsse schon für Solarparks da und das ist ungefähr die Größenordnung, die wir für Speicher brauchen.” Auch noch mal zu der Frage vorher, wo werden die nachhaltigen Speicher in äh in 20 Jahren stehen? Ähm und das Spannende ist ähm da haben wir gerade eine Studie auch am laufen, dass wir an dass man an diesen Standort ja tatsächlich auch einen Stromerzeuger, der auf irgendeiner fossilen, vielleicht sogar Basis passiert, mit dazu stellen kann. Ähm ganze Netzinfrastruktur ist schon da. Der Speicher kann das Ganze noch mal sinnvoller regeln und vielleicht ist es am Ende des Tages günstiger, schneller, dezentraler, wirtschaftlicher ähm und für alle noch mal ein Geschäftsmodell, anstatt dass man jetzt lauter 500 oder 300 Megwatt große Gaskraftwerke irgendwo komplett neu irgendwo hinbaut mit den ganzen Vorlaufzeiten. Wie gesagt, wir bringen uns da äh aus unserer erneuerbaren Perspektive in die energiepolitischen Diskussionen, die gerade sehr heißlaufen, damit ein und insofern kann die Idee schon spannend sein, selbst wenn ich es mir jetzt ein bisschen übers Eck zurecht gebogen habe. Alles klar, Franz auch danke dafür. Ich würde sagen, eine letzte Frage äh versuchen wir noch unterzubringen hier in die Richtung Grünstromspeicher in Kombination mit einem Windpark. Wurde sowas schon mal betrachtet? Äh Kpeicher in einem Windpark ist ein bisschen komplexer als mit einer PV-Anlage. Einfach aus dem Grund, weil wir wissen, äh die Sonne scheint nachts natürlich nicht. Beim Wind ist es anders. Der kann tagsüber da sein, der kann nachts da sein. Sprechend dessen ist das ein schwieriges schwierigeres Modell auch vorherzusagen. Allerdings äh sehe ich dadurch einen sehr sehr großen Mehrwert, aber auch, weil gerade im Winter jeder redet immer von Dunkelflaute. Es findet immer ein bisschen Windstatt. mal dann hin und wieder mal zu viel. Entsprechendessen wird der Wind äh auch immer etwas günstiger werden, gerade im Winter. Und dann kann der Speicher hier entsprechend äh sicher im Winter beladen und dann auch in die Grünstpeicherverke mit reingehen. Ja, und das Schöne ist auch hier schon sehr sehr viel Infrastruktur vorhanden, um die ganzen Leistungen von den Windkraftanlagen wegzubringen und gerade der Tag Nachtwechsel ist meistens ein Spiel zwischen Sonne und Wind und da kann der Speicher gerade auch für die frühen Stunden auch äh sehr gut dann überbrücken, was dann den Preis betrifft. entsprechendessen sehe ich das auch als sehr sehr sinnvoll Anwendungsvoll. Alles klar. Herzlichen Dank. Hoffe auch diese Frage wurde äh gut beantwortet. Dann bleibt mir an der Stelle mit Blick auf die Uhr, wie gesagt noch mal auf unsere Ansprechpartner zu verweisen. Ich würde sagen, wir sind relativ durch. Wenn die Fragen jetzt, die noch nicht beantwortet wurden, noch offen unter den Nägeln brennen, gerne hier auf uns zukommen. Wie gesagt, sowieso die Folien werden dann mit der Aufzeichnung im Nachhinein dann äh zugeschickt an alle, die sich registriert haben. Und auch die Fragen, die nicht beantwortet wurden, nehmen wir uns noch mal mit und versuchen sie auch noch im Nachhinein zu beantworten. In diesem Sinne, herzlichen Dank für die Teilnahme, für die ganzen tollen Fragen. Ich hoffe, die meisten wurden davon beantwortet und sie konnten einiges aus dem Webinar heute mitnehmen. Ich wünsche noch an der Stelle eine schöne Restwoche und wir freuen uns, wenn es auch beim nächsten Piccon Webinar wieder mit dabei sind. In diesem Sinne, tschüss. Danke. Servus. Okay. Ciao. Ciao. Danke.

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3 Comments

  1. Ich hatte letzten Herbst eine zufällige Begegnung mit einen Großspeicher von euch in Kirchweidach. Seitdem hat mich das Thema total vereinnahmt und ich kann nur sagen: Bitte weiter so! 👍

  2. Solarenergie mit großskaligen Batteriespeichern

    Das Bereitstellen inklusive aller Gesamtkosten wurde mit 1 Cent pro Kilowattstunde im Solarpark Masdar veranschlagt. Streng zu unterscheiden sind hier freilich die Energieerzeugungskosten mit einem Cent des Betreibers, gegenüber der dann tatsächlich verkauften Kilowattstunde an den Verbraucher, worin sich offensichtlich hier satte Gewinnmargen auftun dürften.

    Diese Projekte zeigen, dass der weltweite Trend zur Kombination von Solarenergie mit großskaligen Batteriespeichern zunimmt, um eine stabile und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten. Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen mit ihrem Projekt in Abu Dhabi neue Maßstäbe, aber auch andere Länder investieren massiv in ähnliche Technologien. Das von Masdar und der Emirates Water and Electricity Company (EWEC) entwickelte Projekt in Abu Dhabi ist das weltweit größte kombinierte Solar- und Batteriespeicherprojekt. Es umfasst eine 5,2 GW Photovoltaikanlage und einen Batteriespeicher mit 19 GWh Kapazität, der eine kontinuierliche Grundlast von 1 GW rund um die Uhr liefern soll. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2027 geplant.

    Reuters+4Electrek+4pv magazine International+4 Photovoltaikleistung: 5,2 GW Batteriespeicher: 19 GWh, geliefert von CATL mit der TENER-Technologie Fläche: 90 km² in der Wüste von Abu Dhabi Kosten: ca. 6 Milliarden US-Dollar Energieversorgung: 1 GW kontinuierliche Leistung, ausreichend für etwa 750.000 HaushalteChina Energy Storage Alliance+2Energy Storage+2Energytrend+2LinkedIn+1New Atlas

    USA – Gemini Solar + Storage Project (Nevada) Kapazität: 690 MW Solarenergie kombiniert mit einem 380 MW/1.416 MWh Batteriespeicher. Status: Seit Juli 2024 vollständig in Betrieb. Besonderheiten: Unterstützt die Netzstabilität in Nevada und liefert Strom im Rahmen eines 25-Jahres-Vertrags mit NV Energy.

    Carbon Credits Saudi-Arabien – The Red Sea Project Kapazität: 1.000 MWh Batteriespeicher. Status: Im Bau; soll das gesamte Red Sea Resort ausschließlich mit erneuerbarer Energie versorgen. Besonderheiten: Wird das größte Batteriespeichersystem der Welt sein, das ein Tourismusgebiet vollständig mit sauberer Energie versorgt. redseaglobal.com

    Südafrika – Kenhardt Solar Power Complex Kapazität: 540 MW Solarenergie mit einem 225 MW/1.140 MWh Batteriespeicher. Status: Seit Dezember 2023 in Betrieb. Besonderheiten: Liefert 150 MW Grundlaststrom für 16,5 Stunden täglich zwischen 5:00 und 21:30 Uhr. Wikipedia+1Reuters+1

    Philippinen – Terra Solar Project Kapazität: 3.500 MW Photovoltaik kombiniert mit 4.500 MWh Batteriespeicher. Status: In Entwicklung. Besonderheiten: Eines der größten integrierten Projekte für erneuerbare Energie und Energiespeicherung weltweit. AP

    News Australien – Waratah Super Battery Kapazität: Geplante 850 MW/1.680 MWh Batteriespeicher. Status: Im Bau; Fertigstellung für 2026 geplant. Besonderheiten: Wird auf dem Gelände eines ehemaligen Kohlekraftwerks errichtet und soll über 8 Millionen Menschen vor Stromausfällen schützen.

    Großbatteriespeicher-Projekte (Utility-Scale) in China

    China baut massiv Batteriespeicher aus, vor allem für Solar- und Windenergie. Die Projekte nutzen meist Lithium-Ionen- oder Flow-Batterien (z. B. Vanadium-Redox). Einige Beispiele:

    Hubei Solar + Speicher Projekt – 1,4 GWh (angeschlossen an einen 500 MW Solarpark)

    Qinghai Speicherprojekt – 3,3 GWh (Teil eines erneuerbaren Energie-Megaprojekts)

    Inner Mongolia Hybrid-Projekt – 1,1 GWh (Solar + Wind + Speicher)

    Laut der China Energy Storage Alliance (CNESA) gab es bis 2023 bereits über 50 große Batteriespeicher-Projekte (jeweils > 100 MWh), mit einer kumulierten Kapazität von mehr als 35 GWh.

    Zukunftspläne

    China plant, bis 2030 1.200 GW Solar- und Windkapazität zu erreichen, wobei Großbatteriespeicher eine Schlüsselrolle spielen. Neue Projekte entstehen vor allem in Wüstenregionen (z. B. Xinjiang, Gobi) sowie in Kombination mit Windparks.

    Der Tengger-Wüste Solarpark (auch bekannt als Zhongwei Solarpark) ist eines der größten Solarprojekte der Welt und ein wichtiger Teil von Chinas Ausbau der erneuerbaren Energien. Hier sind die wichtigsten Details:

    Standort & Größe

    Lage: Grenze zwischen Ningxia und der Inneren Mongolei (Tengger-Wüste, eine der größten Wüsten Chinas).

    Installierte Leistung: 1,55 Gigawatt (GW) – genug, um über 600.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

    Fläche: Rund 43 km² (etwa 6.000 Fußballfelder).

    Technologie & Besonderheiten

    Solarmodule: Über 6 Millionen PV-Module (überwiegend monokristalline Siliziumzellen).

    Kombination mit Landwirtschaft: Teilweise wird unter den Modulen Wüstenbegrünung betrieben, um Bodenerosion zu reduzieren ("Agro-Photovoltaik").

    Netzanbindung: Direkte Einspeisung in das staatliche Stromnetz (Northwest China Grid).

    Energiespeicher (Batteriesysteme)

    Der Solarpark ist mit Großbatteriespeichern gekoppelt, um Schwankungen auszugleichen.

    Kapazität: Ein angeschlossener Batteriespeicher hat eine Leistung von 200 MWh (Lithium-Ionen-Technologie).

    Ziel: Stabilisierung der Netzfrequenz und Speicherung von Überschussstrom für abendliche Lastspitzen.

    Wirtschaftliche & Ökologische Bedeutung

    CO₂-Einsparung: Rund 1,7 Millionen Tonnen pro Jahr (verglichen mit Kohlekraftwerken).

    Projektbetreiber: Huanghe Hydropower Development (Tochter von State Power Investment Corp./SPIC).

    Kosten: Investitionen von über 1,2 Mrd. USD (teilweise staatlich gefördert).

    Ausbaupläne

    China plant, ähnliche Mega-Solarparks in anderen Wüstenregionen (z. B. Gobi, Taklamakan) zu bauen. Tengger dient als Modell für die Kombination von Wüsten-Solar + Speicher + Ökologie.

    Interessant: Der Park liegt in einer extrem trockenen Region, aber die Module werden regelmäßig mit Roboter-Reinigungsanlagen entstaubt, um Effizienzverluste zu vermeiden.

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