Die 18. Etappe der Tour de France 2025 führte das Feld gleich über drei majestätische Anstiege der höchsten Kategorie. Nachdem der Col du Glandon den Anfang gemacht hatte, ging es anschließend noch über den Col de la Madelaine, bevor das Ziel in Courchevel über den Col de La Loze erreicht wurde. Eine Strecke, die Spektakel versprach – und selbiges auch lieferte. Die Highlights im Video.
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Auf dem Weg zum Dach der Tour. Legendäre Pässe, steile Serpentin und dünne Höhenluft. Heute stand die Königsetappe in den Alpen der Tour de France 2025 auf dem Programm. Angenehme 22° im Startort in Wief 171 km. Die Distanz auf dieser 18. Etappe mit dem australischen Meister. Und guter Stimmung, Lenny Martinez heute auf dem Weg dieses Trikot zu holen. Er trug es bis zu diesem Zeitpunkt nur stellvertretend. Jonas Wingegard hat sicherlich auch viel vorgenommen vor dem heutigen Start, ihn hier anzugreifen. Der Mann mit der ein im gelben Trikot. Tade Pugaca über 4 Minuten sein Vorsprung in der Gesamtwertung. 4 Minuten 15 war der Abstand vor dieser Etappe von Tade Poga auf Jonas Wingegard. Heute dann drei Anstiege der höchsten Kategorie auf dem Programm. Aber erstmal der Sprint nach Kilm 23 und dann ging es zum ersten Bergpreis. 20 Punkte für den besten, dann die Abfahrt runter, dann ging es zum Kolde Lamadlen 2000 m hoch, dann die Abfahrt ins Moriental und der letzte Anstieg noch einmal 26,5 km lang. 40 Punkte für den besten gab es heute auf 2304 m Höhe. Das Tagesprofil insgesamt über 5400 Höhenmeter. Zwei Rennfahrer konnten heute nicht mehr an den Start gehen. Carlos Rodriguez nach seinen Sturzverletzungen von gestern und Clem Bé nahm dieses Rennen ebenfalls nicht in Angriff. Das grüne Trikot auf den Schultern von Jonathan Milan und seine Mannschaft hat gleich mal die Führungsarbeit gemacht bis zum ersten Sprint. Dort holte sich der Italiener vom Ligel Trekteam die meisten Punkte. 20 an der Zahl und baute damit seinen Vorsprung auf Tade Pogadaca in der Punktewertung weiter aus. Der belgische Meister ging an die erste Position, wollte in die Gruppe des Tages hinein, genauso wie Jonas Rutsch, Kane Groves, sie fielen zurück, es kam Primos Roglitch nach vorne. Er hatte auch Ambition in die Gruppe des Tages zu gehen, genauso wie Lenny Martinez, stellvertretend im Bergtrikot, Tymen Arensmann, Benno Conor und auch Felix Funkspruch aus dem Auto von Redpool B. Hey bleib easy. Hinten macht die UE-Manchaft das Tempo. Abstand ist größer geworden. 42 43 Sekunden. Nils Polet hat wieder einen unglaublich starken Job gemacht, fuhr lange an der Spitze und kontrollierte die Gruppe des Tages um Primus Roglitch. Lenny Martinez zogt sich da noch mal richtig an der Trinkflasche ab. Nur der sportliche Leiter hat sie nicht losgelassen. Er kam dadurch in die Gruppe des Tages zurück und konnte sich durch dieses Manöver auch 20 wertvolle Punkte sichern und baute damit sein Punktekonto weiter aus. Hinten im Feld immer noch der Deutsche Nils Poulit an der ersten Position. Er war derjenige, der den kompletten ersten Anstieg im Feld von vorne hochgefahren ist. Alle anderen Teamkollegen wurden geschont. Der zweite Anstieg des Tages wartete Mattho Jensen und Tymen Arensmann an der Spitze. 19,2 km lang. Der Abstand wurde immer größer und größer. 3 Minuten Tade Pogacha immer noch entspannt. Die Wism Bikemannschaft von Jonas Wingegard hat hinten die Nachführarbeit übernommen. Führungsarbeit ganz stark heute von Bruno Amirai, der beschützte Felix Gall, so dass der Kapitän der Mannschaft wenig arbeiten muss. Das war die Information aus dem Auto von Christian Niermann von Wisma Lise Bike. Man bereitete also alles vor. Erst mit Simon Jates, dann mit Zkus für Jonas Wingegard. Die Gruppe viel auseinander. Florian Lipowitz versuchte noch den Anschluss zu halten, dann ging aber der Dne nach vorn. Attackierte 71 km vor dem Ziel. Er hatte ja noch seinen Teamkollegen Mattho Jensen vorn in dieser ersten Gruppe dabei. Tempo war hoch. Kein anderer außer Tade Pogadaca konnte das Hinterrad halten. Dann schlossen die beiden zur Spitzengruppe um Felix Gall und Matthogenson auf. Und dann musste er arbeiten in dieser Spitzengruppe. 66 km vor dem Ziel sicherte sich Jonas Wingegard 20 Punkte für die Bergwertung. Tade Pukaca wurde zweiter. Florian Lipowitz fuhr mit einem Abstand von 30 Sekunden hinterher. Roglitcht nach vorn in dieser Gruppe Oscar Onley. Der direkte Kontrahent war abgehängt, hatte jetzt Rückstand von 306 auf die Spitze. Florian Lipowitz kam zurück, er konnte den Anschluss wiederfinden und fuhr aus dieser Gruppe sofort auch wieder heraus. Machte sich auf und davon der Träger des weißen Trikots und mit großem Rückstand kamen die Teamkollegen mit Oscar Onley wieder in die Gruppe um gelb zurück. Tolle Arbeit von Worenbugie. Hier der Funkspruch Matthogens viel aus der dreiköpfigen Spitzengruppe zurück und die Attacke von Benno Conor. Er ließ einer Rubio vom Team Movie Star stehen. Hinten hat man die Kontrolle dann übernommen. Jonathan Navarez, Edemz, Danant Tade Pugaca. Der Abstand war aber schon ziemlich groß über 3 Minuten, 7,8 km vor dem Ziel. Der Australier witterte seine Chance aus der Gruppe des Tages heraus. diese 18. Etappe zu gewinnen. Hinten hat man kontrolliert mit Edem Jzgac an der zweiten Position. Wingegard konnte auch keine Attacke mehr setzen. Florian Lipowitz kam wieder in die Gruppe zurück und fiel auch zurück nach den Attacken von Junas Wingegard. Tade Pugac konnte da dran bleiben. Abstand nach vorn zu Benno Conor war groß. Der Sieger dieser Rennsituation war Oscar Onley. Er konnte sich dran hängen und konnte Boden gut machen auf Florian Lipowitz. Aber ganz vorn jubelte der 29-jährige Australier. Der elfte Sieg für Benno Conor vielleicht der größte. Tade Pogca griff dann kurz vor dem Ziel noch einmal an, konnte auch den Abstand machen zu seinem schärfsten Kontrahenten Jonas Wingegard. Platz 2 und 6 Sekunden Zeitbonifikation für Tade Pugacard. Dann Jonas Wingegard als dritter im Ziel. Oscar Onley auf der vierten Position. Er hat wertvolle Zeitgut gemacht auf Florian Lipowitz. Platz 5 geht an einer Rubio. Sechster wurde Felix G. Beno Conor, der beste der 18. Etappe der to the France 2025. 1 Minute 45 Sekunden der Vorsprung auf das gelbe Trikot. Dann Wingelegard. Felix Gall auf der sechsten Position, Primos Rogl sie und Florian Liptz verlor heute Zeit. Er wurde 11 mit 3 Minuten 37 Rückstand. Florian Lipowitz dadurch weiterhin dritter in der Gesamtwertung, aber der Abstand auf Platz 4 jetzt nur noch 22 Sekunden auf Oscar Onley, der heute eine Menge Zeit gut gemacht hat. Rogl fünfter, Felix Gall hat eine Position gut gemacht und er hat seinen Vorsprung weiter ausgebaut. In der Gesamtwertung liegt er nun 4 Minuten 26 vor Jonas Wingegard. Wir gucken auf den Tag morgen. Es geht von Albert Will nach Lapag. 129,9 km. Wieder ein sehr schwerer Tag für die Männer der Gesamtwertung, für die besten Bergfahrer dieser Tour. Auch morgen können noch mal wesentliche Unterschiede entstehen. Vielleicht fällt morgen die Vorentscheidung dieser Tour der France. 4550 Höhenmeter und das Ziel liegt noch einmal auf 2052 m höher. Das war die Zusammenfassung der 18. Etappe. Bis morgen. [Musik]
14 Comments
Roglic größter Clown der ganzen Tour
Lipowitz sollte in ein professionelleres Team wechseln, wo auch für ihn gefahren hat, spätestens wenn der Evenepoel kommt. Vielleicht hat man heute den 3. und das Weiße Trikot mit unnötig hohem Risiko verfahren.
Was Pogi da an der Tour macht ist unmenschlich
Platz 4 und 5 sind doch auch nicht schlecht, denken sich Ralf und Rolf. Die beiden Taktikfüchse. 😂 Und der beste Teamkamarad ever würde sich auch darüber freuen.
wie schlecht kann man bitte diesen tag kommentieren und zusammenfassen. unspannender geht es nicht.
ich finde es sehr schade, dass seine sportliche Herkunft viel zu sehr untergeht. Lipo hat nicht "von der Pike auf" Radfahren gelernt, aber viele gute vergleichbare Attribute. Ich freue mich auf weitere Rundfahrten mit dem Burschen …hoppa hoppa, wie es beim Biathlon tönt
Ich hoffe Lipowitz hat sich heute nicht überschätzt und für morgen noch Power. Einfach Pogacar hinterher fahren soweit es geht und Körber sparen wäre heute etwas besser gewesen. Ich hoffe trotzdem sehr, dass er das weiße Trikot verteidigen kann.
Gestern war alles gut, heute nicht,morgen machen Sie es wieder besser. Aber wenn Oscar Onley wieder so stark ist wie heute, dann kann man je nix machen. Taktik hin oder her am Ende gewinnt immer der stärkere.
Er hat einfach schlechte Entscheidungen getroffen . Was wollte er denn mit der Attacke erreichen ? Die Etappe gewinnen? Auf gesamt Platz zwei fahren. Merh abstand auf platz 4 waren nicht nötig . Alles falsch gemacht heute. Ich hoffe das et trotzdem auf dem Podium in Paris steht.
Wer zu Bora wechselt hat selber Schuld..Es gibt keine Mannschaft die von der Leitung her so unfähig ist!
In einem anderen Team hätte Lipo direkt 2-3 Fahrer an die Seite bekommen um Platz 3 zu sichern.
warum zeigt ihr, dass lipowitz rausgeht, aber nicht den entscheidenden angriff von o connor der die etappe gewinnt!?! lipo ging doch eh ein am schluss
Wenn Roglic das Team nicht verlässt sollte sich Lipo nächste Saison definitiv ein neues suchen
Das war wirklich die dümmste Attacke, die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Wessen Idee war das?
Und wieder war Lipo allein auf sich gestellt. Keine Helfer, Roglic fährt sein eigenes Rennen, von der Teamleitung wie immer nichts zu erkennen. Ich hoffe das Lipo nächstes Jahr in einem Team fahren kann welches ihn wirklich professionell begleitet und unterstützt. Bora holt ja wahrscheinlich Evenepoel , und der paßt dann auch viel besser mit Roglic zusammen.