10,9 Kilometer Bergzeitfahren zum Flugplatz von Peyragudes! Wer gewinnt den Kampf gegen die Uhr auf der 13. Etappe der Tour de France 2025?

Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat beim Bergzeitfahren auf der 13. Etappe der Tour de France seinen vierten Etappensieg gefeiert. Der Slowene ließ seinen Kontrahenten Jonas Vingegaard 36 Sekunden hinter sich und baute den Vorsprung in der Gesamtwertung auf über vier Minuten aus. Florian Lipowitz wurde starker Vierter hinter seinem Teamkollegen Primoz Roglic auf Platz drei.
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An diesem Freitag wurde das zweite Zeitfahren dieser Tour derde France durchgeführt. Trotz der identischen Disziplin war es heute ein komplett anderer Tag und andere Zeitfahrspezialisten hatten sich zum Teil an der Spitze eingefundet. Im Vergleich zum ersten Zeitfahren war dieses mit einem großdu Fragezeichen beachtet. Welche Mannschaft, welcher Rennfahrer würde mit welchem Material heute dieses Bergzeitfahren in Angriff nehmen? Zeitmaschine, Straßmaschine, eine umgewandelte Straßmaschine und genau diese Geheimnisse waren von allen Mannschaften bis kurz vor dem Start sicherlich die am besten gehütetsten Geheimnisse an diesem 13. Tag der Tour der France. T Pogac seit gestern wieder im gelben Trikot. Er hatte sich durch seinen dritten Tour derde Franceppensieg 2025 in Otterkam das gelbe Trikot erobert. Zurückgeholt von Bin Hely aus Irland. Der Startort Ludo Vielle Süden Frankreich gelegen. könnte sagen mitten im Herzen der Pyräen und dieses Zeitfahren über 10,9 km wies noch mal 670 Höhenmeter auf und gingen Perüt zu Ende, dort wo schon dreimal eine Tourde Bronzetappe beendet wurde, zuletzt im Jahr 2022 mit dem Etappensieg von TGAC und Gan er war heute einer der großen Favoriten, aber der Reih nach Matthoch um 1310 war der erste Starter und um 13:49 Uhr der Landesmeister aus Australien Luke Plap hatte sich dort auf den Weg gemacht. Zwei Zwischenzeiten, die erste nach vier, die zweite 3,3 km vor dem Ziel und dem Ziel selber die Bestzeit für Luke Blap. Er also zu diesem Zeitpunkt auf dem heißen Stuhl als Zeitbester. Lenny Martinez dem Trikot des Führenden in der Bergwertung. 27 Punkte dort auf seinem Konto. Punkt gleich mit Had Boger. Zu diesem Zeitpunkt als zweiter im Ziel. Während er es relativ schnell angenließ, hatte Garen Thomas bei seinem letzten Tour der Francezeitfahren eher die Ruhe weg und hatte dort nicht die Absicht, dieses Zeitfahren mit voller Belastung zu bestreiten. Adam Jates gehörte zu einem der letzten Starter, war in der Gesamtwertung 28. auch damit einer Superzeit zu diesem Zeitpunkt zweiter bis dann Matti Jorgensen kam, der am Tag zuvor auf dem Weg nach Otterkam wirklich einen ziemlich schwarzen Tag erlebt hatte, ähnlich wie die gesamte Mannschaft wie mal Lisebig, aber er konnte genau bei der Zwischenzeit Nummer 1 und bei der zweiten nach den ersten 7,6 km die bisherigen Bestzeiten von Luke Blap ganz deutlich unterbieten. Im Ziel fehlten dann allerdings 4,57 Sekunden auf den führenden Ausrall. Primus Rocklic in der Gesamtwertung bestens platziert. Er hatte hingegen gestern auch nicht den besten Tag. So ging es heute darum, Zeit gut zu machen gegenüber den besten in der Gesamtwertung. Pugaca, Wingegard und natürlich auch Remke Kevin Pool. Und er schien für Primus Rocklitc hervorragend zu funktionieren bei der ersten Zwischenzeit, bei der zweiten Zwischenzeit und bei der Endzeit eine neue Bestzeit für Primo Sorrystammt war eher zu diesem Zeitpunkt der führende in dieser Zeitverprüfung. die französische Hoffnung. Kevin Vogelan hatte sich dann auch als Bester auf den Weg begeben, war doch vor dem Start dieser Etappe auf einem hervorragend fünf Platz mit nur 5 Minuten 40 Rückstand und es war ein wirklich sehr gutes Zeitfahren für den besten Franzosen in der Gesamtwertung zu diesem Zeitpunkt Tagesch. Florian Lippovitz, der gestern in Otterkam sein bis der bestes Tour de Franceergebnis einfahren konnte, dort immerhin Dretter geworden bei dieser schweren Bergkunft. Glänzte zwar nicht so wie sein Teamkollege Primus Rocklit, weder bei der ersten noch bei der zweiten Zwischenzeit, aber mit diesem zweiten Platz und nur paar Sekunden Rückstand auf Primus Rocklitch hatte Florin Lipitz mit seinen 24 Jahren bewiesen, dass er mit zu den besten gehört und das bestätigte sich dann auch im Ziel. 35 Sekunden Rückstand Platz 2. Der Weltmeister der Olympiasie im Zeitfahren, Remke Pool, Dter in der Gesamtwertung, 4 Minuten 45 Rückstand hatte ich dann eben auch als drittletzter auf die Strecke begeben im Trikot des besten Nachwurgsfahrers war genau in diesem Kampf Florian Lippowitz sicherlich auch heute der stärkste Gegner, aber heute war das ähnlich wie gestern nicht der Tag für Remco Evenpool bei der ersten bei der zweiten Zwischenzeit weit zurück auf dem dritten Platz, aber die Sekunden addierten sich dann in Richtung Ziel. Dann kam noch einige technische Probleme beim Weltmeister im Kampf gegen die U dazu und so lief ihm quasi auf den letzten 2 km die Zeit davon und es hätte noch viel schlimmer werden können, denn 2 Minuten hinter Remke Einerpol hatte sich Jonas Winkelegard auf den Weg gemacht. gehört er sicherlich nicht zwingend in dieser Disziplin zu den besten wie der Weltmeister und Olympiasieger, aber diese steigende Tendenz, der Berg vor allem hinauf in Richtung Etappenziel nach Peragüt, das war genau nach dem Geschmack von Jonas Winkegard, der als einer von insgesamt vier Startern mit seiner Zeitfahrmaschine an den Stadt gegangen war und eben auch bei den Zwischenzeiten zeigten, er ist auf dem Weg die Bestzeit von Primus Rocklit zu unterbieten. hatte quasi schon in Sichtweite Remco Avenpool und das Drama kam dann auf den letzten 400 m auf dem Flugweld, wo ein James Bond glänzte. Der Morgen stirbt nie an diesem Tag starb allerdings Remc Pooler verlor viel Zeit auf Jonas Wingegard 2 Minuten bei der Einholung am Ende noch mal eins oben drauf und Jonas Wingegard glänzte mit einer neuen Bestzeit. Er war der neue Führende, hatte also auch Primus Rocklitch vom heißen Stuhl verdrängt. Der letzte Starter von den 171, das war dann eben der führende in der Gesamtwertung, Tide Pogac. Und in der Anfangsphase konnte man schon sehen, er hat einiges vor bei der ersten Zwischenzeit nach den ersten 4000 m neue Bestzeit für Tade Pogac und der fuhr energisch in Richtung Kolde Persut ein Streckenabschnitt, der auch am 14. Tag der Tour de France zum Etappenverlauf dazug gehören wird. Also für die Zuschauer ein lecker Bissen hier unten in den Pyrnehe. Zweite Zwischenzeit Heide Pugga immer noch mit der Bestzeit. Die letzten 400 m einen riesen Vorsprung auf Jonas Wingegard. Er konnte es nicht wirklich entspannt angehen, denn es war eine steile Bergupphase mit bis zu 20%. Wie auch immer, Tade Pogacia kam ins Ziel und bot die Bestzeit von Jonas Wingegard noch mal um 36 Sekunden und das bedeutet eben nicht nur erneuter Tour de France Etappensieg der 2.2025, sondern Tide Pogacia konnte heute an diesem Freitagnachmittag seinen Vorsprung in der Gesamtwertung erneut ausbauen. Die Tageswertung mit Tade Poga Jonas Wingegard sehr stark Rocklit, der heute Zeit zurückholen konnte, die er gestern verloren hat. Florian Lippowitz look plap langzeitführender in dieser Fall auf dem fünften Platz und etwas weiter unten aber erforener zehter Felix Gall aus Österreich mit 2 Minuten und 22 Sekunden Abstand. T Pogac strahlt zum vierten Mal und das wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein. Gilt es doch die Zahl 6 aus dem letzten Jahr noch mal zu toppen. Dort gewann er sechs Tourde Franceetappen und viel fehlt ja bis zu dieser Zahl nicht mehr. In der Gesamtwertung jetzt ein Vorsprung von 4 Minuten und 7 Sekunden. Kevin Wund Oscar Only haben ihre Positionen quasi getauscht. Lipowitz bleibt auf dem vierten mit nur 6 Sekunden Rückstand aufs Podium von Remco Evenpool und Primus Rocklitc siebter Platz. Felix Gil neunter in der Gesamtwertung und weil so schön ist hier unten in den Pyren folgt eben auch der 14. Etappentag mit Stab in Po und dort geht es direkt hinein über L über den Kold Turmale mit 2115 m. Die höchste Passage hier unten in den Pyrén von dort aus weiter in Richtung Ban Lucon und dann hinauf in Richtung Tappenziel nach Super Bannier. 1800 m hochgelegen die morgige Tappenankunft und die Distanz von 182,6 km und das im Herzen dieser wunderschönen Landschaft.

21 Comments

  1. Viel Respekt für Tadej aber der Typ is doch nicht sauber. So viel Abstand zu dem zweiten und 4 Tagessiege und nie geht im die Kraft aus. Nie einen schlechten Tag. Das finde ich schon sehr speziell. Macht trotzdem spass den Fahrer zuzuschauen

  2. Ich als Radsportfan der 90er tue mir inzwischen schon wieder schwer mit solchen dominanten Leistungen… Pogacar ist ja wirklich unmenschlich… Eine Etappe schneller als die andere, sein bester Helfer aus der Tour, 2 finden irgendwie gar nicht statt(Soler und Sivakov), Politt hält die Außreisser allein in Schach, Wellen macht nach Flucht am halbe Berg noch Tempo, Yates wird gar nicht benötigt und Navarez zieht bergauf für 50m an und die Tour ist geschrieben… Möchte gar nicht wissen, wenn das ganze Team arbeitet…. Alle hatten schon schlechte Tage, nur der Pogacar halt nicht

  3. Das mit den Auflegern finde ich idiotisch. Klärt mich auf, aber manche Marken (wie z.B Canyon) bieten solche Lenkaufsätze an. Andere nicht. Und die können dann nur mit normalen Lenkern fahren weils das Rad eben nicht hergibt. Das ist doch für die Teams mit Aero-Aufsatz ein unfairer Vorteil oder nicht?

  4. Erinnert mich stark an Armstrong von der Überlegenheit , wird wohl auch voll mit Doping sein … viel zu heftig der Abstand zudem hatte Armstrong nicht so viele einzelsiege… aber was soll’s … ich schau’s trotzdem immer gern

  5. Langweiligste TdF seit 30Jahren !!! Der Sieger steht seit gestern fest. Sogar GZSZ ist interessanter ! Ich schaus mir nicht mehr an !

  6. Seit jeher war Doping beim Radsport ein Riesen Thema…wer glaubt denn ernsthaft, dass ein so überlegener Sportler wie Pogacar nicht ebenfalls gedopt ist…

  7. Pogi ist m. E. mit Aicar oder einem Derivat von Aicar und wahrscheinlich noch weiteren Mitteln optimal gedopt. Zwei Minuten schneller als Lipwitz anzukommen, sind Welten, die kaum anders erklärt werden können.

  8. Er ist stärker als Armstrong. Er kann auch sprinten und Zeitfahren. Ein Megatalent mit schnellen und langsamen Muskeltypen. Sowas gab’s noch nie.

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