
Nachdem ich letzte Woche 60€ fürs ScHwArZfAhReN blechen musste, weil es keine verfügbaren Reservierungsplätze auf der Homepage gab (obwohl alle Fahrradständer frei waren???) hab ich diesmal einen Platz reservieren können. Was sind eure Erfahrungen?
by taaaso
42 Comments
Fahrrad gut. DB schlecht bis richtig schlecht.
Was meinst du mit reservieren?
Bin bisher nur in Regios in Bayern mitm Rad gefahren (oder s-bahn) und es hat immer ein Radticket gereicht. Musste nie etwas reservieren.
im ICE kaum zu reservieren 😕
zum Thema: in Regios musste ich zum Beispiel nix reservieren, egal in welchem Bundesland.
Ansonsten einfach Räder ab und in eine Tüte – dann ist es eine Traglast.
Bin schon mal so durchs ganze Land gereist, 8h. Hat gut geklappt, nur bissl ungemütlich auf diesem Platz da.
Im ICE ne Katastrophe teilweise, weil durch Ausfälle oder anderweitige Probleme plötzlich gerne mal mehr Fahrräder drinne stehen als passen und die Leute dann keine Rücksicht nehmen, weil ihr Fahrrad unbedingt noch rein muss auch, wenn sie sehen das es nicht mehr passt.
Freunde und Ich hatten eine Radtour durch Österreich und Ungarn geplant, wohnen allerdings in Bremen. Es war bereits alles komplett fertig geplant bis wir ein ICE Ticket für Ende August nach München buchen wollten. 🙁
Einfach alles ausgebucht, jetzt fahren wir per Regios an die Grenze von Tschechien und dort dann 10 Tage die Tschechische/Polnische Grenze entlang
Man kriegt schon Rad-Reservierungen in ICE und IC. Man muss nur ein halbes Jahr vorher buchen. Spontan geht da meiner Erfahrung nach meist nix und höchstens mal die fiesen Zeiten, also sehr früh oder sehr spät.
Ich wundere mich, dass ein ICE immer nur 8 Räder und keins mehr mitnehmen kann. Es ist so dumm da die Verkehrswende an der Stelle so schön Hand in Hand gehen könnte.
Nice, ich hab mich heute morgen mit einem Zugbegleiter über solche Dinge unterhalten. Womit bist du unterwegs gewesen? Bei Fernzügen muss reserviert werden. Regionalzüge/D-Ticket nicht. Da ist die Mitnahme russisch Roulette.
Und jetzt kommt’s: je nach Bundesland gelten unterschiedliche Mitnahmebedingungen. In BY brauchst du z. B. immer ein Fahrradticket (ob’s kontrolliert wird oder ob du bei der Kontrolle blöd angemacht wirst ist willkürlich und Laune abhängig).
In BW ist die Fahrradmitnahme außerhalb bestimmter Zeiten kostenlos… Oder je nach Personal usw. wird ein Auge zugedrückt.
Prinzipiell kann aber im Regionalverkehr die Fahrradmitnahme wegen Auslastung verweigert werden.
Flickenteppich und Einzelermessen halt.
Wenn man nicht umsteigen muss und der Zug nicht mal wieder ausfällt, funktioniert die Fahrradmitnahme im IC/ICE für mich gut, auch wenn man die Tickets gerade im Sommer eher frühzeitig oder in Randzeiten buchen muss.Regio mach ich nur auf Kurzstrecke oder wenn es keine Alternative im Fernverkehr gibt, auch wenn es bei mir kostenlos ist. Da ist mir das Risiko zu groß, nicht mitzukommen oder vor die Tür gesetzt zu werden.
Im Fernverkehr hab ich eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Solange du genug Zeit einplanst und wenig oder keine Umstiege hast ist eigentlich alles gut.
Man muss halt möglichst weit im Vorraus buchen und planen, vor allem wenn man während der Urlaubszeit fahren möchte.
Für günstige Preise sind komische Uhrzeiten zu empfehlen. Also irgendwie mitten in der Nacht oder so.
Im Nah und Regionalverkehr ist es was stressiger, aber wenn du dich aus den Stoßzeiten raus hältst geht’s eigentlich auch. Da gibt es aber auch große Unterschiede von Region zu Region. Zum Beispiel gibt es in Norddeutschland teilweise ganze Fahrradabteile. In anderen Regionen gibt es eher weniger Plätze.
Aber wie gesagt, mein Rezept ist:
Genug Zeit,
Flexibel sein,
Keine Stoßzeiten,
Im vorraus planen
Und vor allem Stressresistenz!
Dann dürfte eigentlich alles klappen.
*Und informier dich im voraus über Reservierungen und Fahrradtickets(das gibts auch Deutschlandweit für 7€ am Tag)
Radtouren nicht mehr mit der Bahn, IC/ICE zu wenig Plätze und es ist umständlich mit Packtaschen und Rad rein und rauszukommen.
RB/RB ist hoffnungslos überfüllt, wenn die entsprechende Urlaubszeit gekommen ist. Ich kann nicht riskieren Abends nach 8-10 Stunden auf dem Rad nicht mehr mitzukommen.
Ich hab das Rad meistens in einen Radkarton gepackt. Hab früher mal bei einem Radhersteller gearbeitet und die waren natürlich immer verfügbar. Damit kannste dann auch den ICE einfach nehmen und sparst dir alle Kosten. Gab nie Ärger außer als man der Karton umgefallen ist und den Gang blockiert hat. Kartons haben wir dann immer entsorgt.
Mit Fahrrad haste nochmal zusätzliche Probleme.
Ich muss manchmal eine Tarifgrenze überqueren und aus merkwürdigen Gründen ist das korrekte Fahrradticket nicht kaufbar.
Weder im App noch am Automaten. Scheint ein jahrelanger Bug zu sein, Kundenservice hilft nicht und ich kann betteln, dass es mit den Kontrolleuren passt.
Ich hätte gern eine Halbtageskarte für das Rad. Wie häufig benötige ich doch nur eine Strecke mit der Bahn, muss aber stets die volle Summe für eine Tageskarte berappen. (Und nein, ich pendele nicht so, dass ein Faltrad Sinn ergäbe.)
Wie schön ist beispielsweise die Fahrrad-Flatrate z.B. in Rostock – für 14.- bzw. 26.- im Monat sorgenfrei das Rad mitnehmen.
Dies und das Realisieren, dass es im Sommer nicht nur warm bis heiß ist (Klima!), sondern auch erhöhtes Radleraufkommen in den Zügen herrscht, was u.U. evt. vielleicht einen reinen Fahrradwaggon sinnvoll machen könnte, wäre schon mal echt subba.
BC100 Fahrer mit radurlaub Faible. Eigentlich alles in allem waren die Erfahrungen okay. Wenn man nicht mit der Rushhour unterwegs ist, klappt es eigentlich gut.
Im RB nach Berlin schon vollkommen überfüllt, da war ich schon froh, kein ebike und keine großen Taschen genutzt zu haben.
Auf der Rückfahrt nach Hause dann komplettes Chaos. Erster Zug fuhr nur bis Brandenburg anstelle bis nach Magdeburg. Zweiter Zug nur bis Burg, also kurz vor Magdeburg. Dritter Zug dann ohne Unterbrechung bis nach Hause aber natürlich dermaßen überfüllt dass das Fahrradabteil eingenommen wurde.
Sie nennen es Service, aber in der Praxis bleibt davon nur Ragebait.
Jo bin einmal nachts um 23:30 aus dem Regio mit dem Rad geschmissen worden weil für weitere Fahrgäste kein Platz mehr war. Der darauf folgene Zug wäre dann um 0:30 gekommen. Das war jedoch ein Interregio der nicht gehalten hatte. Folglich war ich die ganze Nacht bei Wind und Wetter draußen da Taxi mit Rad keine Option war.
Nun als dann die Züge wieder gefahren sind hab ich dann 40€ fürs Schwarzfahren (weil Rad nicht erlaubt in der Berufsverkehrzeit) zahlen dürfen.
Ach ja und die restliche Woche war ich dann krank …
Ich bin dir Strecke nie wieder mit der Bahn gefahren und die 40€ wurden auch nicht erstattet nach meiner Beschwerde.
Lieber direkt mit Rad durchfahren, spart Zeit und Nerven. War schrecklich von hier Sachsen nach Hessen, hatte ich lieber übers Fichtelgebirge und Spessart fahren sollen, wäre weniger Stress gewesen 😅
Jedesmal wenn ich für das Fahrrad extra geblecht hab, ist der Zug dann ausgefallen….
[das Foto](https://imgur.com/QpCYBGT) hat mir eine Freundin letztens geschickt. Ich will nicht wissen, was der Typ vorher für Erfahrungen gemacht hat
Im Nahverkehr höchstens zu den Randzeiten ok. Die Mehrzweckabteile werden immer als erstes belegt und es steht auch niemand auf, selbst nach Aufforderung. Also man im Gang oder vor der Tür stehen, wo man jedem im Weg ist.
Im Fernverkehr ist es Glückssache überhaupt einen Platz zu kriegen. Wenn man dann den Zug beim Umsteigen nicht kriegt, ist man am Arsch.
Ich hatte mal den Fall, dass ich von den Niederlanden zurück nach Süddeutschland musste mit dem Rad. In Venlo bin ich wie viele andere nicht mehr in den Zug gekommen, weil Samstagabends alle Leute von der Shoppingtour nach Hause wollten. Ich habe dann eine Stunde auf den nächsten gewartet. Der dann aber einfach nicht kam und irgendwann als ausgefallen gemeldet wurde. Inzwischen war der Bahnsteig so voll, dass selbst, wenn jetzt drei Züge auf einmal gekommen wären, ich nicht mehr reingekommen wäre. Mir lief auch die Zeit davon, weil ich in Köln meinen reservierten Platz im ICE kriegen musste. Also habe ich mich aufs Rad geschwungen und bin von da aus nach Mönchengladbach gefahren, um von dort aus weiterzukommen. Das ist bis heute meine Tour mit der höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit und das trotz Gepäck und Berg auf. Das ganze wurde auch nicht leichter dadurch, dass ich vorher nie mein Handy aufladen konnte und ich es jetzt zum navigieren brauchte. Ich bin also nicht nur gegen die Zeit, sondern auch gegen den sich leerenden Akku gefahren.
Ich habe mir im Frühjahr eine kleine Ochsentour gegeben – einmal mit dem Deutschlandticket quer durch die Republik und eine woche später wieder zurück. Es hat erstaunlich gut funktioniert, Hinfahrt zwar mit zwei Stunden Verspätung angekommen, tatsächlich aber bedingt durch einen Feueralarm. Rückfahrt einigermaßen pünktlich. Mittlerweile sind im Regionalverkehr die Fahrradabteile auch einigermaßen zahlreich und großzügig, sodass (natürlich je nach Passagieraufkommen) Ein- und Ausstieg einigermaßen entspannt funktionieren.
Größter Störfaktor sind leider die lieben Mitreisenden… Es hilft im Radabteil ungemein, wenn man seine Taschen abnimmt, die Pedale nicht in den Antrieb des Nachbarrades rammt, das Rad nicht als Gelegenheit zum anlehnen nutzt und allgemein ein wenig mit Ruhe und Bedächtigkeit vorgeht.
Erfahrung 1: Extra schon Hamburg-Altona eingestiegen, los bevor die Masse am Hbf zusteigt. ICE noch total leer. Im gesamten Fahrradabteil nur ein einziger Radhalter belegt, sonst alles frei, nur eben reserviert. Leider war der einzig belegte der, der zu meiner Reservierung gehörte – die sich somit für 800km erledigt hatte.
Erfahrung 2: Fahrradreservierung, die man am Rad lassen muss, verschwunden.
Erfahrung 3: Mit schwer bepacktem Rad an einem ewig langen und brechend vollen iCE-Bahnsteig in Höhe des zu erwartenden Fahrradabteils gewartet und bereit zum Kampf. Noch während der ICE einfährt, „umgekehrte Wagenreihung …“-Ansage. Am Ende zusammen mit anderen Radfahren den Eingangsbereich eines random Abteils mit unseren Rädern blockiert, niemand konnte ein-/aussteigen, Aggressivität pur, keine Chance, jemals um Fahrradabteil zu kommen für 200km. Eigene Sitzplatzreservierung natürlich auch verfallen, konnte ja nicht weg vom Rad.
Erfahrung 4: Rad im Fahrradabteil völlig demoliert, vermutlich jemand aus Frust, der nicht durchgekommen ist oder so. Weiterfahrt nicht mehr möglich.
Ganz früher dachte ich, Fahrrad im Flieger ist Stress, aber gegen die DB ist das die reine Wohltat.
Meine Erfahrung: Ich würde gerne umfassend pendeln. Das geht aber nicht, weil eine Monatskarte zur Mitnahme erst dem nächsten Bahnhof erhältlich ist. Eine Monatskarte im Bereich der Nordwestbahn ist hier nicht möglich 🙁
Wenn man nach ner Wochenendtour versucht, mit Rad im RE nach Hause zu kommen…naja, kann schon mal schief gehen 😅
ICE mit Platzreservierung für das Rad ist top und tiefenentspannt. Bei einer Störung/Zugausfall könnte ich mein Rad auch ohne Reservierung in den Folgezug mitnehmen. Freundliches Fragen hat in dem Fall genügt.
Fahrrad gut, DB wie halt immer, Menschen die die Plätze blockieren obwohl man die Räder wegen umfallgefahr sichern sollte keinen Platz machen: schlecht
(Und ich rede von einer leeren Bahn und jungen, sportlichen Menschen die pöbeln und beleidigen und sich nicht eine Reihe weiter setzen wollen obwohl der Zug 3/4 leer ist)
ich habe mir eine fahrrad transporttasche für ca. 20€ geholt. räder und lenker ab und rein in die tasche. eine tasche brauch keine reservierung.
Ich habe mal auf einer Bahnfahrt nach Freiburg mein Rennrad mitgenommen. Hinweg ging alles, auf dem Rückweg ist in Mannheim mein Zug ausgefallen. Die nachfolgenden Züge hatten keine freien Fahrradplätze, sodass ich nur deswegen eine Übernachtung im Hilton von der Bahn bekommen hab. Hatte jetzt keine Eile, dementsprechend hab ichs gerne genommen. Die nehmen es halt wahnsinnig genau mit den 6 oder 8 Plätzen pro ICE, egal ob ein Rennrad da noch zwischen passt.
Ich leihe mir lieber am Ziel eins.
Mein Fahrrad ist für mich aber halt primär ein Fahrzeug und kein Sportgerät.
Es gibt sauwenige Fahrradplätze im Fernverkehr oder man muss sie, wie hier schon oft geschrieben, sehr weit vorher buchen. Womit ich sehr gute Erfahrung habe: Brompton (oder anderes Faltrad) kostenlos und ohne Reservierung im IC(E) mitnehmen. Das ist ne tolle Kombination und für einen Städtetrip perfekt.
Die Bahn überrascht immer wieder mit ihren reichlichen tariflichen Fallstricken. Das zeigt sich verschärft wenn man mit dem Rad reisen will.
Aktuell das Drama in Berlin und den Zügen Richtung Ostsee. Hier sicher meist an den Wochenenden.
Am besten man informiert sich bestens vor Reiseantritt, nochmals am Bahnhof und!!! am Bahnsteig. Denn letztlich ist das Zugpersonal die „letzte Instanz“!
Haben zu dritt nach einer Radtour von Dresden zur Ostsee die Rückreise ab Ueckermünde nach Dresden über Berlin gemacht. Das war kein Spaß….der Zug war nach ein paar Stationen rappelvoll, so voll dass das Zugpersonal versuchte Reisende zum Aussteigen zu bewegen. Das endete dann darin, dass sich der Zugführer weigerte mit diesem überfüllten Zug weiterzufahren. Ein unwürdiges Schauspiel….und Lichtjahre entfernt von den netten Werbefilmchen der DB.
Das habe ich letztes Jahr nochmal erleben dürfen…Zug von Dresden nach Lübeck mit Platzreservierung gebucht und bezahlt!!!! Das ging gut bis Hauptbahnhof Berlin. Dort war der Bahnsteig schon überfüllt mit Reisenden nach Hamburg. Zwei IC‘s fielen von Leipzig nach Berlin und weiter nach Hamburg total aus. Der dann kommende ICE war bereits fast voll bei der Ankunft.
Dann ging das Hauen und Stechen los….alles stürmte den schon vollen Zug. Beamte der Bundespolizei versuchten dann den Zug einigermaßen abfahrbereit zu bekommen. Doch der Zugführer weigerte sich weiter so loszufahren. Also wieder Bundespolizei und Bahnangestellte rein im Zug um Reisende zum Aussteigen zu bewegen. Dann fuhr der Zug bis Spandau…dort die Wiederholung des „Zweiakters“ vom Hauptbahnhof ….ich stieg dann aus …war mir zu blöd und ich bin keine Sardine.
In einem der nachfolgenden Züge dann stehend bis Hamburg…Platzreservierung fürn A….danke Bundesbahn….
Wie Zug und Rad funktionieren kann man in der Schweiz sehen und erfahren….seit vielen Jahren funktioniert das dort.
Und dann die Preise der DB….ab zwei Personen fahre ich sicher alle Strecken innerhalb Deutschlands mit dem Auto schneller und günstiger….definitiv!
Fahrrad ist meist schneller als DB.
Kommt etwas auf den Zug an, im ICE 4 ist das Fahrradabteil eine absolute Katastrophe.
Der Eingangsbereich ist so eng, dass man mit dem Rad kaum um die Ecke kommt. Die Ständer selbst sind so nah beieinander, dass es kaum möglich ist die Räder einzuhängen. Am besten sind aber die Mitreisenden, die keine rücksicht nehmen (am besten noch ihre Fahrradtaschen am Rad lassen) und ihr Rad eine gegen die anderen Knallen.
Mit meinem teuren Carbon Rad habe ich im Zug regelmäßig Angst!
Ich hab bisher nur sehr gute Erfahrungen mit der DB und Radreisen gemacht. Sei es hier in Deutschland oder auch die Fahrrad Mitnahme ins Ausland. Insbesondere in die Niederlande. Ich war schon Recht oft so unterwegs und es hat bisher super geklappt.
Fahrradurlaub Familie mit Kindern: Katastrophe mit der Deutschen Bahn. Kapazitäten für 4 Fahrräder muss man Monate im Voraus buchen. Wenn dann was nicht klappt, kann man sich drauf verlassen, dass die Bahn einem nicht hilft. Wenn man dann noch die Frechheit besitzt, sein Gepäck in den Kinderanhänger zu legen, um Platz zu sparen, muss man lange diskutieren, um keine Strafe zu zahlen, weil der Anhänger ein extra Ticket braucht, weil es sitzen ja keine Kinder drin (im Zug) – das wäre dann nämlich kostenlos… oder eben wenn der Hänger leer ist. Früher gab es mal Gepäckwagen. Verstehe nicht, warum der halbe Zug leer ist, aber man nur für 4 Räder Platz einplant.
In den Regios meistens zu wenig Stellplätze. Nervt auch, dass jeder Verkehrsverbund seine eigenen Uhrzeiten und Preise hat. Kann es da nichts einheitliches gebe ?!
Abseits vom Thema: wie gefällt dir das Blend ?
36h München -> Hamburg mit dem Rad (all inclusive)
12h Hamburg -> München mit der Bahn
Räder abbauen, Zack Handgepäck ✊
Musste als armer Student Schwarzfahren zahlen da ich drei(!!!!) Minuten eingestiegen bin bevor die Mitnahme umsonst ist. Keine Absicht sondern es war mir schlicht nicht bewusst da es auch nirgends steht außer online. Okay, hart aber so sind die Regeln….
Paar Tage später dann zwei Damen im mittleren Alter gesehen die kontrolliert wurden ohne Ticket, und nicht drei Minuten sondern Stunden vor der “umsonst Zeit”. Da hat der Schaffner mit einem Lächeln nochmal ein Auge zu gedrückt “Ach, naja jetzt wissen sie es ja fürs nächste Mal, ja steht nicht am Bahnsteig oder im Wagon deswegen wissen es manche nicht..” hahahar.
Ich kotz im Strahl.