Vom 5. bis 12. Juli 2025 fährt Team Rynkeby Berlin rund 1.200 Kilometer mit dem Fahrrad von Berlin nach Paris – zugunsten krebskranker Kinder.

Auch in diesem Jahr ist das Berliner Team wieder mit dabei:
34 Fahrer:innen und 9 Supporter machen sich gemeinsam auf den Weg.
Insgesamt starten 68 Teams aus 8 Ländern, mit rund 2.700 Teilnehmenden.

Team Rynkeby ist Europas größte Charity-Radsport-Initiative.
In Deutschland sammeln fünf Teams Spenden für die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

📺 In diesem Livestream berichten wir vom dritten Tag unserer Tour, zeigen Eindrücke vom Tag und teilen die schönsten Momente mit euch.

💛 Wer unsere Aktion unterstützen möchte, kann das ganz einfach:
Mit der Aktion „Cash für Kilometer“ könnt ihr symbolisch einzelne Tageskilometer „kaufen“ – die Spenden kommen direkt dem Waldpiratencamp der Deutschen Kinderkrebsstiftung zugute.

🔗 Mehr Infos und Spendenmöglichkeit:
www.kinderkrebsstiftung.de/team-rynkeby

Alle Werbeeinnahmen dieses Videos und anderer Beiträge auf diesem Kanal fließen ebenfalls an die Stiftung.

Danke für eure Unterstützung – und schön, dass ihr dabei seid.
#TeamRynkeby #LetsMeetInParis

upowing up my know that if you try to break your so put on my and some coffee turn off my notification through the windows on vation you got roll with it just roll with just got go with it just go with Wo kommen wir her? Wo fah ihr hin? Go! Herzlich willkommen zur Team Rönkebi Berlin Tour de Paris 2025. Heute dritte Etappe live aus Marburg. Ähm vorne weg. Äh, ich entschuldige mich, dass wir ein bisschen später angefangen haben, aber es war vorher einfach nicht drin. Das Essen kam erst so spät und ihr wollt mich nicht mit hungrigen Magen hier dabei haben. Und ähm mein Gast, der Gordon, Spezialgast. Ja, Spezialgast. Wir haben heute glaube beide mit hungrigen Bäuchen drauf gewartet, dass wir endlich anfangen können mit dem Stream, aber wir sind da, wir hatten Panotta und jetzt geht’s los. Genau, jetzt geht’s los. Wir haben das Konzept ein klein wenig umgestellt gegenüber im letzten Jahr. Letztes Jahr haben wir freiwillige gefragt, möchtet ihr denn im Stream dabei sein? Ähm, heute machen wir oder dieses Jahr machen wir das ein bisschen anders. Wir informieren die nur, wann habe ich dich informiert? Ja, vom Pancotta. Genau. Aber thematisch passt das alles ganz gut. Also, ich bin auch aus freien Stücken hier. Das passt schon nur geringfügig geringfügig gezogen. Äh, sozialer Druck häf äh ja. Äh bevor wir zum Hauptthema heute kommen, nämlich dem Thema Warum machen wir das Ganze? Was ist der Hintergrund unserer Tour? Ähm wollen wir ruhig erstmal über den Tag schauen. Wir hatten heute die dritte Etappe und ups, da ist so sah sie aus. Äh, wir sind gestartet in Heilbad, Heiligenstadt, Badstadt, Heiligenstadt, Badstadt, also so und sind dann los und weiter und weiter. Der erste Pausenstopp war irgendwie nach 62 km in in by Fulder. Ich glaube in Fulder kann sein, wenn man mittendrin ist, weiß man gar nicht mehr, wo man ist. Man wartet nur noch drauf zu, diese Flagge zu sehen, die den Pausenspot markiert. Ja. 144 km waren es. 1700 Höhlenmeter nach oben, 1770 Höhenmeter nach unten. Das heißt, unterm Strich sind wir den Tag über Bergup gefahren. Ja, hab den gar nicht gemerkt. Ähm, wir haben wie üblich äh vielen Dank an Nele an der Stelle. Äh Nele hat ein bisschen Videos eingefangen und einen Zusammenschnitt aus dem Tag gemacht und Gordon, dich würde ich bitten, einfach mal zu diesem Zusammenschnitt so ein bisschen von deinem Tag zu erzählen. Dann legen wir mal los. Also ich glaube, was man hier schon so andeutungsweise gesehen hat im ersten Bild, ist der Asphalt, der war so ein bisschen feucht und das war auch das Motto des ganzen Tages. Dicke Wolken und äh Regenklamotten an oder nicht an und dann gab es den einen oder anderen Wechsel für die Kleidung und ja, dann mussten wir uns die ersten richtig Steinpassagen hochdrücken bis zu 15% Steigung. Ich sag mal, für die, die es vielleicht nicht gewohnt sind, ist so wie wenn man probiert senkrecht Fahrrad zu fahren. Ähm, drinnen hat’s gepärlt, außen hat’s gepärlt, aber man muss sagen, alle sind einfach mega gut durchgekommen und jeder hat die Zeit genommen, die auch gebraucht hat. Und ich glaube für jeden mal auch ein Erfolgserlebnis dabei, weil in der Dichte der Anstiege und des Turmprofils auch über die Länge war das schon was Besonderes. Und der erste Stop nach 60 km heißt umgerechnet aber auch fast nach 3 3 Stunden 15, weil halt die Berge sich so lange dann ja auch gezogen haben. Ähm Sonne kam auch mal raus, aber äh das hat zum Trocken nur so marginal gereicht. Ja, und dann ähm ging es eigentlich weiter. Ich glaube, Essen war heute noch mal ein wichtiges Thema. Also jedenfalls bei mir. Also, ich muss glaube doppelt dreimal so viel Riegelges irgendwie in mich reinschieben, um irgendwie vorwärts dran zu bleiben. Und ähm ja, ansonsten haben wir heute getrennt Teams aufgestellt, Männer und Frauen. Und ich sag mal, ich glaube, da gab’s dann noch die eine oder andere Dynamik, die sich danach auftut. Es hat auf jeden Fall mega viel Spaß gemacht, war ein cooler Tag und also ich muss sagen, so schwer wie es vielleicht auf dem Papier klingt, heute ging es mir deutlich besser als die zwei Tage zuvor. Also, es hat richtig gebockt trotz Ganzkörperkondom zur Regenabwehr. Also, es war wirklich so nass und so kalt, wie es teilweise auf den Videos äh aussah. Ähm, wir hatten, glaube ich, Höchstemperatur war heute 18° oder so irgendwie. Ich habe zwischenzeitlich beim Regen auf dem Display des Motorrads 16° gehabt als äh Ja. Ja. Der Vorteil war, wir durften uns bewegen in der Temperatur. Ja, absolut. Ihr durftet euch bewegen. Ich hatte ich hatte noch mein meinen Spaß, mich nicht zu bewegen, aber dafür war ich ordentlich ordentlich stärker eingept. Ähm, aber es ging, also ähm war eine sehr anspruchsvolle Tour. Äh, das erste Mal wirklich äh richtig Berge und lange Anstiege war für mich so, muss ich auch sagen, das erste Mal in der Dichte. Ja, und dann ist einfach cool und dann ist man auch ein bisschen anders gelassen, wenn man weiß, daran muss ich jetzt jeder andere Tour auch erstmal messen lassen. Was waren so ein oder zwei positive Highlights für dich vom Tag heute? M also wie ich vorhin schon mal ganz kurz gesagt habe, einfach wenn du so einen krassen Anstieg hast und du gar nicht weißt oder mittendrin auch denkst, die Oberschenkel, die brennen dermaßen. Ich weiß gar nicht, ob ich oben ankomme und einfach dran zu bleiben, auch zu sehen, jeder kämpft sich ab und dann oben anzukommen, alle abzuklatschen und zu wissen, jeder von uns hat’s geschafft und jeder musste einfach auch mal an der Grenze über übers Limit hinausgehen. Das war ganz großes Kino und dann Pausenstop. Es kam die Sonne raus, es gab Kartoffelsuppe, war mega. Also, das war heute auf jeden Fall ein richtiger Brecher, um noch mal die letzten Kilometer durchzuspulen. Also, die Kartoffelsuppe bei der ersten Pause war richtig richtig klasse. Das ist also ja und mit mit Sonne. Äh einer meiner Highlights. Äh, zweite Highlight hatte ich persönlich dann äh unseren letzten Stock kurz vorm Ziel. Äh, wir haben einen unseren Sponsoren besucht. Äh, das war äh einen einen äh ja, Betreiber von Solar und Windparks und wir durften uns in einem der Solarparks mit umsehen. Fand ich. Also, gab Getränke, ein Pavillon aufgebaut, haben richtig netten Plausch noch mal gehabt, auch mit denen, die uns dort begrüßt haben. Warte mal, jetzt können wir ganz kurz gucken. Remo macht nämlich die Kamera und Remo macht das Gesicht. Ich war nicht mit dabei. Wer war nicht mit dabei? Solarpark. Im Solarpark. Ja, vielleicht machen wir für dich noch mal irgendwann eine Steckerweikatur zum Solarpark oder so. Äh ja. Ähm war also eine tolle runde Angelegenheit, fand ich. Super Strecke ausgesucht. Haben schon gut schon gut knuffen heute. Und äh also ich glaube mein drittes Highlight, wenn ich das so sagen darf, war trockene Füße den ganzen Tag. Bei so einem Wetter völlig unvorstellbar, aber hat geklappt. Okay. Ja, dann kommen wir zum Punkt, zum Hauptpunkt eigentlich. Ja, warum machen wir das? Vielleicht äzst du mal Gordon, du bist jetzt das erste Jahr mit dabei. Ganz frisch. Ganz frisch. Erstmal, wie bist du dazu gekommen und was sind so deine Beweggründe? Also ursprünglich war das mal so, ich habe ein Instagram Post gesehen von dem gelben Rennrad und dachte, cool, witzig, habe ich noch nie gesehen, schick das meiner Frau, die dann ein bisschen später zu mir kam, meinte, ich habe jetzt ein Teamstermin mit dem Team Captain und vielleicht bin ich nächstes Jahr dabei. So, was passiert? Ja, n mir erklärt, wenn man da mitmacht, dann gibt’s Hotels und da muss man sich Zimmer teilen. Wäre ja perfekt, wenn ich mitkomme, weil da muss ich ja dann nicht schauen, mit wem sie sich dann da irgendwie das Zimmer teilen. Also hatte ich auch mal einen Termin und am Ende war klar, worum geht’s denn da eigentlich und zwar um äh Spendenammeln für die Kinderkrebshilfe in Deutschland und ähm bisschen emotional vielleicht auch an der Stelle, wir haben ein sehr gutes Freundespaar. Ähm und das ist jetzt so ungefähr ein Jahr her, dass der sechs monatige Sohn damals die Diagnose von der schweren Leukemie bekommen hat. Und ähm das ist so ein Moment, das ist ganz komisch, weil irgendwie verfällt man Aktionismus, wir ganz viel machen und eigentlich kannst du gar nicht so viel machen, ne? Weil so medizinische, das steht immer erstmal alles im Vordergrund. Ja. Und was schließt sich daran an? Der Krankenhausaufenthalt Therapie, Therapie Therapie. Aber wenn so ein Kind so klein ist, dann heißt es auch, die Eltern sind eigentlich beide 247 mit der Pflege, mit der Betreuung des Kindes beschäftigt, weil das im Krankenhaus auch gar nicht bewerkstelligt werden kann. Ja, und jetzt sind wir ungefähr ein Jahr weiter. Es gab auch eine Stammselltransformation. Das hat alles gut funktioniert, aber diese Situation in der Pflege des Kindes zu sein zunehmt auch eine soziale Vereinsamung zu haben, weil das Umfeld nicht mehr so groß ist auch aus verschiedenen Gründen. Ja. Und dann zu wissen, ich habe mich ja immer als Arzt immer nur beschäftigt mit Kinderkrebshilfe. Ah, da gibt’s eine Therapie. Wahrscheinlich geht’s darum, dass sie eine bestmögliche Therapie bekommen. Ja. Und ähm aber diese Aspekte von was passiert denn, wenn die Erkrankung mal behandelt worden ist, dann kannst du doch auch nicht einfach so wieder in den Alltag zurückkehren Tag null, ne? Und da ging’s schon um Projekte wie Piratencamp oder die Södklinik, die sich halt genau auf diese Konstellation, auf diese Familien spezialisiert haben. Mhm. Und es war so ein bisschen ein Ringschluss zu sagen, man probiert immer was zu machen und man probiert auch im kleinen zu helfen, aber hier hat sich beides so ein bisschen zusammengefügt, um zu sagen, da kann man einfach in so einem anderen Kontext noch mal viel bewegen und die Familien irgendwo probieren zu unterstützen, abzuholen, wo es darum geht, auch wieder Alltag und Normalität zu erleben und man kann Radfahren. Und das Rad fahren war auch spaßig, aber ist dann irgendwann auch anstrengend. Und trotzdem heute am dritten Tag bin ich froh, dass ich da sein kann und dass wir den Talk haben. Und ähm ja, das war so kurz und knackig die Zusammenfassung ist eine unheimlich persönliche Angelegenheit. Du kommst ja damit von beiden Seiten, also sowohl als Arzt als auch dann aus dem privaten Bereich. Ja, ich meine, man überlegt sich immer mehr und kann vielleicht das eine oder andere so ein bisschen einschätzen, aber egal was und welche Chancen es gibt, am Ende ist jeder ein Individuum und es gibt diese eine Chance, ne, und die gilt’s dann irgendwie ja auch zu greifen und da kann man sich nicht auf Statistiken verlassen, sondern da muss man auch, wenn es schwer fällt, positiv bleiben und alles tun, was irgendwie gibt, um ja, diesen Prozess weiter ranzuschreiten, dass einfach irgendwann auch, ich sag mal, ein Alltag irgendwie wieder da ist. Kannst du noch was zu dem Waldpiratencamp äh sagen? So ein bisschen. Warum braucht man das? Was machen die? Weil das sind ja die, für die wir in unserer Cash für Kilometeraktion hier da ist der QR-Code da. Ähm das Geld einsammeln. Ja. Na ja, am Ende geht’s ja auch darum, Familien und Kinder auch so ein bisschen zu betreuen, abzuholen, zu informieren, ähm und einfach auch so ein bisschen mal eine gute Zeit zu ermöglichen, um ich sag mal nach all diesen langen Monaten, wo man auch viel viel entbehren musste, auf vieles verzichtet hat, vieles nicht wahrnehmen konnte, ne, ich sag mal so, alltägliche Dinge wie vielleicht mal ins Kino gehen oder so, ne, ist dann halt vielleicht nicht mehr drin. Und hier gibt’s einfach die Möglichkeit zu sagen, dass Familien zusammen noch mal die Möglichkeit haben, auch einen gewissen Abschnitt mal wieder abschließen zu können und positiv mit neuen Erfahrungen, Erinnerungen in neuen Lebensabschnitt auch zu starten. Also, mir wurde mal gesagt, dass äh die Krankenkassen meist nur den Patienten direkt behandeln und dass die Familien dann hinten runter fallen das und dass das äh Genau und da muss man halt immer sagen, das Kind ist krank, aber ehrlicherweise ist die Familie krank, ne? Und ich glaube, wenn man das mal so auf den Punkt bringt, dann unterstützt oder unterstreicht das eigentlich noch mal die Information, warum es so wichtig ist, das auch ganzheitlich zu sehen, weil ein Kind in Anführungsstrichen gesund zu machen heißt nicht, dass äh alle gesund sind. Mhm. In diesem Fall ist der Patient nicht nur eine Person. Ja. Ja. Umso mehr freut es mich natürlich ähm dass ihr uns da draußen fleißig unterstützt. Ähm, wir haben in jeder Sendung mal geschaut, ähm, wie sieht der Stand der Spenden aus in unserer Cash für Kilometeraktion. Äh, da wis ja, könnt ihr uns ein Rider speziell, ein Team oder aber auch natürlich allgemein, ja, heute für Gordon. Mich dürft ihr übrigens auch, also ich auch ich fahre für euch, auch wenn ich mich nicht nicht so physisch anstrenge. Äh aber äh helfe zumindest damit, dass Gordon auch sicher ans Ziel kommt. Ja, aber man muss sagen auch so 8 Stunden im Sattel, das darf man auch alles nicht unterschätzen, ne? Also ja, ja, ja. Also, wie gesagt, äh ihr dürft ihr dürft natürlich ihr dürft natürlich gerne für jeden spenden. Ähm wichtig ist, dass ihr spendet und ähm wir haben gestern geschaut, wir haben äh ich habe noch den Schirm offen, äh wie viel wir gestern zu unserem Livestream ungefähr zurelben Zeit hatten. Das waren 100 knapp 132 000 €. Und ich werde jetzt einfach mal hier aktualisieren und dann schauen wir mal gemeinsam, wo wir derzeit stehen und mega. Wow, es sind noch mal 10 000 € dazu gekommen. Hammer. 11. Das krass. Hammer. Hervorragend. Toll, super. Ich freue mich. Ja, vor allem man muss ja auch mal sagen, also ich denke mir immer auch, wenn so eine Aktion gestartet ist und man macht alle heiß, ne, und dann geht die Tour los und irgendwie sind alle abgeholt und wissen, bis Tag X will ich es vielleicht auch gemacht haben, aber das so während der Truhe immer noch mal der eine oder andere dann doch noch mal die Motivation ergreift zu sagen, okay, ist vielleicht doch ganz cool, wenn die sich quälen, dass ich doch mal auf einen Kaffee verzichte und die fünf Taler dann den Topf werfe, ja, weitermachen. Genau. Jede Spende zählt. 1 € zählt genauso wie 10, 100, 1000 € oder 1000 sind besser als 100, aber wenn ihr 100 habt, ist auch gut. Aber selbst wenn jemand sagt, Mensch, äh ich äh habe so einen kleineren Monk in mir, äh ich kann mit diesen krummen Zahlen nicht äh nicht nicht leben. Äh dann überweiß doch schnell oder spendet doch jetzt schnell noch mal 7,24 € oder besser 507,24 € äh und dann haben wir wieder eine runde Zahl. Und da muss ich auch vielleicht noch mal einhagen jetzt vielleicht nicht persönlich wegen mir, aber wenn man ein Aufruf startet und probiert Leute zu erreichen, die dann auch was in den Topf werfen, mich hat es total berührt, dann auch noch mal zu sehen, von wem ich es ehrlicherweise jetzt nicht direkt erwartet hätte und trotzdem äh der Gedanke kommt und sich involviert wird und das finde ich einfach mega. Ja, weil das verbindet auch noch mal auf dem anderen Level, denn auch wir bekommen nicht jeden Tag, aber alle paar Tage so ein Update äh wo dann steht, wer für einen gespendet hat und das ist genau und das ist immer ein cooler Anlass auch einfach noch mal da separat danke zu sagen, weil das alles nicht selbstverständlich ist. Absolut, absolut, denn wir fahren für euch, wir schwitzen für euch und ihr dürft trotzdem Gutes tun. Gut. Ähm, wollen wir noch einen Ausblick auf den morgen Tag? Ja, mach mir aber keine Angst. Ich habe das selber auch noch nicht geschaut. Dann so, dann wechseln wir noch mal. Al das erste Bild bei Komodes. Wie Leute Rad schieben. Oh ja, ja, das. Ah ja, den Treppe hoch. Okay. Mach mal mach mal die Tour auf. Schieben machen mal mal später. Also so, wir fahren von Marburg nach Kochem an der Mosel. Wir fahren durch Kobelins, da wird’s noch ein bisschen tricky. Ansonsten erstmal was kann man h großen hier am Natur Naturpark Land Dill Bergland Bergland. Klingt gut. Du kannst ja mal hier wieder so Höhenprofil. Ja, erstmal erstmal erstmal. Also die gute Nachricht ist, die gute Nachricht ist, es geht wieder eher Berg ab als Berg auf. Wir fahren 1630 m nach oben und 1740 m nach unten. Das heißt, wir verlieren noch mal 110 m. Da muss ich aufpassen. Das heißt ja immer sitzen ist das neue Rauchen und wenn ich dann nur Berg abfahre und mich dann treiben lasse, ne, also ein bisschen bewegen dann zwischendurch. Dafür haben wir morgen die zweitlängste Etappe mit 178 km. Ein Glück, ein Glück, ein Glück sitzt, dann geht’s dann auch noch wenigstens ber ab dabei. Ähm, wir haben Höhlenprofil. Wo ist das Höhenprofil? Da ist das Höhenprofil. Oh, schau mal. Am Anfang geht es ein bisschen hoch, dann noch höher, dann wieder runter, dann haben wir hier ein Pausenplatz, glaube ich, kurz vorm Anstieg und dann wird’s noch mal richtig, richtig schön. Und von da ab geht’s ständig berg ab und ab dem zweiten Pausenplatz. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass bei mir persönlich auch so nach 120 km langsam Berg abgt, so emotional, ne? Weil wenn du dann weißt, dann sind es immer noch 50 und so. Aber ich denke, ich weiß auch warum warum das hier so flach ist. Da fahren wir nämlich an der Mose entlang und direkt an der Mose sitzt war die Berge. Ich wir bleiben am Ufer. Ja, ne? Also auf jeden Fall eine tolle Gegend und äh muss man halt auch sagen, wenn das Auge beschäftigt ist und ein bisschen auch Natur sehen kann, Abwechslung, Kurven und so, das macht auch die ganze Fahrt einfach anders kurzfallig dann, ne? So und dann werfen wir jetzt noch mal ein Blick auf das Wetter, zumindest für die Marburger Ecke sagt das morgen. Ups, da schon mal raufschmulen da. Morgen bleibt es einigermaßen trocken. Ab 16 Uhr wird’s hier in Marburg regnen, aber da sind wir zum Glück ja gar nicht mehr hier. Genau. Und es werden auch 1° weniger. Heute waren es 19° maximum W, also 18. M einmal schneller treten, dann gleicht sich das wieder. bisschen wärmer anziehen und der Tag wird wieder früh. Ich denke, wir werden wieder um 8:30 Uhr starten, so wie heute. Und dann gucken wir mal, wann wir die knapp 180 km über abgespult haben. Letzte bisschen geht ja schneller, haben wir gesehen, da geht’s. Und ob dann das Panotta morgen ein bisschen schneller kommt. Ja, das hoffen wir. In diesem Sinne auch nicht. Danke ja, dass ihr dann außen dabei wart, dass ihr Interesse habt uns zu begleiten. Danke dir, Gordon, für deine offenen und persönlichen Worte. Mega gerne. War cool. Hier zu sein. Hat mega Spaß gemacht und obwohl ich dachte, wenn ich jetzt so nach so Abend hier noch irgendwas erzählen muss, ich bin nicht so müde wie an den anderen Abenden. Also, es hat mich noch mal befügelt. Na, dann runter auf Party machen. Ja, genau. Und ihr da draußen macht eure Party auch, macht Spendenparty und wir sehen uns dann morgen hier. Gleiche Stelle, gleiche Welle auskochen. Macht’s gut. Danke ciao und tschüss.

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