Die Ybbstaler Alpen in Niederösterreich waren Schauplatz der Vier-Länder-Meisterschaften der Klasse U23. Seit einigen Jahren fahren die nationalen Radsportverbände Deutschland, Schweiz, Luxemburg und Österreich geschlossen um die Meistertitel in der Altersklasse der 18- bis 22-Jährigen. Linda Riedmann (Visma Lease A Bike) und Mauro Brenner (Lotto Kern Haus – PSD Bank) holten die Tagessiege, Franziska Ehrenreich (UNION Raiffeisen Radteam Tiro) und Marco Schrettl (Tirol KTM Cycling) den Österreichischen Meistertitel in der U23 und Amalie Cooper (UNION Raiffeisen Radteam Tirol) übernimmt die Führung in der Road Cycling League Austria.

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Die Ipsaler Alpen in Niederösterreich, eine beeindruckende Kulisse. Genau hier versammelt sich die Elite des Europäischen Nachwuchsratsports zur Vier Ländermeisterschaft in der Klasse U23. Ja, für Hollenstein ist es eine besondere Ehre, dass wir die viel Ländermeisterschaft austragen können. Wir rücken damit unseren Ort, unsere Region wieder ein bisschen in den Mittelpunkt. Wir können uns damit auch als Radregion präsentieren und das ist für uns eine große Ehre und eine große Freude. Seit einigen Jahren fahren die nationalen Radsportverbände Deutschlands, der Schweiz, Luxemburgs und Österreichs gemeinsam um die Meistertitel in der Altersklasse der 18 bis 22-jährigen. Also Österreich hat sich eben im Jahr 2023 der Vereinigung mit Deutschland, Luxemburg und der Schweiz angeschlossen, um eben im U23 Bereich auf der Straße gemeinsam die Meisterschaften auszutragen. Wir stehen alle vor dem gleichen Problem in den Ländern, dass wir ganz einfach zu wenige U23 Fahrer und Fahrerinnen haben und ja, es war heute ein sehr interessantes und sportlich sehr wertvolles Radrinnen. Los geht heute richtig vier Ländermeister Deutschland ist groß und die Schweiz und die Roadycling liegt aus alles Gute und sichere. Im Rennen der Frauen über 94,8 km zeigt sich früh, die Favoritinnen haben nicht vor irgendetwas dem Zufall zu überlassen. In der zweiten Runde, also ungefähr zur Rennhälfte, geht es hinauf zur großen Grip. Ein selektiver Anstieg, der das Feld richtig auseinander fallen lässt. Drei Fahrerinnen setzen sich vom Rest ab, nämlich Linda Riedmann aus Deutschland, Marie Schreiber aus Luxemburg und Se Lunch ebenfalls aus Deutschland. Das Trio harmoniert gut, nimmt gemeinsam den Schlussanstieg in Angriff. Doch dann zeigt Linda Riedmann, was in ihr steckt. Mit einem ganz starken Antritt lässt sie ihre Kontrahentin entstehen. Jetzt fährt Riedmann also solo dem Ziel entgegen und damit schafft sie auch den Tageserfolg. Sie gewinnt nicht nur das Rennen, sondern sichert sich nach einer Fahrzeit von 2 Stunden und 40 Minuten den deutschen U23 Meistertitel. Also am ersten Berg sind wir noch schon zügig drüber gefahren, aber es ist noch nicht wirklich eine Spitzgruppe weggegangen und dann in der zweiten Runde habe ich oben raus attackiert wir zu dritt weg mit Selma und Marie und eigent die ganze zu dritt schön durchgefahren und haben unser Vorsprung bisschen ausgebaut und dann kam es halt nicht am Ende auf den Stein Schluss die ganze zu dritt reingefahren und ja 5 vom Ziel habe ich dann noch mal angetreten und hab es ein Ziel gerettet. Hast du gewusst, dass du am Berg der stärkste bist? Habe schon drauf gehofft, aber klar weiß man nie, wie die Tagesform so ist und so und ja, ich muss sagen, Marie ist auch echt stark gefahren auch an anderen Anstiegen war ich schon ein bisschen am leiden mal hier dran zu bleiben und ja, ich habe einfach drauf vertraut, dass ich einen guten Punch noch mal am Ende habe und froh, dass es jetzt geglaubt hat. Rang 2 hinter Linda Riedmann geht an die Luxemburgerin Marie Schreiber, die für das renommierte Team SD Works Pro unterwegs ist. Bo war ein scher Kurs, war extrem warm den nation ist immer bisschen mir gefuhren. Die bem es ist ein schöner Kurs und es war extrem heiß. In der ersten Runde waren wir noch etwas relaxed. Am Anstieg in der zweiten Runde wollte ich einfach nur noch ein bisschen vorne mitfahren, ein bisschen schauen. Ich habe die richtige Gruppe erwischt und wir haben bis zum Zielanstieg gut zusammeng gearbeitet. Ich freue mich über meine Platzierung und über den Anina Hutter fährt mit dem fünften Gesamtrang in der U23 Wertung den Schweizer Meistertitel ein. Ähm, das Rennen war sehr hektisch. Es wurde recht gebremst in den flachen Passagen und gepusht in den Abhils, aber ja, ich konnte immer gut mithalten und so ein gutes Rennen fahren. Bist du hier hergekommen mit den Ambitionen Meisterin zu werden? Also, wir wollten sicher als Team dieses Trikot holen und ja, schlussendlich haben wir es geschafft und das ist das, was zählt. Beste Österreicherin ist Therese Feuersinger auf Platz 4 und nur wenige Sekunden dahinter kommt Franziska Ehrenreich ins Ziel und darf jubeln. Sie wird österreichische Meisterin in der U23 Klasse. Ich we gesag gar nicht, was ich sagen soll. Es war richtiger Wahnsinn. Wir haben be Team so gut zusamarbeit und ich glaub das ist echt einfach ein mal danke an alle, die einfach immer da sind und dass es jetzt endlich ausgegangen ist. Ich bin echt super froh die Strecke war eigentlich für die Maskeschneidert speziell jetzt der Schlussanstieg erzähl uns mal ganz kurz wie war so das Rennen aus deiner Sicht? Ich muss sagen, richtig gut gefühlt. Wir haben guten Blan beim ja die Anstiege in der Runde sind immer gut drüber druckt worden und dass es dann der Bergankunft ist ja ich glaube das liegt mal ganz gut und dass es heit dann herbracht habe ist natürlich umso besser. Auch in der Road Cycling League Austria gibt es eine neue führende Emily Cooper ebenfalls vom Reihweisen Radteam Tirol. Ihr zwölfter Platz im Tagesklassement reicht aus, um sowohl die Gesamtführung als auch das U23 Klassement der heimischen Radliga zu übernehmen. Heute vermutlich das schwerste Rennen für die Frauen im Renkalender der Roadycling League Austre. Erzähl uns mal ganz kurz, wie war’s hier rauf speziell zum Schlussanstieg? Ja, also die Strecke hat man richtig gut getaugt. Der Anstieg drüben in der Runde, da war richtig cool. Leider bin ich nicht ganz mitkämen mit die drei, die wegkämen sein. Ich bin als vierte dann über den Hügel drüber gefahren. Dann haben wir nur Verfolgung versucht und das ist leider nicht aufgegangen und wir haben die Franziske Ernreich im Team, um der es heute für die Meister gegangen ist der U23, dann sein wir für ihr gefahren und dann zum Schluss bin ich bis ihr Tempo gefahren und das haben wir uns jetzt im Team Kult und ihr gleichzeitig nur die Führung. Also ziemlich gut ein starkes Zeichen des Tiroler Teams und ein Beweis für die Breite und Tiefe des österreichischen Frauenradsports. 156 km für miche und 23 120 Fahrer aus vier Nationen und das wird eine richtig spannende eine geile Sache werden. Alles gut. Im Rennen der Männer stehen 156 km auf dem Programm. Fünf anspruchsvolle Runden, viele Höhenmeter und ein reines U23 Starterfeld mit ganzen 124 Teilnehmern. Bereits früh im Rennen setzt sich eine neunköpfige Ausreisergruppe vom Feld ab. Der Abstand zum Feld steigt auf bis zu 3 Minuten an. In der letzten Runde schrumpft der Vorsprung jedoch wieder und die Spitzengruppe reduziert sich auf fünf Fahrer. Mit dabei Jakob Porcella Nummer 9 Tirol Cycling Team, der Schweizer Dieger Casagrande Nummer 56 und sein Teamkollege Joel Tinnan. Mit Startnummer 103 ist noch der Deutsche Lukas Walzer dabei und Mauro Brenner vom deutschen Team Lotto Kernhaus PSDBank. Und Brenner zeigt heute, dass er in absoluter Topform ist. Er bleibt die ganze Zeit aktiv, übernimmt Führungsarbeit und als es in den letzten Anstieg geht, tritt er dann ganz beherzt an. Mauro Brenner zeigt hier sein ganzes Können und er rettet nach einer Fahrzeit von 3 Stunden und 41 Minuten einen knappen Vorsprung ins Ziel. Er wird damit deutscher U23 Meister und auch Gewinner der vier Ländermeisterschaften. Mao, herzliche Gratulation zum Tagessieg und zum deutschen Meister. Erzähl mal ganz kurz, wie war das Rennen für dich und was hast du dum Schlussanstieg gemacht? Oh, erstmal vielen Dank. Ja, war sehr hart. Ich bin schon früh in die Ausreißergruppe. Äh, es waren zwei Tudor Fahrer, zwei Tirol Fahrer. Ich habe die Potenzial gesehen, dass sie durchkommt. Äh, wir haben auch gut zusammengearbeitet und ja, am Ende in den Schlussanstieg hatten wir nur 50 Sekunden. Da wusste ich, ich muss unten schon ä sehr sehr schnell reinfahren. Habe es bis zum Ende durchgezogen und hat alles perfekt geklappt heute. Fast hätte es noch gereicht für Marco Schrettel vom Team Tirolkarte M Cycling. Nach einer bemerkenswerten Aufholjagd fehlen dem Tiroler am Ende nur 13 Sekunden auf den Tagessieg. Er wird zweiter und darf sich über den österreichischen Meistertitel freuen. Ja, war brutal s Rennen halt wieder richtig unübersichtlich ist am Anfang gich große Gruppen gangen d z warf vorer für uns vertreten geh das K ja mir elich und Anführungszeichen chillen können mir das lch glaube ist z beim Schlussberg auf 4 gewesen und dann war für mir einfach all out und ist halt unter Anführungszeichen lein oder zweite Gesamtang ausgegangen, aber die Haxen waren waren brutal gut. Maro Brenner hat uns verraten, er hat versucht möglichst schnell in den Anstieg reinzufahren, um den anderen weh zu tun. War das das Quännchen Glück, was er da gehabt hat? Ja, ich sage einfach hinten war einfach richtige Uneinigkeit wä man mit 20 Sekunden weniger Rückstand in Bergfahren, hätte noch geholt, aber ja, das ist Ratsport kann man wissen und auf jeden Fall richtig starkes Rennen von Mauro. Hinter ihm platzieren sich mit Jakob Porcella und Benjamin Eckersdorfer zwei weitere Österreicher und Teamkollegen auf den Rängen 3 und 4 der nationalen Wertung. Ein starkes Ergebnis für das Tiroler Team, das sich damit auch im Männerbereich bestens präsentiert. Insgesamt zeigen die vier Ländermeisterschaften erneut, wie eng die Leistungen im europäischen U23 Radsport beisammen liegen. Es sind Talente am Berg, die schon bald den Sprung in die Worldtour Teams schaffen könnten. Manche von ihnen stehen bereits unter Vertrag bei großen Teams. Auch das Rennformat selbst überzeugt. Ja, ich denke auch. Äh, wir hatten bei den Burschen 150 am Start, bei den Frauen waren es dann knapp an 100. Äh, natürlich hier noch mal der Booster mit der Road Cycling League. Äh, wir werden diese vier Ländermeisterschaft beibehalten. Nächstes Jahr wird sie dann in Luxemburg stattfinden und ja, werden wir dann die Gäste in Luxemburg sein. Wir haben zuerst die Highlights angesprochen des österreichischen Radsports. Jetzt geht’s die zum nächsten Highlight. August geht’s dann weiter mit der Radugend der Oststeinmark die 37. Auflage. Auch hier freut es uns, dass wir enormen äh äh Teamansturm aus dem Ausland haben und ja, wir haben heuer wieder das Maximum an Teams erreicht, 25 äh sechs Fahrer und es freut mich sehr, dass hier 12 Nationen vertreten werden se im nächsten Jahr wird also Luxemburg Gastgeber der vier Ländermeisterschaften sein. Dann geht es erneut um Titel, Ehre und die Frage, wer die nächsten großen Namen des europäischen Ratsports en

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