Ist halt eine der bekannten Scheinlösungen. Die wiesen eher den Weg zum nächsten weißen Fahrrad.
AaronRutherfort on
finde aber besser als gar nichts. hier in Brandenburg gehen gefühlt alle auf einen los wenn man vorschriftsmäßig auf der Fahrbahn unterwegs ist. Warum? Weil alle kein Plan von der gültigen StVO haben und auch die notwendige Beschilderung herbei denken. Daher finde ich dass solche Piktogramme wenigstens “verpissdichaufdenradweg!” Argumentation direkt aus dem Raum räumen. Klar es ist eine SEHR SCHLECHTE Infrastruktur, aber besser als von JEDEM der keine Ahnung hat belehrt zu werden.
EchnatonM on
Nette Bildchen. Haben leider auch verkehrsrechtlich null Relevanz. ignorieren ist also richtig. Wie du sagst, Augenwischerei.
Narrow_Vegetable_42 on
“Wir tun was wir können”-Kultur
Ultimate_disaster on
Es geht nur darum den komplett irren im KFZ zu zeigen, das man mit dem Rad auf die Fahrbahn gehört und Die Dich nicht von der Fahrbahn rammen weil Du dort nicht hin gehörst. Außerdem ist es anscheinend ein Ziel der Piktogramme, das die ebenso reichlich vorhandenen Trottel unter den Radfahrern, die illegal auf dem Gehweg rumeiern und Fußgänger gefährden, damit aufhören.
Das bewirkt nicht, das die Überholabstände eingehalten werden.
Dafür müsste es sinnvolle Kontrollen und heftige Strafen geben denn ansonsten wird sich bei dem geringen Anteil an totalen Arschlöchern im KFZ nichts ändern.
Ein Radweg würde Dich auch nicht schützen denn genau die gleichen Arschlöcher achten beim abbiegen nicht auf den Radverkehr und überfahren Dich dort anstatt dich nur seitlich zu rammen wie auf der Fahrbahn.
HG1998 on
Die Schilder bei denen draufsteht: “Fahrrad auch auf Fahrbahn” funktionieren recht gut.
Vor kurzem hat die Stadt hier die meisten stark befahrenen Fahrradrouten hier neu gemacht. Dort wo der Radweg eine Fahrbahn kreuzt hat man grellrote Farbe eingesetzt und anderswo die seitlichen weißen Markierungen erneuert.
ixtomixx on
Ich finde die Dinger besser als (zu schmal markierte) Schutzstreifen. Denn die suggerieren zumindest nicht das es sich um getrennte Fahrstreifen handelt, so wird mit den Piktogrammen meiner Erfahrung nach ein höherer Abstand eingehalten.
mica4204 on
Bei den Piktogrammen geht es oft drum einigermaßen durchgängige Radverkehrsnetze aufzuzeigen. Es ist leider nicht an allen Stellen (rechtlich/politisch/finanziell/realistisch) möglich oder sinnvoll baulich getrennte Radverkehrsinfrastruktur anzulegen. Dann sollen die Piktogramme Radfahrenden Orientierung bieten und auch Autoidioten zeigen, dass die Radfahrenden auf der Straße fahren sollen. Klar bringt das nichts in Hinblick auf die Verkehrssicherheit, aber immerhin zwingen die Piktogrammkettenndich nicht so an den rechten Rand.
MiceAreTiny on
A bucket of paint is not infrastructure.
Infinite_Sound6964 on
Piktogramme “30” sind bei uns im ganzen Ort, der komplett, bis auf wenige Ausnahmen, Tempo 30 ist, verteilt
groß – sichtbar – verständlich
hält sich keine Sau dran
kontrolliert halt auch niemand
Dieser Staat ist handlungsunfähig geworden, kein Wunder, dass viele AfD wählen
10 Comments
Ist halt eine der bekannten Scheinlösungen. Die wiesen eher den Weg zum nächsten weißen Fahrrad.
finde aber besser als gar nichts. hier in Brandenburg gehen gefühlt alle auf einen los wenn man vorschriftsmäßig auf der Fahrbahn unterwegs ist. Warum? Weil alle kein Plan von der gültigen StVO haben und auch die notwendige Beschilderung herbei denken. Daher finde ich dass solche Piktogramme wenigstens “verpissdichaufdenradweg!” Argumentation direkt aus dem Raum räumen. Klar es ist eine SEHR SCHLECHTE Infrastruktur, aber besser als von JEDEM der keine Ahnung hat belehrt zu werden.
Nette Bildchen. Haben leider auch verkehrsrechtlich null Relevanz. ignorieren ist also richtig. Wie du sagst, Augenwischerei.
“Wir tun was wir können”-Kultur
Es geht nur darum den komplett irren im KFZ zu zeigen, das man mit dem Rad auf die Fahrbahn gehört und Die Dich nicht von der Fahrbahn rammen weil Du dort nicht hin gehörst. Außerdem ist es anscheinend ein Ziel der Piktogramme, das die ebenso reichlich vorhandenen Trottel unter den Radfahrern, die illegal auf dem Gehweg rumeiern und Fußgänger gefährden, damit aufhören.
Das bewirkt nicht, das die Überholabstände eingehalten werden.
Dafür müsste es sinnvolle Kontrollen und heftige Strafen geben denn ansonsten wird sich bei dem geringen Anteil an totalen Arschlöchern im KFZ nichts ändern.
Ein Radweg würde Dich auch nicht schützen denn genau die gleichen Arschlöcher achten beim abbiegen nicht auf den Radverkehr und überfahren Dich dort anstatt dich nur seitlich zu rammen wie auf der Fahrbahn.
Die Schilder bei denen draufsteht: “Fahrrad auch auf Fahrbahn” funktionieren recht gut.
Vor kurzem hat die Stadt hier die meisten stark befahrenen Fahrradrouten hier neu gemacht. Dort wo der Radweg eine Fahrbahn kreuzt hat man grellrote Farbe eingesetzt und anderswo die seitlichen weißen Markierungen erneuert.
Ich finde die Dinger besser als (zu schmal markierte) Schutzstreifen. Denn die suggerieren zumindest nicht das es sich um getrennte Fahrstreifen handelt, so wird mit den Piktogrammen meiner Erfahrung nach ein höherer Abstand eingehalten.
Bei den Piktogrammen geht es oft drum einigermaßen durchgängige Radverkehrsnetze aufzuzeigen. Es ist leider nicht an allen Stellen (rechtlich/politisch/finanziell/realistisch) möglich oder sinnvoll baulich getrennte Radverkehrsinfrastruktur anzulegen. Dann sollen die Piktogramme Radfahrenden Orientierung bieten und auch Autoidioten zeigen, dass die Radfahrenden auf der Straße fahren sollen. Klar bringt das nichts in Hinblick auf die Verkehrssicherheit, aber immerhin zwingen die Piktogrammkettenndich nicht so an den rechten Rand.
A bucket of paint is not infrastructure.
Piktogramme “30” sind bei uns im ganzen Ort, der komplett, bis auf wenige Ausnahmen, Tempo 30 ist, verteilt
groß – sichtbar – verständlich
hält sich keine Sau dran
kontrolliert halt auch niemand
Dieser Staat ist handlungsunfähig geworden, kein Wunder, dass viele AfD wählen