Die 1. Etappe der Tour de France 2025 führt die Fahrer 185 Kilometer auf meist flachem Gelände rund um Lille. Die Highlights des Auftakts der Frankreich-Rundfahrt.

Zusammenfassung: Drama und Chaos auf der 1. Etappe der Tour de France 2025! Während Filippo Ganna (Ineos Grenadiers) die Frankreich-Rundfahrt bereits an Tag eins nach einem Sturz beenden muss, verlieren die Mitfavoriten Primoz Roglic (Red Bull-BORA-hansgrohe) und Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) wichtige Sekunden, weil sie auf einer Windkante abgehängt werden. Der Etappensieg in Lille geht an Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck).
_____________________
Alle 21 Etappen der Tour de France 2025 vom 5. bis 27. Juli in voller Länge live und auf Abruf 📺🖥️➡️ https://www.discoveryplus.com/de/sport/cycling/tour-de-france
_____________________
Hier findet ihr uns auch:

Instagram: https://www.instagram.com/eurosportde/
Facebook: https://www.facebook.com/EurosportDE
TikTok: https://www.tiktok.com/@eurosportde
Oder auf unserer Homepage: https://www.eurosport.de/

Das Warten hat an diesem Samstag, dem 5. Juli für die Radsportfans endlich ein Ende. Der Kampf ums gelbe Trikot sollte heute beginnen und das in Nordfrankreich genauer gesagt dem Städtchen Lil Unweiter Grenze zu Belgien. Und so gehörten zum Fahrerfeld der 184 Teilnehmer nicht nur einige Weltklasses Sprinter, sondern vor allem auch die besten drei des letzten Jahres in der Gesamtwertung. Rem Kevinopol Jonas Winkegard und auch der Weltmeister Tide Pogacia, der sowieso zuletzt nach seinem Sieg und den drei Etappenabfolgen beim Kriterium die Duphine zu den großen Favoriten gehörte. In der ersten Reihe neben den besten in der Gesamtwertung des letzten Jahres, also auch die jeweiligen Landesmeister zum Auftrag dieser Rundfahrt, unter anderem auch Georg Zimmermann, der am letzten Sonntag in Linden in der Pfals deutscher Meister wurde. Und es waren zum Auftag Rundfahrt, das ist relativ schnell erklärt, 185 km, 1200 Höhenmeter, drei Bergwertung der vierten Kategorie, ein Zwischensprit nach 97 km und Wind vor allem und das sollte den Rennfahrer heute das Leben deutlich schwerer machen. Der Start erfolgte um 13:10 Uhr. Christian Prü hatte dann 11 km später zum ersten Mal während dieser Rundfahrt die Startflagge gesenkt. Und wie wir das aus den letzten Jahren der Tour de France heraus auch kennen, unmittelbar nach der offiziellen Startfreigabe hat sich eine Spitzengruppe absetzen können, unter anderem mit Jonas Rutsch, dem Teamkollege des neuen deutschen Meisters Georg Zimmermann. Hier im Bild mit der Startnummer 46 der neue französische Zeitvermeister Bruno Amerei. Während hinten Lidl Treck und Alpeziehende Keunig das Tempo gestalteten, um dieser Spitzengruppe eben nicht mehr als maximal 2 Minuten und 15 Sekunden Vorsprung zu gewähren. Der neue niederländische Meister Danny van Poppel mit dem ehemaligen belgischen Meister Wut van Art im Gespräch. Die erste Bergwertung sichert sich dann 143,7 km vor dem Ziel Barja Tomar und nicht wirklich unerkannt, aber aus der Vogelperspektive herauszusehen, Filippo Gana dort mit John Flynn aus der Picknick Postenellmannschaft in einen Sturz verwickelt und leider war das dann einige Kilometer später auch die erste Aufgabe, die gemeldet wurde, als Philippo Gana das Rennen verlassen musste. An der Spitze der Verfolger eben durch den Wind geprägt. Immer wieder die Emirates Mannschaft mit ihrem Titelverteidiger Tide Pogac wirklich sehr sehr wachsam. Und das sorgte dann auch dafür, dass diese Spitzengruppe relativ zügig wieder eingeholt wurde. 105 km vor dem Ziel war alles wieder zusammen. Geschlossenes Fahrerfeld wurden durch Radiotour gemeldet bei der Wahnsinnsdurchschnittsgeschwindigkeit. 97 km vor dem Ziel mit einer gewissen Leichtigkeit zeigte sich dort Jonathan Milan einer der Topfavoriten auf den ersten Etappensieg. Dieser Tour de France an der Spitze gewann dort den Sprint vor Brian Cuka und Bin Gemai zu wie Jasper Philipsen und das bedeutet dort eben für den Siege der Punktewertung der Italien Rundfah 20 Punkte auf dem Konto von Jonathan Milan. Kurz nachdem der Sprint gefahren wurde, weiß erneut Matteo Verch aus der Total Energy Mannschaft, der schon in der ersten Gruppe vertreten war, der sich auf den Weg macht und Brian Cukar, der die erste Bergwertung gewann, der wusste ganz genau, wenn ich das Trikot mit den roten Punkten heute am Ende der Etappe tragen möchte, dann muss ich angreifen, dann muss ich zu meinem Landsm nach vorne fahren und versuchen am Moncassell in dieser kleinen Gemeinde im Norden Frankreich den Sprint um die Bergwertung zu gewinnen. Das schafft er auch. landete wenige Sekunden später auf dem Asphalt Vorsprung zu diesem Zeitpunkt nur eine Minute. Die Verfolge kamen dann relativ zügig wieder von hinten ran. Der Punkt ging auf das Konto von Bjam Thomas und nachdem ein weinendes Auge hatte Dortmus verfalt lag, war er natürlich auch glücklich darüber, dass er virtuell an der Spitze der Bergwertung dieser Tour derde France zu finden war. Viele Probleme unter anderem bei Lenny Martinez mit der Stadtnummer 55. der hatte heute einen schrecklichen Tag erlebt, schaffte überhaupt nicht in den Tritt, in den Rhythmus zu kommen, fiel immer wieder zurück, auch zuletzt noch mal kurz vor dem Ziel und eben 45 km vor dem Ziel bei einer 1,3 km langen Steigung, also eher eine Kleinigkeit in Betracht dessen, was alles noch kommen wird. Jonas Winkeger als derjenige, der dort die letzte Bergwertung noch gewann. Alles konzentrierte sich dann gute 33 km vor dem Ziel auf Jonathan Milan z.B. Spiel. Man wusste ganz genau, wenn er da vorne beiblibt, dann ist er einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg, aber auf den letzten 17 km erneut Richtungswechsel, Seitenwind Windstaffel und diese Bilder, die liebt man doch so im Radsport und mit vorne dabei waren zu diesem Zeitpunkt Jonas Wingegard, Matth Vanolschaft Tor Procycling mit Marius Meerhofer nur Rem Kvendpol er genauso wie Primus Rockl in der zweiten Gruppe hatte dort ein paar Schwierigkeiten. Abstand von 21 Sekunden, der wurde dann größer, denn auch Tim Wellens, der belgische Meister hatte vorne das Tempo gemacht. Matthew Vanol mit seinen Teamkollegen ohnehin in einer wahnsinns guten Verfassung. Das hat ja auch Matthieu Vanderpool beim Kriterium die Dafine bereits gezeigt. Auf den letzten 4 km Sturz Benno Conor aus der JKL Ulmannschaft liegt auf dem Asphalt kann das Rennen zum Glück fortsetzen. Allerdings hier mit Schwierigkeiten hoffen wir, dass die Sturzverletzungen auch beim Marin Vanderberg aus der Education Easypst nicht zu groß sind und es hätte gar nicht schöner sein können. Matth Vanepull an der Spitze. Pascal Lak auf der rechten Seite versucht den Sprint zu lossieren. Die Zielgerade ungefähr 1200 m lang. Cen Grov zuletz Etappensieger beim Giro Italien in den Tapel vorne. Binam Gemeier auf der rechten Seite versucht dort vorbeizufahren an Jasper Philipsen, der hält noch mal dagegen. Jasper Philipsen auf den letzten Metern vorne probiert diese Etappe zu gewinnen und das gelbe Trikot zu holen für beziehende Kunig unausweichlich. Jasper Philipsen jubelt am Ende dieser erste Etappe der Tour derde France nicht nur über seinen zehnten Tour der France Etappensieg, sondern vor allem auch über das gelbe Trikot, das die Mannschaft ja schon einmal getragen hatte durch Matandepol und mit 39 Sekunden Rückstand bringt dann Jonathan Milan eine weitere größere Verfolgergruppe ins Ziel, unter anderem mit Primus Rlit, mit Florian Lippowitz, die beiden Profis aus der Red Bull Boran Gromannschaft mit Rem K und Emmanuel Buchmann. 39 Sekunden hatten sie bereits am ersten Tag auf Tide Pogaater, Jonas Winkelegard und auch Matteo Jorgensen, also seinem Teamkollegen aus den Vereinigten Staaten verloren. Jasper Philipsen zum zehnten Mal als Tour der Franceappensieger ein Auftakt nach Mars für das Teamalbeziehende Kunik und es können dann noch viele Siege kommen, vor allem nach diesem Liedout Matth Vanol und Cayen Groves, der zuletzt beim Girodyalia jubeln konnte. Manchmal unbegreiflich solche Erfolge. Die Freude kann man dann einfach nur hinausschreiben. Jasper Philipsen mit dem nächsten Saisonerfolg für die Mannschaft beziehen Dekunik also nicht nur das gelbe Trikot, sondern auch durch den Sieg 50 Punkte auf dem Konto. Das grüne Trikot für Jasper Philipsen. brennt unterlegene unter anderem Marius Meerhofer, der zu der ersten Gruppe gehörte, aber ein großartiges Rennen bestritten hat und vor allem sehr wachsam war. Allerdings jubelt Jasper Philliipsen. Der übernimmt nämlich das gelbe Trikot mit einem Vorsprung von 4 Sekunden auf Binam Gemai aufgrund der Zeitifikation im Ziel von 10 Sekunden für den Etappensieger, 6 Sekunden für den zweiten und vier für den drittplatzierten Sörenwaren Skjold aus Norwegen. Die zweite Etappe dieser Tour de France führt die Teilnehmer in Richtung Ärmelkanalen. Das könnte auch dort bedeuten, Gegenwind in Richtung Meeresküste 12:15 der Start. Mit 209 km ist dieser zweite Tag, der in Bolognes Türmeer zu Ende gehen wird. Der längste Tag dieser Tour de France. Mit dabei eben ein Zwischensprint und vier Bergwertungen. Genau dort, wo Peter Sagern 2012 jubeln konnte. Dort geht morgen die Etappe zu Ende mit einem identischen Finale, eine kurze knackige Steigung auf den letzten Metern und das wird gerade diese Ponchöre wieder freuen. [Musik]

13 Comments

  1. Man man man, Bora gibt wieder mal ein desolate Bild ab. Anspruch und Wirklichkeit der Führung könnte nicht weiter auseinander liegen. Und Ralph Denk stellt sich danach hin und redet was von "ist ja erst die erste Etappe und ein der paar Sekunden". 40sek für Roglic sind im Prinzip gleichbedeutend mit dem Aus jeglicher Ambitionen. Ist halt auch für Roglic ne absolute Katastrophe. Wo war sein Team? Da passt scheinbar niemand auf.

  2. Bora wieder taktisch nicht gut. Lipowitz keine Unterstützung zu schicken, dann nicht vorne fahren. Hatte Roglic wieder Angst?

  3. Unfair Team Alpecine and Ineos. They intentionally blocked Biniam Girmay. 3 to 1 or 2 to 1 got blocked. He needs to take care of these riders to change his position to left if the right wing is already not progressive. They know where his position at the end is.

  4. Und wieder einmal – leider – einer dieser "Böcke" von K.Migels. natürlich war es nicht Bryan Coquard , der hier angeblich bereits den 1.Bergpunkt gewonnen hatte und hier zur Verfolgung von Matteo Vercher ansetzte, und diesen schließlich unglücklich zu Fall brachte, sondern sein Mannschaftskollege Benjamin Thomas !
    Das kann mal passieren, das man sich verspricht…
    Doch bei K.Migels ist es leider Tradition. Und dazu kommt für mich eine Stimme, die mir persönlich leider schnell auf die Nerven geht ( und das nun leider seit über 27 Jahren!), seine sich häufig überschlagende Stimme, wenn es zum Beispiel im Finale zur Sache geht, gespickt mit unlogischen oder unpassenden Kommentaren, all das ist leider bei Eurosport nicht Grund genug gewesen, hier einmal etwas zu überdenken. Ich bin sicher, das K.Migela ein ganz netter und sympathischer Mann ist, doch ein guter Sport bzw. Radsportkommentator ist er nicht, und ist es auch nicht mehr geworden in all den Jahren.
    Eigentlich so schade, da einige ehemalige Profi-Radsportkollegen dies als Co-Kommentatoren meiner Meinung nach besser machen!
    Ich schalte deshalb oft entweder ein anderes Programm ein oder schaue mir das ganze im livestream mit englischem Kommentar ( auch hier nerven ein paar Kommentaroren leider) an, oder stelle alles fast auf stumm.
    Mal sehen , wie lange die Situation im deutschen Eurosport Radsport-Bereich noch weiter so bleibt….

Leave A Reply