Hepha Trekking 7 SE im Test. Das Trekking eBike ist Testsieger geworden. Der deutsche Hersteller hat ein tolles Preisleistungsverhältnis mit enorm starken Motor, 200 km Reichweite, einer sehr hochwertigen Ausstattung von Bremsen, Räder, Display, abschließbaren Akkufach, ergonomischen Rahmen und ist ein echter Hingucker.

Timecodes:
0:00 Einleitung
0:48 Unboxing & Aufbau
1:44 Technische Details
4:34 Testfahrt
7:24 Fazit

ACHTUNG!
Hier bekommst Du das Hepha Trekking zum Rabattpreis: https://tidd.ly/44pqzX3

Technische Merkmale:
Motor: Eigenentwickelter Mittelmotor mit bis zu 100 Nm Drehmoment – ideal für steile Anstiege.
Akku: 708–804 Wh, Reichweite bis zu 200 km je nach Fahrweise
Rahmen: Aluminiumrahmen mit glatten Schweißnähten – wirkt wie aus einem Guss
Shimano 10-Gang Kettenschaltung
Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro
Schnellladegerät: 50 % in 1,6 Std., 100 % in 4 Std.
Unterstützungsmodi: Turbo, Tour, Eco, Walk
Varianten mit Low Step für leichteren Einstieg
Auszeichnungen: German Design Award 2023 & 2025
Testsieger in mehreren E-Bike-Vergleichen

Varianten im Überblick:
Modell Drehmoment Akku
Long Range 80 Nm 708 Wh
Performance 90 Nm 708 Wh
Ultra 100 Nm 804 Wh

ACHTUNG!
Hier bekommst Du das Hepha Trekking zum Rabattpreis: https://tidd.ly/44pqzX3

Viel Spaß beim fahren!

Herzlich willkommen zurück auf dem YouTube-Kanal von-roller.com. Heute möchte ich euch das Trackingrad Heer 7 SE vorstellen. Bedeutet im Detail, dass wir erstmal einen Blick auf das Unboxing und Aufbau des Modells werfen. Anschließend stelle ich euch sämtliche technischen Details vor und dann geht es natürlich auf unsere härte Testfahrt inklusive Fahreigenschaften der Start Reichweitentest, Bremstest und bei so einem Modell natürlich dem Geländetest. Doch bevor es losgeht, möchte ich euch wie immer darauf hinweisen, dass ihr direkt unter dem Video, in der Videobeschreibung alle Insides und Details zum Modell findet, sowie natürlich unseren Tipp, wo es das Hefferbike am günstigsten gibt. Und falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob das Bike was für euch ist, bleibt dran und ihr findet es heraus. Beginnen wir mit dem Unboxing. So sieht das schöne Paket aus, dass ihr erhaltet, wenn ihr euch das Hefferbike nach Hause bestellt. Und ja, ich hatte erstmal einen kurzen Schreck bekommen, als das Ding hier ankam. Immerhin ist das ein Riesenkarton, aber das hat sein gutes. Wenn während auch viele andere Hersteller damit werben, dass das Rad fast vollständig formmonortiert ankommt, muss man meist doch noch sehr lange rumschrauben, bis man sein Bike mal fertig hat. Das ist hier nicht so. Wenn ihr euer Heffer Tracking 7S se auspackt, ist es wirklich fast schon fertig. Ihr müsst nur die wenigen Schutzvorrichtungen entfernen und ein Pedal sowie den Lenker anschrauben. Und schon steht das Modell fertig vor euch. Der Lieferumfang beinhaltet dazu natürlich das Pedal, dass ihr noch anschrauben müsst, sowie die dazu notwendigen Werkzeuge, sowie die Ladestation des Spikes, eine Betriebsanleitung und ein Schlüssel. Und was dieser Schlüssel macht, das erkläre ich euch jetzt, denn das Bike ist wie gesagt jetzt kleicht fertig aufgebaut, sodass wir jetzt schon einen Blick auf die technischen Details werfen können. Und ja, ich weiß, man sagt, es kommt immer auf die inneren Werte an, aber ich muss auch einfach zugeben, die Hefferbikes sind auf jeden Fall auch immer ein Hingucker, einfach schickes Design. Aber genug geschwärmt. Kommen wir zum Herzstück des Ganzen. Der Heffer P101 Motor ist ein besonders kräftiger und dabei sehr kompakter Mittelmotor, der speziell vom Hersteller entwickelt wurde. Er liefert ein Drehmoment von bis zu 100 Newtonm. Also auf jeden Fall kein 0815 Motor, vor allem im Bezug auf Steigungen, wie ihr gleich eindrucksvoll auf der Testfahrt bezeugen könnt. Seine Energie erhält der Motor vom Akku, den ihr hier finden könnt. Je nach Modellvariante reicht das bis zu 200 km Reichweite. Das haben wir natürlich auch getestet und wie ihr sehen könnt, kommt hier auch der Schlüssel zum Einsatz, denn das Akkufach lässt sich abschließen. Des weiteren ist das 7SE mit einer Shimano Kettenschaltung ausgestattet. Dabei handelt es sich entweder um die Shimano Altos oder Alivio Serie, je nachdem welches Modell ihr wählt. Auch die Schaltung der Hefferbikes ist bekannt dafür, dass sie einfach zu bedienen sind und zuverlässig arbeiten. Auf unserer Testfahrt haben wir gecheckt, wie gut sich die Schaltung an verschiedene Streckensituationen anpassen kann. Und sollte mal eine unebene Streckensituation eintreten, kommt die Federung des Bikes zum Einsatz. Hier haben wir eine Federgabel mit 63 mm Federweg, die sich auch noch je nach Körpergewicht und Untergrund einstellen lässt. In Kombination mit den breiten Känderreifen sorgt das trotz unebener Geländestrecken für eine sehr starke Dämpfung. Und solltet ihr auf so einer Geländestrecke eure Wege mit einem Rehreuzen, müsst ihr auf die hydraulischen Scheibenbremsen zurückgreifen, mit dem dieses Bike ausgestattet ist. In diesem Fall sind das Shimano BLMT2 Bremsen. Die Bremsscheiben vorne beinhalten eine Größe von 180 mm und die hinten von 160 mm. Das ist eine absolut gängige Größe für Tracking E-Bikes mit so starken Motoren. Dazu habt ihr noch einen Gepäckträger mit der überdurchschnittlichen Zuladung von 27 kg plus einer modernen Zubehöraufnahme für beispielsweise Körbe oder andere Aufsätze. Außerdem sollte jedem Kenner noch die ergonomische Form des Sattels ins Auge springen. Ausgestattet mit einer bequemen Polsterung. Wir verraten euch nach dem Reichweitentest, wie bequem er auf Langstrecken ist. Apropos Reichweitentest, ich glaube es wird höchste Zeit für unsere Testfahrt. Wir haben uns natürlich nichts nehmen lassen und das Heer Tracking 7S auf alles getestet, was uns eingefallen ist. Das beinhaltet zum einen die allgemeinen Fahreigenschaften des Bikes. Dazu kommt ein Beschleunigungstest, ein Bremstest, der schon gerade angesprochene Reichweitentest sowie natürlich bei so einem Modell am wichtigsten der Geländeausgleichstest. Also dann, Film ab. Fragefühl Handling und Komfort sind auf dem 7SE wirklich sehr stark. Auch die Beschleunigung ist im Sportenmodus absolut toll und führt schon bei geringer Trleistung schnell auf die maximalen 25 km/h. Wie ihr seht, spiegelt das Display hier beim Fahren ein wenig, aber die LED-Anzeige ist dennoch sehr gut zu erkennen. Bevor wir die harten Geschütze in Sachen Geländetauglichkeit auffahren, gingen wir erstmal zum einfachen Federungstest. Bei diesem zeigte sich, dass die Federgabel in Kombination mit den breiten Reifen sämtliche Unebenheiten schlucken konnte. Dies merkt man auch sehr gut hier auf dem Kopfsteinpflaster, auf dem trotz offensichtlicher Unebenheiten eine angenehme, sichere und ruhige Fahrt möglich war. So, nun aber endlich ab aufs Gelände. Hier wollen wir das Zusammenspiel zwischen Motorschaltung und Fahrsicherheit testen. Dank eines Sensorsystems kann der Motor sensibel auf Trittfrequenzen reagieren. Am effizienten arbeitet er bei einer Trittfrequenz zwischen 70 und 85 Umdrehungen die Minute. Die simple Shimano Kettenschaltung macht die Fahrt des S7 SE dabei noch einfacher. Vor allem in Kombination mit der wie erwähnt sehr starken Federung. Hier haben wir sie jetzt auf Gelände umgestellt, dankdessen sie nun selbst in den schwierigsten Situationen eine sehr gute Dämpfung bietet. Und wenn es dann mal zu einem plötzlichen Anstieg kommt, spielt der Motor super mit und merkt sehr schnell zwischen Beschleudigung und Normalmodus, je nachdem eben, ob man Berg auf oder Berg ab fährt. Hat man alles richtig abgestimmen, schafft er dabei Steigungen von bis zu 20%. Bemerkenswert ist dabei noch, dass das Bike auch sehr wendig ist und man selbst über Bodenwellen in sehr engen Kurven einfach manövrieren kann. Jetzt aber auf zum Bremstest, den wir auf verschiedenen Untergrunden durchgeführt haben. Die Bremsen sind feinfühlig und gut dosierbar. Der Bremsweg einer Vollbremsung war selbst auf Schotterboden geringer, als es bei so manch anderem günstigeren Modell allgemein war. Dazu kommt noch, dass trotz des unsicheren Bodens wir hier absolut null ins Schleudern gekommen sind. Last but not least kommen wir jetzt natürlich noch zum Reichweitentest. Wie immer der Disclaimer, die Reichweite ist natürlich auch immer vom Fahrergewicht abhängig, sowie vom Streckenprofil und dem Wetter. Bei unserem Test hier sind wir eine sehr ebene trockene Strecke gefahren mit einem Testfahrer von 76 kg. Laut Angaben soll das 7SE im Echomodus bis zu 200 km schaffen. Im Tourmodus bis zu 120 bis 150. und im starken Powermodus noch zwischen 80 und 100 km. Letzteren lt man aber eigentlich auch nur ein, wenn es steilback aufgeht. Ansonsten verschwendet dir einfach ein gutes Stück des Potenzials. Wir sind hier im Tourmodus gefahren und haben um die 140 km erreicht. Gefiel uns also genauso gut wie auch schon das letzte Heferabike. Als starken Bonus möchte ich noch das starke Frontlicht erwähnen, das auch am Tage sehr hell leuchtet. Also einen weiteren wichtigen Pluspunkt in Sachen Sicherheit darstellt. Apropos Sicherheit, ihr könnt euch sicher sein, dass wir jetzt zum Fazit kommen. Zusammengefasst kann ich über das Heer Tracking 7SE sagen, dass es zum einen sehr sehr gute Ausstattung hat. Normalerweise kosten Bikes mit so einer Ausstattung das doppelte vom Preis. Dazu kommt die starke Motorleistung, die sowohl eine gute Beschleunigung sowie problemlos fahren auf sehr unebenem Gelände erlaubt. Allgemein lässt es sich sehr souverän fahren und bietet komplett unabhängig vom Gelände einen sehr guten Fahrkom. Es ist sehr wendig und lässt sich absolut sicher lenken. Also alles in allem können wir das Bike wirklich nur empfehlen. Das einzige Manko, das uns höchstens aufgefallen ist, ist das Eigengewicht des Bikes, das sich auf 24 kg beläuft, aber auch hier ist es um weiten nicht das einzige E-Bike, das so viel auf die Waage bringt. Und wenn ihr die Details zum Modell noch mal nachlesen wollt, werft einen Blick in die Videobeschreibung. Dort findet ihr alle Insights und Leistungsdaten zum Heffertacking 7 SE sowie einen Link, wo ihr das Bike am günstigsten bekommen könnt. Und wenn ihr euch eh schon da unten herumtreibt, schreibt uns doch gerne in die Kommentare, was ihr vom Helferbike haltet. Lasst ein Like auf unserem Video da und abonniert unseren Kanal, denn damit macht ihr automatisch bei unserem Gewinnspiel mit, bei dem wir regelmäßig komplett neue E-Scoooter unter all unseren Abonnenten verlosen. Also dann viel Spaß mit dem Hefferbike, fahrt vorsichtig und bis zum nächsten Mal. Co?

Share.

3 Comments

Leave A Reply