Die 5. Etappe des Critérium du Dauphiné führte das Peloton über 183 Kilometer von Saint-Priest nach Mâcon – und hatte es in sich. Die Highlights der 5. Dauphiné-Etappe hier im Video.

Defekte, Stürze und ein spannungsgeladenes Finale sorgten für reichlich Action auf dem Weg ins Ziel.
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[Musik] das Zeitfahrende beim Kriterium die Duphine ist seit dem gestrigen Mittwoch Geschichte vier Etappen stehen noch an davor am Freitag Samstag Sonntag drei Bergankünste also ein Tag für die GC Fahrer für den Weltmeister Tide Pogaca und natürlich auch für den neuen Führenden in der Gesamtwertung Remkopol der heute Glückwünsche überreicht bekam durch Service Knaven der am 4 februar 2003 den ersten Sieg für die belgische Mannschaft Südal Quickstep einfahren konnte gestern der Sieg im Zeitfahren von Rem Cavenopol das war der 1000 Erfolg der belgischen Formation die Etappe Nummer 5 die in S erst gestartet wurde in Macon zu Ende ging war 183 km lang 12 km Neutralisation 1700 Höhenmeter und eben auch wieder vier Bergwertungen ein Zwischensprint und es ging los einige Kilometer östlich von Lyon gelegen in Richtung Norden ins wunderschöne Burg etappe wurde heute zum größten Teil von einer fünfköpfigen Spitzengruppe bestimmt während Florian Lipowitz der zweite in der Gesamtwertung im weißen Trikot stellvertreten für Rem Cavopol hat er das heute getragen dort einen kleinen Schreckmoment hatte allerdings dann durch die Teaminterne Unterstützung relativ zügig wieder zum Feld zurückkehrte der Vorsprung der Spitzengruppe etwas mehr als eine Minute dann hatten sich Tobias Bayer sein Landsmann Gregor Mühlberger Tobias Foss und der Franzose Alex Podon aus der Education Easy Postmannschaft auch mal auf den Weg gemacht um vielleicht dann doch noch aufzuschließen alexander Heiek und Ben Zwirof brachten ihren Teamkapitän den 24-jährigen ehemaligen Biathleten wieder zurück zum Hauptfeld während Herold Terader der vorgestern noch zur Fluchtgruppe gehörte in der Gesamtwertung siebter wurde aus gesundheitlichen Gründen die Rundfahrt heute beenden musste jordan Labros aus der Dekathlonmannschaft sichert sich die Bergwertung hat auch die zweite 74 km vor dem Ziel gewonnen und Benjamin Thomas wurde dort zweiter er wiederum gewann ungefähr zur Halbzeit der gesamten Renndistanz die erste Bergwertung dort gab es lediglich einen Punkt dreck immer wieder an der Spitze wohl wissen dass ihr Sprinter Jonathan Milan heute zum letzten Mal die Möglichkeit nutzen könne um den Sprint im Macon zu gewinnen ebenfall zu den Sprintern gehörte bis zu diesem Zeitpunkt noch Pascal Hackermann allerdings hatte der Pfelzer nach diesem Sturz seiner Verletzung am rechten Ellenbogen und vielleicht auch dem Verlust einiger Nerven die Rundfahrt heute vorzig beendet schade für Pascalmann erneut eine Aufgabe während einer Rundfahrt 2025 die Vorsprung der Spitzengruppe wieder etwas angewachsen bisschen mehr als einer Minute allerdings wusste man hinten ganz genau wenn man es auf den letzten Kilometern entsprechend kontrollieren könnte dann könnte es auch wieder zum Zusammenschluss kommen boven aus der Alpezie Keunikmannschaft mit einer verdammt guten Reaktion in dieser kleinen schmalen Ortsdurchfahrt kam der gerade noch mal durch während die Verfolgergruppe der Spitzengruppe also mit Alex Bodon der zuletzt auch bei der Romodifahr zwei Tage lang im Führungstrikot unterwegs war tobias FS und Gregor Mühlberger dann auch wieder vom Feld gestellt wurden also die Rennsituation wieder so wie zu Großteil dieser Etappe fünf Fahrer vorne dann das geschlossene Hauptfeld mit dem gesamtführenden Rem Kevin Pool und natürlich dem zweiten Florian Lippowitz genau zu diesem Zeitpunkt der Vorsprung war wieder etwas größer geworden hatte die Lidl Dreckmannschaft erneut das Tempo übernommen wollte man doch wirklich diesen Sieg Jonathan Milan quasi auf dem Silbertablett serviert der einzige Zwischensprint dieser Etappe den gab es heute 40 km vor dem Etappenziel allerdings von nicht allzu großer Bedeutung denn weder der Niederländer Enzinze noch seine vier französischen Begleiter hatten eine Möglichkeit in der Punktewertung dadurch einen Schritt nach vorne zu machen auch nicht durch die Sekunden an Zeitbunifikation die es dort gab sich in der Gesamteinzelwertung zu verbessern julian Bernard der heute wirklich einen großartigen Job gemacht hat zeigte sich immer wieder an der Spitze hat ja auch vor dem Start dieser Etappe noch mal den Ablauf das mögliche Szenario rübergebracht im Interview mit den Kollegen als er sagte wir werden versuchen alles entsprechend zu kontrollieren auf den letzten 10,5 km nur noch drei Fahrer vorne zu Leinze wurde zwischenzeitig eingeholt und ganz vorne noch mal Bjam Thomas der Olympiasieger in Um wusste ganz genau in Erinnerung an den Girolitalia des letzten Jahres als er dort Luca Tappensieger wurde wenn wir miteinander arbeiten dann könnte es sogar reichen dass wir nicht eingeholt werden und der Tappensieg auf unser Konto geht die letzten gut 10 km waren dann auch vom Gegenwind geprägt was den Ausreißner das Leben deutlich schwerer machte der Vorsprung wurde dann je näher sie die Zielkaben deutlich kleiner noch mal an der Spitze also ja ganz klar zu sehen dass Jordan Labros erarbeitete sehr gut mit Benjamin zusammen und eben auch mit TBo Geran Leck aus der Ke BNB Hotelsmannschaft aber wie es so ist mit Ausreistern irgendwann ist das Thema dann vorbei spätestens dann wenn die Mannstoffen mit den Sprintern super gut arbeiten wenn es in Richtung Ziel geht und dort war es dann die Lidl Dreckmannschaft die das Tempo machte und es hätte eigentlich nicht schöner laufen können für Jonathan Milan dort an dritter Stelle hinten gab es innerhalb der letzten 3 km den Sturz von Rem Kevin Pool kein Zeitverlust weil sich der Sturz eben auf den letzten paar Metern erilte und dann Jonathan Milan Matthew vanepol und auf der rechten Seite war es der Sprinter Jake Stewart aus Großbritannien im Trikot der Israel Premier Mannschaft der den stärksten Sprint hatte und auch größte Durchhaltevermögen holt sich den Sieg nachdem sein Teamkollege Pascalaman heute ausgeschieden war schade für Akeles Glück für Jake Steart der damit seinen größten Erfolg als Profi feiert und seinen vierten Sieg überhaupt als Berufsradfahrer einfahren kann noch mal das Finale jake Steart mit einem langen Sprint Axel Laurence aus der Neosmannschaft aus seinem Hinterrad und Matepol und natürlich auch Sörenold aus der Uno X Mobility Mannschaft longosie aus der Red Bull Boran Gohmannschaft können da alle nur neidlos zuschauen großartiger Sprint durch Jake Stuart der sich damit nach 4 Stunden 3 Minuten und 46 Sekunden erneut als Sieger feiern lassen kann so wie zuletzt auch bei den vier Tagen von Dünkirchen tagesergebnis: Remkölben bleibt an der Spitze trotz des Sturzes auf den letzten Metern hatte dort also keine Zeitverlust auch keine größeren Verletzungen jak Steart ließ sich an diesem Tag feiern für seine Mannschaft Israel Premiatch auch wiederum ein weiterer Erfolg bereits der 12.2025 während Remopol mit 4 Sekunden Vorsprung die Gesamtwertung verteidigt vor Florian Lippovitz matthie Vanol hat eine Position gut machen können iwan Romeo der gestern noch in gelb unterwegs war verliert einige Positionen in der Gesamtwertung und ist damit also auf dem sechsten Platz zu finden die Dafini Rundfahrt mit den letzten drei schweren Etappen am morgigen Freitag geht’s los 126 km es geht südwestlich von Genfin Richtung Sanch dem Austragungsort vergangener Weltmeisterschaften und der Megaweltmeisterschaften 2027 mit einer ersten Bergkunft auf 1200 m Höhe damit ist die Rundfahrt noch lange nicht Geschichte es bleibt weiter entspannt im Kampf um das gelbe Trikot von Remco Evenpol [Musik]

7 Comments

  1. Das Schlimme an der Eurosportübertragung ist der Moderator Migels … Jedes Mal das langweilige Abtauchen in längst vergangenen Zeiten…..
    Mich interessiert kein Zieleinlauf aus 1924 oder 1957…
    Wir leben in 2025 !!!!
    Hoffentlich wird Stewart statt Ackermann die Tour fahren….
    Somit bleibt uns eine deutsche Blamage erspart !!!

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