Einen überraschenden Solosieger gab es bei der 14. Austragung des Grand Prix Vorarlberg in Nenzing, dem dritten Rennen der Road Cycling League Austria 2025 bei den Männern. Denn aus einer fünfköpfigen Spitzengruppe heraus holte sich der Slowene Jaka Marolt (Factor Racing) den Sieg. Auf den bergigen drei Schlussrunden löste er sich von seinen Begleitern und der 19-Jährige erwehrte sich sogar dem Angriff von Colin Stüssi (Team Vorarlberg), der am Ende noch bis auf acht Sekunden an den jungen Slowenen herankam.
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[Musik] Ein überraschender Solosieger, ein Schweizer Kämpfer und ein Italiener im Führungstrikot. Das ist der Grand Prix vor Alberg 2025. Bei der dritten Station der Road Cycling League Austria sorgt der erst 19-jährige Jaka Marhold aus Slowenien für Aufsehen. Er gewinnt das Rennen über 163 km mit über 3000 Höhenmetern und das als Solist. Schon früh bildet sich eine fünfköpfige Spitzengruppe, darunter die Österreicher Josef Dirnbauer und Gregor Stadelbauer. Acht große Runden lang arbeiten sie gut zusammen, bis Marold am ersten Anstieg der Schlussrunde angreift und sich dadurch auch absetzen kann. Dann kommt Colin Stüssi ins Spiel, der Vor Albergfahrer und Gewinner von 2019. Er macht jetzt Jagd auf die Spitze, holt Fahrer um Fahrer ein und kommt Marold in der letzten Runde noch bedrohlich nahe. Doch Marold bleibt vorne. Als er merkt, dass Stüsig direkt hinter ihm ist, riskiert er in der Abfahrt noch einmal alles und das mit Erfolg. Marold holt sich seinen ersten Ucig. 8 Sekunden dahinter rollt Stüßsi über die Ziellinie. Dritter wird der Pole Martin Buinski. Philip Hofbau aus Niederösterreich wird starker fünfter und damit bester Österreicher. [Musik] Es war ein hartes Rennen. Ich hatte zum Glück Begleiter in der Gruppe, aber auf dem kleinen Rundkurs bin ich dann einfach losgefahren. Dass ich gewinne, überrascht mich selbst. W Platz 2 geht an Colin Stüssi. Ja, ich glaub Performance, wir können uns nicht vormachen irgendwie. Ja, war die waren stark vorne in der Spitzengruppe. Wir haben es ein bisschen unterschätzt das Gefühl, aber es war auch ein bisschen ja, wir wussten alle nicht wie stark wir waren, weil letzte Woche noch Tour auf die Albs und so und dann kamen wir all mit dem Fragezeichen hin von unserem Team und von dem her, ich glaube, ich glaub Form stimmt bei allen und von dem her können wir zufrieden sein und vorne in der Gesamtwertung, da bleibt alles beim Alten. Kirschblütensieger Alexander Convtet sich im Trikot des Gesamtführen.