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7 Comments

  1. Dünner Reifen sollte da kein Problem an sich sein. Man sieht von einem Seitenläuferdynamo häufig aus anderen Gründen ab: zB höherer Rollwiderstand, erhöhter Verschleiß der Seitenflanke vom Reifen, oder der eher nötige Austausch der Laufrolle. Aber Breite vom Reifen? Egal. Hauptsache die Drehachse stimmt und macht keine Querspur

    Rennrad? Wer den (höheren) Widerstand nicht haben will, verwendet gar kein Dynamo oder eben ein höherwertiges Nabendynamo mit weniger Widerstand, was aber auch eher eine Stadtrad/Tourerlösung ist.

    Hast es wahrscheinlich eh nur nach Bedarf im Betrieb, also meiste Zeit ohne extra Verschleiß an der Flanke.

    In der ganz fancy Rennradecke wäre ein [Felgendynamo](https://www.velogical-engineering.com/dynamo/produktinformationen) drin,

  2. Rennradmäntel haben meißt keine geriffelte Seitenflanke für Dynamos. Daher eher nicht zu empfehlen. Sobalt was Feuchtigkeit und Abrieb am Dynamokopf ist, dreht das dann eher durch und bietet kein Strom/Licht mehr.

  3. Ohne einen Shitstorm auszulösen, bei Amazon kostet das Set Fahrradlichter mit Akku und USB C Ladegerät 20€

  4. Ich habe einen Seitenläufer an mein “City” Rennrad installiert. Hat bisher bei Wind und Regen gut funktioniert und zuverlässig Strom geliefert. Ich kann aber schon sehen dass es die Seitenwand des Reifens etwas stark beansprucht, da Rennreifen nicht mit der verstärkten Seitenwand geliefert werden. Fazit ist machbar, aber rechne mit schnellerem Reifenverschleiss. Für richtige Ausfahrten etc. eher keine gute Wahl, für mein Stadtrad ganz ok.

  5. Eine kleine Powerbank ist leichter als so ein Seitenläuferdynamo – und sie bremst auch nicht.

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