11 Comments

  1. Dann bitte auch für Fußgänger, ne also da mach ich nicht mit..schlimme Unfälle passieren.. wurde selber auch schon bös runtergefahren, trotzdem sollte jeder für sich entscheiden können

  2. Es sind die Maßnahmen zu ergreifen, welche das angestrebte Ziel am effektivsten erreichen. Das bedeutet zwingend, das Problem ursächlich anzugehen und nicht die Symptome zu kurieren. Ein Fahrradhelm hat eine gewisse, aber deutlich begrenzte, Schutzwirkung vor Kopfverletzungen. Und allein davor. Um die Häufigkeit und Schwere von Kopfverletzungen als Unfallfolge bei Radfahren zu reduzieren, müssen die häufigsten Ursachen dafür bekämpft werden. Das dürften zum einen Kollisionen mit KFZ, insbesondere PKW, beim Queren von Radwegen wie an Ein/Ausfahrten als auch (Rechts)abbiegen und auch Alleinunfälle aufgrund mangelhafter Fahrradinfrastruktur, wie schadhafte Oberflächen, sein. Es fehlt bereits an der erfoderlichen Datengrundlage, um eine belastbare Aussage zu treffen. Die Frage lautet also, bei welcher Art von Fahrradunfällen schwere Kopfverletzungen auftreten, wodurch diese verursacht werden und ob die Kopfverletzungen gerade bei tödlichen Unfällen auch todesursächlich sind. Wer von einem LKW plattgefahren wird, dem hilft der Helm auch nicht viel. Selbst wenn der Kopf dabei dank Helm unverletzt bleibt.

  3. man sollte auch die Gurtpflicht für Autofahrer (oder wie ihr sagen würdet "Autofahrende") abschaffen! Und Kennzeichen sollen Autos auch nicht mehr haben. Und weg mit den Tempolimits!
    Soll doch jeder eigenverantwortlich entscheiden! Haha

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