Ja, es gibt die suizidalen Velofahrenden. Bestreiten hilft nichts. Aber dieses Victim Blaiming? Vermutlich gilt auch in Zürich: ACAB
**ABER**: Das Problem ist meist in einem 2 Tonnen schweren Plastik-/Metallkäfig gefangen: 🚘
Wie viele von den Autos keinen/kaum Blick für die Strasse haben, wie viele sich nicht an Verkehrsregeln (überholen, parkieren, Lichtsignale) halten: Nicht mehr feierlich.
Chronos___ on
Man merkt das diese Leute kein Rad fahren. Ja, es gibt Radler die ihr Handy während der Fahrt bedienen – aber dabei kann man einfach nicht schnell fahren, geschweige denn abbiegen oder einen Bordstein runterfahren.
Während ich, wenn ich an Ampeln warte wirklich viele Autofahrer sehe, die nebenbei aufs Handy tippen.
Ich habe wirklich noch nie einen Radler gesehen der am Handy-spielend in eine Vorfahrtsstraße eingefahren ist.
Elfmeter on
Solange man nicht die anderen Plakate der Kampagne kennt, kann man wenig dazu sagen.
Gerade nachgeschaut, 3 Plakate, einmal Fahrradfahrer (das hier), einmal Autofahrer und einmal Fußgänger. Braucht man keine Schnappatmung deswegen bekommen.
Autumnxoxo on
Der gewissenlose und rücksichtslose (stets gestresste) Fahrradfahrer, der ständig durch Radio, Podcasts und Gespräche mit Beifahrern und das Handy sowie Navigationssystem abgelenkt ist und eine 8kg schwere Tötungsmaschine steuert
versus
der achtsame (gelassene) rücksichtsvolle Autofahrer, der vorbildlich alle Störgeräusche im Auto eliminiert und ein sehr leichtes und für Unfallbeteiligte ungefährliches und wenig kraftvolles 2.000kg Gefährt bewegt.
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Exakt.
Ja, es gibt die suizidalen Velofahrenden. Bestreiten hilft nichts. Aber dieses Victim Blaiming? Vermutlich gilt auch in Zürich: ACAB
**ABER**: Das Problem ist meist in einem 2 Tonnen schweren Plastik-/Metallkäfig gefangen: 🚘
Wie viele von den Autos keinen/kaum Blick für die Strasse haben, wie viele sich nicht an Verkehrsregeln (überholen, parkieren, Lichtsignale) halten: Nicht mehr feierlich.
Man merkt das diese Leute kein Rad fahren. Ja, es gibt Radler die ihr Handy während der Fahrt bedienen – aber dabei kann man einfach nicht schnell fahren, geschweige denn abbiegen oder einen Bordstein runterfahren.
Während ich, wenn ich an Ampeln warte wirklich viele Autofahrer sehe, die nebenbei aufs Handy tippen.
Ich habe wirklich noch nie einen Radler gesehen der am Handy-spielend in eine Vorfahrtsstraße eingefahren ist.
Solange man nicht die anderen Plakate der Kampagne kennt, kann man wenig dazu sagen.
Gerade nachgeschaut, 3 Plakate, einmal Fahrradfahrer (das hier), einmal Autofahrer und einmal Fußgänger. Braucht man keine Schnappatmung deswegen bekommen.
Der gewissenlose und rücksichtslose (stets gestresste) Fahrradfahrer, der ständig durch Radio, Podcasts und Gespräche mit Beifahrern und das Handy sowie Navigationssystem abgelenkt ist und eine 8kg schwere Tötungsmaschine steuert
versus
der achtsame (gelassene) rücksichtsvolle Autofahrer, der vorbildlich alle Störgeräusche im Auto eliminiert und ein sehr leichtes und für Unfallbeteiligte ungefährliches und wenig kraftvolles 2.000kg Gefährt bewegt.