Ist Kernenergie wirklich eine langfristige und wirtschaftliche Lösung für den Klimaschutz? Welche Herausforderungen bringt sie mit sich, und wie steht sie im Vergleich zu erneuerbaren Energien? Axel Kleidon und Harald Lesch werfen einen kritischen Blick auf die Kosten, die Flexibilität und die Umweltfolgen von Kernkraftwerken. Zudem beleuchten sie, warum die Kernkraft trotz aktueller Diskussionen nicht die optimale Wahl für eine nachhaltige Energiezukunft sein könnte.

Videoreihe Kraftwerk Erde:

39 Comments

  1. Quatsch !
    18:57 Ein Solarpaneel macht zu mehr als 80% Wärme (habe selber eines). Im besten Fall sind 20% Strom. Damit heizt man den Planeten. Man heizt den Planeten aber auch mit der Verbauung.
    Weisse Straßen, und gelbe Leitlinien, wären also günstiger. Weisse Dächer auch. Eine Wärme die nicht generiert wird kann auch von CO2 nicht rückgestrahlt werden.
    Zu meiner Jugendzeit waren da global 2 Mrd. Menschen. Jetzt sind es 8 Mrd. und 2100 werden es mindestens 12 Mrd., aber, viel wahrscheinlicher 16 Mrd. sein !
    Zu meiner Jugendzeit haben die Ägypter die Steine für den Assuan Staudamm noch mit jeweils zwei Mann zum Bauplatz geschleppt.
    Heute fährt dort alles mit Auto, und das wird sicher noch die nächten 100 Jahre so sein !
    Wer schon in Afrika war weiß wie dort der Hase läuft !

  2. Gibt es eine Aufschlüsselung der Kostentreiber des Kernenergie-Aufbaus? Warum explodieren die Kosten? Sind es Arbeitskosten, Regulierungsvorgaben, etc.? Bzgl. des angeblichen Problems der Kernkraftwerke mit der Regulierbarkeit gibt es doch Konzepte, welche in diesen Fällen die Leistung in Wasserstoffsynthese/Wasserstoffnetz ermöglichen würden

  3. Erneuerbare Energien sind ohne den Netzausbau und Speicherkapazitäten (Beides Ressourcen, die ständiger Wartung/dauerhafte Kosten erzeugen) eben nicht günstig. Nur die Stromerzeugungskosten sind günstig. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen – zumal das Atomkraftwerk im Regelfall dann funktioniert, wenn ich es benötige.

  4. Also da sind schon mal mehrere Falschannahmen. Die Erstellungskosten sind zu einem großen Teil Anwaltskosten und Genehmigungen etc. Dann Weiters geht es um die gar nicht, wenn wir über bestehende AKWs reden.
    Ist es ökonomisch sinnvoll bestehende AKWs abzuschalten? Reden wir mal über Baukosten 😂

  5. Ideologie ist immer 😢 ich hatte gehofft dass Wissenschafter auf Grundlage von Fakten und unvoreingenommen diskutieren. Aber nein, es ist nur ein Atom-Bashing nach bekanntem Mustem. Vergeudete Zeit.

  6. 12:30 Die Grafik ist amüsant und irreführend. Jedenfalls nicht seriös. Der Strom zur Deckung der Netzlast (Nachfrage) muss immer zum aktuellen Zeitpunkt, sofort, erzeugt werden. Da nützt es gar nix dass übers Jahr gerechnet ein rechnerischer Minimalwert "so gut wie nix" erreicht wird. Die Kapazität muss für die Spitze vorhanden sein und das sind nun mal 78GW.

    Man kann sich die Welt schön rechnen, dann wandert die Industrie ab nach Fernost und produziert dort frei von CO2 Restriktionen. Dem Klima ist damit nicht geholfen, der Wohlstand ist trotzdem weg. Die beiden Herren haben ihre Schärflein ja bereits angehäuft, ihnen kann das egal sein.

  7. Interessant, hier handelt es sich ja um Einzelmeinungen und sicherlich nicht um wissenschaftlichen bzw. wirtschaftlichen Konsens. Die Welt, selbst die EU, sieht das ganz anders.

  8. Die Kernenergie hatte dynamische Stromtarife in Form von HT/NT mit Rundsteuerempfänger gebracht. Eine bewährte Technologie die auch für Wind/Sonnen-Strom anwendbar wäre.

  9. Ich bin Atomfan und würde sagen, Kernkraft macht Sinn, wenn man sie zielstrebig und volkswirtschaftlich stabilisierend zum Einsatz bringt. Prinzipiell laufen Akw´s 24/7, aber aufgrund der Wartung im Schnitt nur 80% des Jahres. Es braucht also mehrere Reaktoren, um kontinuierlich Strom zu erzeugen. Wenn man jetzt an den Neubau denkt, dann gibt es den Westen, und den Rest der Welt. Die Welt folgt Standards der IAEA, der Westen denen grüner Aktivisten…noch Fragen zum Preis XD?
    Neubau von Reaktoren Gen3+ (Gausicher) je nach Land 5.000-10.000 € pro KWpeak, also etwa 8 Milliarden pro GWpeak Leistung. Wenn man Atomkraft will, müsste man erstmal die Standards der Eu mit denen der Iaea, also Chinas angleichen. Dadurch würde vieles an Komplikationen ohne größere Risiken einzugehen wegfallen, dadurch wäre die Bauzeit von Neureaktoren etwa 5-10 Jahre. Und dann kommt das Atomprogramm, damit der Neubau kosteneffizeint ist braucht es erfahrenes Personal, also muss man entweder im Ausland bestellen und dann deren Arbeiter unterbringen, oder man baut die chinesische Version des Epr, und geht davon aus das die ersten 1-2 Reaktoren deutlich teurer und länger brauchen, mit jedem weiteren Bau gibt es dann aber optimierte Abläufe, die Probleme sind zunehmend gelöst und der Bauprozess beschleunigt sich, damit dann auch die Kosten. Man muss um Atomkraft zu marktwirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen also ein 10-20 Reaktoren umfassendes Atomprogramm aufbauen, allein der Aufbau dauert aber um die 10 Jahre. Tut man das, so müsste man die Reaktoren immer noch staatlich finanzieren und versichern. Das kann sich aber lohnen, da man dann überwiegend energieautark ist, und extrem viel Wärme als Abfallprodukt anfällt. Atombrennstoff lässt sich ungenutzt relativ lange lagern, man kann also für 10 Jahre im voraus bestellen.
    Insgesamt würde ich Atomkraft also befürworten, wenn man es kompetent und zielstrebig angeht, und bereit ist auch mal Wiederstände mit Propaganda und notfalls Umfangreichen Klagewellen auszuschalten. Ohne Zielstrebigkeit ist Atomkraft aufgrund der Komplexität sehr angreifbar durch Andersdenkende, ein paar blöde Vorschriften und die Kosten explodieren. Es hat seine Gründe warum vorallem Autokratien in Kernkraftprojekten glänzen. Hier müsste die Demokratie an sich in ihrem wirken erstmal durch Verträge und Sondergerichte durch Etablierung von Sonderwirtschaftszonen der Kernkraft stabilisiert werden.

    Zum Schluss meine Meinung: ,,In der Atomkraft ist nix einfach´´

  10. Minute:4:25. Die aktuell gültige Definition der Stromgestehungskosten ist nur für grundlastfähige Energieträger ansatzweise richtig. Bei den volatilen Energieträgern fehlt in der Berechnung der Stromgestehungskosten zusätzlich die grundlastfähige backup-Komponente (Gaskraftwerke, Speicher etc), wenn die Volatilen nicht liefern können. ich unterstelle mal, dass wurde politisch bewusst so gemacht.

  11. Minute 6: ich habe viele Jahre als Projektmanager gearbeitet. Das Projekte teurer werden, hat erst einmal nichts mit der Technologie(in diesem Fall Atomkraft) zu tun, sondern mit den ausufernden Kosten (Material, Engineering etc. ), Behördenauflagen und Regularien auf deutscher und europäischer Ebene. Ich stelle ja auch nicht den Bahnverkehr in Frage, obwohl Stuttgart 21 kosten und terminmäßig explodiert ist.

  12. ab min 7: auch die Beschreibung der Grundlastfähigkeit ist ein wenig dubios. Bei der Auslegung eines Energiesystem eines Landes sollte die Basis immer eine CO2-freie grundlastfähige Energiequelle sein (Master); um so geringer ist dann die Regelgröße (Slave) und umso geringer sind die Gesamtkosten des Systems. Die beiden Herren sehen das umgekehrt und stellen die volatilen Energien als Master da und die regelbaren grundlastfähigen Gaskraftwerke als Slave da. Schaut man in die Zukunft würde das bedeuten, dass in D ca. 85 % der CO2 freien Energie volatil ist. Das sind grob 70 GW (ca. 140 Gaskraftwerke) die bei Bedarf angefahren werden; aber mit ihren Fixkosten das System in 365 Tagen belasten. Ein weiter Punkt ist die Ausfallwahrscheinlichkeit ein hoch-volatilen Systems: Dadurch das immer öfters in das das Netz eingegriffen werden muss, steigt auch die Wahrscheinlichkeit eines black out´s. Das lässt sich an der Zunahme der Redispatches im Zusammenhang mit dem Ausbau der Volatilen sehen.
    Min. 10: die Aussage von H. Lesch ist falsch. Die Entsorgungs/Lagerungskosten von Atomkraft sind in den Stromgestehungskosten enthalten; die Annahmen sind jedoch beliebig politisch auslegbar.

  13. WIE sehen die FAKTEn aus ?
    Atomausstieg kostete Deutschland Hunderte Milliarden Euro – und verschlechterte die CO₂-Bilanz…………….
    Wäre Deutschland bei der Atomenergie geblieben, statt auf erneuerbare Energien zu setzen, hätte es 600 Milliarden Euro gespart und würde mehr CO₂-freien Strom produzieren, zeigt eine Analyse. Sogar eine komplett CO₂-freie Stromversorgung wäre möglich gewesen.
    Aber natürlich nicht mit diesen Ideologen ,Lügnern ,Verschweigern und Betrügern in Berlin…………………..

  14. Lächerliche Wissenschaftler-Bande der Fridays for Future-Randalierer……..MIT Kernkraft ,also ohne Atomausstieg wäre der deutsche Strom LÄNGST Co2- FREI und wir könnten Co2-freien Strom in andere Länder exportieren.
    DAMIT hätte man dem KLIMA schön längst helfen können. Doch dieses asoziale grüne Pack folgt nur ihrer ideologischen dummen selbstverliebten AGENDA ins NICHTS……………

  15. Für alle grünen Wahlsieger der ignorierten REALITÄT mal dies………………
    AKTUELL……………Hier ein "LECKERBISSEN" aus der Schweiz ,wo berechnet wird ob BAtterie-Speicher a la TESLA den Stromüberschuß saisonal speicherbar machen könnten:
    Kanton Thurgau für Batteriespeicher………………….

    Liesse sich der Strom stattdessen in Tesla-Megapacks speichern? Das sind Batterien von der Grösse eines Containers. Ein Megapack speichert 3,9 Megawattstunden (MWh) Strom. Man müsste in der Schweiz also 5,1 Millionen dieser Megapacks laden und im Winterhalbjahr entladen, wobei sich die Verluste bei Lithium-Ionen-Batterien auf 1 bis 2% pro Monat belaufen.

    Ein Megapack kostet umgerechnet 1 Mio. Franken. Damit würden sich die Anschaffungskosten für 5,1 Mio. Megapacks auf 5,1 Billionen Franken oder eine halbe Million Franken pro Einwohner belaufen. Die Fläche, um all die Megapacks aufzustellen, wäre zudem so gross wie der Kanton Thurgau.

    Wie Pumpspeicher werden auch Batteriespeicher für die Energiewende wichtiger, etwa für die Netzstabilität. Aber auch hier steht der kurzfristige Einsatz über Stunden im Vordergrund, nicht die saisonale Speicherung. Dafür sind die Kosten und ist der Materialverbrauch viel zu hoch. An dieser Einschätzung ändert sich auch nichts, wenn sich die Kosten wie erwartet bis 2030 noch einmal halbieren.
    Pumpspeicherkraftwerke und Batterien können es also nicht richten.
    In Diskussionen zur Winterspeicherung fällt spätestens an dieser Stelle das Zauberwort Wasserstoff. ……………………….
    Aber auch das scheitert an der Effizienz , an den Kosten der Menge an Elektrolyseuren (für die Schweiz ca. 40 Mrd. schweizer Franken), das sind SIEBENMAL soviele Anlagen wie Sie weltweit heute überhaupt gibt, dann noch die Wasserstoff-Speicherkosten in Kavernen etc. und an den Kosten der speziellen H2/Gas-Kraftwerken für die Wiederverstromung die dann benötigt würden.
    FAZIT: Selbst die reiche SCHWEIZ kann solch einen grünen Umwelt+Natur+STeuergeldvernichtenden Bullerbü-Zauber nicht stemmen…………………………

  16. Seit der Stillegung der AKW steigt mein Strompreis stetig, von einst ca. 250€ p.a. früher sind jetzt ca. 400€ p.a. geblieben. Der Verbrauch liegt bei ca. 500KWh p.a., fast konstant.
    Aktuell kostet mich eine KWh 72 ct, davon 42ct Leistungspreis, der Rest Grundgebühren.
    Müsste doch nicht hoch sondern runter gehen, nachdem die teueren AKWs stillgelegt sind.
    Leider bringt meine PV nachts und bei starker Bewölkung 0Watt, weshalb ich mich damit nicht selbst versorgen kann (ohne Akku, den die großen Solarparks und WEA auch nicht haben).

  17. Die Baukosten von Kernkraftwerken (und auch Windrädern!!) steigen dehalb immer weiter, weil die Regulatorien und die "zertifiziernden Stellen" immer mehr werden. Alle wollen einen Teil vom Kuchen haben.
    Man müßte die Kosten eines chinesischen Atomkraftwerks als Rechenbasis nehmen..

    Ausserdem ist es ja absehbar, dass Strom am Abend und im Winter(?) tendenziell in den nächsten Jahren teurer werden wird, weil da die erneuerbaren schwächer sind. Da wären Atomkraftwerke dann profitabel. Aber das gilt ja für die der Nachbarn genauso.

  18. Die planwirtschaftliche Energiewende SCHEITERT……
    „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach' dann noch 'nen zweiten Plan, gehn tun sie beide nicht“, singt die Figur des Jonathan Peachum in Bertolt Brechts berühmten Theaterstück „Die Dreigroschenoper“.

    Obwohl Wirtschaftsminister Robert Habeck das Drama zu seinen Lieblingsbüchern zählt und im Schultheater

    sogar den Bettlerkönig Peachum spielte, hält er unbeirrt am Glauben fest, die Wirtschaft planwirtschaftlich steuern zu können.

    Dabei mangelt es keineswegs an Beweisen für die Weisheit in den Zeilen Bertolt Brechts.

    Die planwirtschaftliche Organisation der Energiewende hat nicht nur ihre Ziele verfehlt, sondern auch zu ausufernden Kosten geführt, die gerne verschwiegen werden. Der Versuch, durch Subventionen neue Industrien anzusiedeln, scheitert vor aller Augen. Intel
    und Northvolt verschieben ihre Fabrikansiedlungen trotz einer steuerfinanzierten Milliardenförderung der Bundesregierung.
    Bei der Stahlindustrie drängt sich die Frage auf, ob die Milliardenförderung für die grüne Transformation jemals dazu führen kann, dass in Deutschland hergestellter Stahl wettbewerbsfähig wird. Viel realistischer ist die Möglichkeit, dass die nationale CO2-Bilanz am Ende auch hier durch Deindustrialisierung verbessert wird – wie bereits im letzten Jahr durch den Produktionsrückgang in der Industrie. GAME OVER für diesen grünen IRRSINN……

  19. Netto ->Strom-Importkosten für dummgrün Deutschland ,von Januar bis Juli 2024 = ca. 2 Milliarden EURO an KOsten für den Stromverbraucher hier…………..Zuviel Strom verschenkt oder die Abnahme noch extra bezahlt und dann TEUER Strom aus dem Ausland eingekauft…………………ERBÄRMLICHE Energiepolitik dieser ideologischen fachfremden Verfassungsbrecher……..kann weg ,muß weg…schnell

  20. AKTUELL ,23.09.2024 , Norwegen stoppt Energieimportplan nach Deutschland: Zu teuer!!!!!!!!!!!!

    Bundeswirtschaftsminister Habeck ist in tiefer Trauer: Der norwegische Energiekonzern Equinor hat jetzt das milliardenschwere Projekt mit RWE für eine Offshore-Pipeline nach Deutschland verlassen. Equinor ist der H2-Export nach Deutschland zu teuer und bezeichnen das Projekt als nicht durchführbar. Habeck kann sich somit seinen “Grüner Stahl made in Germany” sonst wo hinschieben.

    Die Bundesregierung hatte bereits unter Angela Merkels Allzweckwaffe, dem ehemaligen Wirtschaftsminister Peter Altmaier, acht Milliarden Euro in Wasserstofftechnologien investiert. Der grüne Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und seine Truppe bejubelt Wasserstoff als Schlüssel zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie und stellte kürzlich auf einem Stahlgipfel in Duisburg ein zwei Milliarden Euro schweres Investment bei Thyssen Krupp vor.
    Allerdings sieht die Realität außerhalb der grünen Bubble mehr als nur düster aus: Norwegens Energiekonzern Equinor hat ein milliardenschweres Projekt zur Offshore-Wasserstoffpipeline nach Deutschland eingestellt, was einen Rückschlag für Habecks sündhaft teuren und wirtschaftsvernichtende Träumereien darstellt.

    Das Projekt sollte Wasserstoff aus Erdgas mit CO2-Abscheidung erzeugen und über die weltweit erste Offshore-Pipeline exportieren. Equinor begründete laut der Berliner Zeitung die Abkehr von den Plänen mit hohen Kosten und unzureichender Nachfrage. Habeck, der von dieser Entscheidung überrascht war, hatte zuvor mit Norwegens Ministerpräsident eine engere Zusammenarbeit im Wasserstoffbereich vereinbart. Die Gesamtkosten der Lieferkette wurden auf mehrere zehn Milliarden Euro geschätzt, während die Pipeline allein rund drei Milliarden Euro kosten würde.

  21. der WINDZAUBER ist purer Irrsinn. Aktuell : Do . ,26.09.2024 Da waren die Strompreise an der Börse für ganze ELF STUNDEN im negativen Bereich und ZWEi STunden auf NULL………….
    WER darf das alles bezahlen ????? NA ,alle Stromkunden und Steuerzahler…………….WARUM ? Tja ,weil diese irren Windparks viel,viel,viel zuviel Strom erzeugt haben ,der überhaupt nicht nachgefragt war………….Erbärmliche Energiepolititk von fachfremden Verfassungsbrechern in der AMPEL.

  22. Dieses Video ist so treffend und so klar Fakten darlegend, dass man in wenigen Minute ein eindeutiges Urteil über den Unsinn dieser überholten Technik fällen kann.
    Unüberschaubare Stromerzeugungskosten, der Killer jeglicher klassischer erneuerbaren Energieerzeugung.
    Die ProAKW-Stimmung wird natürlich wieder aufgenommen und getriggert von dem Energiemonopol, das zusehen muss, wie mit den erneuerbaren das grosse Geldverdienen mit Energie in in vieler Menschen Hände fällt, doch nur so wird Wohlstand für alle geschaffen/ erhalten.
    Keine Ideologie sondern einfache klare Argumente!!!
    Nebenbei bemerkt bleibt noch zu klären, wie sehr das Auftreten von Krebserkrankungen mit Nähe zu Kernktraftwerken rein statistisch korreliert Und zuletzt ist zentrale Stomproduktion sehr, sehr anfällig für Sabotage oder gar Angriffe mit der entsprechenden Gefährdung der Umgebung

  23. Es nützt nichts, dass PV und Wind günstig Strom liefert, da bei Dunkelflaute nichts geliefert wird. Was soll die Industrie dann machen? Anlagen abstellen? Das ist viel teurer als teureren Strom zu bezahlen, der auch geliefert wird! Fazit: eine tendentiöse Diskussion, die nur für grüne Ideologen sinnvoll ist anzuschauen. Für Realisten und Industriebetriebe ist sie wertlos.

  24. Endlagerung ungelöst? Geben wir der Erde ihre Radioaktivität wieder zurück. In der Erdgeschichte gab es natürliche Kernreaktoren aufgrund der hohen Urankonzentration, die natürliche Radioaktivität war früher um einiges höher als heute. Das Ausland hat überhaupt keine Probleme mit Entlagerungen.

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